Nordengland: Muslime machen Mädchen zu Sex-Sklavinnen

25 11 2011

Schwere Versäumnisse bei der Verfolgung von systematischem sexuellem Kindesmissbrauch durch meist muslimische Männer wirft die Londoner Zeitung „The Times“ der Polizei in Nordengland vor.

Aus Angst vor Rassismus-Vorwürfen und Islamfeindlichkeit hätten auch soziale Organisationen beim Schutz der Opfer versagt. Das Blatt hat eine Liste von Fällen veröffentlicht, bei denen Teenager missbraucht und gegen Geld zum Sex mit Männern gezwungen wurden. Doch versäumten es die Behörden, rechtzeitig einzuschreiten. Jetzt sehe sich die britische Regierung gezwungen, einen Nationalen Aktionsplan gegen Kindesmissbrauch aufzustellen. Tim Loughton (Konservative), Parlamentarischer Staatssekretär für Kinder- und Familienfragen, habe zu verstehen gegeben, dass alle Kommunalbehörden aufgefordert würden, Fällen von Kindesmissbrauch schneller und mit höchster Priorität nachzugehen. Besonders in Nord- und Mittelengland machen sich vor allem Männer pakistanischer Herkunft an Schulmädchen heran und verführen sie mit Alkohol, Drogen und Sex. Sie bringen die Minderjährigen von elf bis 16 Jahren dadurch in ihre Abhängigkeit und beuten sie als Sexsklavinnen aus.

Opfer begeht Selbstmordversuch

Die jüngste Versäumnisliste der Times bezieht sich vor allem auf die Grafschaft West Yorkshire. So sei ein Mädchen aus Leeds zunächst gefügig gemacht, dann von mehreren Männern gleichzeitig vergewaltigt und als Sex-Sklavin missbraucht worden. Die Jugendliche versuchte im vorigen Jahr, sich das Leben zu nehmen, indem sie sich von einer Autobahnbrücke stürzte. Die Behörden hätten es versäumt, Informationen nachzugehen, die sie auf die Täter verwiesen hätten, so die Times. Die Zeitung hat auch andere Verzweiflungstaten aufgedeckt. So habe eine Mutter ihre 14-jährige Tochter zu Verwandten nach Neuseeland gebracht, damit sie von Männern loskommen konnte, die sie mit Rauschgift vollgestopft und vergewaltigt hätten. Solche Verbrechen seien seit den späten neunziger Jahren fast ausschließlich von Männern pakistanischer Herkunft begangen worden. Anzeigen seien vielfach gar nicht oder nur zögerlich bearbeitet worden. Ein Jugendarbeiter aus Leeds schätze, dass „rund 80 Prozent der Mädchen, mit denen ich arbeite, mit pakistanischen Männern schlafen“. Doch stammten von den 440.000 Einwohnern der nordenglischen Stadt nur drei Prozent aus Pakistan. In anderen Grafschaften, etwa Derbyshire und Lancashire, gehe die Polizei inzwischen wesentlich schärfer gegen Sex- und Rauschgift-Banden vor, so die Times.

Englische Mädchen sind „leichtes Fleisch“

Als einen Grund für die Verbrechen hatte die Zeitung schon früher genannt, dass Muslime gehalten seien, nur pakistanische Jungfrauen zu heiraten. Englische Mädchen betrachteten viele als „leichtes Fleisch“, so der frühere Innenminister Jack Straw (Labour). Die Times hatte am 5. Januar eine Untersuchung veröffentlicht, wonach seit 1997 in 17 Gerichtsprozessen in Nord- und Mittelengland jeweils zwei oder mehr Männer wegen sexuellen Missbrauchs und Ausbeutung minderjähriger Mädchen verurteilt wurden. Von den insgesamt 56 Verurteilten waren drei Weiße und 53 Asiaten, davon 50 mit muslimischen Namen. 1,6 Millionen der knapp 62 Millionen Briten sind Muslime. Sie stammen meist aus Einwandererfamilien aus Pakistan und Bangladesch.  idea.de





Als Discoboss war er egozentrisch, eitel und jähzornig, jetzt lebt er mit Jesus Christus

25 11 2011

Steve. Alle nennen ihn Steve. Stephan Wehner ist der Boss. Knallhart, erfolgreich, tüchtig und oft jähzornig. Mit dem Nachtleben ist er schon sehr lange vertraut.

Bereits mit 13, 14 begann er, mehr in der Nacht zu leben als am hellen Tag. Immer öfter war er in der Nachtszene unterwegs. Von Kneipe zu Kneipe. Von Party zu Party. Im Leben und im Beruf war er ständig auf der Suche. Begann etwas, hörte wieder auf. Liebte jemanden, zog die nächste Frau in seinen Bann. Irgendwie war er immer rastlos und suchend.

Dann sah er ein Inserat. Eine Diskothekenkette suchte für eine neue Disco in Bayreuth einen «Betriebsleiter Erlebnisgastronomie». Steve war erst 24. Aber er bekam die Stelle. Es war eine grosse Aufgabe mit viel Verantwortung und einem kräftigen Lohn.

Es lief gut

1‘000 Personen feierten und konsumierten an den Wochenenden in seiner Erlebnisdisco. Fünfzig Männer und Frauen arbeiteten für Steve. Seine Türsteher mussten ihn oft beschützen. Er war stadtbekannt. Ein Jahr später wurde Steve angefragt, die ganze Anlage zu kaufen und auf eigene Rechnung zu betreiben. Franchising nennt man das. Name, Idee, Konzept werden übernommen. Dafür entrichtet man einen Obolus. Das Haus, das Personal und die ganze Infrastruktur gehören nun dem Geschäftsführer. Er ist sein eigener Herr und Meister.

Steve powert, fordert viel von seinen Leuten. Jeder weiss: Was Steve will, muss geschehen. Sie müssen die Kunden bei Laune halten, mittrinken, animieren, dazu verleiten wieder zu kommen. Die Nächte sind lang. Oft vierzehn Stunden. Steve trinkt sehr viel. Er ist nicht selten in Schlägereien verwickelt. Seine Freundin erwartet ein Kind. Sie heiraten. Doch die Liebe zerrinnt schneller als sie entstanden ist. Steve lebt sein Partyleben einfach weiter. Er lässt sich nicht binden. Er liebt die Freiheit.

Abgründe

Plötzlich läuft es nicht mehr so rund. Geldprobleme. Beziehungsprobleme. Alkoholprobleme. Steve wacht auf. Er liegt im Spital. Alkohol und Pillen. Beinahe hätte er nicht überlebt. Er will nicht bleiben, von Psychiatrie schon gar nichts wissen. Er ruft seinen besten Freund an. «Hol mich ab! Ich will hier weg! Weg, einfach weit weg!»

Am Flughafen Nürnberg gibt es kein einziges Ticket zu kaufen. Alle Flüge ausgebucht! «Von mir aus nach Weissrussland!» Nichts zu machen! Er lässt sich in ein Hotel fahren. Seine Frau hat sich zu diesem Zeitpunkt bereits auf eine neue Beziehung eingelassen.

Steve ist allein, findet das Leben sinnlos. Die Disco, der ganze Betrieb ist ihm egal. Seine Geschäftsführerin soll sich mit all den Problemen herumschlagen.

Die Stadt blüht

Ein herrlicher Tag. Steve geht einkaufen. Er will seine Seele mit schönen Sachen trösten. Mitten in Nürnberg steht ein Strassenprediger. Niemand hört ihm zu. Steve bleibt stehen. Er wird wie von einer unsichtbaren Hand in die Nähe des Predigers geschoben. Verdeckt von einer Hausecke lauscht er seinen Worten. «Jesus kann dir helfen!» Was soll das?

Steve wandert durch die Stadt. Bettlern gibt er Geld. Vor Kirchen bleibt er stehen. Gutes tun heilt die Seele. Am nächsten Tag steht ein alter Mann mit langem Bart in der Fussgängerzone, der sich ein Transparent mit Bibelversen an den Körper gehängt hat. Er spricht mit Steve, gibt ihm ein neues Testament. Auch seine Botschaft lautet: «Jesus kann dir helfen.» Auf diese Menschen hätte Steve sich früher nie eingelassen.

Vom Geschäft hört er schlechte Nachrichten. Die Banken sind ungeduldig. Sie haben ihm viel Geld ohne Sicherheit geliehen. Steve sucht sich eine Wohnung, bleibt auf Distanz. Bei der Besichtigung beginnt der Hausmeister aus seinem Leben zu erzählen.

Was er erzählt, klingt wie Steves eigene Geschichte. Steve sagt zu ihm: «Ich habe mein Leben ruiniert.» Der Mann antwortet: «Jesus kann Ihnen helfen.» Zum dritten Mal in derselben Woche sagt jemand: Jesus kann dir helfen! «Ich bete für Sie.» Der Hausmeister schliesst die Tür, kniet auf den Boden und betet zu Gott. Steve weint, lässt sich auf die Knie fallen, kann nicht sprechen.

Aber er weiss: Gott kann mir helfen. Er kann mein verpfuschtes Leben heilen und erneuern. Steve will ab sofort auf Gott vertrauen. Er weiss nicht viel über Gott. Er fühlt nur, dass dieser Gott auf der Suche nach ihm ist.

In der Bibel liest er Worte, die ihn zutiefst treffen: «Ich hatte gesündigt und das Recht verkehrt, aber es ist mir nicht vergolten worden. Gott hat mich erlöst, dass ich nicht hinfahre zu den Toten, sondern mein Leben das Licht sieht. Siehe, das alles tut Gott zwei- oder dreimal mit einem jeden, dass er sein Leben zurückhole von den Toten und erleuchte ihn mit dem Licht der Lebendigen.» (Die Bibel, Hiob, Kapitel 33, Verse 28-30)

Dreimal hörte er dieselbe Botschaft in derselben Woche: «Jesus kann dir helfen!» Das ist kein Zufall! Auch sein Verlangen nach Alkohol ist weg. Ausgelöscht! Ein Wunder! Mit dem Jähzorn muss Steve noch lange kämpfen. Sein Temperament wird zum Übungsfeld für Gottvertrauen. Oft zieht er sich zurück in einen Raum. Allein  mit Gott gibt er seiner Wut Raum. Kanalisiert. Ohne anderen Menschen zu schaden.

Eine christliche Disco

Zoom
Stephan Wehner

In seiner Disco befiehlt Steve den Türstehern, christliche Flyer zu verteilen und die ganz harte Musik nicht mehr aufzulegen. Eine christliche Disco ist seine Idee. Steve versucht den Glauben umzusetzen. Auf seine Art. Nach seinen Erkenntnissen. Die Türsteher gehorchen, drücken den Gästen Flyer in die Hand. Steve ist der Boss. Was er sagt wird getan.

Sein bester Freund und Mitarbeiter will Steve vom neuen Glauben abbringen. Er begleitet ihn zu den Gottesdiensten, um ihn besser überzeugen zu können. Doch dann, nach einigen Monaten, treffen Gottes Worte auch ihn mitten ins Herz. Er realisiert, dass Gott ein grosser, lebendiger Gott ist, der dem Leben neue Perspektiven verleiht.

Steve wird an diesem Tag bewusst, dass er kein gutes Vorbild ist, wenn er Menschen zum Saufen verleitet. Viel Schaden hat das exzessive Leben in seiner Disco schon verursacht. «Ich habe Menschenleben auf dem Gewissen. Discobesucher sind auf dem Heimweg alkoholisiert tödlich verunfallt.» Die beiden gehen in die Disco, räumen die Flaschen zusammen, senden sie zurück an die Lieferanten und setzen einen Fax an die Stadtverwaltung auf: «Ich schliesse meine Disco…»

In der Kirche nennen sie ihn Stephan. Er hat sich so vorgestellt. Warum weiss er nicht. Alle nannten ihn immer Steve. Aber der neue Name wird zum Zeichen der inneren Erneuerung. «Es wird nicht alles einfach gut, wenn man auf Gott vertraut. Oft sind Prozesse auch schmerzhaft.» Stephan weiss, wovon er spricht. Er hoffte, seine Ehe zu retten. Er dachte, mit Gottes Hilfe könne er in ein, zwei Monaten restaurieren, was er in vier Jahren zerstört hatte. Es gelang ihm nicht.

Auch sein Körper und seine Seele brauchten Zeit und Distanz. Gott gibt ihm die Chance für eine tiefe innere Erneuerung und auch die Zeit dazu. Stephan lernt Altenpfleger. Seine Frau kommt nicht zurück. Sie lässt sich scheiden. Sein Sohn wird bei der Mutter leben. Der Schmerz ist gross. Stephan erkennt, dass man verpfuschtes Leben nicht restaurieren kann. Es muss erneuert werden.

Ein Wort aus der Bibel wird ihm zur Kraftquelle: Ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. Ich will meinen Geist in euch geben und will Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun (Hesekiel 36, 26.27). «Gott ist der Handelnde. Er ist der Boss. Ich muss lernen, mich seiner Führung zu stellen, ihm zu vertrauen. Auf ihn zu hören.»

Erneuert

Stephan lebt heute in der Nähe von Thun. Im Berner Oberland. Neun Jahre sind seit jener Woche vergangen, in der Gott unerwartet dreimal seinen Weg kreuzte. Stephan hat viel gelernt. Aber vor allem ist er sehr dankbar, dass Gott seine drei so verpfuschten Lebensbereiche geheilt und neu gestaltet hat: Persönlichkeit, Beruf und Partnerschaft.

Seit ein paar Jahren ist Stephan mit Renata verheiratet. Zur Mutter seines heute zwölfjährigen Sohnes hat er ein gutes, freundschaftliches Verhältnis. Die Wunden sind verheilt. Stephan besucht seinen Sohn oft und freut sich, wenn er ihn väterlich in seine Arme schliessen kann.





Media Markt: „Weihnachten wird unterm Baum entschieden“

25 11 2011

Die MediaMarkt Werbe-Kampagnen zeichneten sich ja immer schon damit aus, die niederen Instikte des Menschen einfach ganz offen anzusprechen. Das macht sie warscheinlich gleichermaßen so effektiv wie abstoßend. Ich meine, dass Weihnachten hauptsächlich wegen den Geschenken gepusht wird, wissen wir ja alle – es geht einfach um viel Geld. Und natürlich soll dieses Plakat witzig sein – das Foto ist auch super gewählt. Aber wenn ein Fest wie Weihnachten so offen auf das Materielle reduziert wird dann zeigt das etwas über uns, für die dieses Plakat entworfen wurde. Dann zeigt es uns etwas über eine von Habsucht bestimmte Gesellschaft. Die Habsucht sieht nichts mehr als sich selbst, ist nur noch von der Gier nach mehr getrieben, sieht den Anderen nicht mehr. Wie anders ist doch die Botschaft an die wir eigentlich zu Weihnachten traditionell gedenken:

 

„Jesus Christus, der reich war, wurde um euretwillen arm, damit ihr durch seine Armut reich würdet.“ (Die Bibel, 2.Korinther 8,9)

In die Habsucht der Welt redet Gott, indem er selber arm wird. Jesus ist gekommen, um uns zu retten – und diese Welt braucht heute nicht weniger Rettung als vor 2000 Jahren. Unsere Rettung sind keine neue Rettungs-Milliarden, sondern eine Rettung vor unserer eigenen Habsucht und Sünde. Weihnachten war mal als Fest der Liebe bekannt. Davon will MediaMarkt nichts mehr wissen. Weihnachten könnte uns in unserer Zeit der Krise, Ungewissheit und Angst, der Kriege und Revolutionen, zur Besinnung kommen lassen. Aber nein – du sollst dich lieber auf deinen neuen Flachbild-Fernseher konzentrieren. Das ist entscheidend, wenn du DAS hast, wird alles gut. Diese Lüge ist so alt wie diese Welt. Und so geht unser Land und unsere Welt ganz sicher zugrunde.

Aber MediaMarkt hat ohne es zu wollen das wahre Evangelium, die wahre Hoffnung für diese Welt, das wirklich Entscheidende in sein Plakat eingebaut:

„Weihnachten wird unterm Baum entschieden.“

Nun, das ist zwar nicht gerade ein Bibelvers, aber fast:

Er hat unsere Sünden selbst an seinem Leib getragen auf dem Holz, damit wir, den Sünden gestorben, der Gerechtigkeit leben mögen; durch seine Wunden seid ihr heil geworden.“ (Die Bibel, 1.Petrus 2,24)

Es ist wahr: Die Botschaft von Weihnachten wäre nicht vollständig ohne einen Baum – das Kreuz, an dem Jesus 33 Jahre später gestorben ist. Jesus Christus kam, um sein Leben zu geben als Lösegeld (Markus 10,45). Dort an diesem Kreuz wird unser Schicksal entschieden. Unter diesem Kreuz sehen wir wie schlimm unsere Sünde, unsere Habsucht ist. Und wir sehen die Liebe Gottes, der für unsere Sünde dort leidet. Das ist entscheidend. Unter diesem Kreuz kannst du knien und das annehmen was Jesus dort für dich getan hat.

Für dich, ganz persönlich, wird dein Weihnachten unter diesem Baum entschieden.

Quelle: soulsaver.de





‚Bravo’findet jetzt auch Enthaltsamkeit vor der Ehe ‚cool‘

25 11 2011

Es gibt gute Gründe, sich mit Knutschen und dem ersten Mal Zeit zu lassen.“ Für viele junge Christen ist diese Ansicht eine Selbstverständlichkeit. Doch dass die Internetseite der „Bravo“ so etwas vertritt, hätte sicherlich kaum jemand erraten. Denn das Blatt ist dafür bekannt, Sex anzupreisen. Seit über 50 Jahren setzt die Bravo offensiv auf „nackte Tatsachen“. Mehrfach wurden deshalb schon Ausgaben des Blattes, von dem wöchentlich rund 410.000 Hefte verkauft werden, als jugendgefährdend indiziert. Völlig überraschend sind deshalb zwei Beiträge, die in den letzten Wochen auf bravo.de erschienen sind.
In „10 Gründe, warum es cool ist, mit Küssen und Sex zu warten“ rät das Magazin u. a.:

• „Viele Mädchen/Jungs knutschen oder erleben ihr erstes Mal aus Gruppenzwang. Bist Du die/der letzte „Ungeküsste“ oder „Jungfrau“ in Deiner Clique und wirst deshalb verarscht? Na und?! Lass die anderen reden und setze Dich nicht unter Druck!“
• „Eine Beziehung braucht Zeit, sich entwickeln zu können, bevor man sich körperlich näherkommt. Um sich beim Sex einem anderen Menschen vollkommen ‚hinzugeben’, muss man sehr viel Vertrauen zu diesem Menschen haben.“
• „Um sicher zu verhüten, sollten Mädchen auch hormonelle Verhütungsmittel wie die Pille, Verhütungspflaster etc. verwenden. Dein Körper wird es Dir danken, wenn Du ihm nicht zu früh solche Hormone zumutest!“
Nähe auch ohne Sex
In einem weiteren Artikel gibt bravo.de fünf Tipps für „Nähe ohne Sex“: Bei gemeinsamem Kochen, Backen oder Malen, einer Kopf- oder Nackenmassage oder einem Kinofilm auf einem Pärchensitz könne man dem anderen nah sein und „schöne, sinnliche Momente“ erleben – „auch ohne Sex“. An der grundsätzlichen Ausrichtung der „Bravo“ hat sich trotzdem leider nichts geändert. Im großen Textangebot der Webseite muss man schon gezielt suchen, um diese Artikel zu finden. Aber immerhin! (idea.de)

Die absolut wahre Liebe!

Liebe – ein Begriff, der uns überall massenhaft verfolgt. Wir wollen Liebe. Wir wollen geliebt werden. Lieblosigkeit tut weh. Jesus hat gesagt und gewarnt, in unserer Zeit: „[…] wird die Liebe der meisten erkalten“ (Matthäus 24,12). Aber auch die „endcoolen“ Boys and Girls wollen geliebt werden. Ihr Verhalten ist ja nicht selten ein Schrei nach Liebe, Aufmerksamkeit und „Respect“.

Treffen wir dann auf Liebe, ist es meist die „Eros-Liebe“. Sie wird von Millionen Musikpoeten besungen. Die „Eros-Liebe“ ist die Liebe zwischen Mann und Frau. Dazu gehören die „Schmetterlinge im Bauch“ und andere, meist angenehme Gefühle. Es kann auch zu negativen Erfahrungen kommen. Liebeskummer und andere tiefe Verletzungen sind nicht selten. Dennoch ist diese Liebe gottgewollt. Gott ist nicht gegen Sex. Er hat ihn ja geschaffen. Allerdings hat er dafür einen wunderbaren Rahmen gegeben: die Ehe. Wer Liebe auf den Körper reduziert, der hat vergessen, dass er eine Seele hat.

Die seelische Liebe heißt „Philia“. Der Philosoph liebt also die Weisheit. Es geht hier mehr um Freundschaft und innere Zuneigung. Man findet jemand sympathisch, oder mag ihn, weil er Mitglied der Familie ist. Diese Freundschaften gibt es heute eher selten. Man hängt zwar miteinander ab, aber uns so richtig mögen trauen wir uns nicht. Da gibt es so viele Verletzungen, die uns immer noch weh tun. Darum spielen wir uns oft Freundschaft vor. Bei der leichtesten Belastung platzen dann diese Beziehungen wie eine Seifenblase.

Was ist denn die wahre und eigentliche Liebe? Die Liebe, die uns nie und nimmer im kalten Regen stehen lässt? Diese Liebe ist die „Agape-Liebe“. Sie ist ein Geheimnis – wer kennt diese Liebe? Woher kommt sie? Wer kann so was geben? Diese Liebe kommt nicht von uns Menschen. Sie dreht sich nicht um sich selbst. Sie liebt, auch wenn nicht zurückgeliebt wird. Sie hat keine Hintergedanken. Sie fragt nicht nach einem Gegenwert. Sie ist immer bereit zu vergeben und neu anzufangen. Diese Liebe ist sogar bereit für Feinde zu sterben. Diese Liebe ist aus Gott. Sie kommt von ihm. Gott bietet Liebe satt. Das Herz der Liebessuchenden findet hier das Ziel der Sehnsüchte. Gott gibt uns das, was wir leider zu oft bei Menschen suchen. Wenn du Gott gefunden hast, dann hast du die Quelle der Liebe gefunden. Menschliche Liebe kann dich nie erfüllen. Bedenke, Gott und seine Liebe ist überall dort, wo du sie einlässt. Und Gott ist immer bei dir. Öffne dein Herz und du wirst Gott erleben und mit den Augen deines Herzens sehen.

Quelle:  soulsaver.de

 





Thomas Gottschalk: Vom Glauben lass ich nicht

23 11 2011

Ein persönliches Bekenntnis zum christlichen Glauben hat der Fernsehunterhalter Thomas Gottschalk abgelegt. Seit seiner Kindheit habe er nicht vom Glauben gelassen, sagte der 61-Jährige dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ (Hamburg).

In dem Interview äußert er sich über seine katholische Erziehung, sein Verständnis von guter Fernseh-Unterhaltung sowie über den Unfall des Kandidaten Samuel Koch in der Sendung „Wetten dass…!“. Gottschalk ist, wie er berichtet, im katholischen Glauben aufgewachsen und habe bisher keinen Grund gehabt, ihn aufzugeben: „Ich bin davon überzeugt, dass ein gläubiger Mensch und ein fröhlicher Mensch nicht nur deckungsgleich sein können, sondern auch sein sollten.“ Evangelium heiße frohe Botschaft – „und das nehme ich ernst“. Beim Glauben gehe es um Grundsätzliches: „Hat Gott die Menschen, oder haben die Menschen Gott geschaffen?“ Diese Frage beantworteten der Kommunist Karl Marx (1818-1883) und der Apostel Paulus unterschiedlich. Er selbst denke schlicht und pragmatisch: „Mit dem Glauben an Gott sterbe ich lieber, wenn ich schon muss.“

Nächstenliebe praktisch

In seiner Umgebung versuche er, eine wesentliche Anforderung des christlichen Glaubens zu erfüllen: „Liebe deinen Nächsten wie Dich selbst.“ Das wolle er praktisch umsetzen: „Es gibt Kollegen von mir, die sich für Afrika einsetzen und gegen alles Elend der Welt ankämpfen, aber nicht mitbekommen, dass ihre eigenen Kinder kiffen und koksen.“ Er hingegen wolle für seine Frau und seine Kinder genauso da sein „wie für alle anderen, für die ich verantwortlich bin, Putzfrau oder Gärtner. Schon aus Dankbarkeit, dass ich dieses Personal überhaupt habe.“

Unterhaltung als Seelsorge

Er sehe sich als Showmaster in der Pflicht, Menschen zu unterhalten, ohne dabei zu beschädigen: „Dass Menschen vorgeführt werden, werden sie bei mir nicht erleben.“ In einem besonderen Sinn verstehe er seine Arbeit durchaus als Seelsorge: „Eine gewisse Dunkelheit wegblasen, Menschen entkrampfen und entspannen, das trifft es vielleicht.“

Vaterunser für Samuel Koch

Gottschalk ruft auch seine Empfindungen und Erfahrungen bei dem schweren Unfall in seiner Show vom 4. Dezember 2010 in Erinnerung. Damals  war der heute 24-jährige Samuel Koch beim Versuch, ein fahrendes Auto mit Sprungfedern an den Beinen zu überspringen, schwer gestürzt. Seither ist er querschnittsgelähmt. Wie Gottschalk jetzt sagte, habe ihn die Reaktion der Familie Koch tief beeindruckt: „Die haben eine große Frömmigkeit und einen festen Glauben.“ Schon am Tag nach dem Unfall habe er mit der Familie ein Vaterunser gebetet. Gottschalk: „Das hat uns eine gemeinsame Ebene gegeben, ihnen in ihrer Verzweiflung, mir in meiner Ratlosigkeit. Da war plötzlich eine Nähe da, auch eine Form von Geborgenheit.“  idea.de





Spruch des Monats

20 11 2011

Er ist der HERR, unser Gott; er richtet in aller Welt.  Psalm 105,7

 

Darum lasst uns nicht mehr einer den andern richten; sondern richtet vielmehr darauf euren Sinn, dass niemand seinem Bruder einen Anstoß oder Ärgernis bereite.  Römer 14,13

 





Zahl der Selbsttötungen steigt

20 11 2011

Die Zahl der Selbsttötungen ist im vergangenen Jahr in Deutschland auf über 10.000 gestiegen.

Das geht aus Angaben des Therapiezentrums für Suizidgefährdete am Hamburger Universitätsklinikum Eppendorf hervor. Danach nahmen sich im vergangenen Jahr 10.021 Personen das Leben, 405 mehr als 2009. Die Marke von 10.000 Selbsttötungen war zuletzt 2005 überschritten (10.260) worden. Den Angaben zufolgen sterben mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle (3.648), Mord und Totschlag (2.218), illegale Drogen (1.237) und Aids (550) zusammen. Die Zahl der Selbsttötungen pro 100.000 Einwohner stieg von 11,4 (2007) auf 12,3 (2010). Nach Angaben des Therapiezentrums zufolge setzt in Deutschland alle 53 Minuten ein Mensch seinem Leben ein Ende. Alle fünf Minuten finde ein Suizidversuch statt.