der Winter ist schön !

30 11 2008

ja wirklich !  aber nur wenn man sich auf unkonventionelle Wege einlässt und genau hinschaut, und nicht schon bei -2 grad das schimpfen anfängt…

Vor 3 Jahren war ich auf einer Schneeschuh-freizeit in Hindelang im Allgäu. Dort stiegen wir jeden Tag mit Schneeschuhen an den Füßen und Snowboard hinten am Rucksack auf über 2.000 m hohe Gipfel. Das ist natürlich erstmal sehr anstrengend, weil der Schnee bis zu 2 Meter hoch lag, und die Bergflanken bis zu 40 Grad steil waren.

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Als ich dann nach ca. 3-4 Stunden oben war, verschlug es mir echt den Atem.  Etwas so schönes hatte ich noch NIE gesehen, soweit das Auge reicht nur gigantische, weiße, glänzende, tief verschneite Berge.

In diesem Moment begriff ich, dass Gott einen wunderbaren göttlichen Sinn für Schönheit und Vollkommenheit dieser Berge hat. Ich konnte nur staunen, mein Auge konnte sich NICHT sattsehen. Die Sonne strahlte auf dieses Meer von Bergen rings um mich, es war so hell, und der Blick so klar.

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Noch nie hatte ich so etwas schönes gesehen. Die tiefen Schluchten und Täler, die schätzungsweise 1.000 Höhenmeter tief waren, rundeten alles noch ab.

Überall nur feinster Schnee, Eis, und Fels. Mir wurde bewusst, dass jede Schneeflocke in ihrer Struktur absolut einmalig auf der ganzen Welt ist. Wenn ich also hier von diesem Gipfel aus, tausende Tonnen Schnee sehen konnte, die wiederum aus vermutlich Billiarden verschiedenen Schneekristallen bestehen, so war es doch nicht mal 0,01 % der Schneekristalle, die in den noch viel höheren Gebirgen der ganzen Welt , und in der Antarktis und sonstwo liegen…

dazu kommen noch die Unzähligen Weiß- und Blautöne, die der Schnee hat, und die in den Schatten entstehen. Die Grate oben am Kamm sind wie mit dem Laser geschnitten, und der Wind hat den Schnee oft so verblasen, dass sich runde Hügel bilden, oder sich Klippen bilden, die wie Kissen aufgeschlichtet sind.

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Es ist wie ein unbezahlbares, riesiges Kunstwerk, dass einem sich erst erschließt, wenn man immer höher steigt, und es tut einem fast schon Leid, wenn man seinen Schneeschuhabdruck hinterlässt, und damit einen kleinen Teil der hell glitzernden Schneedecke zerstört.

Wer so eine Pracht sieht, und wahrnimmt, der kann eigentlich einen Schöpfer, der zudem noch unbeschreiblich klug und mächtig ist, NICHT mehr leugnen. Es sei denn, jemand ist blind im Herzen, und verschließt die Augen vor solchen Schönheiten.

[Fotos by sacky]

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Aber es müssen nicht immer die großen Berge sein. Es sind genauso die kleinen Wunder am Wegesrand, oder die Blüten im Frühling, oder die feurigen Blätter im Herbst, die uns jedesmal staunen lassen sollen, wie wunderbar und mächtig der Schöpfer ist !!

Römer 1,20:

Seit Erschaffung der Welt haben die Menschen die Erde und den Himmel und alles gesehen, was Gott erschaffen hat, und können daran ihn, den unsichtbaren Gott, in seiner ewigen Macht und seinem göttlichen Wesen klar erkennen. Deshalb haben sie keine Entschuldigung dafür, von Gott nichts gewusst zu haben. 21 Obwohl sie von Gott wußten, wollten sie ihn nicht als Gott verehren oder ihm danken. Stattdessen fingen sie an, sich unsinnige Vorstellungen von Gott zu machen, und ihr Verstand ver-finsterte sich und wurde verwirrt. 22 Sie behaupteten, weise zu sein, und wurden dabei zu Narren.

Psalm 104,24:

Herr, welche Vielfalt hast du geschaffen! In deiner Weisheit hast du sie alle gemacht. Die Erde ist voll von deinen Geschöpfen.

Matth. 6,26:

Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel wertvoller als sie?

Psalm 121:

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher wird meine Hilfe kommen? 2 Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.

Psalm 8,2:

Herr, unser Herrscher! Groß und herrlich ist dein Name. Himmel und Erde sind Zeichen deiner Macht.

Psalm 92,6:

HERR, wie sind deine Werke so groß! Deine Gedanken sind sehr tief.7 Ein Törichter glaubt das nicht, und ein Narr begreift es nicht.

Nehemia 9,6:

HERR, du hast gemacht den Himmel, die Erde, und alles was darauf ist.

Psalm 19,2:

Der Himmel verkündet die Herrlichkeit Gottes und das Firmament bezeugt seine wunderbaren Werke





Jesus, der allmächtige Herr der Herren

27 11 2008

In einem berühmten Essay »One Solitary Life« heißt es:
»Hier ist ein Mann, der in einem unbekannten Dorf geboren wurde, das Kind einer ländlichen Frau. Er wuchs in einem anderen Dorf auf. Er arbeitete in einer Zimmermannswerkstatt, bis er dreißig war, und verbrachte dann drei Jahre als Wanderprediger. Er besaß nie ein Haus. Er schrieb nie ein Buch. Er hatte nie ein Amt inne. Er hatte nie eine Familie. Er ging nie zur Universität. Er setzte seinen Fuß nie in eine Großstadt. Er entfernte sich keine fünfhundert Kilometer von seinem Geburtsort. Er tat nie etwas, das gewöhnlich mit Größe in Verbindung gebracht wird. Er hatte keine andere Empfehlung als sich selbst. [… ] Noch als er ein junger Mann war, wandte sich die öffentliche Meinung gegen ihn. Seine Freunde rannten davon. Einer von ihnen verleugnete ihn. Er wurde seinen Feinden ausgeliefert und in einem Scheinprozeß verurteilt. Er wurde zwischen zwei Verbrechern an ein Kreuz genagelt. Während er starb, würfelten seine Henker um das einzige, was er auf Erden besaß — sein Gewand. Als er tot war, wurde er vom Kreuz genommen und von einem mitleidigen Freund in ein geborgtes Grab gelegt.
Neunzehn Jahrhunderte sind gekommen und vergangen, und heute ist er der Mittelpunkt der Menschheit und der Anführer der Kolonne des Fortschritts. Es ist mehr als berechtigt, wenn ich sage, daß alle Heere, die je marschierten, alle Seestreitkräfte, die je aufgebaut wurden, alle Parlamente, die je getagt haben, und alle Könige, die je regiert haben, daß sie alle das Leben der Menschen auf dieser Erde nicht so machtvoll beeinflußt haben wie das Leben dieses Einen.« Josh McDowell, Bibel im Test

http://www.soulsaver.de

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SEX ?? gut oder „böse“ ? von Wilhelm Busch

23 11 2008

Bitte GANZ anhören ;)) (Teil 1 + 2)





Allee der Kosmonauten – Vater des Lichts

22 11 2008




Kostenlos: PRO – Christliches Medienmagazin

21 11 2008

Diese Zeitschrift ist kostenlos zu bestellen. Auch größere Mengen zum Auslegen z.B. für die Gemeinde.

http://www.pro-medienmagazin.de/index.php?id=64





Schäferlied von Bauer Heinrich

21 11 2008

ein Erheiterndes Lied… :))





Bin ich Verrückt ??

21 11 2008

„Weil es unmöglich ist, dass Gott lügt, haben wir einen starken Trost, die wir unsre Zuflucht dazu genommen haben, festzuhalten an der angebotenen Hoffnung!“

Hebräer 6, 18

Ein Mann stürzte von einer Klippe in eine tiefe Schlucht. Beim Absturz konnte er sich gerade noch an einem Zweig festhalten. Dort hing er über der dreihundert Meter tiefen Schlucht. Voller Angst sah er den winzigen Zweig, den riesigen Abgrund und spürte, wie seine Kräfte nachließen. In seiner Todesangst schrie er zu Gott. „Gott wenn es dich gibt, rette mich – und ich will an dich glauben!“

Nach einer Weile hörte er eine mächtige Stimme durch die Schlucht dröhnen: „Das sagen alle Menschen, wenn sie in großer Not sind.“ – „Nein, Gott!“, rief der Mann, „Ich bin nicht wie die anderen, ich will wirklich an dich glauben; hilf mir doch bitte!“ – „Gut, ich werde dich retten.“, ertönte die Stimme,  „Lass den Zweig los, ich werde dich auffangen und bewahren!“ – „Den Zweig loslassen?  Bin ich verrückt?“ schrie der verzweifelte Mann.