Sex, Ehe und Märchen

30 01 2012




Jesus kommt bald ! bist du bereit ?

30 01 2012

Der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, ein lauter Befehl wird ertönen, und auch die Stimme eines Engelfürsten und der Schall der Posaune Gottes werden zu hören sein11. Daraufhin werden zuerst die Menschen auferstehen, die im Glauben an Christus gestorben sind. Danach werden wir – die Gläubigen, die zu diesem Zeitpunkt noch am Leben sind – mit ihnen zusammen in den Wolken emporgehoben, dem Herrn entgegen, und dann werden wir alle für immer bei ihm sein. Tröstet euch gegenseitig mit dieser Gewissheit (1. Thessalonicher 4,16)

 

Eines müsst ihr wissen, Geschwister: Mit einem Körper aus Fleisch und Blut können wir nicht an Gottes Reich teilhaben, dem Erbe, das er für uns bereithält. Das Vergängliche hat keinen Anteil an dem, was unvergänglich ist. Ich sage euch jetzt ein Geheimnis: Wir werden nicht alle sterben, aber bei uns allen wird es zu einer Verwandlung ´des Körpers` kommen.

 In einem einzigen Augenblick wird das geschehen, und zwar dann, wenn vom Himmel her die Posaune zu hören ist, die das Ende der Zeit ankündigt. Sobald die Posaune erklingt, werden die Toten auferweckt werden und einen unvergänglichen Körper bekommen, und auch bei uns, ´die wir dann noch am Leben sind,` wird ´der Körper` verwandelt werden.
Denn was jetzt vergänglich ist, ist dazu bestimmt, das Kleid der Unvergänglichkeit anzuziehen; was jetzt sterblich ist, muss das Kleid der Unsterblichkeit anziehen.
Und wenn das geschieht – wenn das Vergängliche mit Unvergänglichkeit bekleidet wird und das Sterbliche mit Unsterblichkeit –, dann geht die Aussage in Erfüllung, die in der Schrift steht: »Der Tod ist auf der ganzen Linie besiegt! (1. Korinther 15,50)

 





FBI will Facebook und Twitter überwachen

28 01 2012

Nach dem US-Heimatschutzministerium will nun auch das FBI Social-Media-Dienste wie Twitter und Facebook überwachen. Das FBI sucht derzeit nach einem Unternehmen, das diese Aufgabe für sie künftig erledigen soll. Das FBI will die öffentlich verfügbaren Daten auch mit Karten und Bildern von Überwachungskameras verknüpfen.

http://futurezone.at/netzpolitik/7104-fbi-will-facebook-und-twitter-ueberwachen.php

 





China: Apples Praktiken erneut am Pranger

28 01 2012

Ein Artikel der New York Times über die Praktiken von Zulieferern des Hightech-Konzerns erregt wieder die Gemüter. Die Produktionsbedingungen in Chinas Fabriken stehen in krassem Kontrast zu den jüngst eingefahrenen Milliardengewinnen und dem Barvermögen der US-Firma.

weiterlesen:

http://futurezone.at/digitallife/7097-china-apples-praktiken-erneut-am-pranger.php

 





ER liebt dich !

27 01 2012




Sachsen: Kirche öffnet Pfarrhaus für homosexuelle Paare

22 01 2012

In Sachsen dürfen homosexuelle Pfarrerinnen und Pfarrer künftig unter bestimmten Voraussetzungen gemeinsam im Pfarrhaus leben. Das hat die Kirchenleitung der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens am 21. Januar in Dresden entschieden.

Voraussetzung sei allerdings eine eingetragene Lebenspartnerschaft des Paares und die einmütige Zustimmung des Kirchenvorstandes. Landesbischof Jochen Bohl (Dresden) hob bei der Tagung der Kirchenleitung hervor, wie umstritten dieses Thema sei. Nur durch ein gegenseitiges Respektieren und Achten der jeweils anderen Auffassung könnten diese gegensätzlichen Auffassungen überwunden werden. Er hoffe, „dass die Christinnen und Christen in den Kirchgemeinden unserer Landeskirche diese Entscheidung der Kirchenleitung mittragen werden“, erklärte Bohl. Er sei sicher, „dass homosexuell geprägte Menschen, mit denen wir in der Gemeinschaft der Kirche verbunden sind, als Schwestern und Brüder im Glauben akzeptiert werden“. Eine wichtige Grundlage für die Entscheidung war den Angaben zufolge ein Abschlussbericht der Arbeitsgruppe „Homosexualität in biblischem Verständnis“. Zugleich bekräftigte die Kirchenleitung die bleibende Bedeutung der biblischen Ordnung von Ehe und Familie als Leitbild des Zusammenlebens von Frau und Mann. idea.de





Christlicher Medienkongress: Kritik an Kampagne gegen Wulff

22 01 2012

Eine mediale Kampagne gegen Bundespräsident Christian Wulff hat der frühere bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) kritisiert. Beim zweiten Christlichen Medienkongress in Schwäbisch Gmünd warf er der „Bild-Zeitung“ eine „abgrundtiefe Scheinheiligkeit“ vor.

Er sei „betroffen“, dass die Macher der „Bild-Zeitung“ es als Skandal bezeichneten, als ihnen Wulff in einem persönlichen Anruf mit strafrechtlichen Maßnahmen drohte, sagte Beckstein am 21. Januar. Er bezweifelte, dass der Anruf „die Sensibelchen in der Bild-Redaktion“ in Angst und Schrecken versetzt habe. Beckstein, der auch stellvertretender Präses der EKD-Synode ist, sprach vor rund 200 Besuchern über die Bedeutung des Gebots „du sollst nicht falsch Zeugnis reden“. Seiner Ansicht nach gehört es nicht zu den Aufgaben von Medienmachern, Belanglosigkeiten zu Staatsaffären aufzubauschen oder Skandale hochzuzüchten. Eine andere Frage sei, ob Wulff bei der Annahme eines Kredits klug gehandelt und später einen professionellen Umgang mit den Medien bewiesen habe. Beckstein appellierte an die Medienschaffenden, sich gegen Politikverdrossenheit einzusetzen und durch „konstruktive Kritik“ zur Stärkung der Demokratie beizutragen. Dies bedeute nicht, Politiker von Kritik auszunehmen. Je mehr Macht jemand habe, desto mehr Verantwortung trage er und dementsprechend stehe er auch im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Als Konsequenz habe Beckstein sich angewöhnt, sein Verhalten so zu gestalten, dass es öffentlich gemacht werden könne.

Themen dürfen nicht tabuisiert werden

Zu einer wahrheitsgemäßen Berichterstattung gehört laut Beckstein auch, Themen aufzugreifen, die weithin tabuisiert würden, etwa die Kriminalitätsrate von Jugendlichen mit Migrationshintergrund oder Probleme bei der Integration muslimischer Mitbürger. Auch die Verfolgung von Christen in islamischen Ländern werde kaum angesprochen, während über Bürgerinitiativen für einen Moscheebau in Deutschland breiten Raum fänden. Überfälle auf Christen würden verharmlost oder als Reaktion auf deren missionarischen Eifer entschuldigt. Beckstein forderte die Medienmacher auf, allen Fragen nachzugehen, die die Menschen beschäftigen. Dabei solle weder etwas unter den  Teppich gekehrt werden noch dürften Menschen verletzt werden.

„Ans Licht bringen, was nicht verborgen bleiben darf“

Die Rundfunkbeauftragte der Vereinigung Evangelischer Freikirchen, die baptistische Pastorin Andrea Schneider (Oldenburg), rief christliche Medienschaffende auf, in der Nachfolge Jesu Christi „ans Licht zu bringen, was nicht verborgen bleiben darf“, nämlich die Botschaft, dass Jesus Christus den Menschen das Heil gebracht habe. Das habe wahrhaftig zu geschehen und unter Wahrung der Würde von Betroffenen. Veranstalter des Medienkongresses waren neben der EKD und der württembergischen Landeskirche das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP), die Stiftung Christliche Medien, die Stiftung Marburger Medien, der Christliche Medienverbund KEP (Konferenz Evangelikaler Publizisten) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea sowie die beiden christlichen Fernsehsender ERF-Medien und Bibel TV und das Christliche Gästezentrum Schönblick. idea.de