Urteil in Berlin: Schule muss Gebetsraum für Muslime organisieren.

29 09 2009

In „Welt.de“ gefunden:“In Berlin hat ein Gymnasiast erfolgreich dafür geklagt, in seiner Schule die Möglichkeit zum täglichen Gebet zu erhalten. Der 16-jährige Muslim war mit diesem Anliegen bei der Schule auf taube Ohren gestoßen. Nun entschied das Berliner Verwaltungsgericht, dass ihm eine Gebetsstätte zur Verfügung gestellt werden muss.Los, ihr Berliner Christen, nun fordert alle eine kleine Kapelle in jeder Schule eurer Kinder – das ist jetzt euer Recht! Gleiches Recht für alle. Ausserdem kann man gespannt sein wie unsere Berliner Politiker das komische Urteil dem Volk erklären wollen, nachdem sie den Religionsunterricht abgeschaft haben und dafür Ethik eingeführt haben.Was für ein Irrsinn.In München gibt es Bombendrohungen gegen das Oktoberfest und in Berlin werden Gebetsräume eingerichtet.

soulsaver.de Blog





Sklaverei, Menschenhandel, Sextourismus – und das fast vor unserer Haustüre im „modernen“ Europa

26 09 2009

einen erschütternden Artikel veröffentlichte die FRANKENPOST am 19.09.2009, über den menschenunwürdigen und perversen Sextourismus in Böhmen/Region Eger:

Frauen und Mädchen aus Brasilien, Weißrussland und Asien werden wie Tiere in Gefängnissen gefangen gehalten, und mit Drogen und Gewalt gefügig gemacht. Teilweise werden ihnen die Kinder weggenommen, und sie damit erpresst dass sie sie nie wiedersehen werden, wenn sie nicht viel „arbeiten“

„Wer in Tschechien einen Nachtclub betritt, steckt mittendrin in den dunklen Geschäften der Menschenhändler. Die wenigsten Frauen arbeiten freiwillig in dem Milieu. Zuhälter zwingen sie mit brutalster Gewalt, auch mit der Entführung ihrer Kinder.“

„Fakt ist: Wer einen solchen Nachtclub betritt, steckt mitten drin in den Geschäften der Mafia. Prostitution, Drogenhandel, Gewalt. Die jungen Frauen werden gehandelt wie ein Stück Fleisch an der Theke im Supermarkt.“

„Alle Menschen in Gesellschaft und Politik sollten sich fragen, wie das möglich ist, dass Frauen und Kinder in einem hochtechnischen Zeitalter wie Sklaven gehandelt und gehalten werden.“

im Interview mit der Frankenpost erzählt Cathrin Schauer (Geschäftsführerin vom Plauener Verein „Karo“, der gegen Zwangsprostitution kämpft):

Können Prostituierte, die den Absprung geschafft haben, überhaupt jemals wieder ein normales Leben führen – heiraten und eine Familie gründen?

„Möglich ist das, doch die Psyche der Frauen ist einfach kaputt, das ist fast irreparabel. Es gibt auch immer wieder Frauen, die sich selbst verletzen, ritzen, um dem Schmerz ein Ventil zu geben. Ein normales Leben ohne psychische Defizite können sie wohl nie führen.“

Kaum ein Mann würde wohl zugeben, nach Tschechien nicht nur zum Tanken zu fahren. Welche Männer gehen zu Prostituierten?

Das kann jeder sein. Die Männer kommen aus ganz Deutschland. Wenn man sich ihre Autos und ihr äußeres Erscheinungsbild ansieht, handelt es sich meist um Männer aus der gehobenen Mittelklasse. Würden sie ein Nobelbordell in Deutschland besuchen, hätten sie wohl Angst, ihr Gesicht zu verlieren. Außerdem ist in Tschechien in Sachen sexueller Wünsche mehr möglich: Speziell die Frauen auf der Straße werden als rechtlos angesehen und machen aus Not oft alles.

Spielen Sie auf Perversion an?

Was wir von diesen Frauen hören, lässt darauf schließen, dass Perversion und Anomalität zunehmen. Die Wünsche der Männer haben oft nichts mehr mit sexueller Befriedigung zu tun. Es geht häufig um Macht- und Dominanzverhalten gegenüber Schwächeren. Es gibt auch immer wieder Frauen mit Verletzungen. Teilweise stammen die wohl von den Zuhältern, teils sicher aber auch von
den Freiern. Für Geld ist alles möglich. Auch Hochschwangere und Frauen kurz nach der Entbindung verkaufen sich.

Quellen:

http://www.frankenpost.de/nachrichten/regional/laenderspiegel/art2388,1090383

http://www.frankenpost.de/nachrichten/serien/interview/art3294,1090382

+++++++++++

Es ist traurig, zu wissen, dass nichtmal 20 km entfernt von hier solche dinge passieren.  Wahnsinn, man kann sichs normalerweise garnicht vorstellen.

„Edel, hilfreich und gut sei der Mensch“ – sagte Goethe…  aha…  das trifft hier nicht ganz zu würde ich sagen.

Was haben wir nur für eine Gesellschaft, in der es Tausende Männer nötig haben nach Tschechien in Nachtclubs zu fahren, um ihre Phantasien dort auszuleben, die sie vielleicht ihren Frauen oder Freundinnen nicht anvertrauen wollen ??

dank den Medien, die in Sachen Verantwortung völlig versagt haben, ist Perversion längst „in“, und dient immer mehr der Unterhaltung, ein Schuss Gewalt und Sex dazu, und fertig ist der käufliche Nervenkitzel.

die vieldiskutierten Werte, der Anstand und die Liebe zu den Menschen sind weitgehend verlorengegangen.  Es ist vielleicht krass, aber genau das sagte Jesus damals vorraus, das dies eintritt, bevor er wiederkommt, die Menschen richtet und eine neue Erde schaffen wird. (Matthäus 24 + 25 in der Bibel)

Wir brauchen eine radikale Umkehr zu Gott und seinen Geboten! sonst gibt es bald (neben dem finanziellen) auch noch einen ethischen und sozialen GAU.

Die Werte und menschlichen Umgangsformen, die Gott uns in seinem Wort empfielt sind keine Märchen (wie so viele schlauen Theologen meinen),  sondern ein echter Gewinn für eine menschliche und friedliche Welt, wenn sie wirklich gelebt werden.

Weil wir aber alle Sünder – und von Gott getrennt sind, können wir das nicht von uns aus selbst, sondern wir sind angewiesen die Gnade Gottes anzunehmen, der uns ein neues Herz schenkt, dass uns grundlegend verändert, und uns die Menschen nicht mehr mit den (k)alten Augen sehen lässt, sondern mit den Augen der Liebe Gottes.

sacky





„Marsch für das Leben“ von Protesten begleitet

26 09 2009

Berlin – Von massiven Protesten begleitet war ein „Marsch für das Leben“ von Abtreibungsgegnern am 26. September in Berlin. Rund 1.000 Christen erinnerten an die rund 250.000 Kinder, die nach Schätzungen von Lebensrechtsgruppen jährlich im Mutterleib getötet werden.

Die überwiegend in schwarz gekleideten Demonstranten trugen weiße Kreuze. Der katholische Weihbischof Andreas Laun (Salzburg) sagte auf einer Kundgebung am 26. September vor dem Berliner Rathaus, es sei Wahnsinn, Leben zu hassen und zu vernichten. Es werde mit Sicherheit eine „Umkehr von der grauenhaften Ideologie der Lebensfeindlichkeit“ geben. Feministinnen, die sich für das Recht auf Abtreibung aussprechen, arbeiteten in Wirklichkeit gegen die Frauen.

Gegendemonstranten: „1.000 Kreuze in die Spree“

Etwa 1.000 Gegendemonstranten eines Bündnisses „gegen christlichen Fundamentalismus“ trugen Plakate mit Losungen wie „1.000 Kreuze in die Spree“, „Orgasmus statt Abendmahl“ und „Feminismus ist die Antwort“. Nach Angaben von Weihbischof Laun zündeten Gegner des Schweigemarsches eine Bibel an und warfen sie vor die Füße der Christen. Zahlreiche  Gegendemonstranten hatten sich zudem in die Kundgebung des „Marsches für das Leben“ gemischt und schwenkten Kondome und Kunstpenisse. Die Reden begleiteten sie mit Trillerpfeifen, höhnischem Applaus und „Hölle, Hölle, Hölle“-Rufen. Zu den Unterstützern des Bündnisses gehören unter anderem die Partei „Die Linke“ und die „Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung“ (Pro Familia). Die „Pro Familia“-Bundesvorsitzende, Gisela Notz (Frankfurt am Main), sagte gegenüber der linksalternativen „tageszeitung“ (taz): „Die Entrechtung steht hinter der Kampagne der Lebensschützer. Als bestimmende Autorität setzen die Lebensschützer stattdessen auf Gott. Das ist christlicher Fundamentalismus in Reinform.“

„Ich stehe hier als Mörderin“

Auf der Kundgebung sprach eine Frau über ihre Erfahrungen nach einer Abtreibung. „Ich stehe hier als Mörderin, die weiß, dass Gott ihr vergeben hat“, sagte Christina Schäfer (Berlin). Sie habe nach dem Schwangerschaftsabbruch an Albträumen und Depressionen gelitten. Wenn sie gewusst hätte, wie weit ein ungeborenes Kind in der sechsten Woche bereits entwickelt ist, hätte sie sich gegen eine Abtreibung entschieden.

Bischof Huber: Ein gutes Zeichen

Der EKD-Ratsvorsitzende, Bischof Wolfgang Huber, schrieb in einem Grußwort: „Man muss feststellen, dass die gut gemeinte Formel vom rechtswidrigen, aber straffrei bleibenden Schwangerschaftsabbruch dem allgemeinen Rechtsbewusstsein nicht wirklich zu vermitteln war. Nur noch wenige Menschen wissen, was in Fragen des Schwangerschaftsabbruchs in unserer Rechtsordnung verboten oder erlaubt, rechtswidrig oder rechtmäßig ist. Insofern ist es gut, wenn der Schweigemarsch ‚1000 Kreuze für das Leben’ und der anschließende ökumenische Gottesdienst zum wiederholten Male ein Zeichen für das Leben setzen.“ Der Erzbischof von Berlin, Georg Kardinal Sterzinsky, äußerte in einem schriftlichen Grußwort seine „volle und uneingeschränkte Unterstützung“.

Rüttgers: Nicht mit „Kultur des Todes“ abfinden

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) schrieb, es gehöre zu den Widersinnigkeiten der Moderne, dass das Leben Ungeborener massenhaft getötet werde. Dies sei eine „Kultur des Todes“. Der Marsch für das Leben sei „ein Pfahl im Fleische derjenigen, die sich damit abgefunden haben“. In einem gemeinsamen Grußwort forderten die Vorsitzenden der Jungen Union und der Senioren-Union, Philipp Mißfelder und Prof. Otto Wulff (beide CDU) „werdende Mütter nicht allein zu lassen, sondern sie zu bestärken und ihnen mit umfassender Beratung zur Seite zu stehen“. Es müsse gelingen, dass Kinder als Bereicherung des Lebens und Geschenk Gottes angesehen werden. Das übergeordnete Ziel des Lebensschutzes gelte auch auf Feldern wie dem konsequenten Verbot aktiver Sterbehilfe oder der verbrauchenden Stammzellforschung.

Eier im Gottesdienst

Der Bischof der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK), Hans-Jörg Voigt (Hannover), sagte bei einem ökumenischen Gottesdienst in der katholischen St. Hedwigs-Kathedrale, im Jahr 2008 seien nach offiziellen Angaben 114.484 Kinder abgetrieben worden; dies entspreche einer Stadt von der Größe Fürths. Der Staat sei daran finanziell in erheblichem Maße beteiligt. Geld, Zeit und Liebe der Kirchen reichten offensichtlich nicht aus, um Schwangere ausreichend zu unterstützen. Christen müssten sich fragen, ob sie nur fromme Prinzipien oder die Verzweiflung und Not werdender Mütter im Blick hätten. Eine Störerin ließ während der Predigt mehrere Eier fallen und wurde von der Polizei abgeführt. Die Teilnehmer des Gottesdienstes in der St. Hedwigs-Kathedrale dankten der Berliner Polizei mit stehenden Ovationen für ihren Einsatz.

idea.de





Das war der Home:zone Bowling Cup 2009 in Marktredwitz

23 09 2009

Ein spannender Bowling Abend, ca. 100 Besucher, eine knackige und zeitlose Message, und danach eine Stunde abgefahrender Worship Rock mit den Bauarbeitern !    Das war der Home:zone Bowling Cup 2009 – und die 2. Home:zone Veranstaltung überhaupt. Wer nicht dabei war hat auf jedenfall etwas verpasst !

hier ein paar Bilder

HOME-ZONE BowlingCup 198

HOME-ZONE BowlingCup 230

HOME-ZONE BowlingCup 292

SDC12122

SDC12141

SDC12134

SDC12138

wesentlich mehr Bilder gibt es hier:

http://www.b-e-n.me/fotos/main.php?g2_itemId=21526&g2_page=1

in seiner Message forderte uns Hoonie auf, im Leben nicht auf der falschen Bahn die Kegel abzuräumen, und somit Null Punkte zu haben, sondern einen echten Strike zu landen, und Jesus Christus kennenzulernen, der von sich behauptet „ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“ !  Denn er liebt uns bedingungslos, und will eine tiefe Freundschaftliche Beziehung zu uns, die es uns ermöglicht,  unser Leben wie eine Gitarre klingen zu lassen.

Und nicht wie viele Leute, ihr Leben, dass so toll wie eine Gitarre sein sollte, total zu verunstalten, und die Gitarre total zu Missbrauchen und damit versuchen wie mit einem Spaten oder einem Pickel die Erde Umzugraben, oder Sie als Einkaufstüte zu verwenden.

Für beides ist sie nicht geschaffen, sie geht auf Dauer natürlich dabei kaputt, genauso wie unser Leben, wenn wir nicht wissen, wo unser wirkliches Ziel ist.

Hoonie sagte, wir sollen den nach dem Ziel unseres Lebens fragen, der die „Gitarre“ (also DICH) gebaut hat, denn nur er weis den wirklichen Zweck, sodass dass gute Stück nicht mehr geschunden wird.  Dieser Typ, der dich geschaffen hat ist kein geringerer als Gott, und du kannst ihn kennenlernen und es gibt deiner Seele Ruhe ihn zu kennen. Angst und Verzweiflung sind dann von Gestern. Mit Jesus bist du voll auf der Siegerseite, weil er führ solche, die ihm vertrauen einfach nur einen total spannenden Lebensplan, egal was du bisher erlebt hast, egal wie schlecht du dich fühlst, egal wie gut du in der Schule bist, EGAL was dich immer runterzieht, EGAL wie die Leute über dich reden.  Du darfst so zu ihm kommen wie du bist, er haut dir die Tür nicht vor der Nase zu !

wenn du dir die ganze Predigt von Hoonie  anhören willst, dann klicke auf folgenden link:

http://www.b-e-n.me/downloads/predigten/2009-09-21-Homezone.mp3

Am besten du merkst dir gleich die Nächste Home:zone vor:  die WHYNACHT etwa Mitte/Ende Dezember, in Wunsiedel. Nähere Infos folgen dann.

sacky





Eine Woche schrecklicher Gewalt ist vorbei.

20 09 2009

„Ein Mord auf dem Bahnsteig in Solln, ein Kind im Gully, ein Amoklauf in Ansbach: Nach einer Woche des Schreckens wird den Bürgern klar, wie schwach sie gegenüber Gewalttätern sind. Plötzlich bricht etwas nicht Vorhersehbares ins Alltagsleben ein. Der Einzelne steht fassungslos vor Exzessen der Gewalt.“meint der Kommentator der „Welt“.
Wie in diesem Artikel erwaehnt,treiben sich tagtäglich Gruppen von Jugendlichen um die Blocks, und bilden eine Waffe.Wenige wollen wahrhaben was ein anderen Kommentar richtig dazu meint:!“Das Problem ist hausgemacht. Es mag manchen nicht klar sein, aber wir fördern Jugendkriminalität geradezu systematisch und programmatisch, indem wir schon Kleinkindern wochentagsüber das entziehen, was ihr Potential an Friedfertigkeit und Empathie anhebt: die liebevolle Begleitung durch ihre Eltern.
Und dann wundern wir uns, dass es immer mehr reizbare, stressempfindliche und leicht kränkbare instabile Charaktere gibt? Uns ist offenbar nicht zu helfen. Jedenfalls nicht, so lange wir der Propaganda aus dem Bundesfamilienministerium glauben….“Politiker verkünden uns:“ Die Kriminalität im Allgemeinen sinkt, jedoch wird die Gewalt in Einzelfällen immer brutaler.“
na klar die Kriminalität nimmt ab, der Euro ist stabiler als die DM, die Renten sind sicher und niemand hat vor eine Mauer zu bauen!Eines steht fest:Wer Familien zerstört, wird Gewalt ernten.

soulsaver.de  – blog





Warum ich nicht an die Evolution glaube

19 09 2009

Glaubensbekenntnis der Evolution:
Ich glaube: Im Anfang war Unendlichkeit In einem unendlich kleinen Punkt – Singularität genannt – befand sich das Ur-Universum im Zustand unendlich hoher Temperatuir, unendlich hoher Energiedichte und unendlich hoher Massendichte unter einem unendlich großen Druck. In diesem Punkt war alles konzentriert, was als Materie, als Universum, in Erscheinung treten sollte.
Aus dieser Singularität heraus geschah eine unvorstellbar heftige Explosion, der so genannte Urknall. Ein Feuerball, fast unendlich dicht und heiß, begann mit unbeschreiblich hoher Geschwindigkeit sich auszubreiten. Nach einer Millionstel Sekunde bei einer Temperatur von 10 Billionen Grad entstehen kleinste Teilchen von Materie und Antimaterie. Nach Ablauf von 3 Minuten können sich bei einer Temperatur, di unter 1 Milliarde Grad abgesunken ist, erste Atomkerne bilden. Aber erst 300.000 Jahre später ist die Temperatur auf 3000 Grad abgesunken, und es können sich Atome bilden.
10-15 Milliarden Jahre nach dem Urknall – also vor 5 Milliarden Jahren – bildeten sich die Sonne, die ERde und andere Planeten aus interstellaren Gasen und kosmischen Staub. Vor 4 Milliarden Jahren begann die Entwicklung des Lebens in den Tümpeln und Meeren der Ur-Erde. Blitze und Sonnenlicht wirkten auf die Moleküle der Ur-Atmosphäre ein. Spontan entstanden immer komplizierter gebaute Moleküle bis sich schließlich die erste Zelle bildete.
Vor etwa 3 Milliarden Jahren schlossen sich einzellige Lebewesen zu vielzelligen Organismen zusammen. Vor 2 Milliarden Jahre trat die Sexualität, die Fortpflanzung mit Hilfe geschlechtliche Verschiedenheit, erstmals auf. Vor einer Milliarde Jahre wurde Dank der Tätigkeit der Algen unsere sauerstoffhaltige Erdatmosphäre geschaffen.Vor 600 Millionen Jahren wurde plötzlich das Monopol der Algen durchbrochen. In der so genannten “Kambrischen Explosion” tauchten plötzlich eine Menge neuer Lebensformen auf. Das Meer wimmelte von Weichtieren, Muscheln, Schwämmen, Seesternen, Fischen, Pflanzen und Insekten. Es entwickelten sichBäum, Reptilien und Dinosaurier. Vor 200 bis 60 Millionen Jahren führte eine Katastrophe zum Aussterben dieser Tiere. Die Entwicklung der Säugetiere begann.
Und vor 2 Millionen Jahren entwickelte sich der Mensch aus dem Menchenaffen.
Vor 30-40.000 Jahren wurde in Europa der Neandertaler durch den modernen Menschen ersetzt.
Ich mein ich will jetzt nicht schlecht darüber reden, aber irgendwie will ich nicht an so eine Menge von Zufällen glauben, da gefällt mir das zweite besser.
Glaubensbekenntnis von uns Christen:
Ich glaube an Gott den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde.
Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren ind den Himmel. Er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters. Von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das Ewige Leben.

http://blog.think.gyger.at





Pakistan: Polizei feuert auf trauernde Christen

19 09 2009

Lahore – Bei der Beisetzung eines Christen in Pakistan hat die Polizei das Feuer auf den Trauerzug eröffnet und drei Personen verletzt.

Die Christen wollten den Sarg von der Stadt Sialkot (Provinz Punjab), etwa 125 Kilometer nordwestlich von Lahore, in das nahe gelegene Dorf Jathikai bringen, um den Toten in seinem Heimatort beizusetzen. Dabei handelte es sich um den 22-jährigen Christen Robert Danish. Freunde beschuldigen die Polizei, ihn bei einem Verhör am 15. September zu Tode gefoltert zu haben; hingegen gaben die Gesetzeshüter Selbsttötung als Todesursache an. Wie der Informationsdienst Compass Direct weiter berichtet, sei Danish zuvor von der Mutter seiner Freundin beschuldigt worden, den Koran entweiht zu haben. Daraufhin seien über Lautsprecher an Moscheen Aufrufe ergangen, die Christen zu bestrafen. Am 11. September habe eine aufgebrachte Menge von Muslimen eine Kirche in Jathikai angegriffen. 30 christliche Familien seien geflüchtet. In Pakistan ist seit 1991 ein Strafgesetz in Kraft, das die Todesstrafe für „Blasphemie“ vorsieht. Der Zentralausschuss des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK) hat auf seiner jüngsten Tagung Ende August in Genf die Abschaffung des Gesetzes gefordert. Es versetze Minderheiten, etwa Christen, in Angst und Schrecken. Von den 156 Millionen Einwohnern Pakistans sind 95 Prozent Muslime, 3 Prozent Christen und 1,8 Prozent Hindus.

idea.de – Christliche Nachrichtenagentur