19 04 2014





19 04 2014





Simbabwes Präsident Robert Mugabe: „Soll doch Europa seinen homosexuellen Unsinn behalten!“

18 04 2014

„Was unnatürlich ist, wird natürlich gemacht“: Simbabwes Staatschef Robert Mugabe hat wieder einmal gegen den zunehmend liberaleren Umgang mit Schwulen und Lesben in Europa gewettert. Dort gebe es „überhaupt keine Prinzipien mehr“.

weiterlesen:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/simbabwe-robert-mugabe-wettert-gegen-homosexuelle-a-965241.html





Der Autor Akif Pirincci äußerte sich kritisch zu Migranten und Grünen Hat das ZDF Aussagen in einem Interview zensiert?

10 04 2014

Hat das ZDF (Mainz) ein Interview mit dem deutsch-türkischen Bestsellerautor Akif Pirincci (Bonn) zensiert? An dieser Frage scheiden sich derzeit die Geister. Am 2. April war der in Istanbul geborene und in Deutschland aufgewachsene Autor im ZDF-Mittagsmagazin zu Gast. In dem Gespräch mit Moderatorin Susanne Conrad ging es um sein Buch „Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“. Darin kritisiert Pirincci Migranten, die sich nicht anpassen wollen. Vor allem mit seinen Landsleuten rechnet der 54-Jährige ab. Wenn beispielsweise junge Türkinnen, die in Deutschland geboren wurden und ihre Heimat kaum kennen, ohne Burkini – also einen Ganzkörperbadeanzug – nicht am Schwimmunterricht teilnähmen, dann sei das „Kostümtürkentum“. Die von deutscher Seite gut gemeinten Integrationsbemühungen laufen nach seiner Beobachtung aus dem Ruder. Wie er in dem ZDF-Interview erklärte, waren die Einwanderer in den sechziger Jahren noch für die Deutschen da. Das habe sich inzwischen verkehrt: Jetzt sei Deutschland in erster Linie für die Migranten da. Schuld daran sei die „grün-rot versiffte Politik“. Pirincci: „Die Kindersex-Partei, die Grünen, haben dieses Land kaputt gemacht.“

Die heftigsten Aussagen herausgeschnitten

Daraufhin gingen zahlreiche Reaktionen beim ZDF ein, woraufhin der Sender das Video vorübergehend aus seiner Mediathek nahm. Später stellte er eine gekürzte Version ein, aus der die Aussage zu den Grünen herausgeschnitten worden war. Pirincci sieht darin eine „hammerharte, primitive Zensur“. Über Facebook beklagte er zudem, dass das Interview anstatt 15 nur acht Minuten gedauert habe. Die Moderatorin habe ihm anschließend verraten, dass sie von der Regie während des Gesprächs ständig die Anweisung bekommen habe: „Abwürgen, Abwürgen, Abwürgen!“

ZDF weist Vorwürfe zurück

Das ZDF wies die Zensurvorwürfe zurück. Es würde zu rechtlichen Risiken führen, wenn man das Gespräch vollständig in die Mediathek eingestellt hätte, so der Sender. Grund dafür sei, dass die Rechtsprechung an Aussagen in Live-Interviews einen großzügigeren Maßstab anlege als an zeitversetzt ausgestrahlte oder zum Abruf bereitgehaltene Sendungen: „Die Kürzung erfolgte also in Wahrnehmung unserer redaktionellen Verantwortung und ist selbstverständlich keine Zensur.“ Auch habe man nicht vereinbart, ein 15-minütiges Interview zu führen. Die normale Dauer eines Gesprächs liege bei fünf bis sieben Minuten.

idea.de





Heilung eines Besessenen

9 04 2014

 

So kamen sie in das Gebiet der Gerasener am gegenüberliegenden Ufer des Sees.
Jesus war kaum aus dem Boot gestiegen, als ihm aus den Grabhöhlen ein Mann entgegenlief, der von einem bösen2 Geist besessen war.
Er hauste dort in den Grabhöhlen, und niemand war mehr in der Lage, ihn zu bändigen, nicht einmal mit Ketten.
Man hatte ihn zwar schon oft an Händen und Füßen gefesselt, doch jedes Mal hatte er die Ketten zerrissen und die Fußfesseln zerrieben; keiner wurde mehr Herr über ihn.
Tag und Nacht war er ununterbrochen in den Grabhöhlen oder auf den Bergen und schrie und schlug mit Steinen auf sich ein.
Kaum hatte dieser Mann Jesus von weitem erblickt, kam er herbeigerannt und warf sich vor ihm auf die Knie.
Er schrie mit lauter Stimme: »Was willst du von mir, Jesus, Sohn Gottes, des Allerhöchsten4? Ich beschwöre dich bei Gott: Quäle mich nicht!«
Denn Jesus war ihm sofort mit den Worten entgegengetreten: »Verlass diesen Menschen, du böser Geist!«
Nun fragte ihn Jesus: »Wie heißt du?« – »Ich heiße Legion5«, antwortete er, »denn wir sind viele.«
10 Und er flehte Jesus an, sie nicht aus jener Gegend fortzuschicken.
11 Nicht weit von dort weidete am Berghang eine große Herde Schweine.
12 »Lass uns doch in die Schweine fahren!«, baten die Dämonen.
13 Jesus erlaubte es ihnen, und die bösen Geister verließen den Mann und fuhren in die Schweine. Da stürzte sich die ganze Herde – etwa zweitausend Tiere – den Abhang hinunter in den See und ertrank.
14 Die Schweinehirten liefen davon und berichteten alles in der Stadt und in den Dörfern6. Die Leute machten sich auf den Weg, um mit eigenen Augen zu sehen, was geschehen war.
15 Als sie zu Jesus kamen, sahen sie den Besessenen bei ihm. Der Mann, in dem die Legion Dämonen gewesen war, saß jetzt da, bekleidet und bei klarem Verstand. Da bekamen sie es mit der Angst zu tun.
16 Nachdem sie von den Augenzeugen erfahren hatten, was mit dem Besessenen und mit den Schweinen geschehen war,
17 drängten7 sie Jesus, ihr Gebiet zu verlassen.
18 Als er ins Boot stieg, bat ihn der, der besessen gewesen war, bei ihm bleiben zu dürfen.
19 Aber Jesus erlaubte es ihm nicht. »Geh nach Hause zu deinen Angehörigen«, sagte er, »und berichte ihnen, was der Herr für dich getan und wie er sich über dich erbarmt hat!«
20 Da ging der Mann fort und begann im Zehnstädtegebiet zu verkünden, was Jesus für ihn getan hatte. Und alle staunten.
 
Markus 3, Die Bibel