29 03 2013

Aber Jesus schrie abermals laut und verschied.Und siehe, der Vorhang im Tempel zerriss in zwei Stücke von oben an bis unten aus.

 Und die Erde erbebte und die Felsen zerrissen, und die Gräber taten sich auf und viele Leiber der entschlafenen Heiligen standen auf

und gingen aus den Gräbern nach seiner Auferstehung und kamen in die heilige Stadt und erschienen vielen.

 Als aber der Hauptmann und die mit ihm Jesus bewachten das Erdbeben sahen und was da geschah, erschraken sie sehr und sprachen: Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!

Matthäus 27,45

Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und übergab den Geist. Die Juden nun baten den Pilatus, damit die Leiber nicht am Sabbat am Kreuz blieben, weil es Rüsttag war – denn der Tag jenes Sabbats war groß -, dass ihre Beine gebrochen und sie abgenommen werden möchten. Da kamen die Soldaten und brachen die Beine des ersten und des anderen, der mit ihm gekreuzigt war. Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon gestorben war, brachen sie ihm die Beine nicht, sondern einer der Soldaten durchbohrte mit einem Speer seine Seite, und sogleich kam Blut und Wasser heraus. Und der es gesehen hat, hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr; und er weiß, dass er sagt, was wahr ist, damit auch ihr glaubt.  Denn dies geschah, damit die Schrift erfüllt würde: „Kein Bein von ihm wird zerbrochen werden.“  Und wieder sagt eine andere Schrift: „Sie werden den anschauen, den sie durchstochen haben.“

Johannes 19,30





29 03 2013

Was ihr auch tut, tut es mit Leib und Seele, so als wäre es für den Herrn und nicht für Menschen, im Wissen, dass ihr dafür vom Herrn das Erbe empfangen werdet. Dient Christus, dem Herrn!

Kolosser 3,23-24





Drohnen über New York: „Gewöhnen Sie sich an Big Brother!“

28 03 2013

Der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg hält es für „verrückt“, die Privatsphäre der Amerikaner aufrecht erhalten zu wollen. Drohnen und andere Hilfsmittel werden alles aufzeichnen, was sich in der Stadt bewegt. Dadurch werde die Lebensqualität erhöht, weil die Sicherheit steigt.

Michael Bloomberg, Bürgermeister von New York, hat die flächendeckende Überwachung der Amerikaner als unvermeidlich bezeichnet. Die Weiterentwicklung der Technologie sei nicht mehr aufzuhalten: „Gewöhnen Sie sich an Big Brother!“, sagte Bloomberg in seiner wöchentlichen Radio-Ansprache am Freitag.

„Jeder möchte natürlich seine Freiheit behalten, aber ich weiß nicht, wie man das erreichen kann“, sagte Bloomberg. Es sei „verrückt“, gegen die Überwachungstechnologie zu argumentieren. In fünf Jahren werde es überall Kameras geben: „Wo ist der Unterschied, ob die Drohne in der Luft schwebt oder am Gebäude installiert ist?“

weiterlesen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/27/drohnen-ueber-new-york-gewoehnen-sie-sich-an-big-brother/





27 03 2013

errettung.de





„Harlem Shake“, der Internet-Schütteltanz, ist der massenhafte Ausdruck der Sinnlosigkeit unserer Zeit.

26 03 2013

Jemand total an Hirnschwangerei leidender Mirbewohner unseres Planeten meinte dazu: „Ob Saturnalien, Bacchanalien oder Karneval, jede Kultur kennt so ein rituelles Aussetzen der Ordnung, die Umkehrung aller Verhältnisse und ihre fröhliche Vermischung. Der Sinn solcher Orgien und kollektiven Regressionen, zu deren Arenen heute auch die Fußballstadien zählen, ist der zeitlich kontrollierte Abbau sozialer Spannungen, eine Art kollektive Katharsis, die den Gefühlshaushalt auf null setzt.“
„Der „Harlem Shake“ gilt mittlerweile als legitimer Nachfolger des „Gangnam Styles“, jenes knallbunten Musikvideos aus Südkorea, das vergangenes Jahr innerhalb von ein paar Tagen als erstes die Milliarden-Marke an Youtube-Aufrufen knackte – ebenfalls mit Hilfe eigenwilliger Tanzeinlagen. Und wie immer, wenn so viele Menschen das gleiche Video verbreiten, es sogar nachahmen, fragen sich Marketingexperten, wie das geht.
Im Falle des „Harlem Shake“ kommen sie zu dem Ergebnis, dass das Video mit seinen dreißig Sekunden die ideale Länge für die gehetzten Internetmenschen habe, zum Anschauen, vor allem aber, um es nachzuahmen. Denn es liefere eine Struktur, die jeder adaptieren könne, ideales Futter für das Mitmach-Internet also. Das Wirtschaftsmagazin „Forbes“ empfiehlt schon, das Muster des „Harlem Shake“ für virale Kampagnen zum Vorbild zu nehmen. Dabei ist es mit Ereignissen im Internet so wie mit jedem in der Geschichte: Erklären kann man sie immer erst hinterher.“ http://www.faz.net/aktuell/feuil…rollverlust-12090746.html

Gangnam Style und dessen Variationen waren ja ganz schön lange inhalltslos lustig. Aber „Harlem Shake“ ist jetzt nur noch sinnloserer, unlustigerer Schrott.
Die Musik ist bescheuert und die ganzen Variationen sind meist völlig kreativlos.
Es scheint so als würde es nur darum gehen, dass die Welt wieder was neues hat wo jeder irgendwie mitzappeln kann. Das Internet und seine Nutzer werden immer verrückter. Das Internet beschleunigt die ohnehin schon galloppierende Verblödung unserer Gesellschaft und insbesondere der Jugend. Hier wieder ein Beweis. In einer Welt, die sich von Gott abgewandt hat und sich selbst für weise dünkt, werden solche leerenund selbstzerstörerischen Ergüsse, nicht etwa als „geistiger Stuhlgang“ entsorgt, sondern sind ihrerseits wieder Gegenstand total ausufernder Begeisterung.
Der moderne Mensch dachte, dass wenn er Gott loswerden würde, hätte er sich selbst von allem befreit, was ihn gehemmt und unterdrückt hatte. Stattdessen erkannte er, dass das Töten Gottes auch der eigene Tod bedeutet. Weil wenn es keinen Gott gibt, dann wird das Leben des Menschen absurd. William Lane Craig





Das Wunder Mensch ist ein Beweis für die Existenz und die Herrlichkeit Gottes.

26 03 2013




Alles wartet auf Ostern und die Auferstehung. Die Auferstehung Jesu ist Fakt.

26 03 2013
“Aber am Interessantesten für den Historiker ist die Tatsache, dass nichtchristliche Autoren, selbst offen antichristliche wie Celsus, nicht versuchen, die Evangelien zu widerlegen, obwohl es zu jener Zeit kein Risiko bedeutete, Christen anzugreifen. Dass niemand die Christen beschuldigte, ihre Quellen verfälscht zu haben, ist ziemlich bemerkenswert. Tatsächlich findet sich im Matthäus-Evangelium das früheste bekannte Beispiel einer antichristlichen “Wiedergabe” eines Ereignisses (Matthäus 28, 11 – 15), ohne dass die zentrale Tatsache, nämlich das leere Grab am Ostermorgen, in Frage gestellt wurde. Niemand konnte die offensichtlichen, greifbaren Beweise leugnen. Was also konnten die Gegner tun? Behaupten, Jesus habe sein Verschwinden durch irgendeinen magischen Trick inszeniert, so wie Celsus später versuchte, die unstrittigen Wunder wegzuerklären? Die Gefolgschaft des Hohenpriesters ersann eine Strategie, die sogar noch weniger überzeugte: Sie gaben den römischen Soldaten am Grab einen ordentlichen Geldbetrag, damit sie jedem, der fragte, sagten, die Jünger hätten den Leichnam gestohlen, während die Wachen geschlafen hätten. Der Hohepriester vergewisserte sich sogar, dass der römische Präfekt sie nicht bestrafte – Bestechung war in jenen Tagen weit verbreitet, und Pilatus war nicht abgeneigt, hohepriesterliche Gelder zu entwenden (er und Kaiphas nahmen sogar Geld aus dem Tempelschatz für die persönliche Wasserversorgung des Präfekten). Wieder war die List eher verzweifelt denn genial, aber für Menschen, die nicht bereit waren, die Konsequenzen der leiblichen Auferstehung Jesu zu akzeptieren, war es einen Versuch wert. Man überließ es einigen modernen Theologen zu leugnen, dass das Grab überhaupt jemals leer gewesen sei, aber das konnten und können sie nur, indem sie den jüdischen Kontext des Ereignisses verneinen. Jeder Jude, der an die Auferstehung glaubte – und mit Ausnahme der Sadduzäer taten das alle -, erwartete, dass Gott dies seinem treuen Volk in den letzten Tagen gewähren würde. Den Büchern Hesekiel [Hesekiel 37, 1 – 14; JNj.] und Daniel [Daniel 12, 13; JNj.] und einer der Qumranrollen zufolge gingen sie davon aus, dass es sich um eine leibliche Auferstehung handeln würde. Wenn Jesus also vor anderen gläubigen Juden eine Auferstehung “gewährt” wurde, musste es eine leibliche Auferstehung sein, damit seine jüdischen Anhänger auch glaubten, dass sie wirklich stattgefunden hatte. Visionen und Halluzinationen sind im jüdischen Kontext ausgeschlossen. Und es bedeutet außerdem, dass die Jünger ebenso wie ihre Gegner sicher sein mussten, dass das Grab wirklich leer war. Anders ausgedrückt: Das leere Grab ist kein Beweis der Auferstehung, sondern eine Voraussetzung dafür und zwar in dem Maße, dass Paulus es in seiner Schilderung der Erscheinungen des Auferstandenen in seinem ersten Brief an die Korinther nicht einmal erwähnt. Es war einfach offensichtlich. Wäre das Grab nicht leer gewesen, wären nicht einmal Petrus Johannes oder Jakobus bereit gewesen, sich auf die Wirklichkeit der Auferstehung zu verlassen.” Der Historiker und Papyriologe Carsten Peter Thiede