29 03 2013

Aber Jesus schrie abermals laut und verschied.Und siehe, der Vorhang im Tempel zerriss in zwei Stücke von oben an bis unten aus.

 Und die Erde erbebte und die Felsen zerrissen, und die Gräber taten sich auf und viele Leiber der entschlafenen Heiligen standen auf

und gingen aus den Gräbern nach seiner Auferstehung und kamen in die heilige Stadt und erschienen vielen.

 Als aber der Hauptmann und die mit ihm Jesus bewachten das Erdbeben sahen und was da geschah, erschraken sie sehr und sprachen: Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!

Matthäus 27,45

Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und übergab den Geist. Die Juden nun baten den Pilatus, damit die Leiber nicht am Sabbat am Kreuz blieben, weil es Rüsttag war – denn der Tag jenes Sabbats war groß -, dass ihre Beine gebrochen und sie abgenommen werden möchten. Da kamen die Soldaten und brachen die Beine des ersten und des anderen, der mit ihm gekreuzigt war. Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon gestorben war, brachen sie ihm die Beine nicht, sondern einer der Soldaten durchbohrte mit einem Speer seine Seite, und sogleich kam Blut und Wasser heraus. Und der es gesehen hat, hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr; und er weiß, dass er sagt, was wahr ist, damit auch ihr glaubt.  Denn dies geschah, damit die Schrift erfüllt würde: „Kein Bein von ihm wird zerbrochen werden.“  Und wieder sagt eine andere Schrift: „Sie werden den anschauen, den sie durchstochen haben.“

Johannes 19,30





29 03 2013

Was ihr auch tut, tut es mit Leib und Seele, so als wäre es für den Herrn und nicht für Menschen, im Wissen, dass ihr dafür vom Herrn das Erbe empfangen werdet. Dient Christus, dem Herrn!

Kolosser 3,23-24





Drohnen über New York: „Gewöhnen Sie sich an Big Brother!“

28 03 2013

Der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg hält es für „verrückt“, die Privatsphäre der Amerikaner aufrecht erhalten zu wollen. Drohnen und andere Hilfsmittel werden alles aufzeichnen, was sich in der Stadt bewegt. Dadurch werde die Lebensqualität erhöht, weil die Sicherheit steigt.

Michael Bloomberg, Bürgermeister von New York, hat die flächendeckende Überwachung der Amerikaner als unvermeidlich bezeichnet. Die Weiterentwicklung der Technologie sei nicht mehr aufzuhalten: „Gewöhnen Sie sich an Big Brother!“, sagte Bloomberg in seiner wöchentlichen Radio-Ansprache am Freitag.

„Jeder möchte natürlich seine Freiheit behalten, aber ich weiß nicht, wie man das erreichen kann“, sagte Bloomberg. Es sei „verrückt“, gegen die Überwachungstechnologie zu argumentieren. In fünf Jahren werde es überall Kameras geben: „Wo ist der Unterschied, ob die Drohne in der Luft schwebt oder am Gebäude installiert ist?“

weiterlesen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/27/drohnen-ueber-new-york-gewoehnen-sie-sich-an-big-brother/





27 03 2013

errettung.de





„Harlem Shake“, der Internet-Schütteltanz, ist der massenhafte Ausdruck der Sinnlosigkeit unserer Zeit.

26 03 2013

Jemand total an Hirnschwangerei leidender Mirbewohner unseres Planeten meinte dazu: „Ob Saturnalien, Bacchanalien oder Karneval, jede Kultur kennt so ein rituelles Aussetzen der Ordnung, die Umkehrung aller Verhältnisse und ihre fröhliche Vermischung. Der Sinn solcher Orgien und kollektiven Regressionen, zu deren Arenen heute auch die Fußballstadien zählen, ist der zeitlich kontrollierte Abbau sozialer Spannungen, eine Art kollektive Katharsis, die den Gefühlshaushalt auf null setzt.“
„Der „Harlem Shake“ gilt mittlerweile als legitimer Nachfolger des „Gangnam Styles“, jenes knallbunten Musikvideos aus Südkorea, das vergangenes Jahr innerhalb von ein paar Tagen als erstes die Milliarden-Marke an Youtube-Aufrufen knackte – ebenfalls mit Hilfe eigenwilliger Tanzeinlagen. Und wie immer, wenn so viele Menschen das gleiche Video verbreiten, es sogar nachahmen, fragen sich Marketingexperten, wie das geht.
Im Falle des „Harlem Shake“ kommen sie zu dem Ergebnis, dass das Video mit seinen dreißig Sekunden die ideale Länge für die gehetzten Internetmenschen habe, zum Anschauen, vor allem aber, um es nachzuahmen. Denn es liefere eine Struktur, die jeder adaptieren könne, ideales Futter für das Mitmach-Internet also. Das Wirtschaftsmagazin „Forbes“ empfiehlt schon, das Muster des „Harlem Shake“ für virale Kampagnen zum Vorbild zu nehmen. Dabei ist es mit Ereignissen im Internet so wie mit jedem in der Geschichte: Erklären kann man sie immer erst hinterher.“ http://www.faz.net/aktuell/feuil…rollverlust-12090746.html

Gangnam Style und dessen Variationen waren ja ganz schön lange inhalltslos lustig. Aber „Harlem Shake“ ist jetzt nur noch sinnloserer, unlustigerer Schrott.
Die Musik ist bescheuert und die ganzen Variationen sind meist völlig kreativlos.
Es scheint so als würde es nur darum gehen, dass die Welt wieder was neues hat wo jeder irgendwie mitzappeln kann. Das Internet und seine Nutzer werden immer verrückter. Das Internet beschleunigt die ohnehin schon galloppierende Verblödung unserer Gesellschaft und insbesondere der Jugend. Hier wieder ein Beweis. In einer Welt, die sich von Gott abgewandt hat und sich selbst für weise dünkt, werden solche leerenund selbstzerstörerischen Ergüsse, nicht etwa als „geistiger Stuhlgang“ entsorgt, sondern sind ihrerseits wieder Gegenstand total ausufernder Begeisterung.
Der moderne Mensch dachte, dass wenn er Gott loswerden würde, hätte er sich selbst von allem befreit, was ihn gehemmt und unterdrückt hatte. Stattdessen erkannte er, dass das Töten Gottes auch der eigene Tod bedeutet. Weil wenn es keinen Gott gibt, dann wird das Leben des Menschen absurd. William Lane Craig





Das Wunder Mensch ist ein Beweis für die Existenz und die Herrlichkeit Gottes.

26 03 2013




Alles wartet auf Ostern und die Auferstehung. Die Auferstehung Jesu ist Fakt.

26 03 2013
“Aber am Interessantesten für den Historiker ist die Tatsache, dass nichtchristliche Autoren, selbst offen antichristliche wie Celsus, nicht versuchen, die Evangelien zu widerlegen, obwohl es zu jener Zeit kein Risiko bedeutete, Christen anzugreifen. Dass niemand die Christen beschuldigte, ihre Quellen verfälscht zu haben, ist ziemlich bemerkenswert. Tatsächlich findet sich im Matthäus-Evangelium das früheste bekannte Beispiel einer antichristlichen “Wiedergabe” eines Ereignisses (Matthäus 28, 11 – 15), ohne dass die zentrale Tatsache, nämlich das leere Grab am Ostermorgen, in Frage gestellt wurde. Niemand konnte die offensichtlichen, greifbaren Beweise leugnen. Was also konnten die Gegner tun? Behaupten, Jesus habe sein Verschwinden durch irgendeinen magischen Trick inszeniert, so wie Celsus später versuchte, die unstrittigen Wunder wegzuerklären? Die Gefolgschaft des Hohenpriesters ersann eine Strategie, die sogar noch weniger überzeugte: Sie gaben den römischen Soldaten am Grab einen ordentlichen Geldbetrag, damit sie jedem, der fragte, sagten, die Jünger hätten den Leichnam gestohlen, während die Wachen geschlafen hätten. Der Hohepriester vergewisserte sich sogar, dass der römische Präfekt sie nicht bestrafte – Bestechung war in jenen Tagen weit verbreitet, und Pilatus war nicht abgeneigt, hohepriesterliche Gelder zu entwenden (er und Kaiphas nahmen sogar Geld aus dem Tempelschatz für die persönliche Wasserversorgung des Präfekten). Wieder war die List eher verzweifelt denn genial, aber für Menschen, die nicht bereit waren, die Konsequenzen der leiblichen Auferstehung Jesu zu akzeptieren, war es einen Versuch wert. Man überließ es einigen modernen Theologen zu leugnen, dass das Grab überhaupt jemals leer gewesen sei, aber das konnten und können sie nur, indem sie den jüdischen Kontext des Ereignisses verneinen. Jeder Jude, der an die Auferstehung glaubte – und mit Ausnahme der Sadduzäer taten das alle -, erwartete, dass Gott dies seinem treuen Volk in den letzten Tagen gewähren würde. Den Büchern Hesekiel [Hesekiel 37, 1 – 14; JNj.] und Daniel [Daniel 12, 13; JNj.] und einer der Qumranrollen zufolge gingen sie davon aus, dass es sich um eine leibliche Auferstehung handeln würde. Wenn Jesus also vor anderen gläubigen Juden eine Auferstehung “gewährt” wurde, musste es eine leibliche Auferstehung sein, damit seine jüdischen Anhänger auch glaubten, dass sie wirklich stattgefunden hatte. Visionen und Halluzinationen sind im jüdischen Kontext ausgeschlossen. Und es bedeutet außerdem, dass die Jünger ebenso wie ihre Gegner sicher sein mussten, dass das Grab wirklich leer war. Anders ausgedrückt: Das leere Grab ist kein Beweis der Auferstehung, sondern eine Voraussetzung dafür und zwar in dem Maße, dass Paulus es in seiner Schilderung der Erscheinungen des Auferstandenen in seinem ersten Brief an die Korinther nicht einmal erwähnt. Es war einfach offensichtlich. Wäre das Grab nicht leer gewesen, wären nicht einmal Petrus Johannes oder Jakobus bereit gewesen, sich auf die Wirklichkeit der Auferstehung zu verlassen.” Der Historiker und Papyriologe Carsten Peter Thiede




Imam auf Kirchenkanzel löst Proteststurm aus

23 03 2013

Auf heftige Kritik ist die „Kanzelrede“ eines muslimischen Geistlichen in einem evangelischen Abendmahlsgottesdienst in München gestoßen. Anstelle der üblichen Predigt über einen Bibeltext hatte der Imam Benjamin Idriz (Penzberg/Oberbayern) am 10. März in der St. Lukas-Kirche eine Ansprache über religiöse Toleranz gehalten, wobei er wiederholt Koranverse vorsang. Zahlreiche Christen protestierten in Briefen gegen eine Religionsvermischung und wiesen auf Christenverfolgungen in islamisch geprägten Ländern hin. Nach Angaben der Gemeindepfarrerin, Beate Frankenberger, bekam die Gemeinde eine „Masse an hasserfüllten Reaktionen“. Den Kritikern antwortete sie, dass sich die Gemeinde „von rechtspopulistischen und Islam diffamierenden Positionen“ distanziere. Man verschließe nicht die Augen vor Gewalttaten im Namen von islamischen und christlichen Fundamentalisten. Mit dem Islam gebe es Gemeinsamkeiten wie den Glauben an einen barmherzigen, gerechten Gott und Schöpfer der Welt und an die Erlösung. Wesentliche Unterschiede beträfen den Glauben an das Kreuz und die Auferstehung Jesu.

Landesbischof weist Kritik zurück

Im Internet verteidigte der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München) den Gottesdienst. Auf seiner Facebook-Seite schrieb er einem Kritiker: „Eine Kanzelrede kann auch ein Atheist halten, erst recht ein Muslim. Es geht dabei darum, dass jemand der Gemeinde Denk-Anstöße gibt, die durchaus auch von außen kommen können. … Wenn die Gewalttaten, die im christlichen Namen und unter Berufung auf Bibeltexte, etwa aus dem Buch der Richter, leider in der Geschichte begangen wurden, uns vorgehalten würden, wie Sie das beim Islam tun, und von solchen Gewalttaten auf unsere Religion selbst geschlossen würde, hätten wir ziemlich schlechte Karten. Lassen Sie uns auf die Stimme Jesu hören, der anderen Menschen mit Liebe und Wertschätzung begegnet ist.“

Kirchliche Sammlung: Kritiker nicht als Rechtspopulisten diffamieren

Der Vorsitzende der Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in Bayern, Andreas Späth (Windsbach bei Ansbach), nannte es „unverschämt“, Kritikern eines gemischtreligiösen Gottesdienstes Rechtspopulismus und Diffamierung zu unterstellen. Er erwarte von der Kirchenleitung eine deutliche Zurückweisung dieses Stils und ein „klares Nein zur Verkündigung durch einen Imam“. Für Gottesdienstbesucher mache es keinen Unterschied, „ob der Mann auf der Kirchenkanzel eine Predigt oder eine Kanzelrede hält“, sagte Späth der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar). Die theologischen Unterschiede zwischen Christentum und Islam würden nicht dadurch kleiner, dass man ständig auf vermeintlich christlich motivierte Gewalttaten in der Vergangenheit hinweise.

idea.de





Die zwei Leben des Torsten H.

18 03 2013

20. Juni 1992. Zwei Limousinen nähern sich einem Waldstück nahe der lettischen Hauptstadt Riga. Auf einer Lichtung halten sie. Drei Männer steigen aus. Einer bleibt bei den Autos, die beiden anderen gehen ein Stück. Dann zieht einer von ihnen eine Pistole, zielt auf den Kopf seines Gegenübers und drückt ab. Ein dumpfer Knall hallt durch den Wald. Torsten Hartung steckt die Waffe wieder ein. Den Exekutierten lässt er liegen, nimmt ihm nur die Papiere ab. Der Tote hieß Dieter und war ein Komplize und krimineller Weggefährte Hartungs. Doch dann versuchte er, Hartung seine Führungsposition innerhalb des damals größten europäischen Autoschieberrings streitig zu machen und wollte Geschäfte hinter dessen Rücken abwickeln. Ein todeswürdiges Vergehen!

„Vor Ihnen sitzt ein verurteilter Mörder“

20 Jahre später. Torsten Hartung – ein hochgewachsener Mann mit markanten Gesichtszügen – sitzt im Wohnzimmer seiner kleinen Wohnung im thüringischen Altenburg. An der Wand hinter ihm hängt ein riesiges Kruzifix. Die Luft ist mit Weihrauch geschwängert. Mit ruhiger Stimme erzählt der 52-Jährige seine Lebensgeschichte. An vielen Stellen klingt sie wie der Stoff, aus dem Hollywood-Streifen gemacht sind. Hat dieser Mensch das wirklich alles getan? Die Ausstrahlung des Mannes, der mir gegenüber sitzt, und die Geschichte, die er erzählt, wollen so gar nicht zusammenpassen. Als könnte er Gedanken lesen, sagt er: „Vor Ihnen sitzt ein verurteilter Mörder. Und glauben Sie mir: Ich habe in meinem ganzen Leben keinen bösartigeren Menschen kennengelernt als mich selbst!“ In diesem Moment bekomme ich eine Ahnung von der kriminellen Energie, die Torsten Hartung einst getrieben haben mag.Die Gründe dafür reichen zurück bis in Hartungs Kindheit. In seinem Elternhaus im mecklenburgischen Schwerin war Gewalt an der Tagesordnung. Es verging fast kein Tag, an dem er und seine drei Geschwister nicht zwischen die Fronten der streitenden Eltern gerieten oder dass sie wegen Lappalien bestraft wurden. So etwa, als Torsten mit sieben Jahren eines Tages von der Schule nach Hause kam und der Mutter traurig den abgerissenen Riemen seiner Brottasche zeigte. Anstatt den Sohn zu trösten und den Riemen wieder anzunähen, schlug sie ihn, bis er blutete.

Die Mutter täuschte einen Selbstmord vor

Aber noch schlimmer als die körperlichen Schmerzen waren die seelischen, wenn sie ihm Sätze an den Kopf warf wie „Wir haben dich nie gewollt“ oder „Du bist an allem schuld“. An diesem Tag drohte die Mutter damit, sich das Leben zu nehmen. Als sie sich auf dem Dachboden bereits die Wäscheleine um den Hals gelegt hatte und ihr kleiner Sohn mit einem Küchenmesser nach oben gestürmt kam, um die Leine zu durchtrennen und so seiner Mutter das Leben zu retten, fuhr sie ihn nur an: „Hör auf! Die Wäscheleine gehört dem Nachbarn Müller.“ In diesem Moment wurde dem Jungen klar, dass sie sich gar nicht umbringen, sondern ihm lediglich Angst und ein schlechtes Gewissen machen wollte. „An diesem Tag starb mein Urvertrauen und der Hass begann zu wachsen“, erinnert sich Hartung.

„Wenn du gewinnen willst, musst du mich totschlagen“

War er in der Grundschule lange Zeit der Klassenclown gewesen, um zumindest auf diese Weise etwas Aufmerksamkeit zu bekommen, so entwickelte er sich nun zunehmend zum Schläger, je mehr Gewalt er zu Hause erlebte. „Die besten Kämpfer sind die, die das Leben hassen“, sagt er. Und es klingt immer noch überzeugend. Seinem jeweiligen Gegenüber gab er das stets zu verstehen: „Wenn du gewinnen willst, musst du mich totschlagen“, schleuderte er ihnen entgegen. „Diese Entschlossenheit machte den Leuten Angst.“ Mit 18 Jahren wurde Torsten Hartung das erste Mal zu einer Haftstrafe verurteilt; damals noch zu zehn Monaten wegen Diebstahls. Beim zweiten Mal waren es schon ein Jahr und zehn Monate wegen Körperverletzung, beim dritten Mal fast drei Jahre.

Er täuschte einen Fluchtversuch vor

1983 schien es für kurze Zeit so, als würde sein Leben eine Wendung zum Guten nehmen. Er lernte eine junge Frau kennen, die viel Geduld und Verständnis für ihn aufbrachte. Mit ihr zog er ins damalige Karl-Marx-Stadt (heute wieder Chemnitz), machte dort eine Lehre zum Dachdecker. Er verdiente nicht schlecht. „Doch was sollte ich mit dem Geld machen? Wir durften ja nicht raus“, erzählt er. Als dann auch noch eine beantragte Urlaubsreise ins sozialistische Bruderland Bulgarien abgelehnt wird, will Torsten nicht länger in der DDR leben. An der sächsisch-bayerischen Grenze täuscht er einen Fluchtversuch vor und lässt sich bewusst dabei erwischen. Sein Plan: Nach einigen Jahren Haft wegen versuchter Republikflucht würde ihn der Westen freikaufen. Und so kommt es. Hartung wird zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, die er in Cottbus verbringt. Anschließend schiebt ihn die DDR nach West-Berlin ab.

Die Seele verkauft

„Zwar lebte ich nun in Freiheit. Aber meine Geschichte hatte ich ja mitgenommen“, erzählt er. Immer häufiger streitet er sich mit seiner Freundin, der er – nachdem er von der Bundesregierung in Bonn freigekauft worden war – zur Flucht in den Westen verholfen hatte. Als sie sich schließlich von ihm trennt, bricht für Hartung eine Welt zusammen. So sitzt er eines Abends Ende 1990 allein in seiner Berliner Wohnung. „Ich sah überhaupt keinen Sinn in meinem Leben.“ Da kommen ihm plötzlich Goethes Faust und sein Pakt mit Mephisto in den Sinn. Und obwohl er zu dieser Zeit weder an Gott noch an den Teufel glaubt, spricht er in diese unsichtbare Wirklichkeit hinein: „Du kannst meine Seele haben, ich brauche sie nicht mehr. Aber im Gegenzug möchte ich eineinhalb Jahre leben wie ein König in dieser Welt.“

Der Pate von Riga

Wenige Wochen darauf ist Hartung gerade mit einem Freund bei einem russischen Künstler, als zwei zwielichtige Gestalten den Raum betreten – Igor, auch genannt „der Pate von Riga“, und sein Leibwächter Iwan, wie sich herausstellt. Fast nebenbei fragen sie, wer ihnen deutsche Luxusautos besorgen könne. Hartung sagt zu. Zwei Bekannte von ihm studieren an einer Fernuniversität Feinmechanik. Und zwar nur aus einem Grund: Um die Schließmechanismen von Oberklassewagen der Marken Mercedes und BMW zu überwinden. „20 Sekunden brauchten sie durchschnittlich, um einen Wagen zu knacken“, erzählt Hartung. Er selbst kümmert sich um die gesamte Logistik, besorgt gefälschte Zulassungs- und Versicherungspapiere und bringt die Fahrzeuge an ihren Bestimmungsort. Auf diese Weise verdient er schon bald bis zu 90.000 US-Dollar pro Woche, umgerechnet damals 150.000 D-Mark. Es scheint, als sollte sich sein in die Dunkelheit gesprochener Wunsch erfüllen. Schon bald liefert er gestohlene deutsche Luxuskarossen nicht mehr nur nach Russland, sondern in den gesamten Ostblock sowie in die arabische Welt.

Ein Meister der Täuschung

Dabei gehen er und seine Komplizen, von denen er einige noch aus Zeiten der politischen Haft in der DDR kennt, so strukturiert und geschickt vor, dass ihnen lange niemand auf die Schliche kommt. Meistens sind es dunkle Autos, die von den Auftraggebern bestellt werden. Da Hartung Kontakte zu Polizei und Zulassungsstellen hat, die er besticht, tarnt er die Autos einfach als zivile Polizei- oder als Regierungsfahrzeuge. „Sie bekamen entsprechende Nummernschilder und wir setzten uns Blaulicht aufs Dach“, erzählt er. „Damit wurden wir meist nicht einmal an den Grenzen gestoppt. Wer wollte schon eine vermeintlich deutsche Regierungsdelegation anhalten“, fragt er und lächelt schelmisch. Torsten Hartung genießt es, einen falschen Schein zu erwecken, und er perfektioniert sein Auftreten immer mehr. „Mit visueller Täuschung kann man fast alles erreichen“, sagt er. „Die Menschen beurteilen dich zunächst danach, wie du auftrittst.“ Als er und einige seiner Mitstreiter beispielsweise 1991 vor dem Hotel „Stadt Sofia“ – dem damals vornehmsten Hotel in der bulgarischen Hauptstadt – mit mehreren schwarzen Limousinen halten und für eine Nacht absteigen, gibt Hartung vor, von Interpol zu sein. Im Hotel und bei der Polizei fühlt man sich geschmeichelt, dass solch wichtige Leute hier haltmachen. Hotel-Pagen parken die gestohlenen Fahrzeuge, und führende Polizeivertreter laden die Hochstapler abends sogar ins Konzert ein. Im Hotel wird man selbst dann nicht stutzig, als die Gruppe die Rechnung am nächsten Morgen bar und mit Dollar-Noten bezahlt.

15,8 Millionen DM Schaden in 18 Monaten

Insgesamt 120 Luxusautos stehlen und verkaufen Hartung und seine 54 „Räuber“ in knapp eineinhalb Jahren. Die Höhe des Versicherungsschadens beläuft sich auf 15,8 Millionen DM, wird später in den Akten zu lesen sein. Torsten Hartung hat so viel Geld verdient, dass er kaum weiß, wohin damit. Und nachdem er Dieter in dem Waldstück bei Riga „ausgeschaltet“ hat, ist er auch im Unternehmen und bei den Kunden wieder die unangefochtene Autorität. Trotzdem spürt er eine große innere Leere. Kurz bevor Hartungs Autoschieberring ziemlich genau 18 Monate nach jener Nacht, in der er seine Seele verkaufte, auffliegt, besucht er während eines Urlaubs auf Mallorca eine kleine Kirche. Darin steht eine Wand, an die Besucher Gebetsanliegen heften können. Hartung schreibt auf einen Zettel: „Ich wünsche mir ein Leben in Glück!“

Ich war vor allem Täter

Als er im Oktober 1992 gerade eine neue Transportroute auskundschaften möchte, wird Hartung in Stockholm von Interpol verhaftet. Als Kopf der inzwischen europaweit gesuchten Bande kommt er sofort in Einzelhaft – zunächst in Schweden, dann in Deutschland. Insgesamt vier Jahre, neun Monate und zwei Tage sieht er keinen anderen Menschen als den Gefängniswärter, der jeweils die Tür auf- und zuschließt. Er beginnt ein Fernstudium in Psychologie. „Ich wollte mich selbst verstehen.“ Hartung erkennt, dass die Ursachen für sein Gewalt- und Aggressionspotenzial in seiner Kindheit liegen. Ihm wird aber auch deutlich, wie vielen Menschen er selbst Unrecht getan hat. „Ich war ja nicht nur Opfer, sondern vor allem Täter. Doch wohin ich mit meiner Schuld sollte, wusste ich zu diesem Zeitpunkt nicht.“ Die einzige Möglichkeit, seine Gedanken loszuwerden, ist ein Tagebuch.

Wenn es Gott gibt …

Ostern 1998 wird im Gefängnis in Berlin-Moabit ein Jesus-Film gezeigt. Hartung – der inzwischen nicht mehr in Einzelhaft ist – schaut ihn sich an. Anschließend notiert er in sein Tagebuch: „Jesus, Du hattest Deine Auferstehung. Gib auch mir eine zweite Chance! Schenk mir ein neues Leben!“ Einige Wochen später liegt er auf seinem Gefängnisbett und sieht, wie sich das weiße Laken, das er wegen der Hitze vors Fenster gespannt hat, aufgrund eines Luftzugs ans Fensterkreuz legt. Beim Anblick dieses Kreuzes kommt ihm wieder Jesus in den Sinn und er beginnt in den Raum zu sprechen: „Wenn es dich gibt, schenk mir ein neues Leben! Schau nur, was ich getan habe. Ich habe mich über dich gestellt, indem ich über Leben und Tod entschieden habe. So will ich nicht länger leben.“ Ohne es zu wollen, fängt er an zu weinen. „In diesem Moment hörte ich eine Stimme, die ganz liebevoll und barmherzig sagte: Ich weiß“, erinnert sich Hartung. Für ihn ist dieser Moment eine Art Damaskuserlebnis: „Da wusste ich, dass es Gott wirklich gibt.“

Lieber nicht zur evangelischen Bibelgruppe!

Als Hartung am nächsten Morgen mit einem Lächeln auf den Lippen aus seiner Zelle tritt, halten ihn viele seiner Mithäftlinge für durchgedreht. Beim Freigang auf dem Hof pflückt er ein Gänseblümchen und bewundert dessen Farbe und Struktur. „Erstmals überhaupt nahm ich die gesamte Schönheit der Schöpfung wahr, weil Gott mir den Schleier der Sünde von den Augen genommen hatte.“ Hartung beginnt die Bibel zu lesen und besorgt sich andere christliche Literatur. Im Gefängnis gibt es zwei Bibelgruppen – eine evangelische und eine katholische. Hartung besucht beide. „Allerdings wurde ich in der evangelischen schräg angesehen, als ich mit der Heiligen Schrift unterm Arm ankam. Was ich denn damit wolle“, erinnert sich Hartung. „Dort waren Kaffeetrinken und Kuchenessen wichtiger als das gemeinsame Bibelstudium“. Fortan geht er nur noch zu katholischen Bibelstunden und Gottesdiensten.

Taufe in der Gefängniskapelle

Am 20. Juni 2000 lässt er sich in der Kapelle der Justizvollzugsanstalt Berlin-Tegel taufen. Erst später wird ihm bewusst, dass das auf den Tag acht Jahre nach dem Mord an Dieter war: „Für mein Leben ist der 20. Juni ein symbolisches Datum. Es zeigt, wie böse der Mensch von sich aus ist, wie Gott aber selbst aus dem Schlechtesten Gutes erwachsen lassen kann.“ 2006 wird Hartung nach knapp 15 Jahren Haft entlassen. Heute lebt er mit seiner aus Südkorea stammenden Frau Claudia in der Stadt Altenburg (südlich von Leipzig) in Thüringen. Arbeit hat er nicht: „Mit insgesamt 20 Jahren Gefängnis im Lebenslauf stellt einen niemand an.“ Sehnsucht nach seinem alten Leben hat er trotzdem nicht: „Geld macht nicht glücklich, eine persönliche Beziehung zu unserem Schöpfer und Erlöser schon.“ Und genau das möchte Hartung auch straffälligen Jugendlichen vermitteln, die er ehrenamtlich betreut. Mittelfristig möchten Torsten und Claudia Hartung ein Haus aufbauen, in dem sie solche junge Menschen auf dem Weg in den Alltag nach der Haft begleiten. Schließlich ist Torsten Hartung ein lebendiges Beispiel dafür, dass es die sprichwörtliche Wandlung vom Saulus zum Paulus wirklich gibt.





Über 1,2 Millionen Menschen erleben ProChrist

14 03 2013

Mehr als 1,2 Millionen Menschen haben die evangelistische Großveranstaltung ProChrist an Übertragungsorten oder im Fernsehen verfolgt. Am zentralen Veranstaltungsort, der Stuttgarter Porsche-Arena, wurden zwischen dem 3. und 10. März rund 30.000 Besucher registriert. Das teilte der Pressesprecher des ökumenischen Trägerkreises, Thomas Brand (Kassel), mit. Von Stuttgart aus wurde ein buntes Programm aus moderner Musik, Lebensberichten und bibelorientierten Ansprachen per Satellit und durch den Fernsehkanal ERF1 in ganz Europa sowie im Internet verbreitet. In etwa 550 Orten in Deutschland und 350 Städten und Gemeinden in 16 weiteren Ländern fanden eigene ProChrist-Veranstaltungen statt, bei denen die Übertragung aus Stuttgart durch ein lokales Rahmenprogramm ergänzt wurde. Laut Brand kamen zu den Übertragungsorten etwa 600.000 Besucher. Im Vergleich zu früheren ProChrist-Evangelisationen sei das Programmangebot im Internet und im Fernsehen stärker wahrgenommen worden. Mindestens 600.000 Personen hätten den Internet-Livestream genutzt. Die Zahl der Fernsehzuschauer sei nicht zu ermitteln. ProChrist-Evangelisationen gibt es in Deutschland seit 1993. Die Gesamtzahl der bisherigen Besucher lag bei 7,4 Millionen. Die vorherige Veranstaltungsreihe 2009 mit Chemnitz als zentralem Ort hatte etwa 1,1 Millionen Teilnehmer.

42.000 Besucher gingen zum „Treffpunkt Kreuz“

Hauptredner in Stuttgart waren der ProChrist-Leiter, Pfarrer Ulrich Parzany (Kassel), und der württembergische Pfarrer Steffen Kern (Walddorfhäslach bei Reutlingen), der an den ersten beiden Abenden für den erkrankten Parzany eingesprungen war. Sie befassten sich in ihren Ansprachen unter anderem mit tragenden Werten, dem Umgang mit Leid und den Grundlagen für eine bedingungslose Liebe. Anschließend wurden die Besucher eingeladen, Christ zu werden oder eine frühere Entscheidung für den Glauben zu erneuern. Etwa 42.000 Menschen hätten durch einen Gang zum „Treffpunkt Kreuz“ reagiert, so Pressesprecher Brand.

Deichmann: Gott wichtiger als Geld und Reichtum

Zur Ermutigung hatten die Veranstalter an jedem Abend besondere Interviewpartner eingeladen. So berichtete der Unternehmer Heinrich Deichmann (Essen) – Vorsitzender der Geschäftsführung von  Europas größtem Schuheinzelhändler –, dass für ihn Gott wichtiger als Geld und Reichtum sei. Bei wirtschaftlichen Entscheidungen lasse er sich von seiner christlichen Überzeugung leiten. Ein ehemaliger Muslim und ein Jude erklärten, was ihnen Jesus Christus bedeutet. Der aus der Türkei stammende Dündar Karahamza (Hannover) beschrieb den Islam als eine Gesetzesreligion, die ihm trotz des Einhaltens aller Vorschriften keine innere Ruhe gegeben habe. Der Pastor der Stuttgarter messianisch-jüdichen Gemeinde Schma Israel, Anatoli Uschomirski – in einer jüdischen Familie in der Ukraine aufgewachsen –, stellte die Bewegung der an Jesus glaubenden Juden vor. Sie seien überzeugt, dass Jesus der angekündigte Erlöser des Volkes Israel sei. Uschomirski appellierte an die Besucher, die Bibel mit jüdischen Augen zu lesen und dadurch ein besseres Verständnis für die christliche Botschaft zu bekommen.

„Homosexuelle Praxis ist Sünde“

Parzany griff in seinen Ansprachen auch aktuelle ethische Probleme auf. Er warnte vor dem „Terrorgötzen Geld“ und kritisierte „gewissenlose Banken“, die ihre Kunden zu unüberschaubaren Schulden verleiteten. Im Blick auf zwischenmenschliche Beziehungen sagte er: „Gott liebt jeden Menschen. Aber in der Bibel gibt es ganz klare Aussagen, dass sowohl sexuelle Praxis außerhalb der Ehe sowie homosexuelle Praxis Sünde ist.“ Parzany beklagte auch, dass im vergangenen Jahr über 100.000 Babys abgetrieben wurden. Er sei „sicher, dass unter den Besuchern viele Frauen sind, denen wegen ihrer toten Kinder das Herz blutet“. Sie sollten wissen, dass Jesus Christus ihren Schmerz kenne und eine neue Lebensperspektive gebe.

Jeder vierte Besucher ohne feste Gemeinde

Nach Ansicht des Vorsitzenden des ökumenischen Trägerkreises, Raimund Utsch (Marl/Ruhrgebiet), haben die große Besucherzahl und die Reaktionen auf den Aufruf gezeigt, „dass viele Menschen nach wie vor das Bedürfnis haben, sich mit zentralen Lebensfragen zu beschäftigen“. Erfahrungsgemäß habe etwa jeder vierte Gast an den Pro-Christ-Abenden keine Gemeinde, die er regelmäßig besuche. Auf die Tatsache, dass sich die Besucherzahl an den Übertragungsorten gegenüber der Evangelisationsreihe 2009 in Chemnitz fast halbierte – damals wurden 1,1 Millionen Besucher gezählt – und stattdessen Fernsehen und Internet geschaut wird, werde bei künftigen ProChrist-Evangelisationen berücksichtigt: „Das Konzept ProChrist medial setzt neben den Live-Veranstaltungen auf die Kanäle Webseite, soziale Netzwerke und Fernsehen.“

Bischof: Wichtige Ergänzung für die Kirchengemeinden

Dem württembergischen Landesbischof Frank Otfried July (Stuttgart) zufolge hat ProChrist gezeigt, dass der Kirche entfremdete Menschen eher in eine säkulare Halle als in eine Kirche gehen, um die Botschaft von Jesus Christus zu hören. Dabei sollte die Verkündigung das Positive des christlichen Glaubens herausstellen: In Christus gibt es die Fülle des Lebens und des Heils, sagte July der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar). Mit Begriffen wie Verlorenheit und Verdammnis könnten viele Menschen heute nichts mehr anfangen. Das dürfe allerdings nicht dazu führen, den Ernst einer Lebensentscheidung für Jesus Christus zu verniedlichen. Für manche Menschen sei es wichtig, in ihrer Lebenssituation festzumachen: „Jetzt weiß ich, dass ich an Jesus Christus glaube.“ Andere Menschen hätten einen langen Weg mit vielen Grenzerfahrungen und vielen Zweifeln hinter sich, bis sie Gewissheit hätten. Beides sei genauso wertzuschätzen. July bezeichnete ProChrist als eine wichtige Ergänzung für die regelmäßige Arbeit in den Kirchengemeinden.

Es gibt ein größeres Interesse am christlichen Glauben

Der Vorsitzende des Trägerkreises für die Stuttgarter Veranstaltung, Dekan Ralf Albrecht (Nagold/Nordschwarzwald), empfand ProChrist als große Ermutigung für missionarisch engagierte Christen. Die Resonanz habe gezeigt, dass es in der Bevölkerung ein weitaus größeres Interesse am christlichen Glauben gebe, als in den Gemeinden vielfach angenommen werde. „Wir brauchen solche Punkte, wo Menschen das Evangelium kompromisslos hören und danach eine Entscheidung treffen können“, sagte Albrecht idea. Etwa 20 Prozent der Besucher seien kirchenferne Menschen gewesen; von jenen, die zum „Treffpunkt Kreuz“ kamen, seien etwa 70 Prozent zwischen 13 und 30 Jahre alt gewesen. Albrecht zufolge wird die „große Koalition“ im Trägerkreis bestehen bleiben. Das Spektrum habe von katholisch über pietistisch, frei- und landeskirchlich bis zu charismatisch gereicht und über 20 fremdsprachige Gruppen eingeschlossen. Dies werde auch die Vorbereitungen zum Christustag 2014 in der Stuttgarter Mercedes-Benz-Arena positiv beeinflussen.

idea.de