Endzeitprophetie: Israel, Iran, Syrien, Türkei, Libanon

26 10 2010

Die News der letzten Wochen weisen auf eine Beschleunigung bezüglich der Endzeitprophetien hin. Es gab zum Beispiel viele Berichte darüber, dass grosse Nationen eine globale Währung wollen. Während des wirtschaftlichen Kollapses der letzten zwei Jahre wurden von den grössten Nationen der Welt Schritte unternommen, um ihre Wirtschaften zu koordinieren. Die UNO tritt weiterhin für eine globale Regierung ein, und sogar Dokumente, die von den USA präsentiert wurden, rufen zu mehr und mehr globaler Regierung auf. Während wir technologische Fortschritte und mehr wirtschaftliche Unruhen beobachten können, findet eine Beschleunigung hin zu Offenbarung
13:17 statt: „Dass niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, welcher
das Malzeichen hat oder den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.“
In der Tat wissen wir, dass es Kriege und Kriegsgerüchte geben wird, so wie es Jesus Christus in Matthäus 24 vorausgesagt hat. Wir wissen auch, dass die jüdische Nation Israel wiederhergestellt wurde und dieses Jahr ihren 62. Geburtstag gefeiert hat und jeden Tag näher an den Tag des Herrn kommt, so wie es in Matthäus 24 und dem Gleichnis des Feigenbaums in Matthäus 24:32-34 beschrieben wird, wo Jesus Christus sagt: „Von dem Feigenbaum aber lernt das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon saftig wird und Blätter treibt, so erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist. Also auch ihr, wenn ihr dies alles seht, so erkennt, dass er nahe vor der Türe ist. Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist.“
Wenn wir gewisse Nachrichtenberichte des Tages lesen, kommt einem die Prophetie von Jesaja 17:1 in den Sinn: „Die Last über Damaskus: Siehe, Damaskus hört auf, eine Stadt zu sein, und wird zu einer verfallenen Ruine.“ Die israelische Zeitung Haaretz hat am 8. Oktober berichtet, dass Fotographien von Google Earth umfangreiche Konstruktionen von mehreren militärischen Basen in ganz Syrien und Scud Langstreckenraketen
etwa 35 Kilometer nordöstlich von Damaskus zeigen. Gemäss dem
Bericht hat die vom Iran unterstützte Terrorgruppe Hisbollah die Leitung über diese Basen und die Raketen. Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad hat die Hisbollah zudem mit einer zweitägigen Tour im Libanon an der Grenze zu Israel motiviert. Ahmadinejad hat die Existenz von Israel wiederum bedroht, indem er gesagt hat:
„Passen Sie auf. Dieser hohle Zionismus fühlt, dass er eine Sackgasse erreicht hat und möglicherweise neue, heimtückische Handlungen inszeniert, um seine Existenz zu retten und Möglichkeiten für sich selber zu schaffen. Ich verkündige hier und jetzt, dass jeder neue, heimtückische Akt das erbärmliche Leben dieses fabrizierten Regimes nur noch verkürzen wird.“

Persien, der heutige Iran, ist eine der Nationen, die in der Prophetie des Gog/Magog Krieges von Hesekiel 38 erwähnt wird, wo Gott die Feinde von Israel in einem kolossalen Endzeitkrieg vernichtet. Der Iran bemüht sich momentan im Mittleren Osten, die Türkei, Syrien und den Libanon gegen Israel zu vereinen. Die prophetische Uhr rückt weiter vor.

endzeitzeichen.org





RTL: Totenbeschwörung am Reformationstag

26 10 2010

Der Kölner Privatsender RTL will Tote beschwören: „Das Medium“, die Hellseherin Kim-Anne Jannes, soll ausgerechnet am Reformationstag, dem 31. Oktober, in einer Pilotfolge Kontakt zu verstorbenen Verwandten aufnehmen – unter anderem zu dem Politiker Uwe Barschel. Seine Todesumstände sind seit 1987 noch immer ungeklärt. Der Geschäftsführer des „Christlichen Medienverbundes“ KEP, Wolfgang Baake, bezeichnete die Sendung als „Spiritismus pur“. „Es kann und darf nicht sein, dass RTL so etwas wie eine öffentlich praktizierte Totenbefragung propagiert, welche Werte vertritt dieser Privatsender bloß ?“  Auch darauf hat RTL eine Antwort: „Die Wahrsagerin versuche lediglich, den Menschen bei der Trauerbewältigung zu helfen“

Quelle: Pro Medienmagazin

„Und wenn sie euch raten, die Totenbeschwörer und Zauberer, die geheimnisvoll flüstern und murmeln, zu befragen, so antwortet: »Soll ein Volk nicht lieber seinen Gott befragen? Soll man die Toten über die Lebenden befragen?«Richtet euch nach Gottes Weisung aus und wendet euch seiner Offenbarung zu. Wer damit nicht übereinstimmt, dem wird kein Morgenrot mehr leuchten. Diejenigen werden müde und hungrig im Land umherirren. Hungrige Menschen werden zornig und verfluchen ihren König und ihren Gott. Sie schauen nach oben und wieder zur Erde; dort sehen sie Kummer, Verzweiflung und bedrängendes Dunkel. Sie werden in die Finsternis hinausgestoßen werden.“ [Jesaja 8,19]





Bundestagsdelegation besucht Iranische Regimevertreter und Holocaust-Leugner

26 10 2010

Vom 16. bis zum 22.10.2010 unternahm der Unterausschuss für Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik des deutschen Bundestages eine Reise in den Iran, gegen die STOP THE BOMB in einer Presseerklärung aufs schärfste protestiert hatte. Delegationsleiter war der Vorsitzende des Ausschusses, Peter Gauweiler (CDU/CSU). Weitere Delegationsmitglieder waren Monika Grütters (CDU/CSU), Günter Gloser (SPD), Lukrezia Jochimsen (DIE LINKE) und Claudia Roth (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN).

Die Jerusalem Post berichtet, dass die deutsche Delegation sich nicht nur mit dem iranischen Parlamentspräsident Ali Larijani, der die Leugnung des Holocaust verteidigt hatte, getroffen hat, sondern auch mit Außenminister Manouchehr Mottaki, der 2006 eine Rede bei einer Holocaustleugner-Konferenz in Teheran hielt. Die Zeitung zitiert einen israelischen Offiziellen mit der Bemerkung, es sei „besonders bedauerlich, dass sich deutsche Parlamentarier mit Holocaust-Leugnern treffen“. Der deutsche Besuch sei „kontraproduktiv und bedauerlich, und er sendet ganz klar die falsche Botschaft an das iranische Regime. Es ist erstaunlich, dass deutsche Parlamentarier beschließen, einen offiziellen Besuch im Iran abzuhalten, wenn zur selben Zeit die deutsche Regierung zusammen mit anderen Führungskräften der demokratischen Welt hart daran arbeitet, die Sanktionen gegen den Iran zu verschärfen, um ihn von davon abzuhalten, die Welt nuklear zu bedrohen.“ Auch mit Gholam-Ali Haddad-Adel, Vorsitzender des Kulturausschusses des iranischen Parlaments und Leiter des Regimesenders Press TV, habe sich die deutsche Delegation getroffen. Haddad-Adel hatte den Mordaufruf gegen den Schriftsteller Salman Rushdie unterstützt, und Press TV wird vorgeworfen, bei der brutalen Repression im Iran nach den gefälschten Präsidentschaftswahlen 2009 beteiligt gewesen zu sein. Die Jerusalem Post zitiert zudem den Politikwissenschaftler Emanuele Ottolenghi, der darauf hinweist, dass die deutsche Reise in Kontrast zum Geist der gegenwärtigen EU-Politik stehe, denn eine EU-Delegation hatte erst kürzlich eine Iran-Reise abgesagt. „Es ist außergewöhnlich enttäuschend, eine deutsche Delegation in den Iran reisen zu sehen, die sich dort mit den treuen Regimeanhängern und den für die interne Repression verantwortlichen Personen trifft, wenn es zur selben Zeit reichlich Anzeichen für eine schnell Erosion des Regimes gibt. Diese Reise sollte nicht stattfinden.”

Iranische Regimemedien berichteten über den Besuch: „Der Vorsitzende des Unterausschusses für Auswärtige Kultur und Bildungspolitik des Deutschen Bundestages, Peter Gauweiler, hat die friedliche Koexistenz unter den Anhängern verschiedener Religionen in der IRI als beispiellos bezeichnet. In keinem der Länder der Region sei ein derartig friedvolles Zusammenleben zu sehen, sagte Gauweiler am Montag bei einem Treffen mit dem iranischen Parlamentspräsidenten Ali Laridschani. Er nannte seinen Iran-Besuch bedeutend und ergänzte, dadurch habe er die Fakten der iranischen Gesellschaft näher kennen gelernt. Gauweiler kritisierte auch die negative Propaganda europäischer Massenmedien gegen Iran.“

Peter Gauweiler hat gegenüber Spiegel Online den Besuch der Delegation verteidigt. Die systematische Verfolgung der Baha’i erwähnte er bei seinen lobenden Ausführungen über die Situation religiöser Minderheiten im Iran nicht.

In einer weiteren Meldung hieß es: „Peter Gauweiler sagte unter Hinweis auf die guten kulturellen Beziehungen zwischen Iran und Deutschland, dass alle deutschen Parteien die Reise seiner Delegation nach Iran befürwortet hätten und alle Fraktionen im Deutschen Bundestag bezüglich der Ausweitung der kulturellen Zusammenarbeit mit Iran einer Meinung seien.“

Jörg Lau berichtet auf seinem Blog über ein Treffen mit dem mittlerweile im Exil lebenden iranischen Philosophen Ramin Jahanbegloo: „Ramin sieht den Iran unter dem eisernen Griff der Revolutionären Garden und der klerikalen Mafia auf dem Weg in den religiösen Faschismus. Immer wieder fielen ihm Parallelen zu Nazideutschland ein. Als ich ihm sagte, dass eine Delegation deutscher Parlamentarier auf dem Weg in den Iran sei, um dort über ‚bilaterale kulturelle Angelegenheiten‘ zu sprechen, verzog sich seine Miene. Er lehnt das vollkommen ab und sagt, dies schade der Opposition und werde mit Sicherheit vom Regime ausgenutzt werden. Das ist, als würde man 1936 nach Berlin fahren, um mit Goebbels über Kulturpolitik zu verhandeln.
Ramin ist überzeugt, dass die Sanktionen eine starke Wirkung haben, weil sie dem kleptokratischen Regime der Garden enormen wirtschaftlichen Schaden zufügen.
Sie müssen durchgehalten und verschärft werden, um die Risse im Klerus – zwischen ultraradikalen Mullahs und traditionell quietistischen Gelehrten – zu vertiefen.
Die Teheran-Reise von Claudia Roth und Peter Gauweiler schadet diesen Zielen. Es gibt nichts zu verhandeln, solange Dissidenten weggesperrt und deutsche Journalisten unter Vorwänden verhaftet werden. Deutschland macht sich lächerlich mit solchen Initiativen und unterminiert die Grüne Bewegung. Das iranische Regime versteht nur die Sprache der Isolierung, es kann derzeit keinen konstruktiven Dialog geben.“

Der iranische Rundfunk berichtet von einem weiteren deutschen Besuch in Teheran, der Regimevertretern ermöglichte, ihre Position propagandistisch darzustellen: „Der Vizeaußenminister der IRI übte Kritik an der einseitigen Betrachtungsweise der EU gegenüber Teheran. Dem Presseamt des iranischen Außenministeriums zufolge brachte Ali Ahani beim Treffen mit dem Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) Volker Perthes in Teheran die Hoffnung zum Ausdruck, dass die Reise der deutschen Delegation und Beobachtung der Realitäten der iranischen Gemeinschaft zur Verbesserung mancher Betrachtungsweisen führen würde.
Ahani bezeichnete die unilaterale Betrachtungsweise der EU gegenüber Iran als nutzlos und hob hervor: ‚Die IRI und die EU haben viele gemeinsame Angelegenheiten zur Kooperation und die Betonung einer gewissen Begebenheit durch die EU würde zum Verlieren der Gelegenheiten führen.‘

Quelle: stopthebomb.de





13 Prozent wünschen sich „Führer“. Sind wir auf dem Weg zu einer neuen Diktatur?

23 10 2010

Fast jeder Vierte meint laut Umfrage, Deutschland brauche jetzt „eine einzige starke Partei, die die Volksgemeinschaft insgesamt verkörpert“. Rund 13 Prozent der Deutschen wünschen sich einen „Führer“, der „Deutschland zum Wohle aller mit starker Hand regiert“, und fast neun Prozent halten eine Diktatur „unter bestimmten Umständen“ für „die bessere Staatsform“. 10,3 Prozent meinen, der Nationalsozialismus habe „auch seine guten Seiten“ gehabt.
Parallel dazu fühlt sich die große Mehrheit der Deutschen der Politik machtlos ausgesetzt. Über 90 Prozent der Bevölkerung halten es für „sinnlos“, sich „politisch zu engagieren“ und meinen, sie hätten „sowieso keinen Einfluss darauf, was die Regierung tut“.
Die Autoren werteten die Ergebnisse als „Alarmsignal für Politik und Gesellschaft“. Angesichts von Abstiegsängsten hätten rechtsextreme Einstellungen mit der Wirtschafts- und Finanzkrise zugenommen, warnten Decker und Brähler. Es bestehe die Gefahr, dass Rechtspopulisten versuchten, aus der Situation „politisch Kapital zu schlagen“…(focus.de)
Was sagt der Apostel Paulus über das Thema? Er schreibt an die Gemeinde in Thessaloniki folgendes: 21 Was nun das Kommen unseres Herrn Jesus Christus angeht und unsre Vereinigung mit ihm, so bitten wir euch, liebe Brüder und Schwestern, 2 dass ihr euch in eurem Sinn nicht so schnell wankend machen noch erschrecken lasst – weder durch eine Weissagung noch durch ein Wort oder einen Brief, die von uns sein sollen –, als sei der Tag des Herrn schon da.
3 Lasst euch von niemandem verführen, in keinerlei Weise; denn zuvor muss der Abfall (von Gott) kommen und der Mensch der Bosheit muss offenbart werden, der Sohn des Verderbens. 4 Er ist der Widersacher, der sich erhebt über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt, so dass er sich in den Tempel Gottes setzt und vorgibt, er sei Gott …
8 … Ihn wird der Herr Jesus umbringen mit dem Hauch seines Mundes und wird ihm ein Ende machen durch seine Erscheinung, wenn er kommt.
9 Der Böse aber wird in der Macht des Satans auftreten mit großer Kraft und lügenhaften Zeichen und Wundern …

soulsaver.de





Bowling Cup am 2. November in Marktredwitz

16 10 2010

Zum zweiten Mal findet in Marktredwitz am Dienstag, den 2. November um 18 Uhr der Bowling Cup statt. Ort ist die Bowling Welt, in der Bayreuther Straße 10.

Wie letztes Jahr startet ab 18 Uhr das Turnier. Willkommen sind alle Jugendlichen ab 12 Jahre, das Höchstalter ist 25.

Die Gewinner erwarten wertvolle Preise:

1. Platz: ein Bowling Gutschein für 6 Personen

2. Platz: 15 € Gutschein bei Media Markt

3. Platz: Kino Gutschein für 2 Personen

die Startgebühr beträgt 2 Euro pro Person

bitte pünktlich bis 18 Uhr anmelden !

Nach dem Turnier wird eine Liveband spielen und bei einer spannenden Talkrunde werden wirst du hören können, wie du auch im echten Leben einen „Strike“ landest !

Siegerehrung gegen 21 Uhr, Ende ca. 21:30.

kostenloser Heimfahrservice vorhanden !

wir sehn uns !

sacky





Der Glauben an Gott gab den „Kumpels“ in der Mine die Kraft.

16 10 2010

Woher er die Kraft genommen habe, zu überleben, möchte der Reporter wissen. Der Verschüttete: „Ich habe vorher nie gebetet, aber in der Grube habe ich gelernt, zu beten. Ich habe zu Gott gefunden.“
Der „Guardian“-Reporter möchte wissen, welche Gedanken dem Bergmann durch den Kopf gingen, als die Kumpel bei einer Probebohrung entdeckt wurden. Ricardo: „Es war halb sieben am Morgen. Ich war wach, spielte Domino.“
Alle Kumpel hätten die Nationalhymne gesungen und den Bohrer angemalt. Richard: „Wir waren alle voller Adrenalin und konnten keinen klaren Gedanken fassen“
Wem möchte er danken, will der Reporter schließlich wissen. Ricardos Antwort: „Gott und all den Menschen, die die Rettung ermöglichten“ (Bild.de)





Was das Wunder von Chile mit deinem Leben zu tun hat…

14 10 2010

Das tragische Grubenunglück und die anschließende dramatische und aufwändige Rettungsaktion sind fast wie ein Gleichnis, dass die Rettung der Menschen wiederspiegelt, die Jesus Christus (den Sohn Gottes) alles kostete, nämlich sein eigenes Leben.

Wir, die wir in der Dunkelheit des Lebens vom einen Unglück ins nächste rennen, können durch den langen Tunnel, den er uns gegraben hat, Hoffnung haben und gerettet werden !

Die Kumpel in Chile überlebten die lange Zeit nur, weil sie nach dort unten sich nach christlichen Werten und Maßstäben begegneten

vor allem haben sie erkannt, dass sie völlig hilflos sind, und sich an Gott gewandt um Rettung zu erhalten. Sie realisierten das sie nichts mehr zu ihrer eigenen Rettung tun konnten.

Jesus möchte uns genauso aus der Dunkelheit unseres Lebens hinausziehen und er wird uns retten !   Wer Jesus im Herz hat, der WEISS, dass auf ihn Verlass ist, und ER alles im Griff hat. Er führt uns durch alle Höhen und Tiefen des Lebens.

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat. Gott sandte seinen Sohn nicht in die Welt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch seinen Sohn zu retten. Wer an ihn glaubt, wird nicht verurteilt. Wer aber nicht an ihn glaubt, ist schon verurteilt, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat. Und so vollzieht sich das Gericht: Das Licht ist vom Himmel in die Welt gekommen, aber sie liebten die Dunkelheit mehr als das Licht, weil ihre Taten böse waren. Sie hassen das Licht, weil sie im Dunkeln Böses tun. Sie bleiben dem Licht fern, weil sie Angst haben, dass ihre Taten aufgedeckt werden. Wer sich aber nach der Wahrheit ausrichtet, tritt ans Licht und jeder kann sehen, dass er in Verantwortung vor Gott handelt.«  (Johannes 3,16, „Neues Leben“ Übersetzung)

sacky





das Wunder von Chile: „Gott hat gewonnen“

14 10 2010

Sepúlveda, der als zweiter mit einer engen Rettungskapsel aus dem unterirdischen Gefängnis befreit wurde, rührte die anwesende Menge und Millionen von Fernsehzuschauern in aller Welt mit seinem Jubelausbruch und seinem Bekenntnis, der Glaube habe ihn die Strapazen aushalten lassen: „Ich war bei Gott, ich war beim Teufel, sie kämpften um mich, Gott hat gewonnen.“ 69 Tage in mehr als 600 Metern Tiefe mussten die 33 Bergleute nach dem Grubenunglück in der Kupfer- und Goldmine San José in der chilenischen Atacama-Wüste ausharren.

„Die Welt“ beginnt ihren Aufmacher mit den Worten: „Mario Gómez Heredia sinkt auf die Knie und betet. Die ersten Sekunden in Freiheit gehören erst seiner weinenden Frau Liliana und dann Gott. Gómez ist der Älteste der Eingeschlossenen… Der 63-Jährige gilt auch als Mentor, seine besonnene Art und seine Erfahrung als Bergmann trugen viel zur Moral der Kumpel bei. Seit seinem zwölften Lebensjahr arbeitet er als Bergmann, jetzt – 51 Jahre später – bringt Gómez mit seinem Gebet das ganze ‚Camp der Hoffnung‘ zum Schweigen. Es sind Sekunden voller Demut, Dankbarkeit und Ehrfurcht.“

Auf Basis einer dpa-Meldung berichten die Online-Ausgabe des „Stern“, der „Süddeutschen“ und der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ gleichlautend: „Viele Kumpel dankten Gott für ihre Rettung und trugen T-Shirts mit der Worten ‚Gracias Señor, thank you Lord‘ (Danke, Herr). Dann folgte ein Auszug aus Psalm 95 der Bibel: ‚In seiner Hand sind die Tiefen der Erde, sein sind die Gipfel der Berge‘ und zum Schluss: ‚Ihm gehören Ehre und Ruhm.'“ Die linksalternative „tageszeitung“ spricht auf taz.de von dem „Wunder von Chile“, ebenso auch der „Spiegel“, der in seiner Online-Ausgabe den Glauben der Bergleute thematisiert und schreibt: „Manch einer fiel erst mal auf die Knie und betete.“ pro-medienmagazin.de

 





Hass und Lügen vor der Haustüre: Ahmadinedschad provoziert Israel

14 10 2010

„Wir können es!“ Hunderte Poster schmückten die Autobahn in den libanesischen Süden. Es waren keine Wahlplakate, wenngleich der Slogan von US-Präsident Barack Obama abgekupfert war. Sondern die Botschaft lautete: Gemeinsam können wir Israel zerstören. Ein Aufruf, unterzeichnet von der radikalen Schiiten-Miliz Hisbollah, gerichtet an die eigenen Anhänger und an Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad.

Israel, immer Israel: Das war das zentrale Thema des zweiten Tages von Ahmadinedschads Besuch im Libanon, der in einer klaren Provokation gipfelte. Seinen Auftritt im nur vier Kilometer nördlich der Grenze zu Israel gelegen Dorf Bint Dschbeil nutzte Ahmadinedschad für neue Attacken. „Die Welt soll wissen, dass die Zionisten sterblich sind“, rief er vor Tausenden Hisbollah-Anhängern, „Palästina wird befreit werden“.

Ahmadinedschads Besuch unterstrich, was Iran und die mit ihm verbündete Hisbollah eint: Der gemeinsame Feind. Dass seine Rede der am Vortag in der Beirut gehaltenen Ansprache verdächtig glich, war nebensächlich. Es war die Tatsache, dass Ahmadinedschad die bevorstehende Vernichtung Israels fast in Hörweite der Grenzposten beschwören konnte, die der Kundgebung Sprengkraft verlieh. Iran und die Hisbollah dürften sich lange darüber freuen, dass Israel tatenlos zusehen musste. (Spiegel)

„Meine Zusage gilt dir und deinen Nachkommen in jeder Generation; sie ist unumstösslich für alle Zeiten: Ich bin euer Gott und gebe euch das ganze Land Kanaan, in dem du jetzt als Fremder lebst. Für immer soll es deinen Nachkommen gehören; denn ich bin ihr Gott.“ (1. Mose 17:7-8)

„Der Herr selbst stand auf der Treppe und sagte zu ihm: „Ich bin der Herr, der Gott deiner Vorfahren Abraham und Isaak. Das Land, auf dem du liegst, will ich dir und deinen Nachkommen geben.“ (1. Mose 28:13)





Spruch des Monats

13 10 2010

Wortlose Gebete schweigen nicht vor Gott.

C.H. Spurgeon