Angelika, das Mädchen im Müllsack: „Meine Mutter wollte mich nicht“

19 02 2013

Gewalt und Missbrauch erlebte Angelika, das Mädchen mit dem behaarten Muttermal im Gesicht. Als Jugendliche gerät sie auf die schiefe Bahn und wird drogenabhängig.

Heute weis sie: bei Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle:

hier die wahre Geschichte anhören:

 http://www.erf.de/radio/erf-plus/sendungen/glaube-erlebt-gelebt/meine-mutter-wollte-mich-nicht/8310-13

Weitere Infos:

www.neuesland.net

 





Popstar Pink möchte als Tier wiedergeboren werden.

17 10 2012

Popstars leben in einer künstlichen, selbstherrlich verwirrten Traumwelt. Mit ihrem Wunsch als Tier wieder auf die Erde zu kommen macht sich die Popsängerin mehr als lächerlich. Allerdings macht sie zugleich etwas Werbung für ihre neue Platte. Sie muss ja schlussendlich von etwas ihr Luxusleben finanzieren:

„Ich würde gerne als Hund zurückkommen.“ Religion spiele jedoch keine große Rolle in ihrem Leben. „Meine Mutter ist Jüdin, mein Vater war katholischer Atheist.“ Sie selbst habe auch Buddhismus studiert. „Ich glaube aber, dass organisierte Religion eines der größten Probleme der Welt ist. Daher sage ich: Religion ist nichts für mich – ich bleibe lieber bei einer gewissen Spiritualität.“ Die US-Sängerin brachte im September ihr neues Album „The Truth About Love“ heraus.“ www.merkur-online.de/nach…boren-werden-2546616.html

Gibt es die Reinkarnation? Die Bibel hat da eine eindeutige Antwort: Nein. Es gibt keine Reinkarnation.
“Und wie es dem Menschen bestimmt ist, ein einziges Mal zu sterben, worauf dann das Gericht folgt…” (Hebräer Kapitel 9, Vers 27)
Man lebt einmal hier unten auf Erden, und man stirbt nur einmal.
Und wir müssen uns in diesem irdischen Leben rechtzeitig entscheiden, ob wir Jesus glauben wollen oder nicht. Denn Jesus sagt(e): “Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.” (Johannes Kapitel 14, Vers 6) Die nach der Bibel alles entscheidende Frage also: Nehmen wir zu unseren Lebzeiten Jesus als unseren Retter und Herrn an, oder gehen wir verloren?

soulsaver.de





Jerusalem: Wiederkunft Jesu im Fernsehen

17 10 2012

In Jerusalem bereiten sich zwei US-Fernsehsender auf die Wiederkunft Jesu Christi vor. Sie haben Kameras für einen umfassenden Blick auf den Ölberg installiert. Dort hielt Jesus die Abschiedsrede an seine Jünger. Nach biblischen Berichten fuhr er von dort in den Himmel auf, und dort wird auch seine Wiederkunft erwartet (Apostelgeschichte 1,11). Als erste Fernsehstation baute Ende September der im Bundesstaat Texas ansässige Sender „Daystar Television Network“ ein Studio auf, um fortwährend aktuelle Bilder über Satellit und das Internet zu verbreiten. Kurz darauf kaufte der kalifornische Sender „Trinity Broadcasting Network“ das Nachbargebäude, um ebenfalls nichts zu verpassen. Beide Fernsehanstalten sind evangelikal ausgerichtet und verfolgen das Ziel, Juden das Evangelium nahezubringen. Außerdem wollen sie judenchristliche Gemeinden unterstützen. Viele Evangelikale glauben, dass die Gründung des Staates Israel 1948 und die Heimkehr von Juden nach Israel Vorzeichen für eine baldige Wiederkunft Jesu Christi sind.  idea.de





Lenny Kravitz: «Mir geht es um die Beziehung zum Schöpfer»

20 06 2012

Rockidol, Schauspieler, Hobbyfotograf – und Christ! Lenny Kravitz bekennt sich seit einigen Jahren zum christlichen Glauben. Dieser half dem Weltstar auch, im Showbiz nicht abzuheben oder zu versumpfen.

Lenny Kravitz, 48, ist der Sohn des 2005 verstorbenen ukrainisch-jüdischen TV-Produzenten Seymour Kravitz. Die Mutter des begnadeten Soulsängers ist Baptistin. Doch wie ihr Ex-Mann, praktizierte die bahamesisch-afroamerikanische Schauspielerin ihren Glauben nicht. Auf einer Chorfreizeit erzählte ein Freund dem damals 13-jährigen Lenny erstmals von Jesus. Kravitz begann, zur Kirche zu gehen. Er erinnert sich: «Ich glaube, mein Vater dachte, ich sei seltsam geworden.»

Verflucht

Das Verhältnis zwischen Vater und Sohn war zeitlebens schwierig. Seymour Kravitz hatte seine Frau immer wieder betrogen. Als sich die Eltern trennten, sagte der Vater: «Du wirst dasselbe tun!» – Worte, die für Lenny einem Fluch gleichkamen. Seine musikalische Karriere unterstütze Kravitz Senior zwar finanziell, gab seinem Sohn aber zu verstehen, dass er nicht an sein Talent glaubte und es für rausgeschmissenes Geld hielt.

Gesegnet

Dass Vater Kravitz falsch lag, zeigen die Verkaufszahlen: 9 CDs wurden während 23 Karrierejahren aufgenommen, 40 Millionen Alben hat er insgesamt verkauft. Der Erfolg brachte auch Verführungen mit sich: Frauen, Drogen, und Skandale. Und dennoch, oder gerade deshalb, hielt Kravitz weiter an seinem Glauben fest. Dies zeigen die tätowierten Worte «Mein Herz gehört Jesus Christus» auf seinem Rücken.

Authentisch

Vor sieben Jahren entschied sich Lenny Kravitz, sein Leben ganz auf Gott auszurichten: «Ich wusste, dass ich meinen Glauben nicht konsequent lebte.» Heute ist es ihm wichtig, authentisch zu sein: «Ich sehe Christus als mein Vorbild. Religiosität hat mit Regeln zu tun. Mir geht es um die Beziehung zum Schöpfer. Ich möchte diese Verbindung spüren. Ich glaube daran, dass Gott mich geschaffen hat. Ich rede jeden Tag mit ihm.»

Versöhnt

Auch Lennys Vater hat am Ende seines Lebens den Weg zum Schöpfer gefunden. Im Krankenhaus vertraute er sein Leben Jesus Christus an und bat seine Kinder um Vergebung. Lenny Kravitz: «Während der letzten drei Wochen seines Lebens hatte ich die beste Beziehung zu ihm. Und das annullierte für mich die vorherigen 40 Jahre.»

Quelle:  livenet.ch





Der Heilige Geist – unser täglicher Begleiter – wie erkenne ich ihn und lebe mit ihm?

19 06 2012

– Wer ehrlich sagen kann: „Jesus Christus ist mein Herr“, der HAT den Heiligen Geist !

– Beim Heiligen Geist herrscht Freiheit – und nicht Zwang

– Gott wird verherrlicht in dem was der Geist aufträgt, es dient den anderen

– Er ist gekennzeichnet durch LIEBE, alles was tu tust tue mit LIEBE die dem anderen dient und fördert

– bitte Gott mehrmals am Tag um seinen Heiligen Geist

– bete ihn an sooft du kannst ! mit Worten, deinen Taten, Singen, Beten, deinem Lebensstil oder deinem Facebook-Account…  – sei kreativ

– sei ihm dankbar für alles was ER dir gibt !

– halte dich fern von Sünde, die dich von Gott trennt und deine Wahrnehmung verschwimmen lässt

– bitte ihn, dass er dir zeigt wo dein Leben veränderung braucht !

– der Heilige Geist drängt dich manchmal etwas bestimmtes zu tun

– es ist manchmal mit einem Risiko verbunden und erfordert Vertrauen, dem Heiligen Geist zu gehorchen !

– Wenn du Bilder oder Worte in deinem Kopf hast, sage es dem betreffenden, es kann für ihn bestimmt sein !

– die geistliche Atmosphäre (z.b. böse) kann eine körperliche Reaktion oder ein Gefühl hervorrufen

– das Böse bäumt sich oft kurz vor seiner Niederlage nochmal auf und sammelt alle seine Kräfte, weil es weis dass es bald vernichtet wird

– Gott ruft dich oft mehrmals, nicht nur einmal

– frage Gott: „was soll ich mit der mommentanen Situation anfangen ?“

– versuche die leise Stimme des Heiligen Geistes wahrzunehmen und prüfe es mit Gottes Wort !

– gehe den Dingen nach, die  Gott dir ganz deutlich gemacht hat, und vergesse sie nicht!  führe evtl. Gebetstagebuch !

– sei gehorsam gegenüber Gott !

– der Heilige Geist „stupst“ dich an, durch Impulse, innere Unruhe, und außergewöhnliche Situationen, und sogenannte „Zufälle“ (Treffen, zeitlich gleiche Dinge, Bewahrung….)

– Schaffe Freiräume für Gottes Geist in deinem Alltag !

– Wir sind (noch) hier um seine Arbeit zu tun ! Und er gibt uns die Kraft dazu.

– sei „wild“ und kämpfe mit Taten der Liebe für das Reich Gottes !

– Tue das was du tust auch richtig und nicht nur halbherzig !

– bitte den Heiligen Geist, dass er dir deine Gaben zeigt !

– Dürstest du nach Gerechtigkeit ?? (Matthäus 5,6)

– Packe Soziale Probleme und Armut an

– Sammle Geld für Arme und tue Gutes

– Organisiere Demos und veröffentliche Zeitungsartikel über Missstände und Ungerechtigkeit

– Besuche Kranke und Arme und bitte Gott um Heilung !   Ob und wie das passiert liegt in seiner Hand und wir können nichts dazutun !   Und selbst wenn nichts passiert können wir darauf vertrauen:

„Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind. “ (Römer 8,28)

– die Nachfolge kostet und wir stoßen oft an unsere Grenzen, bekommen aber Kraft durch IHN

– Gott weis genau wieviel er dir zumutet, und wird dich dafür ausrüsten wenn du ihm vertraust !

– ER hat für dich ALLES gegeben (sogar sein Leben), würdest du für ihn auch ALLES  geben ? denke darüber nach…





Das Wunder von Ostern: Gott gibt seinen Sohn als Lösegeld für die Menschen !

8 04 2012

Gott sandte seinen Sohn nicht in die Welt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch seinen Sohn zu retten. Wer an ihn glaubt, wird nicht verurteilt. Wer aber nicht an ihn glaubt, ist schon verurteilt, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat. Und so vollzieht sich das Gericht: Das Licht ist vom Himmel in die Welt gekommen, aber sie liebten die Dunkelheit mehr als das Licht, weil ihre Taten böse waren.  Sie hassen das Licht, weil sie im Dunkeln Böses tun. Sie bleiben dem Licht fern, weil sie Angst haben, dass ihre Taten aufgedeckt werden. Wer sich aber nach der Wahrheit ausrichtet, tritt ans Licht und jeder kann sehen, dass er in Verantwortung vor Gott handelt.«   (Johannes 3, 16 – 21)





Der teuerste Preis, der je bezahlt wurde

7 04 2012

Der Ursprung der Sünde, die Auflehnung gegen Gottes Willen, liegt im Teufel. Das müssen wir klar sehen. «Wer die Sünde tut, ist aus dem Teufel, denn der Teufel sündigt von Anfang an» (1.Joh 3,8). Mit jeder Sünde, schon mit einem unreinen Gedanken oder einem unwahren Wort, unterliegen wir dem Einfluss des Teufels und nehmen an seiner Auflehnung gegen Gott teil.
Wichtig ist überdies zu erkennen, dass durch das Sündigen der ersten Menschen die ganze nachfolgende Menschheit nach Leib, Seele und Geist in Mitleidenschaft gezogen wurde, also mit in den Sündenfall hineingezogen wurde. Das gleiche gilt auch für die ganze materielle Schöpfung. Die ganze Menschheit kam in die Knechtschaft und Gewalt des Satans, unter die Obrigkeit der Finsternis. Deswegen wird der Teufel in 2. Korinther 4,4 auch «der Gott dieser Welt» genannt: «… den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, dass sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes.»
Wenn wir dies bedenken, dann verstehen wir, dass der Mensch durch den verhängnisvollen Sündenfall rettungslos verloren war, und das wusste auch der Teufel. Er wusste, dass er in alle Ewigkeit ein Anrecht auf den Menschen hatte, kannte er doch die vollkommene Gerechtigkeit und Heiligkeit Gottes, die es Ihm nicht erlauben würde, den Menschen wieder anzunehmen – obwohl er aus Seiner Hand hervorgegangen war – und ihn in seinen früheren Stand zu versetzen. Er wusste auch, dass Gott Liebe ist, aber dass es Ihm kraft Seiner selbst unmöglich war, Seine Liebe an den verlorenen Menschen zu erweisen, ohne Seine Heiligkeit und Gerechtigkeit zu verletzen.
Aber nun das Wunderbare: Gott hatte schon beschlossen, den teuersten Preis zu bezahlen und uns tatsächlich von diesem Verfügungsrecht des Teufels loszukaufen. Wir waren durch den Sündenfall Adams in die Knechtschaft der Sünde, unter die Gewalt des Teufels, des Todes und der Hölle geraten: «Deshalb, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und der Tod durch die Sünde, so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben» (Röm 5,12).
Man muss Hebräer 9,26 einmal in diesem Licht lesen: «Nun aber, am Ende der Welt, ist er (Jesus Christus) ein für allemal erschienen, durch sein eigenes Opfer die Sünde aufzuheben.» Mit anderen Worten: das Anrecht des Teufels ausser Kraft zu setzen.
Wie hat Er das denn tun können? Johannes drückt es so aus: «Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!» (Joh 1,29). Menge übersetzt es etwas präziser: «Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt!» Aber wie tat Er das konkret? Durch Sein Kreuz? Durch Seinen Tod? Ich glaube, das war nur Zweck zum Ziele. Das Kreuz, Sein Leiden, Sein Tod, waren nur die Mittel, den teuersten, aber auch den einzig möglichen Preis zu bezahlen, um unsere Sünden hinwegzunehmen, nämlich: Sein teures Blut! Wie wir schon sahen, konnte im Gegensatz dazu das Blut von Sünden nicht wegnehmen, sondern nur zudecken (Hebr 10,4). Aber vom Blut des Sohnes Gottes steht geschrieben: «… das Blut Jesu, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde» (1.Joh 1,7). Beachte den Ausdruck: von aller Sünde!
Versuchen wir, uns das einmal vorzustellen: Gott selbst hat den teuersten Preis bezahlt: Das Blut Seines eigenen, geliebten Sohnes, um sich die Gemeinde zu erkaufen, zu erwerben: «… die Gemeinde Gottes, die er durch sein eigenes Blut erworben hat» (Apg 20,28). Der Herr Jesus hat es durch Seine gewaltige Sendung klar zum Ausdruck gebracht: «Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und sein Leben gebe als Lösegeld für viele » (Mk 10,45). Mit anderen Worten sagte Er: Ich bezahle den Preis. Er bezahlte mit Seinem eigenen Blut für dich!

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