29 12 2013

Sprüche 11,24
Einer teilt reichlich aus und hat immer mehr; ein andrer kargt, wo er nicht soll, und wird doch ärmer.

 

Lukas 12,15
Seht zu und hütet euch vor aller Habgier; denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat.

Hör auf, andere für das verantwortlich zu machen, was du selbst tun solltest. Ergreife deine Autorität und bring dein Leben in Einklang mit dem Wort und dem Willen Gottes.

Jim White





29 12 2013

Jesaja 5,20
Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen!

 

1.Petrus 4,5
Sie werden Rechenschaft geben müssen dem, der bereit ist, zu richten die Lebenden und die Toten.

 





Englische Theologen: „Geist der Torheit“ erfasst die Gesellschaft

29 12 2013

Englische Theologen sehen einen Verfall des christlichen Wertefundaments und den Niedergang der anglikanischen Kirche voraus. Nach Auffassung des evangelikalen Theologen und Soziologen Clifford Hill (Moggerhanger/Ostengland) hat ein „Geist der Torheit“ die Gesellschaft erfasst. Unter anderem zeige sich dies im Zusammenbruch der traditionellen Familie. Heute werde in Großbritannien fast jedes zweite Baby unehelich geboren; in den sechziger Jahren sei es noch jedes fünfte gewesen. Forschungsergebnisse zeigten, dass Kinder aus fragmentierten Familien nicht nur schlechtere Schulleistungen erbrächten und geringere Berufsaussichten hätten, sondern es falle ihnen auch schwer, stabile Beziehungen aufzubauen. Dies setze sich über Generationen fort. Viele Kindern lernten zu Hause nicht mehr, was gut und was böse sei. Sie setzten sich selbst Werte, die sich am eigenen Vorteil orientierten. Daraus erwachse der Alptraum einer „moralischen Anarchie“, so Hill. Es sei töricht, wenn sogar Pädagogen dafür einträten, dass Kinder schon im Alter von zwei Jahren eingeschult werden sollten. Sie hätten wohl vergessen, dass die Familie das wichtigste Wertefundament lege.

idea.de





Gender Mainstreaming Studie: Hirnforscher widersprechen

29 12 2013

„Gott schuf sie als Mann und Frau“ – so heißt es im 1. Buch Mose (1,27) am Anfang der Bibel. Doch die Anhänger des „Gender-Mainstreaming“ bestreiten grundsätzliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Sie sind der Ansicht, dass die Verschiedenheit nur kulturell konstruiert ist. Gender steht aus ihrer Sicht für das „soziale“, angeblich von der Gesellschaft anerzogene Geschlecht. Was nur anerzogen sei, lasse sich auch umerziehen, so ihre These. Und diese vermeintliche Erkenntnis soll zur Grundlage aller gesellschaftlichen Entscheidungen und Prozesse gemacht werden (Mainstreaming). Das bedeutet aus der Sicht der Genderforscher: Geschlechtsunterschiede müssen bis auf die unvermeidbaren Äußerlichkeiten eingeebnet werden. Doch eine aktuelle Studie der US-amerikanischen Universität von Pennsylvania widerspricht den Theorien der Genderisten. Danach „ticken“ Männer und Frauen im Gehirn unterschiedlich. Die Wissenschaftler in Philadelphia stellten fest, dass männliche Hirnhälften mehr Nervenbahnen aufweisen als weibliche. Dafür punktet das weibliche Denkorgan mit mehr Brücken zwischen den beiden Seiten. Dementsprechend verteilen sich Stärken und Schwächen der Geschlechter.

Unterschiedliche Fähigkeiten

Die Studie der Gehirnforschern beruht auf der Untersuchung von 949 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die Wissenschaftlerin Madhura Ingalhalikar und ihr Team nutzten ein Verfahren, dass die Bewegung von Wassermolekülen im menschlichen Denkorgan sichtbar macht und so Rückschlüsse auf Zahl, Verlauf und Länge der Nervenfasern ermöglicht. So stellten die Forscher fest, dass Männer-Hirne offenbar für eine Kommunikation innerhalb der Hirnhälften optimiert seien. Eine frühere reine Verhaltensstudie mit deutlich mehr Probanden hatte ergeben, dass sich Frauen besser Wörter und Gesichter merken können, generell aufmerksamer sind und ein besseres soziales Erkenntnisvermögen haben. Dafür konnten die Männer räumliche Informationen besser verarbeiten und Bewegungen besser koordinieren. Derartige Beobachtungen führten in Deutschland bereits zu Buchtiteln wie „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken.“

Das Frausein nicht auf das Äußerliche reduzieren

Für den Gehirnforscher und bekennenden Christen Prof. Manfred Spreng (Erlangen) kommen die Feststellungen der Universität in Philadelphia nicht überraschend. Die Verschiedenheit der Geschlechter liege in der „Optimierungsabsicht“ des „genialen Schöpfer-Gottes“ begründet, sagte er auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Danach sollten sich Mann und Frau ergänzen. Wer sie gleichmachen wolle, „vergewaltige“ beide Geschöpfe. Die Leidtragenden seien die Kinder und Familien. Der hohe Anteil depressiver kranker Mädchen und Frauen in Schweden sieht er als Folge der konsequenten Gender-Erziehung an, die insbesondere Frauen ihrer Identität beraube. Frausein werde damit häufig nur auf das Äußerliche reduziert. Naturwissenschaftler in aller Welt sähen die Unterschiede der Geschlechter ähnlich wie er, so der emeritierte Professor, wollten sich aber nicht „politisch unkorrekt“ äußern. Er befürchtet, dass sich Gender-Anhänger von den empirischen Feststellungen der US-Studie nicht beeindrucken lassen: „Sie meinen, sie hätten die bessere Theorie.“ Spreng arbeitet gerade an der vierten Auflage eines Buches zum Unterschied der Geschlechter, das im Januar erscheinen soll (Titel: Vergewaltigung der sexuellen Identität). Darin beschreibt Spreng zahlreiche neurophysiologische Unterschiede zwischen den Geschlechtern, die weder durch Erziehung, noch durch sozio-kulturelle Veränderungsbestrebungen überbrückbar seien. Ferner geht er auf die Gefährdung der Gehirnentwicklung von Kindern durch Gender-Mainstream-Aktivitäten ein.

idea.de





29 12 2013

Segnet, die euch verfolgen; segnet, und flucht nicht.
Römer 12,14

 

Die Frage, warum Gott etwas zulässt, muss zur Frage werden, was Gott mir damit zeigen will.

Ulrich Neuenhausen





26 12 2013

Ja, die Natur ist wohl schön und wert, angesehen zu werden; aber sie soll uns nur von einem, der noch schöner ist, erzählen und uns nach ihm das Herz verwunden.

Matthias Claudius





26 12 2013

Der Zufall ist Gottes Deckname, wenn Gott sich nicht zu erkennen geben will.

Anatole France