Von AC/DC zu Jesus Christus.

28 01 2009

Mein Name ist Alex, geb. 25.02.1972. Von Kindheit an rannte  ich von einer Sackgasse in die Andere auf der Suche nach Aufmerksamkeit und Liebe.
Durch meine Lese- und Rechtschreibschwäche wurde ich früh ausgegrenzt und so war ich besonders hungrig nach Aufmerksamkeit und Liebe, und weil ich sie durch Leistung nicht bekam holte ich sie mir halt anderes. Mit ca. 7 Jahre fing ich an zu stehlen und verschenkte die Sachen um so „Freunde“ zu kaufen, mit ca. 8 Jahren fing ich an zu Rauchen, mit ca. 10 Jahren Alkohol zu trinken, in dieser Zeit nutzt ein Jugendlicher meinen Hunger nach Aufmerksamkeit und Liebe schamlos aus und Missbrauchte mich ca. 1 Jahr Sexuell, dass verstärkte meine Flucht aus der Realität und weckte dass Interesse am Übersinnlichem, so lies ich mich mit ca. 13 Jahren mehr oder weniger unbewusst mit dem Teufel ein, durch Gläser rücken, Karten legen und satanische Musik wie AC/DC usw. In dieser Zeit kam in mir öfters eine Todessehnsucht auf und ich versuchte mir das Leben zu nehmen, aber auch da hat mich Gott schon bewahrt. Wie es in einem Text von AC/DC heißt war in auf dem Weg in die Hölle und weil der Teufel der Mörder von Anfang ist versuchte er dass ich dort so schnell wie möglich hin komme, ob durch Selbstmord oder ob ich mir mit Alkohol so langsam meinen Körper vergifte und daran verrecke. Die Teufelsspirale ging immer Tiefer, mit ca. 17 Jahren fing ich dann mit Drogen an, erst rauchte ich Haschisch und Marihuana, aber es dauerte nicht lange dann konsumierte ich auch Kokain, LSD, Heroin, XTC, Speed usw. Und ständig umgab mich Musik, ob aus der Zeit der Flowerpower, Hart Rock, Reggae, Hip Hop und zu letzt auch noch Techno und ähnliches. So habe ich die Erfahrung gemacht, dass Musik an sich auch Eigenschaften einer Droge haben und in Trance versetzen können. Und weil mich die kirchliche Frömmigkeit nicht erfüllte, bastelte ich mir auch in den Jahren meine Religion selber zusammen, Dinge aus dem Christentum, aus den Fernöstlichen Religionen und aus dem Schamanismus. Diese Zustand ging bis ca. meinem 27. Lebensjahr, aber diese „Party“ gab keinen Sinn und in dieser Krise wollte ich mir wieder mal das „Leben“ nehmen, doch dann kam Gott sei dank eine Wende.
In dieser Zeit nahm mich eine Bekannte mit in eine Freikirchliche Gemeinde, dort ging ich mehr oder weniger regelmäßig hin, doch nach den Gottesdiensten ging ich immer noch Haschisch rauchen und so konnte ich nicht mehr klar, über dass was ich gehört habe, nachdenken, so kamen wie es in einem Gleichnis von Jesus steht die Vögel und pickten das ausgestreute Wort wieder weg. Doch eines Sonntags machte mir Gott klar dass ich mich entscheiden sollte, auf mein altes Leben hatte ich keine Lust mehr, mich auf etwas neues einzulassen fiel mir auch nicht leicht, aber ich streckte mich zumindest Richtung Gott aus und weil ich in dieser Zeit anfing die Bibel im Alten Testament zu lesen und weil mich die Beziehung von Gott und Abrahams persönlich ansprach machte ich es wie Abraham äußerlich fest (3.3.99). 1 Monate später am so genannten Ostersonntag (4.4.99) fragte mich der Gemeindeleiter so was wie „ob ich meine Leben bei Jesus fest machen möchte“, ich hatte keine Ahnung was er von mir möchte. Ich redete dann noch mit einem jungen Mann, er erklärte mir dass ich ein verlorener Sünder bin, aber auch wie ich errettet werden kann und dass nicht durch gute Werke. Ich durfte ein Stückweit verstehen was in zwei Kernaussagen in der Bibel steht: Dass Gott  die Welt so liebt, dass er seinen eigenen Sohn Jesus Christus gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Und dass Jesus Christus der Weg und die Wahrheit und das Leben ist; und dass niemand zum Gott dem Vater kommt, denn nur durch Jesus! So knieten wir uns hin und ich bat Gott um Vergebung meines sündigen Zustands und bekannte Jesus alle meine Sünden die mir in diesem Moment bewusst waren, ich dankte Jesus dass Er mich errettet hat und übergab Ihm die Herrschaft über mein mir neu geschenktes und ewiges Leben.
Danach kam in mir eine unbeschreibliche Freude auf und eine wesentliche Erleichterung weil ich wusste dass meine Sündenlast Jesus mit ans Kreuz genommen hat und dafür mit seinen eigenen Leben bezahlte. Nach einer kurzen Zeit wurden mir durch ein Buch bewusst das ich mich auch durch die teuflische Musik und Praktiken versündigt habe und habe dies vor Gott und Menschen bekannt.Ich kann jetzt anderen vergeben, weil ich selbst Vergebung von Gott erfahren habe. Ca. 6 Jahre lang schämte ich mich noch für den erlittenen Sexuellen Missbrauch, doch der Herr Jesus machte mir in einem Moment klar dass ich mich nicht dafür schämen muss und erfuhr was schon Jesaja schrieb 53,3-6:
Verachtet war er und verlassen von den Menschen, ein Mann der Schmerzen und mit Krankheit vertraut; wie einer, vor dem man das Angesicht verbirgt, so verachtet war er, und wir achteten seiner nicht.
Doch wahrlich, unsere Krankheit trug er, und unsere Schmerzen lud er auf sich; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und geplagt; aber er wurde durchbohrt um unserer Übertretung willen, zerschlagen wegen unserer Missetat; die Strafe, uns zum Frieden, lag auf ihm, und durch seine Wunden sind wir geheilt.
Wir gingen alle in der Irre wie Schafe, ein jeder wandte sich auf seinen Weg; aber der HERR warf unser aller Schuld auf ihn.
Ich darf Heilung erfahren an seelischen Verletzungen, weil Jesus meine Wunden auf Sich nahm. Ich kann alle Menschen lieben weil auch Gott alle Menschen liebt und Gottes Liebe in mir ist und ich mich selbst von Gott geliebt weiß. Ich kann mich selbst annehmen weil Gott mich angenommen hat. Ich darf frei sein von den Fesseln des Teufels und von Alkohol und Drogen weil ich in der einzig wahren Abhängigkeit lebe, in der Abhängigkeit von Jesus Christus.  Ich bin so dankbar dass ich jetzt mit Jesus leben darf und die Gewissheit habe wenn ich nicht mehr auf dieser Erde bin ich die ganze Ewigkeit bei Gott bin.
Und diese von Gott geschenkte Liebe drängt mich auf meinen Herr und Erlöser Jesus Christus aufmerksam zu machen, den Er ist der einzig wahre Lebensinhalt und zu Ihm hin möchte ich einen Jeden einladen.
email: jesus-rettet@web.de

handy: 0179/8615390

soulsaver.de





Next Uri Geller: Gläserrücken zur besten Sendezeit

28 01 2009

Es gibt scheinbar keine Tabus mehr. Mit mystischer Musik,  Schummerlicht und besten Anleitungen zum selberausprobieren zeigt Uri Geller dem verblödetem Deutschen TV-Publikum wie man Kontakt zu Verstorbenen  im Jenseits aufnimmt, sie nach ihrem Wohlbefinden fragt, oder wie man mit dem Pendel nach einer bestimmten Streichholzschachtel sucht.

Dem Publikum stockt der Atem, ihre Augen werden immer größer und schließlich  applaudiert und tobt es vor Begeisterung. Leider ahnen die Leute nicht was dahintersteckt, welche Mächte tatsächlich gerufen werden.

Übrigens: mit den Verstorbenen Kontakt aufnehmen kann garnicht möglich sein, denn Gott der Allmächtige  (und nicht Satan), hat die Schlüssel des Todes und der Hölle (Offenbarung  1,18). Es ist nur eine Täuschung, eine Lüge.

Sacharja 10,2:    Denn die Götzen reden Lüge, und die Wahrsager schauen Trug und erzählen nichtige Träume, und ihr Trösten ist nichts. Darum geht das Volk in die Irre wie eine Herde und ist verschmachtet, weil kein Hirte da ist.

Offenbarung 21,8: Die Feigen aber und Ungläubigen und Frevler und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner, deren Teil wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.

Letztendlich ist es Satan selbst, der mit solchen okkulten Praktiken eingeladen wird. Doch Satan war und ist schon immer ein Lügner gewesen. Er hält niemals was er verspricht. Es geht ihm nur darum dich von Jesus wegzuziehen, und ihm deine Seele zu überlassen.

Johannes 8,44:     Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.

Viele von diesen Menschen enden in Depressionen, Jäzorn, Angstzuständen, Besessenheit, vielen Zwängen  und schließlich Selbstmord.

Nur Jesus selbst kann dich davon wieder befreien. Seine Kraft ist stärker als die Satans, denn er hat den Tod besiegt.  Wenn du ihn ehrlich anrufst, wird er dir wirklich in Liebe vergeben, und die Ketten des okkultem in deinem Leben zerreißen.

Jesus sagt in Matthäus 24 dass in der Endzeit viele „Zeichen und Wunder“ geschehen werden,  und falsche Propheten aufstehen werden.  Warum nicht auch auf Pro7 ?

mein Tipp:  Vertrau lieber Jesus, der hält, was er verspricht ! Außerdem wird er die Finsternis eh bald endgültig besiegen. DU entscheidest auf welcher Seite du dann stehst.

by sacky





Island: Tränengas gegen Demonstranten – Minister tritt zurück

25 01 2009

Polizisten attackieren Demonstranten: Das hat es seit 60 Jahren in Island nicht gegeben. In dem einst so friedlichen Inselstaat eskalieren wegen der Folgen der Finanzkrise die Proteste gegen die Regierung – und forderten jetzt ihr erstes prominentes Opfer.

Big Trouble in little Island: Die Regierung des kleinen Inselstaates sieht sich derzeit täglich dem Zorn ihrer Wähler über die katastrophale Finanzkrise ausgesetzt. Am Samstagabend erreichten die Proteste ihren vorläufigen Höhepunkt. Rund 6000 Demonstranten marschierten vor das Parlament in Reykjavík und skandierten: „Für eine neue Republik“. Es war die größte Demonstration in der erst 64 Jahre alten Geschichte der Republik, die ja bekanntlich nur rund 320.000 Einwohner zählt. Die Proteste eskalierten zuletzt, die Polizei setzte erstmals seit 1949 Tränengas ein.

ganzen Artikel lesen:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,603389,00.html





Flucht aus Dubai

25 01 2009

Tausende Inder fliehen Hals über Kopf aus Dubai – und lassen ihre Autos am Flughafen stehen.

Zahlreiche Inder verlassen derzeit Dubai geradezu fluchtartig, schreibt das indische Magazin „Daijiworld.com“. Die Landsleute seien betroffen vom jähen Zusammenbruch des „Dubai-Traums“ und wollen nur noch weg, und zwar schnell. Ausser Inder würden Migranten aus ganz Süd-Ost Asien aus Dubai fliehen.

Der Hintergrund: Viele seien überschuldet und haben wegen der Krise ihren Job verloren. Die „Flüchtlinge“ hätten Schulden bei lokalen bei Banken und Behörden. In Einzelfällen hätten die Menschen auch schlicht nicht mehr das Geld, die Steuern für die Autos oder die Miete zu bezahlen. So kratzten sie das letzte, noch verbliebene Bare zusammen und würden in ihre Heimatländer fliehen.

Die Polizei in Dubai fand in den letzten Monaten über 3000 Autos am Flughafen – verlassen. Darunter auch Luxuslimousinen und teure Geländewagen. Teilweise steckte noch der Autoschlüssel. Laut Angaben der Polizei ein klares Zeichen, dass es die Besitzer eilig hatten, weg zu kommen.

An einer ordentlichen Abwicklung ihrer Finanzverhältnisse hatten sie offenbar kein Interesse. Einige haben sich vor ihrer Flucht wohl noch ein letztes Mal verschuldet, bevor sie ins Flugzeug stiegen.

Die globale Finanzkrise habe dem Wirtschaftswunder am Golf einen herben Rückschlag ersetzt. Viele Firmen hätten Menschen entlassen. Die Wirtschaft selbst sei ins Stocken geraten. Die Hausbubble in den Emiraten sei geplatzt. Diese Abwärtsspirale habe nun auch viele Einwanderer erwischt. Viele von Ihnen stünden jetzt mit Schulden da und versuchten deshalb, ausser Landes zu kommen.

Allein am 31.12.2008, also zu Sylvester, fanden die Behörden am Flughafen Dubai 80 Autos vor, die offenbar verlassen waren. Am 1.1.2009 waren es 60 Fahrzeuge, teilte der Direktor des Flughafens, Mohammed Bin Thani, dem indischen Magazin mit auf Nachfrage mit.


http://www.mmnews.de/index.php/200901252071/MM-News/Flucht-aus-Dubai.html

Jesus hatte halt doch recht:

Matth. 6, 19:

Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo sie die Motten und der Rost fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen.  Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen.21 Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.





Der Amoklauf von Belgien

25 01 2009

Das Wort „Amok“ bedeutet so viel wie „Wut“, doch ursprünglich hieß es „im Kampf sein letztes geben“. Es handelt sich dabei um einen Tötungsdelikt, egal ob Mensch oder Tier.Die Ursachen wie es zu solch einem Wutausbruch kommen kann, sind noch ungeklärt. Die jeweiligen Erklärungsansätze reichen von Besessenheit über biologische (z.B. durch Epilepsie) und psychologische Theorien(etwa krankhafte Verfolgungsideen), soziale (Statusverlust) und kulturelle Modelle (z.B. Aggressivitätsunterdrückung).
Focus.de meldet aktuell dazu: „Belgische Zeitungen beschrieben den Täter wegen seiner Schminke als psychopatischen Fan des Bösewichts „Joker“ aus dem Batman-Film „The Dark Knight“, für dessen Darstellung der australische Schauspieler Heath Ledger posthum für den Oscar nominiert wurde. Wie die Zeitung „Le Soir“ berichtete, verübte der Messerstecher die Bluttat genau ein Jahr und einen Tag nach Ledgers Tod durch eine Überdosis Medikamente. Laut Zeitungen gab sich der Mann im Polizeiverhör zudem arrogant und lachte den Beamten ins Gesicht – auch dies ein Verhalten ähnlich dem des Film-„Jokers“.
Laut Zeitungen wurde durch den raschen Polizeieinsatz möglicherweise ein zweites Blutbad verhindert: Bei seiner Festnahme habe der Mann ein weiteres Messer bei sich getragen sowie einen Zettel mit dem Namen einer weiteren Kinderkrippe in nur drei Kilometern Entfernung vom Tatort.“
Eine gesellschaft, deren Unterhaltung zum größten Teil aus Gewalt besteht, braucht sich nicht wundern, wenn sie Gewalttäter hervorbringt. Ob da nun nur speziell Egoshooter dazu beigetragen haben, ist zu zu bezweifeln. Das Medium TV und Film hat wohl auch einen viel breiteren Zugang zu den Kids.  Fast auf jeden TV-kanal findet man täglich Gewaltfilme. So gut wie jeder Kinofilm kann es sich nicht mehr erlauben ohne massenhafte Gewalt auszukommen, ja am Besten noch je extremer desto besser. Unsere Gesellschaft toleriert Gewaltdarstellungen, indem sie als Unterhaltungsmittel begeistern und unterhalten. Dann sind aber solch tragische Vorfälle wie in Belgien die logische Folge.Das Entsetzen ist gross, aber es gibt keine Umkehr, kein Umdenken. Geschäft ist Geschäft. Wenn dann noch mehr Kids Zugang zu Waffen hätten,würden sich derartige Vorfälle noch mehr häufen.

Altes Testament, Hosea, Kapitel 8, Vers 7: „Denn sie säen Wind und
werden Sturm ernten. Ihre Saat soll nicht aufgehen; was dennoch
aufwächst, bringt kein Mehl; und wenn es etwas bringen würde, sollen
Fremde es verschlingen.“

soulsaver.de





Die echte Abwrackprämie ist unendlich mehr als 2.500 € !!

22 01 2009

Die Amerikaner sind uns beim Thema Abwrackprämie bereits enteilt. Sie halten sich nicht mit Kleinklein auf, sondern wracken gleich komplette Autofirmen ab. Zum Beispiel den General-Motors-Konzern,Auch in unserem Nachbarland Frankreich wird die Verschrottungsprämie als Erfolgsmodell gesehen, Jetzt gibt es sie auch bei uns, die Verschrottungsprämie. Ein Hoffnungsschimmer für die gebeutelte Autobranche.Mein persönlicher Vorschlag an dich, lieber Leser, wann bist du bereit, dein altes, schrottreifes und mit Sünden verdrecktes Leben bei Gott, deinem Schöpfer und Erlöser abzugeben? Mit Garantie gibt er dir dafür ein völlig neues Leben.Übrigens, das Angebot steht für dich seit 2000 Jahren in der Bibel: „Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden“ . 2. Kor. 5, 17.

Also schnell abwracken und neues Leben gewinnen.Niemand kann schließlich wissen, wann er für immer seinen Bierdeckel abgeben muss. Abwracken und neues Leben finden ist in.

soulsaver.de





Baustopp für Burj Dubai – welthöchster Wolkenkratzer unvollendet

16 01 2009

Diese Geschichte erinnert mich irgendwie an den Turmbau zu Babel…

Das höchste Gebäude der Welt, der Wolkenkratzer Burj Dubai, wird nicht weiter gebaut. Wenn es ein Symbol für die weltweite Finanzkrise gibt, dann ist es dieser Baustopp. Aus dem Märchen aus 1001 Nacht erwacht derzeit die ganze Region.

Ganzen Artikel lesen:

http://www.mmnews.de/index.php/200901141971/MM-News/Baustopp-fur-Burj-Dubai-welthochster-Wolkenkratze.html





Der Judenfaktor

16 01 2009

Dr. Jürgen Bühler/Internationaler und Deutscher ICEJ-Direktor

Angesichts der weltweiten Aufregung über den aktuellen Krieg im Gazastreifen könnte man schon fast glauben, dass wir bereits im tausendjährigen Friedensreich leben. Es muss schon angebrochen sein, anders ist die überhöhte Aufmerksamkeit, die dieser relativ kleine Konflikt im Gazastreifen in den Weltmedien anzieht, kaum nachzuvollziehen. Er hat innerhalb weniger Tage nahezu jeden Außenminister dieses Planeten an den Ort des Geschehens gebracht, um die „humanitäre Katastrophe“ in Gaza zu lösen. Gibt es keine anderen Kriege oder Konflikte mehr, die unsere Welt plagen? Ist die Krise im Kongo beigelegt? Haben die tamilischen Tiger damit aufgehört, die Regierung von Sri Lanka zu bekämpfen? Haben wir eine stabile und freie Regierung in Simbabwe? Gibt es Frieden im Sudan? Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen…

Natürlich ist das Millennium noch nicht angebrochen, und jeder der oben erwähnten Konflikte wütet weiter. Jeder einzelne von ihnen hat in den letzten zehn Jahren mehr Menschenleben gefordert als alle Kriege in Israel seit 1948 zusammen. Doch warum gab es keine Pendeldiplomatie, als vier Millionen Afrikaner im Kongo getötet wurden? Wo ist die ständige Medienberichterstattung über die 70 000 Toten in Sri Lanka oder die hunderttausend Massakrierten im Sudan? Ist die Welt so viel mehr besorgt um die Araber oder Palästinenser? Ganz sicherlich nicht. Denn wenn Ägypter Palästinenser töten oder Palästinenser selbst Palästinenser umbringen, gibt es dazu weder Schlagzeilen noch politische Aufmerksamkeit. Es gibt keine Massendemonstrationen in Solidarität mit den arabischen Christen oder Fatah-Mitgliedern, die täglich im Gazastreifen von der Hamas getötet werden – genauso wie es keine Kundgebungen in Berlin, Brüssel oder Madrid gegen die wahllose Bombardierung Südisraels mit 10 000 Raketen durch die Hamas gab. Die einzige Formel, die das Weltinteresse zu erregen und diplomatischen Aktivismus anzukurbeln scheint, ist die Formel „Jude tötet Araber“ oder, wie der frühere israelische Außenminister Schlomo Ben-Ami es kürzlich nannte, das „ globale Judensyndrom“. Wo immer Juden beteiligt sind entsteht öffentliches Interesse.

Es gibt mehrere Gründe für dieses Syndrom. Einer ist ganz sicher Antisemitismus. Die europäischen Medien berichten, dass der Antisemitismus seit dem Beginn des Gaza-Krieges deutlich ansteigt. Viele der Plakate, die auf europäischen Demonstrationen gegen Israel gezeigt werden, sind ganz offensichtlich vom Judenhass beseelt. Es hat tatsächlich noch nie eine Zeit gegeben, in der die Welt von der tödlichen Krankheit des Antisemitismus geheilt war. Heute zeigt sich diese Krankheit allerdings auf raffiniertere Weise als im Mittelalter. Nach Auschwitz ist es nicht mehr politisch korrekt, antisemitische Ansichten zu vertreten. Aber sobald der Jüdische Staat auch nur den kleinsten Anlass zur Kritik bietet, springt die ganze Welt auf diesen Zug auf – nicht nur, um die Möglichkeit zur Kritik zu nutzen, sondern auch, um den ganzen Staat nieder zu machen – wenn sie nur könnte.

Es gibt noch eine andere Ebene, um diesen „Judenfaktor“ zu erklären, nämlich unsere eigene Geschichte mit den Juden. Die Welt möchte ihre eigene Schuld an der Jahrhunderte langen Misshandlung der Juden dadurch verharmlosen, dass sie nun mit dem Finger auf Israel zeigt und sagt: „Seht Ihr, Euch passiert so etwas auch!“. Es ist der ewige menschliche Versuch, die eigene Schuld dadurch zu verharmlosen, dass man mit dem Finger auf seinen Nächsten zeigt. Oder, wie Jesus es gesagt hat, wir wollen lieber den Splitter im Auge unseres Bruders betrachten, um die Aufmerksamkeit vom Balken im eigenen Auge abzulenken (Matthäus 7,3). Daher ist es nicht überraschend, dass Gaza in diesen Tagen ganz schnell mit einem Konzentrationslager verglichen wird oder Dschenin während der letzten Intifada sogar mit Auschwitz gleichgesetzt wurde.

Aber es gibt noch einen dritten Grund für den „Judenfaktor“, der für mich am besorgniserregendsten ist. Die biblischen Propheten warnen uns davor, dass eine Zeit kommen wird, in der sich die gesamte internationale Gemeinschaft gegen Israel verschwören wird. Die Juden werden erneut zur Zielscheibe einer weltpolitischen Agenda. Der Prophet Sacharia beschreibt dies anschaulich in Kapitel 12. Er stellt es fast wie einen internationalen Wettkampf dar, bei dem es darum geht, wer diesen ewigen Stolperstein im Nahen Osten am höchsten stemmen kann, um das Problem ein für allemal zu lösen. Gott warnt die Nationen eindringlich davor, sich an diesem verwerflichen Wettkampf zu beteiligen, weil die Teilnehmer dabei sind, den Augapfel Gottes anzutasten. Es ist zutiefst beunruhigend zu beobachten, wie die Welt in der Israel-Frage immer besessener wird. Dies sollte die Gemeinde Gottes nicht nur dazu veranlassen, für Frieden im Nahen Osten zu beten, sondern auch für ihre eigene Regierung, dass sie gerecht handeln möge. Denn letztendlich ist der Judenfaktor ein Gottesfaktor.

http://www.icej.org/german/article/der_judenfaktor





„Kelly Family“-Sängerin bekennt sich zu Jesus

13 01 2009

In einem Interview mit dem Evangeliums-Rundfunk (ERF) hat sich Patricia Kelly, Mitglied der Band „The Kelly Family“, offen zu ihrem Glauben geäußert. Jesus habe ihr geholfen, die schwierigste Zeit ihres Lebens zu überstehen. Damals litt sie an einer Rückenmarkserkrankung, die sie lähmte.

„Ich sehe das als Geschenk Gottes“, sagt Patricia Kelly heute über ihre Rückenmarksentzündung vor einigen Jahren. Auf dem Gipfel ihres Erfolges mit der „Kelly Family“ musste die junge Frau viele Wochen im Bett verbringen, konnte sich aufgrund einer Lähmung kaum rühren. „Ich muss sagen, ich bin dadurch wirklich Gott begegnet“, erklärte sie am 29. November in der ERF-Sendung „Gott sei Dank“.

Erfolg der „Kelly Family“ hatte auch Schattenseiten

Derzeit steht die Sängerin solo auf der Bühne. Erstmals tritt sie mit einem Jazz-Programm ohne ihre berühmte Familie, die „Kelly Family“, auf. Mit ihr feierte sie 1994 ihre größten Erfolge. Ihr Album „Over the Hump“ verkaufte sich in den ersten fünf Monaten nach der Veröffentlichung 1,8 Millionen Mal. Doch der Erfolg brachte Schattenseiten mit sich. Ihre Familie, so verriet sie in „Gott sei Dank“, wurde bedroht und war gezwungen, Bodyguards einzustellen.

Dann kam für Patricia auch der persönliche Tiefschlag, ihre Erkrankung. „Ich war im Bett, ich konnte mich nicht um die Charts-Position kümmern und um die Stadiontourneen. Ich war damals Managerin und hatte die Familie sieben Jahre lang gemanagt, zusammen mit meinem Vater. Ich war in einer hohen Position. Ich hatte als Frau eine tolle Karriere gemacht. Wir hatten zweihundert Mitarbeiter und ich hab das alles geführt, zusammen mit meinen Brüdern und Schwestern. Ich hatte viel Macht. Aber in mir war eine unheimliche Leere“, berichtete sie in „Gott sei Dank“.

„Ich bin schwach und Gott liebt mich trotzdem“

So begann sie christliche Bücher zu lesen, entdeckte die Bibel. “ Ich habe mir erst mal Zeit genommen. Zum Beten. Das Wort Gottes zu lesen. Sei es Literatur zur Bibel oder die Bibel direkt. Am Anfang fiel es mir ein bisschen schwer, die Bibel direkt zu lesen. Aber ich hatte Zeit“, erklärte sie. Heute vergleicht sie die Beziehung zu Gott mit einer Freundschaft: „Eine Beziehung zu Gott muss man genau so pflegen wie eine Beziehung zu Freunden. Und wenn ich meine Freundin fünf Jahre lang nicht anrufe, und mich dann plötzlich melde, dann denkt sie: ‚Ja wer bist du denn überhaupt?'“ Glücklicherweise, so ist sie sich sicher, sei das bei Gott anders. „Beim christlichen Gott Jesus kann man auch schwach sein. Und das hat mich so berührt, da dachte ich: Es ist okay, ich kann, ich darf schwach sein. Ich bin schwach und Gott liebt mich trotzdem“, so Kelly. Gerade in den schweren Zeiten ihrer Krankheit habe ihr diese Erkenntnis Kraft gegeben.

„Die Prioritäten sind anders geworden. Es ist gut, Erfolg zu haben, und es ist nicht schlecht, bekannt zu sein. Nur welche Priorität das im Leben hat, das ist der Punkt. Ich habe feststellen müssen, dass der Mensch nicht stark ist, auch starke Menschen nicht“, sagte sie im ERF. Auch ihrer Musik merkt man die neuen Prioritäten an. „Bruder, es gibt etwas, das ich dir sagen muss. Gott hat mich endlich nach Hause gebracht“, singt sie da auf Englisch.

(PRO Medienmagazin)

Weitere Infos zu Tourdaten und die Solomusik der Künstlerin gibt es auf ihrer Internetseite.





GB: Atheisten weiten antichristliche Werbung aus

13 01 2009

In Großbritannien wollen Atheisten ihre Kampagne gegen Gott und den Glauben ausweiten: Nach der Bannerwerbung an 800 Bussen, sollen in der kommenden Woche in U-Bahn-Stationen zudem Plakate mit Zitaten von Prominenten aufgehängt werden.

Etwas mehr als umgerechnet 6.000 Euro wollte die „British Humanist Association“ (BHA) für ihre atheistische Buswerbung sammeln. Die Kampagne begann im Oktober des vergangenen Jahres – mit überwältigendem Erfolg. Innerhalb von nur vier Tagen nahm die Organisation mehr als 110.000 Euro an Spenden ein und fand in Richard Dawkins, Autor des Buches „Der Gotteswahn“, einen prominenten Unterstützer (pro berichtete).

Atheistische Kampagne angelaufen und ausgeweitet

Seit dieser Woche rollen die atheistischen Botschaften der BHA nun durch England, Schottland und Wales. „Es gibt möglicherweise keinen Gott. Hören Sie jetzt auf, sich zu sorgen und genießen Sie ihr Leben“, ist auf 800 Bussen zu lesen. Weitere 40.000 Euro konnten die Religionsgegner bisher zusammentragen. Genug für einen Ausbau der Kampagne. Jetzt wurden in der Oxford Street, mitten in London, zwei große LCD-Bildschirme aufgestellt, die die atheistischen Botschaften ebenfalls zeigen. Ab kommenden Montag sollen auch Londons U-Bahn-Fahrer ähnliche Plakate zu sehen bekommen – 1.000 Mal ließ die BHA Zitate prominenter Persönlichkeiten abdrucken.Die Journalistin Ariane Sherine hatte die atheistische Werbung ins Leben gerufen, weil sie einen Gegenpol zu christlichen Missionsversuchen schaffen wollte. Nach eigener Aussage habe sie zu oft Sprüche über die ewiger Verdammung Nicht-Gläubiger gelesen. „Ich bin froh, dass wir in einem Land leben, in dem die Menschen Glaubensfreiheit haben“, zitiert sie die Zeitung „Welt“.

Auf den neuen U-Bahn-Plakaten äußert sich ab kommender Woche etwa die Schauspielikone Katherine Hepburn: „Ich bin Atheist und das war’s. Ich glaube, es gibt nichts, was wir sicher wissen können, außer, dass wir nett zueinander sein und alles in unserer Macht stehende für andere Menschen tun sollten.“ Auch die Aussage des Autors Douglas Adams soll dort zu lesen sein: „Reicht es nicht aus, zu sehen, dass der Garten schön ist, ohne daran glauben zu müssen, dass es im Unterholz auch Feen gibt?“ Zitiert werden auch Albert Einstein („Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott und habe das nie abgestritten, sondern es klar ausgedrückt.“) und die Poetin Emily Dickinson („Dass es niemals wiederkommt ist, was das Leben so süß macht.“)

Dawkins: „Es bringt die Leute zum Nachdenken“

Während die Busbotschaften einen Monat lang zu sehen sein sollen, werden die U-Bahn-Plakate nach zwei Wochen wieder abgenommen. „Es bringt die Leute zum Nachdenken. Es ist nur Futter für die Gedanken – die Menschen werden sich in Pubs darüber unterhalten, wenn sie solche Busse sehen“, sagte Dawkins gegenüber der britischen Zeitung „Telegraph“.

Auch in den USA und in Spanien sind Atheisten-Kampagnen angelaufen. Bereits zur Weihnachtszeit veröffentlichte die American Humanist Association (AHA) Busplakate (pro berichtete). In Spanien ist es die Organisation der Atheisten und Freidenker (UAL), die laut „Welt Online“ T-Shirts mit dem BHA-Spruch drucken ließ. Auch dort ist eine Buskampagne geplant.

Weniger erfolgreich waren australische Atheisten. Ihr Vorhaben, Busse mit der Aufschrift „Atheismus: Schlaf am Sonntagmorgen aus“ zu versehen, wurde ihnen laut der Zeitung „New York Times“ untersagt. Obwohl Großbritannien der BHA mehr Freiheiten gibt, sehen Teile der britischen Kirche die Kampagne gelassen. Die Methodistische Kirche etwa gab an, sie begrüße die atheistischen Plakate sogar. Immerhin sprächen die Menschen dadurch über Gott. Der britische theologische Zusammenschluss „Theos“ sagte gegenüber der Zeitung „The Guardian“: „Die Poster werden die Menschen dazu ermutigen, die wichtigste Frage ihres Lebens zu stellen. Der Slogan selbst ist ein Diskussions-Starter. Jemandem zu sagen, dass es möglicherweise keinen Gott gibt, ist ein wenig wie jemandem zu sagen, dass er vielleicht daran gedacht hat seine Tür zu verschließen. Es schürt Zweifel, die sonst nicht da wären.“

PRO Medienmagazin