27 07 2014





„Bild am Sonntag“-Kommentar übt scharfe Kritik am Islam

27 07 2014

Scharfe Kritik am Islam hat der stellvertretende Chefredakteur der „Bild am Sonntag“, Nicolaus Fest (Berlin), geübt. In einem Kommentar schreibt er: „Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle. Mich stören Zwangsheiraten, ‚Friedensrichter‘, ‚Ehrenmorde. Und antisemitische Pogrome stören mich mehr, als halbwegs zivilisierte Worte hergeben.“ Fest bezeichnet den Islam als Integrationshindernis: „Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen!“ Er brauche „keinen importierten Rassismus“ und auch nicht das, wofür der Islam sonst noch stehe. Fest nennt sich in dem Kommentar einen religionsfreundlichen Atheisten: „Ich glaube an keinen Gott, aber Christentum, Judentum oder Buddhismus stören mich auch nicht. Nur der Islam stört mich immer mehr.“ Politiker reagierten mit scharfer Kritik auf den Kommentar. Der religionspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Volker Beck, forderte die Zeitung auf, sich bei allen Muslimen zu entschuldigen. Der Abgeordnete Niema Movassat von der Linkspartei warf „Bild“ vor, Rassismus zu schüren.

 





20 07 2014

Vater, ich bete das aller Stress in meinem Herzen verschluckt werden wird, von der Realität, dass Du treu bist und die Kontrolle hast. Mary Southerland





Ein sinnloser Tod?

19 07 2014

Wenn ein junger Mensch beerdigt wird, reagieren viele besonders fassungslos, erscheint sein Tod doch völlig sinnlos. Christen wie seltsamerweise auch oft Atheisten stellen dann die Frage: Wie konnte Gott so etwas zulassen? Ein Beitrag von idea-Leiter Helmut Matthies.

Vor einem Jahr starb in Halle an der Saale Paul Beßler. Der 24-jährige Student ist Goldmedaillengewinner und Weltmeister im Drachenbootfahren gewesen – bis er Mitte 2012 die Diagnose erhielt: Gehirntumor. Im Januar 2013 erklärten ihm nach zahlreichen Operationen die Neurochirurgen in der Universitätsklinik in Halle, dass er noch etwa drei Tage zu leben habe. Nur auf der Onkologischen Abteilung geben ihm jetzt die Krebsexperten noch eine kleine Chance. Seine ihn hier betreuende Ärztin – die 35-jährige Ivonne Hasche – erzählt dem völlig verzweifelten Sportler vom christlichen Glauben, durch den sie als Pietistin Sinn und Halt in allen Nöten finde. Paul wollte bis dahin nie etwas von Gott wissen. Nun fragt und fragt er. Kann ich als Atheist auch beten? Wie macht man das? Sie reden gemeinsam mit Gott. Wieder und wieder.

„Weint nicht! Ich werde im Himmel empfangen“

Am 18. Juli 2013 geht es Paul sehr schlecht. Trotzdem will er sich unbedingt noch taufen lassen. Die Ärztin ruft den Prior des evangelischen Klosters Petersberg nahe Halle herbei. Bruder Johannes Wohlgemuth tauft Paul auf der Intensivstation des Uniklinikums mit Wasser aus einer Nierenschale. Die Nachricht verbreitet sich im ganzen Uniklinikum. So etwas gab es dort noch nie. Es ist der Höhepunkt von Pauls Leben. Nun wird er zum Sterben nach Hause gebracht. Seine Eltern bittet er, ihm fortwährend aus der Bibel vorzulesen. Sie hatten dieses Buch zuvor nie aufgeschlagen. Per SMS lädt Paul Freunde, Verwandte und Sportkameraden hintereinander an sein Sterbebett ein. Obwohl fast alle Atheisten sind, betet er mit ihnen. Alle hören von ihm: „Weint nicht! Ich werde im Himmel mit offenen Armen empfangen.“ Am 31. Juli stirbt Paul in den Armen seiner Eltern. Zu seiner Beerdigung kommen auch zahlreiche Sportler und Mitarbeiter der Uniklinik. Sie sind alle berührt von der Art, wie Paul mit Sterben und Tod umging.

Was das Sterben und der Tod eines Sportlers bewirkten

Ein Jahr später werden am 13. Juli Pauls Eltern – Frank und Renate Beßler – im Kloster Petersberg in einer bewegenden Feier von Prior Wohlgemuth (wie Paul) getauft. Zuvor haben sie den siebenwöchigen Emmaus-Glaubenskurs in der (landeskirchlichen) Bartholomäus-Gemeinde in Halle absolviert. Der Prior ist Pate von Frank Beßler, die Ärztin Hasche von seiner Ehefrau Renate. Ein sinnloser Tod? Durch Pauls Zeugnis haben seine Schwester und seine Eltern den Sinn ihres Lebens gefunden. Sie sind Christen geworden. An der Uniklinik gibt es seit Pauls Tod einen Gebetskreis. Sportkameraden von seinem Kanuclub besuchen inzwischen Glaubenskurse. Eine Gruppe der Internationalen Vereinigung Christlicher Geschäftsleute (IVCG) bildete sich in Halle – alles durch Menschen, die von Pauls Weg bewegt sind. Über seinen Tod und die Folgen berichteten das MDR-Fernsehen, Bibel TV, Zeitungen und kirchliche Zeitschriften. Hunderttausende hörten oder lasen, dass man mit Christus in Frieden sterben kann. Ein sinnloser Tod?

idea.de





Hummeln können sogar Mount Everest überfliegen – Hubschrauber nicht…

7 07 2014

Apropos Hummel: Auch das pelzig-pummelige Tierchen, welches den meisten nur wegen seines drollig-torkelnden Flugstils bekannt ist, ist zu Höchstleistungen fähig und erweist sich als wahre Überflieger: So sind Hummeln laut einer Studie sogar fähig, locker den Mount Everest zu überfliegen (siehe: www.wissenschaft.de/leben…_content/56/12054/2893609 ).

Und das ist ganz nebenbei, wie die Studiengemeinschaft Wort und Wissen zeigt, ein Hinweis auf Gott:

„…‘Dass Hummeln eine solche aerodynamische Reserve für extreme Flughöhen besitzen, ist überraschend‘, konstatieren die Forscher. Denn ihr normaler Lebensraum reiche nicht annähernd so weit hinauf. Offensichtlich hat es für die Hummeln aber dennoch langfristig Vorteile, zur Not auch mal einen höheren Gipfel überfliegen zu können – beispielsweise um an lohnende Pollenquellen im nächsten Tal zu gelangen.“

Durch Evolution kann eine solche Fähigkeit kaum erklärt werden. Lebewesen könnten – wenn überhaupt – nur dann gewisse Fähigkeiten entwickeln, wenn sie dem Überleben dienen. Zusätzliche „Bonusfeatures“ werden gewöhnlich aber gar nicht benötigt und können daher auch nicht ausgelesen werden. Warum können Hummeln also so hoch fliegen, wenn sie diese Fähigkeit nicht unmittelbar zum Überleben benötigen?

Diese Situation kann aber als Hinweis auf Schöpfung gewertet werden. Gehen wir von einem Schöpfer aus, so ist der Gedanke verständlich, dass Hummeln mit zusätzlichen Fähigkeiten für Extremsituationen – denen sie in der Regel nicht ausgesetzt sind – ausgestattet wurden. Gewisse Fähigkeiten, die nur in seltenen Situationen Anwendung finden, gehören zu ihrer Grundausstattung, um sie flexibler zu machen. Hummeln sind nicht auf den Lebensraum in großen Höhen angewiesen – ihre eigentlichen Nahrungsquellen liegen zahlreich verfügbar deutlich tiefer, jedoch bieten ihnen die bei Bedarf nutzbaren Fähigkeiten zusätzliche Möglichkeiten. Sie sind für Ausnahmesituationen gerüstet und ihr Überleben wird überplanmäßig abgesichert.

Die Schöpfung offenbart einmal mehr ein ausgeklügeltes System, und solche neuen Erkenntnisse zeigen, wie viel mehr wir noch als Menschen daraus lernen können. Selbst die kleinsten unserer Lebewesen beeindrucken mit genialen Konstruktionen.“

(Quelle: „Kleiner Pummel kann den Mt. Everest überquerenwww.wort-und-wissen.de/ak…fo.php?n=i14/2/i14-2.html )

Psalm 8
„Dem Vorsänger. Auf der Gittit. Ein Psalm Davids.
HERR, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name auf der ganzen Erde, der du deine Hoheit über die Himmel gesetzt hast! Aus dem Mund von Kindern und Säuglingen hast du ein Lob bereitet um deiner Bedränger willen, um den Feind und den Rachgierigen zum Schweigen zu bringen. Wenn ich deinen Himmel betrachte, das Werk deiner Finger, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: Was ist der Mensch, dass du an ihn gedenkst, und der Sohn des Menschen, dass du auf ihn achtest? Du hast ihn ein wenig niedriger gemacht als die Engel; mit Herrlichkeit und Ehre hast du ihn gekrönt. Du hast ihn zum Herrscher über die Werke deiner Hände gemacht; alles hast du unter seine Füße gelegt: Schafe und Rinder allesamt, dazu auch die Tiere des Feldes; die Vögel des Himmels und die Fische im Meer, alles, was die Pfade der Meere durchzieht.
HERR, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name auf der ganzen Erde!“
 




Biblische Notrufnummern

7 07 2014
Foto: Genial - Biblische Notfallnummern. Den Zettel hab ich bei Arne Elsen mitgenommen. Hat Jürgen uns jetzt eingescannt und vergrößert zum Weiterleiten. Thanks ♥