Cristiano Ronaldo: Peinlicher Abgang der gekränkten Diva

30 06 2010

Es war der Abgang eines Rotzlöffels. Cristiano Ronaldo riss sich beleidigt die Kapitänsbinde vom Arm, dann suchte er die nächste Fernsehkamera – und spuckte mit Verachtung im Blick einem Millionen-Publikum vor die Füße. So schwach wie er gespielt hatte, so armselig verabschiedete er sich nach Portugals 0:1 (0:0) im Achtelfinale gegen Spanien von der WM in Südafrika.
Der überragende Torhüter Eduardo, der eine höhere Niederlage verhindert hatte, saß noch in einem Meer aus Tränen, da sorgte „CR7“ auch schon für einen weiteren Eklat. „Eine Erklärung? Sprechen Sie doch mit Carlos Queiroz!“, sagte die gekränkte Diva im Vorbeigehen auf die Frage nach den Gründen für das Aus. In der Heimat wurde das als Affront gegen den Trainer gewertet – ausgerechnet von dem Mann, den Queiroz gegen einige Widerstände zum Kapitän gemacht hatte. Sein Auftritt gegen die Spanier war bezeichnend. Frech, unbelehrbar, dreist, arrogant, wehleidig – kurz: ein portugiesischer Rotzlöffel, dem Amte des Spielführers nicht gewachsen. Von den feinfühligen Fans wurde er für seine Schauspielereien mit Pfiffen bedacht. (Welt.de)
Ronaldo, von den Medien zum Gott aller Fußballer erhoben, bis er selbst daran glaubte , sich auch so aufführt und nun auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wurde. Nun steht da ein tonnenschweres Gewissen mit einer vermarkteten Hülle und kann sich ohne eloquente Körpersprache kaum noch bewegen. Er hat ein riesiges Ego-Problem und der Mediendruck hält ihn gefangen Ebenso Lady GaGa, sie ist neulich  mit ihren bizarren Plateaustiefeln am Londoner Flughafen gestürzt Lady GaGa kam ins Straucheln und fiel – direkt vor den Augen der wartenden Paparazzi – auf die Nase. Für CR7 und die kapute Lady gilt der Spruch Salomos. Salomo mahnt die verkannten Stars und uns: „Hochmut kommt vor dem Fall. Ein weiser Mensch ist bescheiden.“ Sprüche 11,6

soulsaver.de





Europa muss Schuld der Hamas an Gaza-Misere erkennen

29 06 2010

Die europäischen Außenminister können sich bei ihrer Reise davon überzeugen, wer das Leid in Gaza verursacht: Die Hamas, und nicht Israel.

weiterlesen:

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article8182977/Europa-muss-Schuld-der-Hamas-an-Gaza-Misere-erkennen.html





Zwei Israelis in Berliner Disco attackiert

29 06 2010

Zwei junge Israelis im Alter von 22 und 18 Jahren sind in einer Berliner Disco wegen ihrer Nationalität angegriffen worden. Das erklärte ein Sprecher der Berliner Polizei gegenüber der Jerusalem Post am Montag. Die Berliner Polizei habe den Angriff als antisemitisch eingestuft, so der Sprecher. Der Angreifer war ein Palästinenser. Als einer der beiden Israelis ihm auf Nachfrage erklärte, dass er aus Israel komme, würgte der Palästinenser ihn und schlug ihm ins Gesicht. Als der andere Israeli seinem Freund zur Hilfe kommen wollte, wurde er ebenfalls geschlagen. Der Angriff ereignete sich im Berliner Stadtteil Friedrichshain.Der Palästinenser flüchtete, nachdem er mit einem Glas Bier nach dem zweiten Israeli geworfen hatte. Die Polizei sucht noch nach dem Angreifer. Ebenfalls im Juni dieses Jahres wurde ein israelische Volkstanzgruppe in Hannover von deutschen Kindern und Jugendlichen libanesischer, palästinensischer und iranischer Herkunft mit Steinen angegriffen, eine Tänzerin wurde verletzt und der Auftritt musste abgebrochen werden. Die Angreifer benutzten bei dem Angriff ein Megaphon,mit dem sie antisemitische Parolen skandierten.

ICEJ.de





„Fällt Israel, wird auch Europa fallen“

28 06 2010

Im Gaza-Konflikt zeigt sich die Unvernunft der Welt: Schuld sind immer die Israelis, egal welche Verbrechen die Hamas begeht. Ein Fehler

Manchmal denkt man, die Vernunft gehöre zu den vom Aussterben bedrohten Arten. Da konnten die Hamas-Truppen nach Abzug der Israelis aus Gaza vor drei Jahren gegen die Regierung des Präsidenten Mahmud Abbas putschen und Hunderte von Fatah-Konkurrenten abschlachten oder aus dem 17. Stockwerk stürzen. Die arabische Welt zuckte mit den Schultern.

Die Europäer, immerhin, nannten Hamas eine Terrororganisation. Dass die nachfolgende Blockade der Israelis keine mittelalterliche Belagerung auf Tod oder Kapitulation war und stattdessen Öl, Wasser und vielerlei lebenswichtige Güter passieren ließ – das war keinen Kommentar wert. Jetzt dagegen ist der Empörung kein Ende: Nicht darüber, dass die türkische Regierung es mit den Islamisten hält, sondern dass die israelischen Kommando-Soldaten, um sich ihrer Haut zu wehren, schossen.

José Maria Aznar, Premier Spaniens 1996-2004, ist ein Mann der deutlichen Aussprache. Dieser Tage schrieb er in der Londoner „Times“: „Israel braucht Unterstützung: Wenn Israel untergeht, gehen wir mit unter.“ Gaza? Aznar nennt die Ereignisse eine Ablenkung. Israel sei der beste Alliierte des Westens in der Region. „In einer idealen Welt hätte der Angriff der israelischen Kommandosoldaten auf die Mavi Marmara nicht mit neun Toten geendet und vielen Verwundeten.

In einer idealen Welt wären die Soldaten friedlich empfangen worden. In einer idealen Welt hätte kein Staat, schon gar nicht ein alter Alliierter Israels wie die Türkei, eine Flotille unterstützt, deren einziger Zweck darin lag, eine für Israel unakzeptable Lage zu schaffen: Die Blockade und die eigene Sicherheit preiszugeben oder den Zorn der Welt auf sich zu nehmen“.

Israel darf nicht nur seinem Schicksal überlassen werden

Israel entstand 1948 aufgrund UN-Beschluss. Die Legitimität des Staates, anders als Hamastan in Gaza, steht nicht in Zweifel. Israel hat demokratische Institutionen, die auch die arabische Minderheit umfassen. Es ist eine dynamische, westlich orientierte Nation. Europa endet nicht an den Küsten des Mittelmeers, sondern östlich von Jerusalem auf dem Weg nach Jericho und zur Allenby Bridge.

Israel ist immer wieder existenziell bedroht worden, die Menschen messen ihr Leben an den Kriegen, die sie erleben mussten. Zuerst Panzerkriege, dann Selbstmordattentate, und nunmehr eine Kampagne der Delegitimierung, die den jüdischen Staat zum Pariah unter den Nationen machen soll. Auch nach 62 Jahren geht es noch immer ums Überleben. Kein westlicher Staat hat Ähnliches zu erleiden.

Die wirkliche Bedrohung regionaler Stabilität liegt im Aufstieg des radikalen Islamismus, damit in der religiös vermummten Revolution, die der Iran mit dem Griff nach Nuklearwaffen ins Apokalyptische steigert, während er durch Hesbollah und Hamas Israel bedroht und zugleich die arabische Straße aufwiegelt.

Aznar schreibt: „Israel seinem Schicksal zu überlassen, ausgerechnet in dieser kritischen Lage, würde nur zeigen, wie tief wir gesunken sind und wie unausweichlich unser eigener Niedergang ist.“

Welt.de





Drei weitere US-Bankenpleiten – Insgesamt 86 in diesem Jahr

28 06 2010

In den USA sind in diesem Jahr mittlerweile 86 Banken zusammengebrochen. Die Behörden machten drei weitere Geldhäuser dicht, wie die staatliche Einlagensicherung FDIC mitteilte.

Es handle sich um die Finanzinstitute Peninsula Bank of Englewood aus Florida, die First National Bank aus Georgia sowie die High Desert State Bank aus New Mexico.

Die Erholung von der Finanzkrise kommt im Bankensektor deutlicher langsamer voran als in der Gesamtwirtschaft. Die FDIC rechnet im dritten Quartal mit dem Höhepunkt der Pleitewelle der Geldhäuser.

Die Einlagensicherung hat erst in dieser Woche davor gewarnt, aktuelle ökonomische Gefahren wie die Auswirkungen der BP-Ölkatastrophe und die Schuldenkrise in Europa könnten die Erholung der Finanzindustrie gefährden.

Im vergangenen Jahr hatte die FDIC 140 Institute geschlossen. Das war die grösste Zahl an Bankenpleiten seit 1992. 2008 mussten lediglich 25 Banken aufgeben, 2007 waren es gerade einmal drei.

http://www.bluewin.ch/de/index.php/24,290497/Drei_weitere_US-Bankenpleiten_-_Insgesamt_86_in_diesem_Jahr/de/news/wirtschaft/sda/





Siegertypen – ?! unser Leben zwischen Sieg und Niederlage

28 06 2010

„Jetzt geht`s looos! – Jetzt geht`s looos!“ Endlich, möchte man sagen! Die Stimmung steigt, der Blutdruck auch. Deutschland freut sich darauf, bei der Vergabe des WM-Titels wieder ein Wörtchen mitzureden. Tausende fußballverrückter Südafrikaner mit ihren Vuvuzela-Tröten, die Fans der teilnehmenden Nationen in den Fußball-Tempeln und Millionen in der ersten Reihe vor dem Fernseher fiebern den Spielen entgegen.

Auch bei dieser WM werden wieder Siegertypen gefragt sein, wenn es darum geht, in die nächste Runde zu kommen oder die WM zu entscheiden. Typen wie Michael Ballack oder Mesut Özil in Topform. Typen, die keinen Ball verloren geben, die die Ärmel aufkrempeln und das Spiel an sich reißen. Es sind die Siegertypen, die im passenden Moment die richtigen Entscheidungen treffen, den Tick cooler und schneller sind als ihre Gegenspieler. Siegertypen halten die unhaltbaren Bälle oder spielen den tödlichen Pass.

Egal, ob sie nun Lionel Messi oder Cristiano Ronaldo, Kaká oder Lucio, Frank Ribéry oder Ronaldinho, vielleicht auch Lahm, Schweinsteiger, Gomez oder Adler heißen, von denen wir Großes erwarten. Auf jeden Fall freuen wir uns auf sie und ein paar Sternstunden des Fußballs in den vier Wochen zwischen dem Eröffnungsspiel am 11. Juni und dem Finale am 11. Juli in Johannesburg.

Es gibt ein paar dieser Siegertypen – Cacau, Zé Roberto und Marcello Bordon gehören genauso zu ihnen, wie Kaká, Lucio oder Kevin Kuranyi, die deutlich davon sprechen, dass sie Gott mehr vertrauen, als allem anderen auf der Welt. Sie lassen keinen Zweifel daran, dass ihnen der Glaube an Gott und seine Liebe mehr bedeuten, als der Glanz von Pokalen und Titeln. Sie geben alles in ihrem Job und müssen Spieltag für Spieltag Höchstleistungen in ihren Vereinen bringen. Und gerade die Höhen und Tiefen ihres Sports, der Tanz auf der Rasierklinge, wie Otto Rehagel es einmal genannt hat, ist es, der Fußballstars über den Sinn des Lebens nachdenken lässt. Wird ein Spiel gewonnen, ist man auf der Sonnenseite des Lebens und auf allen Titelseiten. Ist man verletzt oder steckt im Formtief, wird man genauso schnell abgestraft und gnadenlos infrage gestellt.

Sebastian Deisler hat das leidvoll erlebt und deshalb seine Karriere viel zur früh beendet. Robert Enke konnte den gnadenlosen Leistungsdruck, der keine Schwächen zuließ und es mit sich brachte, dass Verletzlichkeiten bis zuletzt versteckt werden mussten, nicht mehr ertragen.

Gerade unter dem Eindruck des tragischen Verlustes von Robert Enke bekommt ein Zitat von Dirk Heinen, viele Jahre Torhüter bei Bayer 04 Leverkusen, Eintracht Frankfurt und beim VfB Stuttgart ganz neue Aktualität: „Der Glaube an Gott hilft mir, bei jedem sportlichen Höhenflug nie abheben zu müssen und in den Tiefpunkten meines Lebens die Geborgenheit bei Gott spürbar zu erleben.“

Obwohl unser Leben viel mehr ist als ein Spiel, gibt es dennoch eine Menge Parallelen. Es fordert den letzten Einsatz von uns und bringt trotzdem nicht immer den erhofften Sieg, sondern auch jede Menge persönlicher Niederlagen. Und jede Niederlage stellt Fragen, auf die wir früher oder später Antworten haben müssen: Wer bewahrt dich vor der Verzweiflung, wenn sich deine Hoffnungen nicht erfüllen? Wer steht dir zur Seite, wenn Menschen dich enttäuschen und du dich plötzlich auf der Verliererstraße befindest? Wo ist dein Lebensfundament, wenn Sicherheiten von heute auf morgen weg sind: Dein Job verloren gegangen ist, du selbst, oder Menschen an deiner Seite hoffnungslos krank werden? Wer gibt dir Hoffnung über den Tod hinaus, wenn das Spiel deines Lebens abgepfiffen wird? Ein Fußballspiel dauert 90 Minuten, eine erfolgreiche Karriere vielleicht 15 Jahre – Jesus Christus hat versprochen, jeden Augenblick bei uns zu sein. Er lädt uns ein: „Wer an mich glaubt, der hat das Leben“ (Die Bibel: Johannesevangelium, Kapitel 5, Vers 24 und 11,25). Weil Jesus lebt, können wir ihn erfahren. Das ehrliche Gespräch mit ihm hilft uns mit persönlichen Krisen, Verletzungen und frustrierenden Niederlagen im Leben fertig zu werden.

Jeder Mensch braucht eine Antwort auf die Frage nach dem Sinn seines Lebens, egal, ob er gerade im Formtief steckt oder richtig gut drauf ist. Jeder von uns braucht eine lebendige Beziehung zu Gott. Weil unser Leben etwas Einmaliges und Wertvolles ist und weil Gott einen Plan mit jedem von uns hat, sind Menschen, die Jesus Christus vertrauen, in jedem Fall auf der Seite des Siegers.

Bernhard Matzel

Zitate:

Marcello Bordon:
Die wichtigste Frage ist, wo man echtes Glück finden kann. Für mich ist es die Tatsache, dass ich Jesus und diesen Frieden im Herzen habe und weiß, dass ich eines Tages ewig mit ihm leben werde.

Zé Roberto:
Meine Entscheidung für ein Leben mit Jesus wurde für mich noch wichtiger als meine Liebe zum Fußball. Das Wichtigste im Glauben ist, dass man sich von Gott geliebt weiß. Das gibt mir Kraft für alle Situationen im Leben.

Quelle: Marburger Medien





The Fellowship of the Vuvuzela

28 06 2010