In Israel wächst die Messias-Erwartung

26 11 2012

Eine starke Messias-Erwartung in Israel beobachtet der Vorsitzende der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) in Deutschland, Gottfried Bühler (Stuttgart). Jesus-Bücher würden in dem überwiegend jüdischen Land gekauft wie nie zuvor, und viele Thoragelehrte verträten die Meinung, dass Israel in der Zeit des Messias lebe, sagte Bühler bei einem Israel-Kongress. Die Tagung mit rund 180 Teilnehmern fand vom 21. bis 25. November im Geistlichen Rüstzentrum Krelingen bei Walsrode statt. Bühler plädierte unter anderem dafür, gerade die junge Generation mit dem Thema Israel vertraut zu machen. Der Nahostkorrespondent des Christlichen Medienverbundes KEP (Konferenz Evangelikaler Publizisten), Johannes Gerloff (Jerusalem), sagte, Christen müssten ein Ja zur einzigartigen Stellung Israels in Gottes Heilsplan und im Weltgeschehen finden. Er kritisierte eine oft in Kirchen anzutreffende neutrale Haltung gegenüber Israel. Gott habe Israel auserwählt, „ein Segen zu sein“ – auch für die Palästinenser und für die arabische Welt, so Gerloff.

Keine Verhandlungen mit Hamas

Gegen Verhandlungen Israels mit der radikal-islamischen Hamas, die den Gaza-Streifen kontrolliert und für Raketenangriffe auf Israel verantwortlich ist, wie sie etwa der SPD-Vorsitzende Siegmar Gabriel forderte, sprach sich der Nahostkorrespondent Ulrich Sahm (Jerusalem) aus. Die Hamas vertrete nicht die palästinensische Regierung; sie sei lediglich eine „Partei“ und eine „Terrororganisation“. Der ehemalige Leiter des Diakoniewerks Lobetalarbeit und Israel-Kenner, Pastor Hansjörg Bräumer (Celle), wandte sich gegen „Religionsmischerei“ zwischen Christentum und Islam. Christen könnten jedem Andersdenkenden begegnen, ohne seine Religion madig zu machen, aber der Gott der Bibel sei nicht der Gott des Korans, so Bräumer.

Quelle:  idea.de





Imam predigt in evangelischem Gottesdienst

26 11 2012

Ein muslimischer Geistlicher hat am Buß- und Bettag (21. November) in Erlangen in einem evangelischen Gottesdienst gepredigt. Eingeladen hatte die Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde. Sie bittet seit einigen Jahren Prominente aus Politik und Gesellschaft, am Buß- und Bettag eine „Kanzelrede“ zu halten. Gastredner war der Imam von Penzberg (Oberbayern), Benjamin Idriz. Vor rund 200 Besuchern habe er aus der Bibel die Schriftlesung gehalten, über Toleranz gesprochen und ein Gebet vorgetragen, sagte Pfarrer Johannes Mann gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Der Ansprache hätten Abschnitte aus der Bibel und dem Koran zugrunde gelegen. In der Auslegung habe Idriz betont, dass der Islam Hass und Kriege ablehne. Gemeinsames Merkmal aller Religionen sei, zur Versöhnung zwischen den Menschen beizutragen. Seiner Ansicht nach sollte in den Moscheen auf deutsch gepredigt werden. Auch habe es Idriz als Vorrecht bezeichnet, in einem freiheitlichen Rechtsstaat leben zu dürfen, dessen Verfassung alle Menschen in diesem Land beachten müssten. Laut Mann war Idriz’ Rede von Versen in arabischer Sprache eingerahmt, die mit „Im Namen Gottes“ übersetzt wurden. Die Ansprache sei mit großem Beifall aufgenommen worden.

Polizeischutz für den Gottesdienst

Pfarrer Mann zufolge fand der Gottesdienst unter Polizeischutz statt. In den vorangegangenen Tagen habe es „wüste Beschimpfungen“ von Islam-Hassern gegeben. Ein Anrufer habe gedroht: „Euch Pfaffenpack sollte man aufknüpfen.“ Idriz und seine Gemeinde wurden mehrere Jahre lang vom Verfassungsschutz beobachtet, weil es Kontakte zu der als verfassungsfeindlich eingestuften Islamistischen Gemeinschaft Milli Görüs gab.

Präses: Es war ein „interreligiöses Gebet“

Der Präses der Evangelisch-reformierten Kirche in Bayern, Simon Froben (Bayreuth), sagte auf idea-Anfrage, dass es sich bei der Veranstaltung um ein „interreligiöses Gebet“ gehandelt habe. In Gottesdiensten dürften nur theologisch ausgebildete Christen predigen. Der örtliche Kirchenvorstand habe das „Kanzelrecht“ und entscheide darüber, wer als Prediger eingeladen werde. Auf der Internetseite der Gemeinde war die Veranstaltung als Gottesdienst angekündigt worden.

Quelle: idea.de





20 11 2012

Alle aber miteinander haltet fest an der Demut; denn Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade.  So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit. Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.  (1. Petrus 5, 5-8)

Und wenn der Gottlose von seinen Sünden umkehrt, die er begangen hat, und anfängt mein Gesetz zu halten und zu tun, was recht und gerecht ist, wird er ganz sicher am Leben bleiben und nicht sterben. All seine Sünden, die er begangen hat, werden ihm nicht angerechnet, und wegen der Gerechtigkeit, die er ausgeübt hat, soll er am Leben bleiben. Glaubt ihr´, fragt Gott, der Herr, `dass ich mich über den Tod eines gottlosen Menschen freue? Ich freue mich viel mehr darüber, wenn er sein Verhalten ändert2 und am Leben bleibt.  Aber wenn ein Gerechter sich von seiner Gerechtigkeit abwendet, wenn er Unrecht tut und die gleichen abscheulichen Taten begeht wie der Gottlose – wenn er das tut, soll er dann am Leben bleiben? Dann werden seine gerechten Taten von früher vergessen sein, und wegen seiner Untreue und wegen seiner Sünden, die er begangen hat, wird er sterben. Und doch sagt ihr: Was der Herr tut, ist ungerecht! Hör mir zu, Volk der Israeliten! Ist es wirklich ungerecht, was ich tue? Ist es nicht eher ungerecht, was ihr tut?  ( Hesekiel 18,25 )





Marc Faber: Es droht ein massiver Markteinbruch, weil Unternehmensgewinne zurückgehen

19 11 2012

Nach Ansicht eines renommierten Experten wird nicht der drohende Tsunami von Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen die US-Wirtschaft in den nächsten Wochen in die Knie zwingen, sondern eine Unmenge schlechter Unternehmensergebnisse und fehlendes Wirtschaftswachstum werden die Märkte schwer belasten.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/j-d-heyes/marc-faber-es-droht-ein-massiver-markteinbruch-weil-unternehmensgewinne-zurueckgehen.html





Gelähmter Samuel Koch: „Gott hat manchmal andere Prioritäten als körperliche Unversehrtheit“

14 11 2012

Er war eine Sportskanone – doch in Sekundenbruchteilen wird aus dem topfitten Turner ein fast völlig gelähmter junger Mann. Millionen Menschen sehen am 4. Dezember 2010 den tragischen Unfall von Samuel Koch in der Sendung „Wetten, dass…?“. Er wollte fünf fahrende Autos mit einem Salto überspringen. Beim dritten passiert es. Eine kurze Berührung mit dem Fahrzeug wird ihm zum Verhängnis. Kurz vor dem Absprung gehen ihm Zeilen aus der Bibel durch den Kopf. In „Hof mit Himmel“ erzählt er von seinem Leben und Glauben vor dem Unfall und von seinen Träumen und Wünschen heute.

hier klicken und ansehen:

http://www.erf.de/fernsehen/mediathek/hof-mit-himmel/samuel-koch/67-337





4 11 2012

Aber danach wird das Volk zum Herrn, seinem Gott, und zu dem Nachkommen Davids, seinem König, zurückkommen. In den letzten Tagen werden die Menschen vor den Herrn treten, zitternd vor Ehrfurcht, und seine guten Gaben entgegennehmen. ( Hosea 3,5 )

Die Bibel ist keine Zeitung zum durchlättern, sondern ein Schatz zum ausgraben.

Max Lucado