EX-BND-Chef: Nicht integrierte muslimische Zuwanderer gefährden unsere innere Sicherheit

28 09 2010

Der ehemalige Chef des deutschen Auslandsgeheimdienstes BND, August Hanning, ist parteilos. Er gilt als zurückhaltend und war bislang keinesfalls für markige Worte bekannt. Nun hat er sich bei einer Rede in Essen den Thesen des Thilo Sarrazin gestellt. Der Ex-BND-Mann warnt jetzt öffentlich vor der großen Gefahr, die für Deutschland von nicht integrationsbereiten Muslimen ausgeht.

weiterlesen:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/ex-bnd-chef-nicht-integrierte-muslimische-zuwanderer-gefaehrden-unsere-innere-sicherheit.html





Professor an der Universität Kopenhagen Niels Harrit findet Nanothermit im Ground Zero

28 09 2010

Unabhängige Wissenschaftler der Universität Kopenhagen, mehrerer Unis in den USA und Mitarbeiter eines australischen Unternehmens haben im Rahmen einer zweijährigen Forschungsarbeit den Staub von Ground Zero untersucht. Die Studie hat nachgewiesen, dass beim Zusammenbruch des WTC 1, 2 und 7, Nano-Thermit involviert war(http://www.bentham-open.org/pages/content.php?TOCPJ/2009/00000002/00000001/7TOCPJ.SGM) und dieser Sprengstoff 2001 nur mit militärischer Nanotechnologie hergestellt werden konnte http://de.wikipedia.org/wiki/Nanothermit.

Der Abschlussbericht enthält folgende Aussage: „Basierend auf diesen Beobachtungen schlussfolgern wir, dass es sich bei der roten Schicht der von uns im WTC-Staub entdeckten rot/grauen dünnen Plättchen um reaktionsfähiges, nicht abreagiertes, thermitisches Material handelt, das mittels Nanotechnologie hergestellt wurde, und dass es sich dabei um ein stark energetisches, pyrotechnisches oder explosives Material handelt.“

Dies beweist, dass das NIST (National Institute of Standards and Technology) in ihrem Schlussbericht nicht alle Aspekte in Betracht zogen. Absichtlich? http://wtc.nist.gov/media/opening_remarks_082108.html

Die gesamte Studie des internationalen Forscherteams um Niels Harrit und Steven e. Jones mit der ISSN-Nr. 1874-4125, kann unter folgendem Link heruntergladen werden: http://www.bentham-open.org/pages/gen.php?file=7TOCPJ.pdf

Weitere interessante Links zum Thema:

http://docs.google.com/viewer?a=v&q=cache:rPmGIdwIRVoJ:www.journalof911studies.com/volume/2009/RedGrayChipsGerman.pdf+nist+nano+thermit+Dr.+Niels+Harrit&hl=de&gl=de&pid=bl&srcid=ADGEESgsK8X9M8wA7MWem2OOeqqND2JVtdEANHKkIKb-MS14iLI_SSvkdtEoKFn59LM6dMibEhQMJOcnOQF8jLvF3CsgtUOx3bgM3ySsXxPfH-YUU0mOMaxanWE3ktVVd4BPOK3guILR&sig=AHIEtbRsOp0u8TjXta0LHtQrqQyghLKCsw





Verankert in Gott

25 09 2010

Überraschend bekam ich seit Längerem mal wieder eine E-Mail von einem alten Bekannten. In ihr berichtete dieser auch von Schwierigkeiten und Sorgen – wie wir sie alle haben. Ich versuchte, ihn zu ermutigen: »Schön, mal wieder von dir etwas zu hören! Viel Wasser ist inzwischen den Bach hinter unserem Haus runtergeflossen. Manches hätten wir uns nicht so ausgesucht. Aber Gott will, dass wir in diesen Situationen tiefer in ihm verankert werden.«
Hierbei können wir von Paulus lernen. In seiner misslichen Situation als Gefangener in Rom kann er aus eigener Erfahrung sprechen. Sein Rat ist, wie er in einem Brief an Christen in der mazedonischen Stadt Philippi schreibt: »Seid um nichts besorgt.« Bemerkenswert finde ich, dass Paulus auffordert, mit den Sorgen auch Danksagung in den Gebeten vor Gott zu bringen. Das Wissen, dass es andere gibt, denen es noch schlechter geht, führt freilich noch nicht zu dem Frieden, der dann in unsere Herzen kommen soll. Aber das Wissen, dass Gott die tiefste Not und Schwierigkeit schon für uns ausgestanden hat, kann uns trösten. Die Tatsache, dass der Herr Jesus unsere größte Last – die Sünden, die uns von Gott trennen – am Kreuz für uns getragen hat, zeigt uns, wie ernst es Gott wirklich mit uns ist. Diese Sicherheit, dass Gott es gut mit uns meint, ist wie ein Anker in stürmischer See, in der wir Gott nicht mehr verstehen.
Es bedeutet nicht unbedingt, dass die Situation sich ändert. Aber wenn wir Gott kennen und uns auf die Beziehung zu ihm bedingungslos einlassen, kommen wir in ihm zur Ruhe. Das Ergebnis ist »der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt« (Philipper 4,7).

Seid um nichts besorgt, sondern in allem sollen durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden.
Philipper 4,6

»In allem« schließt auch die Sorge ein, die ich gerade mit mir herumschleppe.

Zum weiterlesen: Matthäus 8,23-27

Aus „Leben ist Mehr“ – Der Christliche Kalender hier online:

http://www.bruedergemeinde.de/magazin/lim/lim.asp





TIME-Journalist hetzt gegen Israel – und fährt dann hin

21 09 2010
In der Ausgabe der US-Zeitschrift TIME vom 13. September erschien ein Artikel dessen politischen Beobachters Karl Vick mit dem Titel „Why Israel Doesn´t Care About Peace“ [in etwa: „Warum sich Israel nicht um Frieden schert“] , der es sogar auf das Titelbild brachte. Die Frage des Ob ist fuer Vick schon beantwortet und er fragt nur nach dem Warum. Wenn man nach der Ueberschrift noch Lust hat, weiter zu lesen, um evtl. etwas neues zu erfahren, wird man schnell enttaeuscht, denn selbst in Sachen Pflege und Bedienung antisemitischer Vorurteile bietet der Artikel nichts bahnbrechendes. Das Leitmotiv des Artikels ist die Gegenueberstellung der reichen, auf Kosten des Staates lebenden und die benachbarten Araber exploitierenden „Siedler“ mit der notleidenden, rechtlosen und ausgebeuteten „palaestinensischen“ Bevoelkerung Judas-Samarias. Der Artikel loeste natuergemaess Emotionen sowohl in den juedischen Gemeinden und bei den mit Israel stehenden Christen, als auch im  vielfaeltigen antisemitischen Milieu aus.
Der im Regionalbezirk Samaria fuer Auslandsbeziehungen zustaendige David Ha’Ivri setzte sich nach der Lektuere mit dem Autor telefonisch in Verbindung und lud ihn zu einer Erkundungsreise nach Samaria ein, auf Kosten des Regionalbezirks. Damit sollte er die Gelegenheit bekommen, sich mit den Objekten seiner Kritik zumindest nachtraeglich vertraut zu machen, berichtet Arutz 7. Nachdem Vick erfahren hatte, mit wem er spricht, erwartete er als erstes Beschwerden, Beleidigungen und Drohunen und wurde nach eigenen Worten gehoerig ueberrascht, dass der Vertreter der von ihm verteufelten „Siedler“ ihn einladen will, und auch noch auf eigene Kosten.
Nach langem Zoegern nahm er das Angebot schliesslich doch an. Er besuchte in Begleitung von Ha’Ivri und des Vorsitzenden des Regionalbezirks Gerschon Mesika mehrere Ortschaften in Samaria, darunter Bruchim, die Stadt Ariel und das Industriegebiet Barkan, wo er die „versklavten“ Araber zu sehen bekam. Seine Eindruecke zusammenfassend sagte Vick, dass der von ihm veroeffentlichte antiisraelische Artikel „Frucht eines Irrtums“ war und „teilweise auf ungenauen und ungeprueften Informationen“ basiere. Er stellte fest, dass das von ihm gezeichnete Bild von den „Ausbeutern“ und „Ausgebeuteten“ mit der Realitaet vor Ort nichts zu tun hat. Auch die Beschaeftigungsverhaeltnisse von Arabern aus benachbarten Doerfern in Barkan fallen auf keinen Fall unter solche Begriffe wie Sklavenarbeit oder Ausbeutung. Vick liess offen, ob er diese „Korrekturen“ an der eigenen Darstellung ebenfalls in TIME veroeffentlichen moechte, liess aber im Gespraech mit seinen Begleitern erkennen, dass er schliesslich immer noch angestellt sei und seine Artikel nicht ohne Ruecksichtnahme auf „bestimmte Interessen“ veroeffentlichen duerfe. heute-in-israel.com




Für die Rettung der Familie einsetzen

20 09 2010

Die Bestsellerautorin Christa Meves (Uelzen) hat die Christen in Deutschland eindringlich gemahnt, sich für die Rettung der Familie einzusetzen.

„Wenn wir zulassen, dass sie zerstört wird, zerstören wir unsere Zukunft“, sagte die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin auf dem ersten „Christlichen Politik-Forum“ in Berlin, das am 18. und 19. September in Berlin stattfindet. Veranstalter ist die AUF-Partei für Arbeit, Umwelt und Familie. Nach den Worten von Meves ist Familie eine „Vorgabe Gottes“ und Garant dafür, dass die Menschheit gedeihen könne. Es sei statistisch erwiesen, dass Menschen aus gläubigen Familien gesünder seien und länger lebten als andere. Dennoch versuche ein „Heuschreckenschwarm von Ideologen“ seit etwa 40 Jahren, die Familie als scheinbar veraltet darzustellen und abzuschaffen. Diese Kräfte hätten „mit unendlich törichtem Hochmut“ ein Leben ohne Gott propagiert. Meves zufolge haben die Angriffe auf die Familie tiefgreifende Spuren in der Gesellschaft hinterlassen. Sie zeigten sich unter anderem in einem Scheidungsboom, einer erschreckenden Zunahme von seelischen Verletzungen und Depressionen sowie in einem Geburtenschwund. Meves fordert eine „christliche Kulturrevolution“. Es komme darauf an, sich mit brennendem Herzen für das Überleben des christlichen Abendlandes einzusetzen. Notwendig seien vor allem ein besserer Schutz der Familie und eine Aufwertung der Mütter: „Mutterschaft müsste als der wertvollste aller Berufe anerkannt werden.“ Außerdem sei es erforderlich, den „destruktiven Feminismus“ zu überwinden: „Machtkämpfe zwischen den Geschlechtern haben uns keinen Segen gebracht.“

Lauer Modernismus auch in den Kirchen

Meves begrüßte, dass viele Familien sich neu dem christlichen Glauben zuwenden und die Aufgabe der Kindererziehung wieder verantwortungsvoller wahrnehmen: „Sie kehren sich ab von allem lauen oder verweltlichten Modernismus, der ja auch in die Kirchen eingedrungen ist.“ Meves wandte dagegen, dass Krippen zunehmend die Betreuung der Kinder in ihrer ersten Lebensphase übernehmen. Die „Kollektivierung der Kleinkinder“ sei ein schlimmer Fehler: „Denn das Gehirn entfaltet sich am besten unter der liebevollen Anleitung der nächsten Angehörigen in der Familie.“ Wenn Kinder in den ersten Lebensjahren zu wenig mütterliche Zuwendung erhielten, habe dies fatale Folgen. Schon ein Fünftel der Fünfjährigen sei behandlungsbedürftig. Meves forderte auch eine Wiederbelebung des christlichen Geistes in der Schule. Sie müsse ethische, am christlichen Glauben ausgerichtete Orientierung geben und die Individualität der Schüler beachten.

Bevölkerung muss aufwachen

Abschließend sagte die Publizistin: „Nur mit dem Aufwachen unserer Bevölkerung und mit einem neuen, durch die Kirche einhellig unterstützten Bewusstsein über die uns Europäer bedrohende Gefahr kann es möglich werden, unseren trägen schläfrigen Wohlstandsegoismus zu überwinden, so dass die Verantwortung für das Ganze, für das Seelenheil und die Zukunft aller wieder in unser Blickfeld rückt.“ Dies könne nur durch tägliches Bitten um Gottes Erbarmen und Kraft geschehen.  ( idea.de)





Trafostation in Hof

19 09 2010




BILD-Zeitung ändert Kurs: Kolumnist Wagner jammert verlorengegangenen Werten nach

16 09 2010

Als ich vor drei Jahren mit Schimpf und Schande vom »öffentlich-rechtlichen« Hof gejagt wurde, weil ich in meinen Büchern verlorengegangene Werte der Gesellschaft einforderte, hätte ich niemals für möglich gehalten, was jetzt plötzlich geschieht: Deutschland diskutiert über genau jene verlorengegangenen Werte. Deutschland denkt laut über eine neue, konservative Partei nach. Deutschland sehnt sich zunehmend nach einem kraftvollen Gerüst, das Liebe und familiärer Zusammenhalt heißt. Deutschland wacht auf! (von Eva Herman)

ganzen Artikel weiterlesen:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/bild-zeitung-aendert-kurs-kolumnist-wagner-jammert-verlorengegangenen-werten-nach.html