Schweinegrippe: WHO bedroht gesamte Menschheit

30 04 2009

Wegen Schweinegrippe mutiert die Weltgesundsorganisation zur Weltregierung.  Rings um den Globus greifen Politiker die Weisungen der WHO dankbar auf – und schießen sogar übers Ziel hinaus. Ausgangssperre nur noch eine Frage der Zeit? WHO von Pharma-Industrie durchseucht.

Die Drohkulisse der WHO funktioniert perfekt. Bei Grippe kann man schließlich immer sicher sein, dass es Tote gibt. Selbst bei einer normalen Grippe sterben schließlich allein in Deutschland nach offiziellen Statistiken rund 20.000 Menschen. Nur hat die mediale Verblödungsindustrie diesen Fall bisher noch nicht aufgegriffen.

Kaum auszudenken, was passiert, wenn auch H1N1 Tausende Tote fordert. Fieberhaft lauern die Medien auf erste Todesfälle. Wagemutige Reporter stehen vor Krankenhäusern und am Flughafen.

Die mediale Spirale des Grippe-Wahnsinns hat schon längst Sufe 6 erreicht. Da passt es gut, wenn die WHO noch eins drauf legt:

Im Falle einer Pandemie wäre die gesamte Menschheit bedroht, orakelt WHO-chefin Chan vor Journalisten. Stufe sechs würde eine weltweite Pandemie bedeuten. Der WHO-Grippeexperte Keiji Fukuda sagte, bisher gebe es keine Anzeichen dafür, dass sich die Ausbreitung der Schweinegrippe verlangsame.

Unterdessen laufen Politiker rund um den Globus Amok. Der mexikanische Präsident fordert seine Landsleute auf, zuhause zu bleiben. Öffentliches Leben wird auf ein Minimum reduziert. Fabriken geschlossen.

In Ägypten lässt Präsident Mubarak  alle Schweine töten. Das bringt Schlagzeilen, beweist, „Wir tun was“. Der Nutzen dieser Aktion ist gleichwohl fraglich, wenn auch gut für die armen 375000 Schweine des Landes – in Anbetracht der Aufzuchtbedingungen.

Dem wollen europäische Politiker nicht nachstehen.  Die Gesundheitsminister der Europäischen Union sind zu einer Krisensitzung in Luxemburg zusammengekommen. Ziel des Treffens ist eine Abstimmung über Maßnahmen zur Vermeidung einer Weiterverbreitung der Krankheit sowie über Diagnose- und Behandlungsmethoden.

Wenn es darum geht, eine „Weiterverbreitung“ des harmlosen Virus zu verhindern, dann kommt bekanntlich nur eine Maßnahme in Betracht: Einschränkung der Bewegungsfreiheit der europäischen Untertanen. Zunächst nur als Empfehlung – später unter Zwang?

Das kommt ganz darauf an, wieviele Tote die gesundheitliche Weltpropagandabehörde aus dem Hut zaubert. Zahlen sind bekanntlich geduldig. Noch weniger wird es möglich sein, diese genau zu überprüfen.

Angeheizt wird die Panik durch putzige Selbsthilfemaßnahmen, wie zum Beispiel selbstgebastelter Mundschutz aus alten T-Shirts. Auch häufiges Händewaschen soll sich lohnen. Dass dabei keine Viren abgetötet werden, weiss jeder Mediziner. Und auch ein Mundschutz ist wirkungslos.

Dessen ungeachtet haben die Seuchenmacher immer neue Ideen parat. So emphiehlt das Schweizer Bundesgesundheitsamt allen Ernstes, „Keine Annäherung unter 1,5m zwischen Menschen“. Das dürfte allerdings daheim Probleme bereiten, besonders im ehelichen Schlafzimmer.

Welche Nähe hat die Weltgesundheisorganisation eigentlich zur Pharmaindustrie? Eine Frage, die nach Ansicht von Experten überflüssig ist. Denn die WHO ist von der Pharmaindustrie durchseucht. Fieberhaft würde angeblich nach neuen Impfmethoden gesucht und – wen wunderts? – gefunden.

Tamilflu von Roche hilft zwar nicht, ist aber trotzdem ausverkauft. Der Schweizer Pharmakonzern Novartis plant einen Impfstoff gegen die Schweinegrippe. Dieser soll bald marktreif sein. Und wenn nicht? Macht nichts, dann wird der chemische Cocktail  als „letzte Rettung“ trotzdem in die Menschen injeziert. Alarmstufe 6 machts möglich!

Quelle:

http://www.mmnews.de/index.php/200904302855/MM-News/Schweingrippe-WHO-bedroht-gesamte-Menschheit.html





Starker Mann, was nun?

30 04 2009

Aussehen wie Mr. Universum, mit breitem Kreuz und starken Muskeln – ein Traum für Peter Schmidt. Mit 17 Jahren beginnt er hart zu trainieren, bringt es im Bodybuilding bis zum Vize-Europameister und schließlich auf den 3. Platz der Amateur-Weltmeisterschaft. Er eröffnet sogar ein eigenes Fitness-Studio. Doch dann bekommt er Kontakt zum Rotlichtmilieu, lässt sich aufkriminelle Geschäfte ein und trägt eine geladene Waffe bei sich. Er nimmt Drogen, sein Schuldenberg wird immer größer. Langsam aber sicher schwindet dem Muskelmann die Kraft: er verliert sein Studio und endet als Rausschmeißer in einer Diskothek.

Ausgerechnet dort wird er in Gespräche über Jesus verwickelt. Was danach passiert ist, erzählt er in der Fernsehsendereihe „Hof mit Himmel“ des ERF in Wetzlar.

http://www.erf.de/index.php?PHPSESSID=1jtb46t8uamlg17p50lrki7p82&node=67&content_item=150#67/130





Pakistan: Taliban setzen Christen unter Druck

29 04 2009

K a r a t s c h i – In Pakistan werden Christen immer stärker von den radikal-islamischen Taliban bedroht. Viele müssen fliehen. Das betrifft nicht nur das umkämpfte Swat-Tal im Norden des Landes. Die Regierung hatte dort Mitte April den Taliban als Friedensangebot die Einführung des islamischen Religionsgesetzes, der Scharia, erlaubt. Aus Furcht vor den Islamisten gehen viele Christen sonntags nicht mehr in die Gottesdienste. Sie haben den muslimischen Kleidungsstil angenommen, berichtet das Hilfswerk Open Doors. „Die Drohungen, Entführungen und Angriffe durch islamische Extremisten haben die Christen sehr eingeschüchtert. Die Taliban versprechen Frieden, aber die Christen bezweifeln, dass sich die Islamisten daran halten werden“, zitiert das Hilfswerk einen Gemeindeleiter. Die letzte christliche Schule in der Region wurde im vergangenen Dezember zerstört. Zahlreiche Scharia-Gerichte sollen unterdessen ihre Arbeit aufgenommen haben. Videos zeigen Frauen, die von Männern zur Strafe ausgepeitscht werden. Taliban-Anhänger schießen auf Christen Unterdessen ist es in der Nähe der Hafenstadt Karatschi, rund 1.000 Kilometer vom Swat-Tal entfernt, zu gewalttätigen Angriffen von Taliban-Anhängern auf Christen gekommen. Gemeindemitglieder wollten Taliban-freundliche Aufschriften von ihrem Versammlungshaus entfernen, als bewaffnete Männer sie davon abhielten. Wenig später erschienen weitere 30 bis 40 Männer, die in die Menge schossen. Unter den Schwerverletzten waren drei Christen, darunter ein Kind, berichtet der Informationsdienst Compass Direct. Außerdem drangen Taliban-Kämpfer in Häuser von Christen ein, legten Feuer und verbrannten Bibeln. Frauen seien geschlagen worden. Sicherheitskräfte hätten sieben Tatverdächtige festgenommen und ein Depot mit halbautomatischen Handfeuerwaffen und Kalaschnikow-Gewehren ausgehoben. Von den 156 Millionen Einwohnern Pakistans sind 95 Prozent Muslime, 3 Prozent Christen und 1,8 Prozent Hindus.





Martin Dreyers „Volxbibel – Altes Testament“: Cool, schräg oder lässig?

29 04 2009

Vor knapp vier Jahren erschien die „Volxbibel“ auf dem deutschen Buchmarkt und löste Jubel, aber auch Proteste aus. Jesu Geburt in einer Tiefgarage, der Einzug nach Jerusalem auf einem Motorrad – vielen Christen war die Bibelauslegung von „Jesus Freaks“-Gründer Martin Dreyer zu modern und vor allem zu weit weg vom Urtext. Jetzt erscheint auch das Alte Testament im „Volxbibel“-Stil. pro-Autorin Anna Wirth hat Martin Dreyer in Köln besucht – und einen Mann getroffen, der voll und ganz hinter seinem Werk steht.

readmore:

http://www.pro-medienmagazin.de/themen/buecher/buecher-single/datum/28/04/2009/martin-dreyers-volxbibel-altes-testament-cool-schraeg-oder-laessig/





Heute in der Zeitung…

27 04 2009

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Der Schweinegrippe-Hype und eine Geschichte

27 04 2009

Der Tag ist vorüber, du fährst mit dem Auto nach Hause. Du hörst Nachrichten. In einer Stadt in China soll eine merkwürdige Lungenkrankheit grassieren. Viele sind infiziert. Einige sind gestorben. Es soll keine normale Lungenkrankheit sein. Die Ärzte suchen fieberhaft nach dem Erreger. Niemand kann helfen. Neben all den schlechten News fällt dir das nicht besonders auf.
Erst am späteren Abend bringen es die Medien noch einmal. Es sollen schon 30.000 Menschen infiziert sein. Sogar CNN berichtet. Es wird behauptet, dass derartige Symptome noch nie beobachtet wurden. Am nächsten Morgen ist diese Seuche schon die Hauptnachricht, denn in der heutigen Welt verbreiten sich gefährliche Krankheiten schnell, sehr schnell. Menschen leben sehr eng aufeinander und reisen in die entlegensten Winkel des Planeten. Globales Dorf … Das unbekannte Virus hat schon auf viele andere Länder übergegriffen. Die Namen der Länder werden genannt. Politiker sagen Reisen ab. Rockstars lassen ihre Konzerte platzen. Menschen fragen sich: „Werden wir diese Sache in den Griff bekommen?“
Überraschend verkündet der französische Präsident, dass sein Land für alle anderen Länder mit infizierten Personen absolut geschlossen ist. Europa ist geschockt. Verwandte dürfen nicht mehr nach Hause. Aber es ist zu spät. In Frankreich stirbt der erste Patient im Krankenhaus. Ärzte geben jetzt neben Durchhalteparolen einige Erkenntnisse über diese hoch ansteckende Krankheit weiter. Menschen stürmen die Geschäfte und kaufen sich Gesichtsmasken. Auch in England sind Leute erkrankt. Die internationalen Flüge werden eingestellt. Viele Personen werden für ungewisse Zeit von ihren Lieben in der Heimat getrennt.
Es ist Mittwoch. Du hörst im Radio, in deiner Stadt liegen zwei Frauen mit den Symptomen der Lungenkrankheit im Hospital. Es kann nur noch Stunden dauern, bis sich diese Krankheit auch hier bei uns ausbreitet. Unermüdlich wird nach einem Gegenmittel geforscht. Rund um die Uhr stehen Fachleute im Labor, analysieren und vergleichen die verschiedenen Forschungsergebnisse. Die Bevölkerung ist völlig gelähmt vor Angst. Andauernd gibt es Sondersendungen auf vielen Kanälen.
Dann plötzlich die Nachricht: Der Code ist entschlüsselt. Ein Heilmittel kann hergestellt werden. Es muss aber aus Bestandteilen von Blut hergestellt werden, das völlig rein, also noch nicht infiziert und auch sonst absolut sauber ist. Menschen werden gebeten sich testen zu lassen. Sauberes Blut muss schnell gefunden werden. Leute stehen vor den Krankenhäusern, um sich testen zu lassen. Ein kleiner Tropfen Blut gibt Auskunft: Kann mein Blut verwendet werden oder nicht?
Du gehst mit deiner Familie hin und alle lassen sich Blut abnehmen. Ihr seid schon auf dem Weg zum Auto, da läuft ein aufgeregter Mann aus der Klinik und winkt deinem kleinen Sohn. Dein Sohn zupft an deiner Jacke: „Papa, der Mann ruft mich.“ Bevor du es registrierst hast, haben sie deinen Jungen schon mitgenommen. „Sein Blut ist rein und sauber.“, sagen die Ärzte. Totale Freude breitet sich bei den Ärzten und Krankenschwestern aus. Sie weinen und umarmen sich.
Dann kommt der alte Doktor zu dir und sagt: „Das Blut ihres Sohnes ist für einen Impfstoff geeignet.“ Aber dann nimmt der grauhaarige Doktor dich beiseite und redet ganz ernst mit dir: „Wir bitten Sie, dass sie diese Einverständniserklärung unterschreiben, denn ihr Kind ist noch unmündig.“ „Warum? Wie viel Blut brauchen Sie denn?“ Das Lächeln entweicht aus dem Gesicht des Arztes. Er stottert und ist verlegen. „Wir hatten nie gedacht, dass es ein kleines Kind ist. Wir waren nicht vorbereitet. Wir brauchen alles, alles Blut ihres Kindes.“ Und dann redet er von der Möglichkeit die ganze Welt zu retten – zu retten vor einer tödlichen, hochansteckenden Krankheit.
„Bitte unterschreiben Sie, bitte.“ In betäubender Stille tust du es. Dann geben sie dir noch ein letztes Mal die Gelegenheit deinen Sohn zu sehen, bevor sie es tun. Bevor sie es tun müssen. Du gehst in den Raum. Dein Sohn liegt auf dem Tisch. Du fasst seine Hand. Dein Kind schaut ängstlich zu dir. Du redest freundlich und versuchst ihn zu trösten. „Papa, was passiert mit mir?“ fragt dein Sohn. Dein Herz ist gebrochen, du kannst nicht mehr reden. Dein Hals ist ein einziger Kloß. Dein Herz ist vor dem Zerspringen. Da kommt der alte Doktor herein. „Wir müssen jetzt beginnen“, sagt er. „Bitte gehen Sie hinaus. Dein Junge ruft dir nach: „Papa, Papa, warum musst du jetzt gehen? Warum verlässt du mich? Lass mich nicht allein!“
Unzählige Menschen werden durch die Hingabe deines Sohnes gesund und können weiterleben. Unvorstellbares Glück breitet sich über die Welt aus. Die Krankheit kann besiegt werden. Nur, nach ein paar Jahren vergessen viele Menschen deine Tat – sie feiern diesen Tag, fahren in den Urlaub und essen Ostereier und Schokohasen vom Aldi, aber keiner will sich Gedanken machen warum er feiert. Keiner bedankt sich bei dir, kein Besuch, kein Anruf, keine Karte … Was denkst du?
Gott fragt dich heute, in einer Zeit voller Kriege, Elend und Seuchen: „Ist es dir egal, was an Ostern geschah?“
Gott hat uns in seiner Liebe alles, alles gegeben.Er hat seinen einzigen Sohn für uns hingegeben.Und Jesus gab den letzten Tropfen Blut für uns. Darum kannst du heil werden.

soulsaver.de

Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben.17 Gott hat nämlich seinen Sohn nicht zu den Menschen gesandt, um über sie Gericht zu halten, sondern um sie zu retten. 18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht verurteilt werden. Wer aber nicht an den einzigen Sohn Gottes glaubt, über den ist wegen seines Unglaubens das Urteil schon gesprochen. [ Joh. 3,16 ]





Im Rausch der Gefühle

25 04 2009

Endlich Frühling, Sonne und viele Schmetterlinge im Bauch. Das erste Mal verliebt sein ist einfach nur: Wow! Damit man nach dem Gefühls-Rausch nicht mit einem Liebeskummer-Kater aufwacht, haben wir uns ein paar Tipps überlegt.

Verliebt sein ist vielleicht eines der grössten Geschenke, die Gott sich für den Menschen ausgedacht hat. Wir sind dazu geschaffen, ein Gegenüber zu haben! Und mit dem muss man nicht nur eben langweilig durchs Leben gehen, sondern darf High-Gefühle erleben, lieben und was ganz Besonderes haben.

Freue dich
Noch bis vor kurzem fandest du das andere Geschlecht blöd und jetzt plötzlich bist du verliebt? Ein komisches Gefühl, aber freu dich darüber! Verliebt sein ist einem vielleicht anfangs etwas peinlich, aber es ist nichts Schlimmes. Gott hat uns dazu geschaffen.

Lass dir Zeit
Jede Phase im Leben ist etwas ganz Besonderes, die man ausgiebig geniessen sollte. Lass dir Zeit, Single zu sein und normale Freundschaften zu pflegen. Wer ein guter Freund sein kann, hat es später in einer Beziehung leichter. Lass dir Zeit mit dem Kribbeln im Bauch – du musst nicht gleich mit deinem Schwarm zusammenkommen! Oft ist man am einen Tag in jemanden verliebt und am nächsten merkt man, dass es der oder die doch nicht ist. Lass dir Zeit, eine Beziehung einzugehen. Du hast alle Zeit der Welt! Und nur weil die anderen schon feste Freundschaften haben, brauchst du nicht unter Druck kommen. Übrigens: Man verpasst nur dann was, wenn man sich nicht genug Zeit mit allem nimmt.

Lerne Respekt
Eines der wichtigsten Dinge in einer Beziehung ist Respekt. Lerne deinen Freund/Freundin kennen. Was denkt er/sie? Welche Werte hat er/sie? Was ist ihm/ihr wichtig? Respektiere den anderen, wie er ist! In einer Beziehung ist es vielleicht unromantisch, an ein eventuelles Ende zu denken, aber auch das hat mit Respekt zu tun. Behandle deinen Partner schon in einer Beziehung so, dass er sich nicht im Nachhinein ausgenutzt fühlt, wenn es irgendwann aus sein sollte.

Sex
Auch das ist ein Geschenk Gottes. Gedacht für zwei Menschen, die gemeinsam durchs Leben gehen und eine Familie gründen wollen. In der Bibel gehören Sex, Liebe und Treue unzertrennbar zusammen, Sex alleine bringt keine Erfüllung. Denn Sex verbindet zwei Menschen nicht nur körperlich, sondern auch seelisch. Wird diese Verbindung gelöst, das heisst, wenn die Beziehung zerbricht, tut das oft mehr weh, als wenn man körperlich nicht so weit gegangen ist.

Pass auf deine Seele auf und auf die deines Partners. Sex hat mit Verantwortung zu tun. Lass dir Zeit damit. Übrigens braucht man keine Erfahrungen sammeln, um „gut im Bett“ zu werden. Sex ist was natürliches, das kann der Mensch intuitiv. Du kannst also getrost warten. Vielleicht ist es schön, Sex wie ein besonderes Geschenk für den besonderen Menschen aufzuheben, den man später heiratet? Überleg dir gut, wie weit du gehen möchtest und sprich mit deinem Freund/deiner Freundin darüber. Vergiss nicht: Du bist wertvoll, du hast Zeit und Sex ist ein kostbares Geschenk!

Autor: Miriam Hinrichs
Quelle: Jesus.ch