US-Wahlkampf: Christen rufen zur Buße auf

6 09 2012

Am Beginn der heißesten Phase des US-Wahlkampfs haben Christen das amerikanische Volk zur Buße gerufen. Zwischen den Parteitagen der Republikaner in Florida, wo Mitt Romney nominiert wurde, und der Demokraten kamen am 2. September rund 9.000 Protestanten in Charlotte (Bundesstaat Nord Carolina) zusammen, wo am 6. September Präsident Barack Obama seine Kandidatur für eine zweite Amtszeit offiziell bekanntgibt. Das Land befinde sich in einer „nationalen Krise“ und brauche deshalb Umkehr zu Gott sowie das Gebet um eine geistliche Erweckung, hieß es auf der Bußkonferenz „Charlotte 714“. Wie die Internetzeitung Christian Post berichtet, beriefen sich die Organisatoren auf das alttestamentliche Wort aus 2. Chronik 7,14: „Wenn mein Volk, über das mein Name genannt ist, sich demütigt, dass sie beten und mein Angesicht suchen und sich bekehren, so will ich vom Himmel her hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen.“ Die Konferenz sei unpolitisch und überparteilich, betonten die Organisatoren. Der Bußruf richte sich zuerst an die Christen und Kirchen. Konferenzdirektor David Benham: „In einer moralisch verwahrlosten Kultur ruft Gott seine Kirche auf, zu ihm zurückzukehren.“ Zunächst müssten sich Christen demütig Gott zuwenden und ihn um Vergebung für „nationale Sünden“ bitten; dann könne sich auch die Gesellschaft ändern. In der Vergangenheit hätten Christen und Kirchen einen positiven Einfluss etwa auf die Bildung sowie das Gesundheits- und Sozialwesen ausgeübt, zum Beispiel durch die Gründung von Schulen, Universitäten, Krankenhäusern und Wohlfahrtsorganisationen.

idea.de





Jesus folge ich, weil …

5 09 2012




Kommen wir alle, alle in den Himmel ??

3 09 2012




Gebetsvorschalg für verirrte Politiker unserer Tage.

3 09 2012

Wir wissen, daß Dein Wort sagt: „Wehe denen, die Böses gut nennen“, aber genau das haben wir getan. Wir haben unser geistliches Gleichgewicht verloren und unsere Werte verdreht. Wir bekennen:
Wir haben die absolute Wahrheit Deines Wortes lächerlich gemacht und das moralischen Pluralismus genannt.
Wir haben andere Götter angebete tund das Multikulturalismus genannt.
Wir haben Perversion gutgeheißen und das alternativen Lebensstil genannt.
Wir haben die Armen ausgebeutet und das ihr Los genannt.
Wir haben die Bedürftigen vernachlässigt und das Selbstvorsorge genannt.
Wir haben Faulheit belohnt und das Wohlstand genannt.
Wir haben unsere Ungeborenen getötet und das Selbstbestimmung genannt.
Wir haben es vernachlässigt, unseren Kindern Disziplin beizubringen und das Selbstachtung aufbauen genannt.
Wir haben Macht mißbraucht und das politisches Können genannt.
Wir haben den Besitz unseres Nachbarn beneidet und das Ehrgeiz genannt.
Wir haben den Äther mit Pornographie und weltlichen Dingen verschmutzt und das Pressefreiheit genannt.
Wir haben die Werte unserer Vorväter belächelt und das Aufklärung genannt.
Erforsche uns, Gott, und erkenne heute unser Herz. Prüfe uns und sieh, ob wir auf bösem Wege sind; reinige uns von allen Sünden und mache uns frei davon. Leite und segne die Männer und Frauen, die in Verantwortung sind. Joe Wright, Pastor

soulsaver.de





Ban verurteilt Vernichtungsdrohungen gegen Israel im Iran

1 09 2012
Ohne den Iran explizit zu nennen hat UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon am heutigen Donnerstag Vernichtungsdrohungen gegen Israel und die Leugnung des Holocaust verurteilt. Auf dem zweitägigen Gipfel der blockfreien Staaten, der derzeit im iranischen Teheran stattfindet, erklärte Ki-Moon: „Ich weise jede Drohung eines Mitgliedstaates, einen anderen Mitgliedstaat vernichten zu wollen, oder ungeheuerliche Versuche, historische Fakten wie den Holocaust zu leugnen, eindringlich zurück.“ Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinedschad hatte den Holocaust wiederholt geleugnet und Israel vor Kurzem als „Krebsgeschwür“ bezeichnet, das von palästinensischem Land entfernt werden müsse.
„Zu sagen, dass Israel kein Existenzrecht habe oder es als rassistisch zu beschreiben ist nicht nur falsch, sondern untergräbt zudem den Grundsatz, den wir alle zu bewahren geschworen haben“, so Ban. Der UN-Generalsekretär war trotz Aufforderungen der USA und Israels, den Gipfel zu boykottieren, in den Iran gereist.

Auch der ägyptische Präsident Mohammed Mursi reiste zum Gipfel der blockfreien Staaten an. Mursi ist das erste ägyptische Staatsoberhaupt, das die Islamische Republik seit der Revolution 1979 besucht. In seiner Rede vor den Delegierten aus 120 Ländern hauptsächlich aus Asien, Afrika und Lateinamerika kritisierte er das Regime des syrischen Präsidenten Baschar Assad als „repressiv“. „Wir alle müssen unsere volle Solidarität mit dem Kampf derer kundtun, die Freiheit und Gerechtigkeit in Syrien anstreben“, so Mursi. Die syrische Delegation verließ daraufhin aus Protest die Sitzung.

Ajatollah Chamenei, geistliches Oberhaupt und oberster Führer des Iran, nutzte den Gipfel, um das Recht seiner Nation auf friedliche Atomenergie zu unterstreichen. „Unser Motto ist: Atomenergie für alle und Atombomben für niemanden“, so Chamenei. Er stritt die Vermutungen des Westens ab, Teheran strebe den Bau einer Atombombe an. Chamenei griff in seiner teilweise aggressiven Rede die USA scharf an. Amerika missbrauche den UN-Sicherheitsrat, um der Welt seine Tyrannei aufzuzwingen. „Sie sprechen von Menschenrechten, wenn sie eigentlich westliche Interessen meinen“, sagte Chmenei und beschuldigte die westliche Welt, „das zionistische Regime Israel gegen die unterdrückten Palästinenser zu unterstützen und zu verteidigen.“

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu erklärte am Mittwoch bei einem Besuch des niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister in Israel: „Sechs Millionen Menschen meines Volkes wurden in einem Genozid vernichtet. Die Welt hat geschworen „nie wieder!“ … Heute sind mehr als 120 Länder in Teheran vertreten und salutieren vor einem Regime, das nicht nur den Holocaust leugnet, sondern schwört, den jüdischen Staat zu vernichten. Ich denke, das ist eine Schande.“ Netanjahu dankte McAllister, dass Deutschland sich nicht an dieser Farce beteilige.

quelle: ICEJ