2012 – das Ende der Welt?

26 02 2012

Ohne Zweifel besitzt der moderne Mensch viele Kenntnisse und einen weiten Horizont. So wissen wir zum Beispiel um die Fragilität unseres kleinen Planeten Erde und wie er im All kreist … Wir kümmern uns um Umweltverschmutzung und vermeidbare Krankheiten. Trotzdem fühlen wir uns bedroht und haben Angst vor dem, was unvermeidlich erscheint, vor Umwälzungen und negativen Überraschungen. Wir fürchten, überrollt zu werden…
Haben wir 2012 eine Anhäufung unvorstellbarer Katastrophen zu erwarten? Erdbeben, Mega-Sonneneruptionen, Tsunamis, Wirbelstürme, Meteoriten-Einschläge, eine Kollision mit dem mysteriösen Planeten Nibiru, Umpolung des Erdmagnetfeldes (das Auseinanderdriften der Erdpole) … Wird es aussergewöhnliche Planetenkonstellationen geben, wenn unser Sonnensystem den «galaktischen Äquator» kreuzt und besondere kosmische Energie fliessen kann? Kommt es zum Zeitkollaps, zu einer höheren Bewusstseinssphäre? Oder: Werden die Experimente im Genfer Teilchenbeschleuniger 2012 ein schwarzes Loch erzeugen und den Weltuntergang in Gang setzen und die Menschen in den Abgrund reissen?
Diese unterschwellige kollektive Angst wird von Filmemachern, Buchautoren und Reportern geschickt ausgenutzt: Es wird auf den berüchtigten Maya-Kalender mit seinen 13 Baktun-Zyklen verwiesen, ebenso auf alte Hieroglyphen der Ägypter, auf römische Orakel, auf Eingebungen von Medizinmännern der amerikanischen Urbevölkerung wie der Hopi und Cherokee, auf das altchinesische I Ging und auf geheimnisvolle
Felszeichnungen… Nostradamus darf natürlich auch nicht fehlen, genauso
wenig wie eine Prise «Biblisches» der Propheten Hesekiel und Sacharja oder
des Sehers Johannes, vermengt mit apokalyptischem Gedankengut.
Die Bibel jedoch, weltweit verbreitet und zugänglich, gibt klare Auskunft. Hier begegnen wir den wahren Wächtern der göttlichen Offenbarung und der Antwort, wo wir zuverlässige und glaubhafte Orientierung und Information finden können – nämlich in der Bibel selbst (2.Petr 1,19- 21). Die biblischen Prophezeiungen lassen uns nicht irgendwo in der Luft hängen. Sie sind mehr als nur eine Ankündigung apokalyptischer Gottesgerichte: das Wichtigste ist das Wiederkommen des göttlichen Weltkönigs.
Das erste Mal kam Er für jeden als Erlöser und bezahlte den Preis fürs ewige
Leben. Nun wartet Er geduldig auf die Antwort der Menschen … Aber nur, bis die Frist abgelaufen ist! «Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in einer Wolke mit Macht und grosser Herrlichkeit!» (Lk 21,27).
Seit der Geburt Jesu sind viele einst grosse Völker untergegangen – geblieben sind nur noch Schatten einer glorreichen Vergangenheit, zu finden in Museen und Ruinen wie die ägyptischen Pyramiden, das römische Kolosseum, die griechische Akropolis, das peruanische Machu Picchu oder die mexikanischen Tempelreste der Mayas. Bei diesen Völkern finden wir nur Aberglauben und Abgötterei. Doch die Bibel spricht vom eigentlichen Zentrum, dem Sinn unserer Existenz: Jesus Christus!
Kommt Er für Sie als schrecklicher Richter oder als der ersehnte Erlöser? Wir leben in einer Welt, die reif ist für das Gericht. Wenn es den Gott der Bibel wirklich gibt, dann kann es nicht mehr lange so weitergehen! Besteht nun etwa keine Hoffnung mehr? Ist die Situation ausweglos?
Jesus Christus kam, um für Ihre Sünden zu sterben. Er stand aus den Toten auf, um Ihre Erlösung sicherzustellen. Die Bibel ruft zur Umkehr und zum Gehorsam gegen Gott auf und spricht jedem, der glaubt, Sündenvergebung zu (vgl. 2.Chr 7,13-14).
Eines Tages wird es wirklich eine Anhäufung von unvorstellbaren Katastrophen geben; das ist jedoch nicht das Ende der Welt, vielmehr sind es die «Geburtswehen» der Wiederkunft des Messias Jesus (Lk 21,25-26). «Seid bereit!» – «Wachet!» – «Sehet zu, dass euch niemand verführe!» (Mt, 24,4; Mk 13,5.37).

Wenn Christus wiederkommt, kommt Er dann als Ihr Erlöser oder als Ihr Richter?

http://www.endzeitzeichen.org





Karneval?

23 02 2012

Verkleidung, Pappnasen und Büttenredner scheinen zur Zeit wieder alles zu bestimmen. Wenige wissen genau, woher diese Bräuche eigentlich kommen. Das Wort Karneval kommt z.B. von der  italienischen Bezeichnung ‘carne vale’, was soviel heißt wie, Fleisch lebe wohl. Das Fleisch eines Menschen soll sich also nochmal so richtig ausleben können, bevor die Fastenzeit kommt, die von  Aschermittwoch bis Ostern dauert.
Es ist nicht sicher wann das Fest genau seinen Ursprung hatte. Auf jeden Fall kam es vom heidnischen Umfeld in die katholische Kirche hinein. Die Reformatoren konnten damit nichts anfangen und so kam der Brauch in protestantischen Gegenden zum erliegen. Manche sagen sogar, das Fest habe seine Wurzeln in den Fruchtbarkeitsriten der Germanen und in Wintervertreibungen. Es ist jedoch nicht völlig klar, wie stark der Bezug hierzu tatsächlich ist.
In den Zeiten, als man noch stärker auf die Regeln des Fastens achtete, aß man an Rosenmontag und Faschingsdienstag alle Essensreste auf, damit man in der Fastenzeit nichts mehr hatte. Daher stammt auch der Name Fastnacht (“Nacht vor dem Fasten”). Begleitet wurde der Verzehr durch Spiele, Tänze und große Feste.
Natürlich scheren sich die meisten überhaupt nicht darum, wofür das Fest einmal stand. Es ist halt ein weiterer Anlass zu feiern und über die Stränge zu schlagen. Oder einfach ein nettes Fest an dem  man durch die Verkleidung nicht sofort erkannt wird und deshalb auch mal etwas machen darf, was man sich sonst nicht trauen würde.
Was sagt eigentlich die Bibel dazu? Die Bibel kennt weder eine bestimmte Zeit, in der Christen fasten sollen, noch Feste, an denen man die Sau rauslassen darf. Trotzdem haben sich diese  Bräuche etabliert. Ein katholischer Religionslehrer von mir bezeichnete den Karneval gar einmal als den für ihn höchsten Feiertag
Wie sieht es die Bibel dann? Die Bibel ist überhaupt nicht gegen Freuden und Fröhlichkeit, da wird nur zu oft ein falsches Bild vermittelt. Lies nur einmal Lukas 15, wie für den verlorenen Sohn eine riesige Party gefeiert wird. Auf der anderen Seite soll der Christ sich nicht betrinken: Epheser 5,18:
Berauscht euch nicht am Wein, in welchem Ausschweifung ist.”
Christsein bedeutet, ein ausgeglichenes Leben zu führen, im Gegensatz zu einem Leben zwischen Rausch und Kater, das einen Menschen auf Lange Sicht hin zerstört.
Man soll nur mal die Büttenreden und das, was an Karnevalsumzügen geredet und getan wird mit dem vergleichen was Paulus sagt:
“Unzucht aber und alle Unreinheit oder Habsucht sollen nicht einmal unter euch genannt werden, wie es Heiligen geziemt; auch Unanständigkeit und albernes Geschwätz und Witzelei,  die sich nicht geziemen, statt dessen aber Danksagung. Denn dies sollt ihr wissen und erkennen, dass kein Unreiner oder Habsüchtiger – er ist ein Götzendiener – ein Erbteil hat an dem Reich Christi und Gottes.”
(Epheser 5, 3-5)
Wie steht es mit dem Verkleiden? Nicht nur an Fasching schlüpfen wir in andere Rollen, oder verstecken uns hinter einer Fassade, damit andere unsere wahre Identität und unsere Taten nicht entdecken können.
Jesus kam in diese Welt und zeigte den Menschen ihre wahre Identität. Am Vergleich mit Jesus kann jeder sehen, dass er unvollkommen und sündig ist. Es geht aber noch weiter. Jesus kam unserem sündigen Treiben so nahe, dass er selbst zur Sünde gemacht worden ist. Er trug die Sünden, die wir alle getan haben.
Nimm das Angebot Gottes in Anspruch, es steht für jeden bereit:
Doch wenn wir unsere Sünden bekennen, zeigt Gott sich treu und gerecht: Er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht. (1. Johannes 1,9)

Soulsaver.de





NBA-Superstar Kevin Durant: Sein Können schreibt er Christus zu

23 02 2012

Der Überflieger Kevin Durant (23) hätte längst abheben können – doch der Ausnahme-Athlet bleibt mit göttlicher Hilfe auf dem Boden. Durant gehört zu den stärksten Spielern in der weltbesten Basketball-Liga. Sein Können schreibt er Christus zu.

 

Kevin Durants (23) Aufstieg ist Kometenhaft. 2008 wurde er in der besten Basketball-Liga der Welt, der amerikanischen NBA, zum «Rookie of the Year» («Neuling des Jahres») gewählt; er erreichte im Schnitt 20,3 Punkte pro Spiel.

In nur zwei Saisons entwickelte sich der junge Spieler bei den «Oklahoma City Thunder» zum Superstar und schrieb NBA-Geschichte: Mit 30,1 Punkten im Schnitt wurde er im Alter von nur 21 Jahren jüngster Topskorer aller Zeiten, wurde ins «All-Star-Team» berufen und wurde zum zweit wertvollsten Spieler der Liga gekürt. Letzte Saison nun verlängerte er in Oklahoma mit einem 85-Millionen-Vertrag um fünf Jahre, erneut wurde er NBA-Topskorer.

Im gleichen Team übrigens spielt der Schweizer Thabo Patrick Sefolosha aus Vevey, einer der wenigen Schweizer, die den Sprung in die NBA geschafft haben.

WM-Titel mit den USA

 

Auf den ersten Blick verwundert es, dass Kevin Durant nicht der Versuchung unterlegen ist, ein abgehobenes, egozentrisches Leben zu führen. Zumal er im letzten Jahr auch gleich noch einen WM-Titel mit den USA gewann, an der Basketball-WM 2010 in der Türkei. Sein Team gewann das Finale gegen den Gastgeber mit 81:64 Punkten und brachte damit den ersten WM-Titel für die USA seit 1994 mit nach Hause. Mit 38 Punkten im Halbfinal stellte er den Bestwert des Turniers auf und wurde zum wertvollsten Spieler der gesamten Endrunde ausgezeichnet. Sportartikel-Hersteller «Nike» rüstete ihn mit einem über sieben Jahre laufenden Werbevertrag in der Höhe von 60 Millionen aus.

«In guten Händen»

 

Trotz dem Hype um Reichtum und Ruhm ist Kevin Durant auf dem Boden geblieben. Im Online-Magazin «beliefnet.com» erklärt der Ausnahmeathlet: «Es ist nicht einfach, das leugne ich nicht. Deshalb nehme mich jeweils selbst in die Zange und sage mir, dass dies alles eines Tages vorbei sein kann.»

Den Massstab finde er im Buch der Bücher: «Die Bibel sagt, dass Gott die Demut mag und diese versuche ich zu leben. Gerade dann, wenn ich vor Menschen spreche oder wenn mir Leute sagen, dass ich grossartig sei.» Dies zum Beispiel dadurch, dass er sich daran erinnere, dass er es noch besser könne. «Ich arbeite stets an dem, was ich habe. Und ich bin einfach Christus dankbar für das, was er mir gegeben hat. Mein Geschenk zurück an ihn ist, dass ich demütig bin und versuche, so hart zu arbeiten, wie ich nur kann.» Wenn ihm etwas in den Kopf steige, sei zudem seine Mutter da, die ihn auf den Boden zurück bringe. «Ich habe das Beste in allen Lagen: die Trainer ihm Team von Oklahoma und meine Eltern daheim. Ich bin in wirklich guten Händen.»

Andacht vor dem Spiel

 

Gott komme an erster Stelle. «Der Glaube war schon in meiner Familie wichtig. Ich besuchte eine christliche Schule. Und mich faszinierte stets die Frage, woher wir kommen und wer uns so geschaffen hat, wie wir sind. Meine Mutter hat mir oft davon erzählt und ich hatte geistliche Lehrer, die mir Antworten gaben.»

Auch vor den Spielen zieht sich Durant zur Besinnung zurück. «Zudem habe ich einen geistlichen Mentor, mit dem ich mich oft austausche und der mich auf meinem Weg mit Christus unterrichtet. Mit meinen Mannschaftskollegen komme ich ebenfalls vor jedem Spiel zusammen und wir beten füreinander.»

Wissen, wer das Talent gibt

 

Er sei nicht der einzige, der sich vor dem Spiel zur Andacht zurückzieht, sein früherer Teamkollege Kevin Ollie habe dies ebenfalls. «Er war unbeschreiblich, er bewegte die anderen dazu, es ebenfalls zu tun und mehr über den Glauben lernen zu wollen. Er war ein guter Lehrer und unterrichtete mich, es ebenfalls zu tun. Er half auch mir, meinen Glauben anderen mitzuteilen und für andere zu beten, laut zu beten, all diese kleinen Schritte.»

Auch andere NBA-Profis sprechen offener über ihren christlichen Glauben: Derek Fisher, John Salmons, Michael Redd, Kyle Korver und Blake Griffin. «Das ist phantastisch. Es ist gut zu sehen, wie auch andere mit Gott unterwegs sind, wir tun vieles in dieser Liga. Denn viele Spieler wissen nicht, wie sie zu ihrem Talent gekommen sind und wie sie nach aussen auftreten sollen. Es ist gut, wenn da Leute sind, die Wissen, woher diese Begabung kommt; das ist eine Freude.»

http://www.jesus.ch/news/leben/sport/203228-die_bibel_sagt_dass_gott_die_demut_mag.html

 





Störfall Bundespräsident(en) – warum Wulff und Köhler wirklich zurücktreten mussten

19 02 2012

Mal ehrlich: Christian Wulff hätte bleiben sollen. Denn immerhin war er der am besten durchleuchtete Bundespräsident aller Zeiten. Das ist wohl das wichtigste Ergebnis der monatelangen Medienkampagne. Wulffs Fehler liegen denn auch nicht in irgendwelchen Bobby-Car- oder Handy-Affären. Sie liegen darin, dass der Mann plötzlich und unerwartet anfing, zu denken. Und das ist hierzulande niemandem erlaubt – und einem Bundespräsidenten schon gar nicht. Denn er hätte die geplanten ESM-Rettungschirmgesetzte wahrscheinlich nicht unterschrieben…
ganzen Artikel lesen:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/stoerfall-bundespraesident-warum-christian-wulff-wirklich-zuruecktreten-musste.html

 





Sprüche des Monats

19 02 2012

Versammle mir das Volk, dass sie meine Worte hören und so mich fürchten lernen alle Tage ihres Lebens auf Erden und ihre Kinder lehren.

5.Mose 4,10

 

 

Bemühe dich darum, dich vor Gott zu erweisen als einen rechtschaffenen und untadeligen Arbeiter, der das Wort der Wahrheit recht austeilt.

2.Timotheus 2,15

 

Ohne Jesus wäre diese Welt ein verlorener Ort. Ich bin stolz, Christ zu sein.

Justin Bieber

 





Griechenland: Orthodoxe Kirche warnt vor sozialen Unruhen

9 02 2012

Vor sozialen Unruhen in Griechenland warnt das Oberhaupt der griechisch-orthodoxen Kirche, Erzbischof Hieronymos II. Er sieht einen Aufruhr voraus, wenn dem hoch verschuldeten Land zusätzliche Sparmaßnahmen aufgebürdet werden.

„Unsere Herzen sind zerbrochen und unsere Gedanken getrübt“, schreibt der Erzbischof an Premierminister Loukas Papadimos. Obdachlosigkeit und Hunger erreichten Dimensionen wie während des Zweiten Weltkriegs. Der Internationale Währungsfond, die Europäische Union und die Europäische Zentralbank verhandeln mit der griechischen Regierung über weitere finanzielle Einschnitte, um einen Staatsbankrott abzuwenden. Wie die ökumenische Nachrichtenagentur ENInews (Genf) berichtet, sind etwa 500.000 Griechen seit Beginn der Schuldenkrise Anfang 2010 arbeitslos geworden. Insgesamt seien fast eine Million Bürger ohne Erwerbsarbeit; die Quote sei auf 19,2 Prozent gestiegen. Die Belastungen für Rentner und Familien seien durch wiederholte Kürzungen und neue Steuern auf ein Niveau gestiegen, das viele verzweifeln lasse, so der Erzbischof. Die Geduld des Volks sei erschöpft, und die Gefahr sozialer Unruhen könne nicht mehr ignoriert werden. Von den 11,2 Millionen Einwohnern sind etwa 92 Prozent Kirchenmitglieder, meist Orthodoxe sowie kleine Gruppen von Katholiken und Protestanten. 5,8 Prozent sind Muslime und der Rest vor allem Nicht-Religiöse. idea.de





Jetzt bei Facebook aussteigen?

6 02 2012

Für heftige Diskussionen sorgt eine Neuerung beim sozialen Internet-Netzwerk Facebook, die für alle 800 Millionen Mitglieder verpflichtend ist. Im Laufe des Februars wird eine Chronik eingeführt. Aus dem Profil des Mitglieds wird ein virtueller Lebenslauf. Datenschützer sehen dadurch die Privatsphäre bedroht. Soll man jetzt bei Facebook aussteigen? Der frühere EKD-Ratsvorsitzende, Bischof i.R. Wolfgang Huber (Berlin), und der Leiter des Internetdienstes von ERF Medien (früher Evangeliums-Rundfunk), Jörg Dechert (Wetzlar), geben gegensätzliche Antworten in Beiträgen für die Evangelische Nachrichtenagentur idea.

Huber ist aufgrund der Neuerung bei Facebook ausgestiegen. Er hält die Chronik für einen „gravierenden Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der Beteiligten“. Nach seiner Ansicht würde man im persönlichen Miteinender das Vorgehen von Facebook als „übergriffig“ bezeichnen. Persönliche Mitteilungen von Freunden würden zu Teilen einer Chronik, die sich nicht mehr löschen ließen. So werde beispielsweise eine Beziehung dauerhaft dokumentiert, auch wenn sie auseinandergehen sollte. Die Verfügungsgewalt über die einmal in das Netzwerk eingestellten Daten gehe für alle Zeit an den Internetkonzern über. Huber: „Es ist Zeit einzusehen, dass die Menschenrechte nicht nur ein Bollwerk gegen Freiheitseingriffe von Staaten, sondern auch von mächtigen Konzernen sind.“ Es sei kein Zufall, dass die Einführung der Chronik und der Börsengang des Internet-Giganten zeitlich zusammenträfen: „Denn jetzt wird Facebook noch gezielter werben können; das steigert den Aktienkurs.“

„Virtuelles Zuhause“ von 22 Millionen Deutschen

Hingegen steht nach Decherts Ansicht bei der Frage nach einem Ausstieg aus Facebook weit mehr auf dem Spiel als die christliche Privatsphäre. Die eigentliche Frage sei: „Wenn 22 Millionen Deutsche einen Teil ihrer sozialen Kommunikation über Facebook abwickeln – wollen Christen sich davon abschotten? Stellen wir uns vor, diese 22 Millionen lebten in einer Mega-City mitten in Deutschland – würden Christen dazu aufrufen, dort keine Kirche zu gründen? Dorthin keine Missionare zu entsenden? Dort keine ‚Rechenschaft abzulegen, über die Hoffnung, die in uns ist?’“ Laut Dechert müssen Christen nicht bei Facebook mitmachen. Aber sie hätten dort die Gelegenheit, 22 Millionen Menschen auf einem Weg zu erreichen, der für viele inzwischen zu ihrem Alltag gehöre. Ein medienwirksamer Ausstieg von Christen werde Facebook nicht ändern. Man vertue aber die Chance, „dort Salz und Licht zu sein, wo 22 Millionen ihr virtuelles Zuhause haben“. idea.de





Denzel Washington erhält „Goldene Kamera“

6 02 2012

Ein bekennender Christ hat am 4. Februar den Film- und Fernsehpreis „Goldene Kamera“ in Berlin erhalten: der Hollywood-Star Denzel Washington.

Der 57-Jährige, der in Filmen wie „Malcolm X“ und „Hurricane“ brillierte, wurde als bester internationaler Schauspieler ausgezeichnet. In Berlin äußerte sich Washington auch zu seinem Glauben, wie Welt Online berichtet. Zur Frage, ob er täglich in der Bibel liest, sagte er lachend: „Täglich ist etwas übertrieben, aber ja, ich habe immer eine Bibel dabei und lese darin, sooft es geht.“ Wenn er jetzt mit dem Studium des Neuen Testaments fertig sei, habe er die Bibel zum dritten Mal durchgelesen: „Es fallen einem immer neue Stellen auf, die man vorher vielleicht überlesen hat, und die Lektüre wird besser, weil man mehr versteht.“ Washington bekannte ferner, dass er Lügen „nicht ausstehen“ könne. Er gilt als ruhigster Hollywood-Star und Mann mit klaren Wertvorstellungen. Seit 1983 ist er mit der Schauspielerin Paulette Pearson verheiratet, mit der er vier Kinder hat. Die „Goldene Kamera“ wird von einer Jury der Fernsehzeitschrift „Hörzu“ (Hamburg) verliehen. idea.de





Kleine Dinge ganz groß !

5 02 2012

Der Naturforscher Wilson „Snowflake“ Bentley (1865-1931) hat 5381 Schneekristalle mit einem Mikroobjektiv fotografiert. „Es erschien mir als Schande, dass diese Schönheit nicht von anderen bewundert werden sollte“, sagte er – und ging bei Schneefall mit einem Tablett auf Flockenjagd. Jeder Kristall erwies sich als anders, was einer erstaunlichen Rechnung zufolge auch kein Wunder ist: Der Physiker …John Hallet hat ausgerechnet, wie viele der Kristalle entstehen müssten, damit sich eine Form wiederholt: Die Zahl hatte eine Eins und fünf Millionen Nullen. In der gesamten Erdgeschichte jedoch seien erst 10 hoch 35 Schneekristalle gefallen – eine Zahl mit einer Eins und 35 Nullen. Deshalb, so folgerte Hallet, dürfte es noch nie einen Schneekristall gegeben haben, der einem anderen geglichen habe.

HERR, wie sind deine Werke so groß! Deine Gedanken sind sehr tief.  Ein Törichter glaubt das nicht, und ein Narr begreift es nicht. (Psalm 92,6)

HERR, wie sind deine Werke so groß und viel! Du hast sie alle weise geordnet, und die Erde ist voll deiner Güter. (Psalm 104,24)

 





Das menschliche Gehirn – wo ist die Seele?

2 02 2012

Die kompliezierteste und komplexestes Maschinerie, die die Wissenschaft im Universum je entdeckt hat. Wir haben noch längst nicht alles verstanden was in unseren Köpfen passiert. Das Gehirn lässt uns staunen und ist gleichzeitig wieder ein Hinweis für einen Gott, der alles erschaffen hat. Man müsste schier verzweifeln, wenn man glauben müsste, dass unser Gehirn aus Zufall entstanden ist.

„Das menschliche Gehirn verarbeitet pro Sekunde ca. 100 Millionen Botschaften. […] Das menschliche Gehirn kann mehr Information speichern, als es verstehen kann. Alles was wir wissen ist in winzigen Nervenzellen gespeichert. Sie heißen Neuronen un ihre Anzahl kommt auf bis zu 100 Milliarden in einem einzigen Gehirn. Jedes Neuron ist mit Tausenden anderer Neuronen vernetzt, wodurch wenigstens 100 Billionen separater Nervenverbindungen entstehen und jede einzelne stellt ein Bit an Information dar.
Das Wissen eines einzelnen Menschen füllt 20 Millionen dicker Bücher oder das Wissen einer der größten Bibliotheken der Welt.
Unsere Gehirnzellen sind mit einem unvorstellbaren Netzwerk von 480.000 km Länge verbunden, das sind 100.000 km mehr als die Strecke Erde-Mond.“ (aus „Sport Life“ von Hermann Gühring)

Wo ist die Seele des Menschen?

Es ist schon schwer zu glauben, das menschliche Gehirn sei durch einen Evoulutionsprozess entstanden. Was ist aber mit unserer Seele? Wie ist sie entstanden und wo befindet sie sich? An diesem Punkt kann uns die Wissenschaft absolut keine Erklärung liefern.

Bis heute konnte der „Sitz“ des „Bewusstseins“ im Körper nicht nachgewiesen werden. Was ist Geist? Der Geist ist die Persönlichkeit und das Bewusstsein des Menschen, und über den Geist ist der Mensch sich selber bewusst. Mit dem Geist ist rationales und emotionales Vorgehen möglich, denn Liebe und Hass entspringen dem Geist des Menschen und nicht, wie viele annehmen, der Seele. Mit dem Geist ist der Mensch in der Lage, zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden, mit dem Geist ist er ein moralisches, ethisches Wesen und damit eigenverantwortlich: Er kann damit zwischen Gut und Böse unterscheiden. Mit dem Geist erhielt er die Fähigkeit zur Erkenntnis, aber auch die Möglichkeit, seine Hybris (Selbstüberschätzung) zu stärken und über sich selber hinaus zu wachsen („ihr werdet sein wie Gott“). Es ist das menschliche Dilemma: als Geschöpf aus Fleisch und Blut, im Bauplan dem Tiere „ähnlich“, aber nicht mit ihm verwandt, und ausgestattet mit einem „göttlichen“ Geist!

Wir wissen nicht, wie und wann unser persönlicher Geist, das Bewusstsein und Selbst, geschaffen wurde, wir wissen nur soviel, dass der Geist als „Odem des Lebens„ direkt von Gott stammt. Der bekannte Hirnforscher und Nobelpreisträger (1963 Nobelpreis für Medizin) Sir John C. Eccles (1903 – 1997) gelangte zur Ueberzeugung, dass das Bewusstsein geistiger bzw. spiritueller Natur sein muss.
„Da materielle Lösungen darin versagen, unsere erfahrene Einzigartigkeit zu erklären, bin ich gezwungen, die Einzigartigkeit des Selbst bzw. der Seele auf eine übernatürliche, spirituelle Schöpfung zurückzuführen. Es ist die Gewissheit des inneren Kerns einer einzigartigen Individualität, die keine andere Lösung als eine ‘göttliche Schöpfung’ zulässt. Ich gestehe ein, dass keine andere Erklärung haltbar ist. […] Diese Schlussfolgerung ist von unschätzbarer Bedeutung.
Sie unterstützt entschieden unseren Glauben an die menschliche Seele und ihren wunderbaren Ursprung in einer göttlichen Schöpfung.
Sie enthält nich nur das Bekenntnis des transzendenten Gottes, Schöpfers des Alls – des Gottes, an den Einstein glaubte -, sondern auch des immanent wirkenden Gottes, dem wir unser Dasein verdanken.“(Quelle: „Wissenschaftler entdecken Gott“, Eduard Ostermann)