Völlig falsche Rezepte gegen die Krise ?

30 08 2009

Interview mit Prof. Wilhelm Hankel (Wirtschaftswissenschaftler und Währungsspezialist) über die Auswirkungen der Krise und Perspektiven für die Zukunft. Bestes Szenario: Stagnation für die nächsten 5-10 Jahre. Für viele Menschen steht das Schlimmste aber noch bevor. Krisenbewältigung der Politik „grotesk“. Bankenrettung Wahnsinn. Die privatkapitalistische Gesellschaft auf dem Weg in den Staatssozialismuns.

hier Video ansehen:

http://vimeo.com/6343426





The Good-O-Meter

24 08 2009




FC Bayern auf dem Weg in die zweite Liga?

24 08 2009

Das meinen zwei Internetportale zum totalen Fehlstart der „Bayern“:“Süddeutsche Zeitung: Kein Regisseur, kein Abwehrchef und keine Achse: Der Kader des FC Bayern hat strategische Schwächen, die kurzfristig kaum zu beheben sein werden.“
Sport 1: „Der schlechteste Saisonstart seit 43 Jahren hat beim FC Bayern München schon am dritten Spieltag eine Krise ausgelöst. Der große FC Bayern hat seinen Schrecken in der Bundesliga verloren, von Dominanz ist keine Spur. Keiner versteht van Gaal.“
Was meinen wir: Gibt es in diesem Millionenverein noch gläubige Spieler? Nein. Wo sind Ze Roberto und Lucio, unsere Brüder im Herrn? Schon letztes Jahr überall esoterische Buddhas und ein nichtkönnender Grinsmann, dieses Jahr ein mürrischer Trainer, der holländische Zweitligaspieler mitbringt und mal vor 14 Jahren einen europäischen Pokal gewonnen hat.Da hilft doch nur noch beten um Umkehr und Weisheit von oben. Oder?

soulsaver.de





Madeleine Schickedanz – Wenn Milliarden sich in Luft auflösen

24 08 2009

„Focus“ schreibt:“Drei Milliarden Euro hat Madeleine Schickedanz einst besessen. Als Erbin des Versandhauses Quelle zählt sie zu den Großaktionären des Mischkonzerns Arcandor. Doch der ist pleite, wird wohl Anfang September liquidiert. Im Juli jammerte Schickedanz in der „Bild am Sonntag“: „Wenn die Rettung von Arcandor scheitert und die Banken die Kredite fällig stellen, verliere ich alles – Häuser, Aktien, Beteiligungen.“ Angeblich lebt sie zusammen mit ihrem dritten Mann von 500 bis 600 Euro im Monat.“ Es gibt auf der Erde mal als 225 Menschen, die ein Vermögen von einer Billion Dollar besitzen.Weit mehr als 1,3 Milliarden Menschen pro Tag zum Leben weniger als den Gegenwert eines Euros.Über zwei Milliarden können ärztlich nicht richtig und dauerhaft versorgt werden, dazu haben immer mehr kein sauberes Trinkwasser. Für diese brutale Entwicklung ist die weltweit gültige“Wirtschaftsordnung“ verantwortlich, die keinen gerechten Wettbewerb kennt, sondern ausschließlich den Interessen der Bonzen dient. Shareholder Value nennt man diese Philosophie. „Gebt Acht, hütet euch vor jeder Art von Habgier. Denn der Sinn des Lebens besteht nicht darin, dass ein Mensch ein großes Vermögen anhäuft und dann im Überfluss lebt.“(Lk 12,13)

Er nannte den Fall eines Mannes, der überlegte, wie er seine Ernte, die in dem betreffenden Jahr sehr gut gewesen war, unterbringen könne. Der Mann riss seine bisherigen Scheunen ab und baute wesentlich größere, um das Getreide und die anderen Vorräte unterzubringen. Er sagte sich, mit dem großen Vorrat, der viele Jahre reicht, kann ich mir ein gutes und flottes Leben machen. Jesus konfrontiert den Mann in dieser Erzählung mit der einfachen Frage: „Was wird denn aus deinem ganzen Reichtum, wenn du vielleicht schon heute Nacht stirbst? Wer kriegt dann all das, was du an Reichtum angehäuft hast?“ (Lk 12,20). Jesus nennt die Menschen, deren Gier nach Geld ihre Hirne zerfrisst, Narren, also dumme Leute.(gedanken v. h.geißler)

Diese Geschichte hätte Frau Madeleine Schickedanz und andere inzwischen „verarmte“ Bonzen lesen und beachten sollen.

soulsaver.de





Göttliches Zeichen gegen Synodenbeschluss?

24 08 2009

Minneapolis – Hat Gott selbst ein Zeichen gesetzt gegen einen umstrittenen Beschluss der Generalsynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Amerika (ELCA)? Dieser Überzeugung ist der Direktor des Zentrums für Lutherische Theologie und Öffentliches Leben in St. Louis (US-Bundesstaat Missouri), Uwe Siemon-Netto.

Anlass ist die Entscheidung der Generalsynode, homosexuelle Geistliche als Amtsträger zuzulassen, die in einer dauerhaften, verbindlichen gleichgeschlechtlichen Partnerschaft leben. Dagegen hätten offensichtlich nicht nur 441 der 1.000 Delegierten protestiert, heißt es in einer Mitteilung des deutschen Journalisten und promovierten Theologen. Während der Beratungen der Synode am 21. August in Minneapolis sei ein Tornado über das Tagungsgebäude hinweggefegt und habe dabei ein auf dem Dach aufgestelltes großes Kreuz zerstört. Für Bibelkenner sei klar, dass Gott damit auf den Unglauben unter seinem Volk hingewiesen habe, schreibt Siemon-Netto. Das Alte Testament enthalte mehrere Beispiele dafür, dass Gott die Natur benutze, um seine Meinung kundzutun. Eine ähnliche Reaktion sei erfolgt, als die Führung der ehemaligen DDR vor 40 Jahren in Ost-Berlin einen 368 Meter hohen Fernsehturm errichten ließ. Das Bauwerk habe die Überlegenheit der Staatsreligion des Marxismus-Leninismus über die christlichen Werte im Westen dokumentieren sollen. Doch bereits bei der Einweihung am 3. Oktober 1969 – einem besonders sonnigen Tag – hätten sich die Scheiben der Glaskuppel so gespiegelt, dass sie ein weithin sichtbares Kreuz bildeten. Seither gelte der Fernsehturm als höchster Kirchturm Berlins. Damit habe Gott gezeigt, dass er mächtiger als Nationalsozialismus und Kommunismus sei, so Siemon-Netto. Die ELCA hat rund 4,7 Millionen Mitglieder.

idea.de





Deutsche Banker verkaufen eigene Aktien

22 08 2009

Ein Insider-Trade sagt manchmal mehr als Tausend Worte. Führende Manager der Deutschen Bank verkauften eigene Aktien im Wert von Millionen Euro. Auch der Chef-Risiko-Manager der Bank trat als Verkäufer auf. Weiss er mehr, als die Branche offiziell zugeben will? Vorbereitung auf Banken-Pleitewelle?

Die Bankenkrise ist nicht vorbei. Spätestens nachdem Bundesbankpräsident Axel Weber diese Überzeugung vor einigen Tagen öffentlich äußerte, dürfte kein Zweifel mehr daran bestehen, dass den Banken demnächst erneut einiges an Ungemach bevor steht.

Neue Belastungen durch Kreditausfälle, ausgelöst durch eine Zunahme von Unternehmenspleiten und Privatinsolvenzen kommen auf die Institute zu. Darin ist man sich in der Branche einig. Und dafür wurden zuletzt Rückstellungen in Rekordhöhe getätigt.

Nun stellt sich lediglich die Frage: Wie hart wird die zweite Welle der Bankenkrise zuschlagen? Wissen die Bankmanager bereits mehr, als sie zu enthüllen bereit sind?

Die Branche scheint sich zumindest auf das Schlimmste vorzubereiten. Wie soll man sonst die Tatsache interpretieren, dass Deutsche-Bank-Vorstand (Head of Global Banking) und Ex-Goldman-Sachs-Manager Michael Cohrs am 7. August Aktien seines Unternehmens für mehr als 13 Millionen Euro verkaufte?

Ebenfalls nicht gerade vertrauensbildend, wenn der Chef der Kreditabteilung der Deutschen Bank seine Aktien auf den Markt wirft: Lewis Stuart, Chief Credit Officer and Deputy Chief Risk Officer,  verkaufte am gleichen Tag wie sein Kollege Cohrs Aktien im Wert von 442.565,40 Euro.

Was soll man davon halten, wenn der Bundesverband Deutscher Banken (BdB) plant, die Haftungsgrenzen für die Finanzinstitute im Rahmen des Einlagensicherungsfonds zu senken? Man denkt ganz offensichtlich auch darüber nach, die Haftung auf Privatkunden zu beschränken und Töchter ausländischer Geldhäuser nicht mehr mitzuversichern.

Bereitet sich die Branche auf eine mögliche Banken-Pleitewelle vor?

Quelle:  mmnews.de

Was sagt Gott zu unseren Vermögensangelegenheiten ?  sind die ihm überhaupt wichtig ?   ich denke schon, denn das „Manual“ das er uns gegeben hat, erwähnt an vielen Stellen das wichtige Thema Geld:

Ps 15,5 Ein Mensch, der keine Zinsen für verliehenes Geld fordert und sich nicht durch Bestechung dazu bewegen lässt, gegen Unschuldige auszusagen. Wer so handelt, steht für immer auf sicherem Grund.
Ps 49,8 Doch vom Tod können sie sich nicht freikaufen, sie können Gott kein Lösegeld zahlen.

Spr 13,8 Ein Reicher ist in der Lage, Lösegeld zu zahlen, die Armen aber werden gar nicht erst erpresst.
Spr 17,16 Es ist nutzlos, Geld auszugeben, damit ein Narr sich unterrichten lässt, der keinen Sinn für die Weisheit hat.
Spr 22,7 So wie der Reiche über den Armen herrscht, so wird derjenige, der Geld leiht, zum Diener seines Gläubigers.
Spr 28,8 Wer Geld hortet, indem er Zinsen erhebt, wird sein Geld verlieren. Es wird jemandem in die Hände fallen, der freundlich zu den Armen ist.
Pred 5,9 Wer am Geld hängt, wird davon nie genug kriegen, und wer den Wohlstand liebt, wird immer von der Gier nach mehr getrieben werden. Auch dies alles ist so sinnlos!

Pred 5,10 Je mehr Geld du ansammelst, desto mehr Menschen kommen, um auf deine Kosten zu leben. Welchen Nutzen hast du also von deinem Geld, außer, dass du dich an seinem Anblick erfreuen kannst?
Pred 7,7 Gewinn, der ihm nicht zusteht, macht aus dem Weisen einen Dummkopf, und Bestechungsgelder verderben das Herz.

Mt 6,24 Niemand kann zwei Herren dienen. Immer wird er den einen hassen und den anderen lieben oder dem einen treu ergeben sein und den anderen verabscheuen. Ihr könnt nicht gleichzeitig Gott und dem Geld dienen.

Mt 20,28 Der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen, sondern um anderen zu dienen und sein Leben als Lösegeld für viele hinzugeben.«

Mk 6,8 Er befahl ihnen, nichts mitzunehmen außer einem Wanderstab – keine Nahrung, keine Tasche, kein Geld.

Jesus setzte sich in die Nähe des Opferkastens im Tempel und beobachtete, wie die Menschen Geld hineinwarfen. Viele reiche Leute legten große Beträge hinein.42 Dann kam eine arme Witwe und warf zwei kleine Münzen9 hinein. 43 Da rief er seine Jünger zu sich und sagte: »Ich versichere euch: Diese arme Witwe hat mehr gegeben als alle anderen. 44 Denn sie alle haben nur einen winzigen Bruchteil von ihrem Überfluss abgegeben, während diese Frau, so arm sie ist, alles gegeben hat, was sie besaß.« (Markus 12,41)

Lk 6,35 Liebt eure Feinde! Erweist ihnen Gutes! Leiht ihnen Geld! Und macht euch keine Sorgen, weil sie es euch vielleicht nicht wiedergeben werden. Dann wird euer Lohn im Himmel groß sein und ihr handelt wirklich wie Kinder des Allerhöchsten, denn er erweist auch den Undankbaren und den Bösen Gutes.





Die Zeit der Amokläufe

22 08 2009

Schon 35 Tage vor der Wahl laufen fast täglich Leute Amok. Wie wird es erst nach der Wahl sein?.Diese Gesellschaft ist für viel Mitbürger einfach die Hölle schlechthin. Von paranoid schizophrenen Politikern, egomanischen Managern, gefühlskalten Soziophaten haben immer mehr die Nase voll. Die Amokläufe und auch der Umfang werden darum noch sehr stark zunehmen. Der Staat reagiert wie immer mit Gewalt, Verboten und Regulierungen bis zum Abwinken.Er kann nur auf die Symtome reagieren.Vielleicht fragen manche: Wo war Gott, als dieser oder jener Amokläufer unterwegs war. Die Antwort ist schlicht: Er hat es gesehen, Er hat es sogar gewusst. Er hat es nicht verhindert. Warum? Wir wissen es nicht.
Wir sollten uns aber nicht hinreißen lassen, Gott die Schuld zu geben. Wenn es gut läuft, sind wir verantwortlich. Wenn eine Katastrophe passiert, ist es Gott. Nein, so einfach dürfen wir es uns nicht machen. Wir wollen uns aber auch als Christen eingestehen, dass wir keine Antwort haben auf diese Warum-Frage. Gott kann verhindern, denn Er ist Gott. Er kann eingreifen, denn Er ist Gott.
Eins wissen wir: Wenn Gott immer eingreifen würde, wenn Böses hier auf der Erde passiert, dann lebte keiner mehr von uns. Denn es gibt keinen Menschen, der nicht auch Böses getan hat. Zu Recht sind wir erschüttert angesichts dieser Morde, auch noch von einem so jungen Menschen. Aber wir wollen nicht vergessen, dass dieses Böse im Keim auch in jedem von uns steckt.

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