Der umstrittene Bildungsplan 2015 – Worum geht es? Um sinnvolle Bildung oder um Gehirnwäsche an unmüdigen Schulkindern?

27 02 2014




Organene von toten Menschen sind ungeeignet ! Fragen zur Organspende….

23 02 2014

Ein Hirntoter ist kein Toter !  bereits 30 Minuten nach dem echten Tod wären die Organe bereits zersetzt und unbrauchbar !

„Hirntote“ werden bei der Organentnahme festgeschnallt und betäubt, damit sie sich nicht wehren.

 





Sind wir nicht eine Gesellschaft notorisch unglücklicher Menschen? Warum wohl?

23 02 2014

Wahrscheinlich deshalb. Bei uns gilt:

Selbstverwirklichung statt Umkehr
Selbstverwirklichung statt Umkehr
Lust statt Pflicht
Vergnügen statt Verantwortung
Scheidung statt Treue
Sex statt Liebe
Pille statt Kinder
Abtreibung statt Elternschaft
Altersheim statt Familie
Versicherung statt Gottvertrauen
Aktien statt Almosen
Geld statt Gott
Zerstreuung statt Andacht
Rausch statt Reue
Feten statt Fasten
Gesundheit statt Gnade
Fitness statt Seelenheil
Menschenautonomie statt Gottesautorität
Dialog statt Mission
Meditation statt Gebet
Starkult statt Gedächtnis heiliger Menschen
Esoterik statt Anbetung
Fluch statt Segen
Tod statt Leben.
Du hast den Namen, dass du lebst, bist aber tot. (Offb 3) –
Wähle das Leben durch Gott.





23 02 2014

Gib mir  nur zehn Wörter und  das Evangelium ist klar. In Christus sind wir geliebt, versöhnt, gerettet, vereint mit ihm, angenommen, heilig, gerecht, der Sünde gestorben, neu und königlich. Kann es eine schönere Botschaft geben? In einer Zeit, in der klare Worte über die Liebe Gottes und die Wahrheit rar geworden sind.





Die Meinung einer 15 Jährigen zum Thema „Sex vor der Ehe“:

9 02 2014

„ICH weiß warum man keinen Sex vor der Ehe haben soll. Wenn Sie das, werter Leser, nicht verstehen, will ich Sie trösten, ich hab es am Anfang auch nie verstanden. Ich versuche kurz, meine Ansicht zu erklären: Wenn Sie heute jemandem auf der Straße begegnen, werden Sie ihm nicht gleich hundert Euro schenken, oder tausend? Oder das wertvollste, was Sie besitzen? Zuerst muss man sich einmal kennen. Vielleicht, wenn man sich ein bisschen besser kennt, schenkt man sich eine Schokolade, als Zeichen der Freundschaft. Wenn man schon gut befreundet ist, leiht man sich auch einmal das Handy oder Geld. Aber wenn man jemanden hundert Euro leiht, muss man ihn schon ziemlich gut kennen und ihm vertrauen.

Stellen Sie sich jetzt vor, Sie kennen jemanden erst eine Stunde, und er bittet Sie um fünfzig Euro, die er Ihnen sicher zurückzahlt. Sie vertrauen ihm und geben sie ihm. Aber, so wie es oft ist, haut dieser Mensch ab und kommt nicht wieder. Wie fühlen Sie sich? Hintergangen? Ausgenutzt? Ja, ausgenutzt. Und jetzt, sehen wir uns die Sache aus einer anderen Perspektive an. Was ist das wertvollste, was Sie besitzen? Geld? Haus? Auto? Nein! Das sind Sie selber! Ihr Körper und Ihre Seele! Die sind nämlich unbezahlbar!
Stellen Sie sich vor: Sie geben jemandem, den Sie nicht einmal richtig kennen, alles was Sie haben – nämlich sich. Und was ist die Gegenleistung? Die Liebe natürlich! Die Liebe ist das kostbarste und wertvollste. Aber wie soll man sich, mit so kurzer Bekanntschaft, Liebe schenken können und sollen? Wahre Liebe ist nicht nur ein Gefühl – Liebe ist eine Entscheidung! Das, was heutzutage als Liebe bezeichnet wird, ist oft nur Verliebtheit. Aber bevor es zur wahren Liebe kommt, muss man sich erst richtig kennenlernen.
So. Und warum dann nicht Sex vor der Ehe? Ich könnte ja jemanden wirklich sehr gut kennen, oder? In der Ehe gibt man sich das Versprechen, treu zu bleiben in guten und in schlechten Tagen. Erkennen Sie, was für ein Schutzzelt die Ehe ist? Wenn der eine dem anderen ganz vertrauen kann, dass man sich bemüht und sich immer treu bleiben will! Da muss man keine Angst haben, dass der eine sich mit einer anderen trifft oder sie sich einen anderen suchen könnte. Die Ehe ist ein wahres Zelt, unter das man sich bei der Hochzeit stellt. Und das Beste, wertvollste und schönste, was man sich schenkt, ist man selbst!
Frage: Wenn man sich jetzt schon einem anderen geschenkt hat, was bleibt für deinen Ehepartner? Dann ist Deine Liebe kein einzigartiges Geschenk mehr! Wenn Ihr Freund Geburtstag hat, schenken Sie ihm doch auch nicht eine Tafel Schokolade, von der schon zehn andere heruntergebissen haben. Sie geben ihm eine neue, gut verpackte. Das ist meine Ansicht über Thema Liebe und Sex.“ Soweit das 15jährige Mädchen.(kath.net)





Der katholische Bischof von Trier, Stephan Ackermann, stellt seine neue Sexualmoral vor: Sex vor der Ehe ist keine Todsünde mehr.

9 02 2014

Der „Rhein Main Presse“ sagte der Bischof neulich, dass er es nicht mehr für zeitgemäß hält, „jede Art von vorehelichem Sex als schwere Sünde zu bewerten.“ Für bibelfeste Christen ist es nebenbei gesagt auch völlig klar, dass im Übrigen jede Sünde von Gott trennt und somit zum ewigen Tod führt. Jede Sünde ist eine Todsünde. Erstaunlich ist dennoch, dass die viele deutsche katholische Bischöfe ihre ansonsten strenge Sexuallehre dem Zeitgeist anpassen wollen. Das heutige Lebensmodell wechselnder Beziehungen und vorehelicher Lebensgemeinschaften, dass der Großteil der Generation nach 1968 lebt (mich eingeschlossen) ist zur selbstverständlichen Realität geworden. Frage: Hat dies uns bessere Beziehungen und glücklichere Ehen und Lebenspartnerschaften eingebracht? Auf keinen Fall. Unser Gesellschaft leidet doch mit dem Heer beziehungsgestörter Sozialkrüppel. Ein großes Stück weit gehen wir nach und nach daran zu Grunde. Ich hoffe für euch, liebe Leser, die  es hoffentlich in den ruhigen Hafen der Ehe geschafft habt, dass ihr noch daran erinnert, wie in eurem Leben eine Zeit schwerer seelischer Krisen und innerer Schiffbrüche gegeben hat. Fragt ihr euch auch manchmal, wie ihr es überhaupt mit halbwegs heiler Haut aus eurem Beziehungsstress raus geschafft habt? Es ist dann doch die reine Gnade Gottes, die uns da beigestanden hat. Das „Testen und Ausprobieren“ hat jedenfalls die wenigsten von uns glücklicher oder gar reifer gemacht. Oder? Sex wird völlig überbewertet. Warum ist Sex nicht alles? Ob ein Mensch viel oder wenig Sex in seinem Leben hat, macht ihn kein Bisschen glücklicher. Von den bis zu 70.000 Gedanken, die wir täglich in unserem Köpfchen herumspuken lassen, haben nur etwa ein Tausendstel tatsächlich mit dem scheinbar wichtigsten Thema Sex zu tun. Aber warum werden wir dann überall mit Sex geködert, gelockt und annimiert, obwohl doch erwiesen ist, dass dieses Verlangen nach Sex nicht das stärkste aller Bedürfnisse ist. Viele wissen es leider nicht, Sex gehört zu den Sehnsüchten hinter der wirklichen Sehnsucht. Und daran gehen viele kaputt. Es wurde schon lange entdeckt, dass der unvorstellbar große Wunsch geliebt zu werden hinter allem Sex-Getue steht. In uns ist einfach das tiefe Bedürfnis und das Verlangen, bewundert, beachtet und geliebt zu werden. Und diese Liebe bekommen wir in unermesslicher Menge nicht von Menschen, sondern von unserem Schöpfer.

soulsaver.de





Immer mehr Sex im TV macht Kinder schwanger.

9 02 2014

Übersexte TV-Serien beeinflussen das Verhalten der unmündigen Kids, die das glotzen. Wenn Teenies häufig TV-Sendungen mit vielen Sex-Szenen konsumierern, werden sie doppelt so oft ungewollt schwanger wie ihre gleichaltrigen Freunde, die sich diese versauten Programme nicht geben. Das berichtet focus online unter Berufung auf eine Studie des Fachmagazins „Pediatrics“.

„Jugendliche beziehen einen großen Teil ihrer Information über Sex aus dem Fernsehen“, sagt Studienleiterin Anita Chandra.Sexualität als sorglosem Freizeitspaß erleben ist total flasch und führt in die Katastrophe. Lust- ohne-Last Mentalität.Risiken oder Verantwortung werden kaum angesprochen. Gottloses und orientierungsloses Rumgemache führt zu zerrütteten Familien, misshandelten Frauen, vernachlässigten und missbrauchten Kindern und schuldbeladenen Beziehungen.Alles geht kaputt.Sexualität wird eben nur auf das Körperliche reduziert – Sex ohne Liebe macht dich und mich krank!Menschen werden zu billigen Lustobjekten degradiert.„Frauen sind Freiwild“ –  der pure Trieb ersetzt Beziehung und Charakter.Die amerikanische Frauenrechtlerin Erika Jong, die das Zeitalter der sogenannten sexuellen Befreiung
einläutete, schrieb: „Wir haben die sexuelle Freiheit 15 Jahre lang ausprobiert. Und wir haben
festgestellt: Eigentlich macht sie uns weder besonders sexy, noch besonders frei. Meine Generation
ist vom freien Sex enttäuscht. Sehnsüchtig betrachten wir die Ehen unserer Eltern und wir fragen
uns, wie sie es wohl geschafft haben, nach so langer Zeit noch die besten Freunde zu sein!“
Hör dir mal diesen alten Prediger an: