„Friedensaktivisten haben terroristischen Hintergrund“

31 05 2010

Vize-Außenminister Dany Ajalon erklärte in einer live übertragenen Pressekonferenz, dass es sich bei der „Free Gaza“-Aktion mit sechs Schiffen um einen Verstoß gegen internationales Recht und um eine „unerträgliche gewaltsame Provokation handelte, die kein Land der Welt hinnehmen kann“. Es entspreche durchaus internationalem Recht, wenn Israel in internationalen Gewässern fremde Schiffe mit feindseligen Absichten abfange. Die Türkei sei rechtzeitig gewarnt und aufgefordert worden, die Schiffe der „Free Gaza“-Aktion gar nicht erst ablegen zu lassen.

Die Organisatoren gehören einer terroristischen Nicht-Regierungsorganisation an mit nachgewiesenen Verbindungen zur Hamas, zu Al-Qaida und dem weltweiten islamischen Dschihad, sagte Ajalon. Weiter behauptete er, dass an Bord der Schiffe bei den Friedensaktivisten Waffen gefunden worden seien: „mindestens zwei Pistolen“. Weil die Operation andauere, könne er dazu keine weiteren Einzelheiten mitteilen. Wenige Minuten später veröffentlichte der Militärsprecher, dass es sich um zwei Pistolen handelte, die die Demonstranten den Soldaten entwendet hätten.

israelnetz.com





Israelische Soldaten schossen erst, als sie mit Eisenrohren und Säbeln angegriffen und fast getötet wurden

31 05 2010

hier im youtube video sieht man alles ganz deutlich:

http://www.youtube.com/watch?v=gYjkLUcbJWo&feature=player_embedded

Gerade hat die israelische Armee veroeffentlicht, dass an zwei der Leichen der ‘Friedensaktivisten’ Handfuerwaffen mit vom Schiessen geleerten Magazinen gefunden wurden. Auch nicht nur vier, sondern zehn israelische Soldaten wurden unterschiedlich schwer verletzt.

Auf einem Video kann man deutlich sehen, wie israelische Soldaten sich aus einem Hubschrauber abseilen und von wartenden Schlaegerislamisten sofort brutalst mit Eisenstangen zusammengeschlagen werden. Einige Soldaten gehen sofort zu Boden… In so einer Situation bleibt ueberhaupt nichts anderes, als die Waffe zu ziehen…

Sie wollten Presse und Videobilder gegen uns benutzen und haben am Ende ihre eigene Brutalitaet gezeigt…

Es war sehr gut, dass die Hamaskaempfer auf den Schiffen, sich die ganze Zeit gefilmt haben. Eigentlich wollten sie die boesen Israelis zeigen, die sie gewalttaetig angehen. Im Enddeffekt filmten sie aber die eigene Militanz, mit Saebel und Eisenstangen in den Haenden, Gasmasken auf und lauernd auf israelische Soldaten, die eigentlich nur zivilen Ungehormsam und Rempelleien, Bespucken etc. geuebt hatten und von der groben Brutalitaet der ‘Friedensaktivisten’ ueberrascht waren. Aber so kann alle Welt sehen, wie sie mit den Saebeln rumfuchteln, wie sie ohne mit der Wimper zu zucken mit aller tierischer Gewalt auf die israelischen Soldaten mit Stahlstanden losdreschen, wie israelische Soldaten verletzt zu Boden gehen und versuchen, ihr Leben zu retten. Ein Glueck habt ihr es gefilmt, liebe Hamaskaempfer, denn ansonsten haette es uns doch niemand geglaubt. Was haetten normale Polizisten in so einem Fall gemacht? Richtig, die Dienstwaffe gezogen, um das eigene Leben und das ihrer Kameraden zu retten…

Zu den verletzten Soldaten wurde bekannt gegeben, dass einer durch Messerstiche schwer verletzt worden sei, andere seien mit Eisenstäben getroffen worden. “Die Soldaten wurden nicht durch Schüsse verletzt”, sagte ein Arzt. Am Mittag wurden im israelischen Fernsehen Filmszenen gezeigt, auf denen deutlich zu sehen war, wie einer der Friedensaktivisten in roter Schwimmweste mit einem langen Messer auf einen Soldaten einsticht. Ein Soldat wurde von der Brücke auf ein unteres Deck herabgestoßen, zwei retteten sich mit einem Sprung ins Wasser, berichtete der Reporter Amir bar Schalom, der die Truppen begleitete. Zwei Soldaten seien zu Beginn der Aktion durch Schüsse in den Bauch und ins Knie verletzt worden. Erst danach hätten die Soldaten die Genehmigung erhalten, ihre Schusswaffen einzusetzen.

Quelle:

http://aro1.com/





Iran ruft Moslems zur Einheitsfront gegen Israel auf

31 05 2010
Der iranische Parlamentspräsident Ali Laridschani hat die Regierungen der islamischen Welt dazu aufgerufen, eine „antiisraelische Einheitsfront zur Zerstörung des zionistischen Regimes“ zu bilden. Im Interview an die Nachrichtenagentur IRNA sagte er: „Es besteht die Notwendigkeit der Vereinigung aller islamischen Staaten und eine kollektive Verurteilung “ Israels. In Europa war man mit der  heuchlerischen Verurteilung Israels wie berichtet, ohnehin noch schneller als die Ajatollahs.
Hinter der Rauchwolke rund um die Geschehnisse an Bord der Islamfaschisten-Flottille hat eine weitere Meldung natürlich fast keine Beachtung gefunden. Im aktuellsten Bericht der IAEO zum iranischen Atomprogramm wird ausgeführt, dass die IRI zum jetzige Zeitpunkt über die doppelte Menge an niedrig angereichertem Uran verfügt, die Teheran scheinbar bereit ist, im [türkischen] Ausland umzutauschen. Die IAEO verfügt laut Bericht über gesicherte Informationen, wonach das Regime in Teheran über mindestens 2.400 kg niedrig angereicherten Urans verfügt. An der Fähigkeit Teherans zum Bau einer atomaren Sprengladung wird der Umtausch der Hälfte davon im Ausland nichts ändern.

http://heute-in-israel.blogspot.com/2010/05/iran-ruft-moslems-zur-einheitsfront.html





Eurovision Song Contest: Albanierin sang von der Liebe – auch zu Gott

30 05 2010

Wie die meisten Teilnehmer des Musikwettbewerbs Eurovision Song Contest in Oslo thematisierte auch die albanische Sängerin Juliana Pasha die Liebe.

Die Gedanken der 30-Jährigen, die im Finale den 16. Platz errang, reichten jedoch über die Beziehung zwischen Mann und Frau hinaus, berichtete sie in einem Interview mit ERF Medien (Wetzlar). Sie singe zuallererst für Gott, dessen Botschaft der Liebe und Vergebung Albanien dringend brauche. Vor sechs Jahren habe sie sich zusammen mit ihrem Mann für ein Leben mit Jesus Christus entschieden. Seither engagiert sie sich bei dem vom ERF und seinem internationalen Partner TWR unterstützten Projekt Hannah, das die Lage von Frauen weltweit verbessern möchte. In Albanien kümmert es sich um Frauen, die von der so genannten Blutrache betroffen sind. Diese Tradition wird mit aller Härte praktiziert: Geschieht ein Mord, empfindet es die betroffene Familie als ihre Pflicht, den Mörder und auch seine männlichen Nachkommen zu töten – und so dreht sich die Spirale der Gewalt immer weiter. Auch Frauen werden zu Mörderinnen. Juliana Pasha besucht solche Frauen im Gefängnis, damit sie lernen, mit ihrer Schuld umzugehen, und damit sie hören, dass es Vergebung gibt. „Vergebung ist der einzige Schlüssel zur Lösung dieses furchtbaren Problems“, sagte Juliana Pasha im ERF-Interview. In Albanien beteten über 100 Gruppen täglich für das Projekt Hannah. Laut ERF gibt es auch in Deutschland „Hannah-Gebetsgruppen“, was die albanischen Frauen als wichtige Hilfe empfänden.

Aus Deutschland gab es nur einen Punkt

Wenig Begeisterung fand Pashas Liebeslied „It´s all about you“ („Es geht immer um Dich“) bei der deutschen Wettbewerbsjury. Es bekam nur einen von 12 möglichen Punkten. Zusammen mit den Ergebnissen aus den anderen 38 Ländern gab es insgesamt 62 Punkte, was schließlich Platz 16 bedeutete. Den Wettbewerb mit 25 Finalisten gewann die 19-jährige deutsche Sängerin Lena Meyer-Landrut aus Hannover mit 246 Punkten deutlich vor der türkischen Gruppe „maNga“. Die Albanier honorierten Lenas Lied „Satellite“ mit 10 Punkten.  idea.de





20.00 Uhr Tagesschau: “Viele zweifeln vor allem am Willen Israels zu einem fairen Frieden.” Und unberichtet: Westerwelle brachte israelische Warnung…

26 05 2010

Normalerweise wuerde ich keinen Artikel fuer einen Satz einstellen, aber ich denke, die Schwere des Gesagten in der wichtigsten deutschen Nachrichtensendung mit der groessten Quote und dem groessten ‘Wahrheitsansehen’ in Deutschland, sollte mindestens einen Artikel wert sein:

20.00 Uhr Tagesschau am 23.05.2010:

In dem Bericht zu Westerwelles Nahostreise wird dem deutschen Zuschauer das folgende nette Informatioenchen untergeschoben:

Viele zweifeln vor allem am Willen Israels zu einem fairen Frieden, doch fuer ihn (Westerwelle) hat sich der Weg gelohnt, weil alle – auch die Syrer – zugleich betonen, dass sie den Fortgang des Friedensprozesses wollen.

Die meistgesehenste Nachrichtensendung Deutschland teilt also ihren Zuschauern serioes mit, nachdem man ueber die Chancen eines Friedensprozess nachgedacht hatte: “Viele zweifeln vor allem am Willen Israels zu einem fairen Frieden.“

Und es ist ganz egal und nicht nachzuweisen oder anzustreiten, wieviele oder wer diese ‘Vielen’ sind oder worauf sie sich beziehen. So einen Satz kann man recht unverfaenglich in den Beitrag schmeissen und hat damit aber dann zumindest eins erreicht: Dass sich viele deutsche Tagesschauzuschauer im Kopf notieren: ‘Israel‘ und ‘will keinen Frieden‘.

Bravo! Super gemacht Tagesschau! Weiter so! Mehr neutraler Qualitaetsjournalismus, der weder das Volk verhetzt noch tendenzioes informiert. Ein Stueck Glanzleistung der ARD.

Und nimmt man den Kontext des ganzen Beitrags wird es sogar noch Schlimmer, denn selbst Syrien kommt hier besser Weg als Israel. Israel will wohl keinen Frieden, zumindest keinen ‘fairen’. Und damit kommt der Zuschauern auch gar nicht dazu sich zu wundern (geschweigedenn, dass die Tagesschau hier ein bisschen informieren wuerde), warum denn jetzt ausgerechnet Westerwelle in drei, vier arabische Staaten fliegt, nicht aber nach Israel, das genau dazwischen diesen liegt? Und auch Merkel ist zur gleichen Zeit auf dem Weg zu den Golfstaaten, der franzoesische Aussenminister Kouchner gleich um die Ecke und die Amerikaner haben auch einige hochrangige Leute in die Region geschickt. Alles nur, um mal wieder ein bisschen den ‘Friedensprozess’ ‘auf allen Seiten’ anzukrubeln? Ist der diese Woche besonders wichtig? Und braucht man Israel dazu nicht? Dass es sowas wie Kriegsspannungen bei uns gibt, die vor allem mit dem Transport gefaehrlicher Raketen und Lenkflugkoerper an die Hisb’Allah zu tun haben, sich die Hisb’Allah in Kriegsbereitschaft versetzt hat etc., erfaehrt der Deutsche nicht. Nur wenige deutssprachige Medien vermelden, dass Westerwelle offenbar in der Region war, um Syrien und Co. eine israelische Warnung zu ueberbringen, “dass Israel nicht bereit ist, zu den Zehntausenden von Raketen zu schweigen, die seine Sicherheit gefährden.” Nicht Israel ist es, dass hier zu friedlichen Verhalten ermahnt werden muss, sondern die Syrer und Libanesen, worauf sogar Westerwelle im O-Ton in dem Beitrag anspielt. Aber warum sich das Leben verkomplizieren, wenn man es auf den einen Satz bringen kann, der den ganzen Nahostkonflikt und sein ewiges Feststecken erklaeren kann:

Viele zweifeln vor allem am Willen Israels zu einem fairen Frieden.“

So genug, gleich beginnen die Sirenen fuer den Uebungsarlarm zum Raketenkrieg um 11.00…

quelle:        http://aro1.com/





Italienische Supermärkte kaufen auch nicht bei Juden

25 05 2010
Zwei italiensche Supermarktketten, COOP und Nordiconad haben die Öffentlichkeit über den Verkaufsstopp für israelische Produkte informiert, die auf dem Territorium der jüdischen Städte Judäas und Samarias hergestellt worden sind, oder „im Verdacht stehen“, dort hergestellt worden zu sein. Im Verdacht ist aber alles.
Antisemitisch ist die Massnahme deshalb, weil die beschränkten italienischen Saftlädenleiter, die damit ihre muslimische Klientel umgarnen möchten, ja nie darüber nachgedacht hatten, Warenboykotte gegen die Staaten zu verhängen, die  tatsächlich ein brutales Unterdrückungsregime installiert haben, z B chinesische Produkte wegen der Tibet-Geschichte. Und auch sonst hat man keine Probleme, das arabische Öl oder das russische oder iranische Gas zu konsumieren, oder sich im MC Donalds volllaufen zu lassen. Nur an den jüdischen Zitronen stören sie sich.
quelle:

http://heute-in-israel.blogspot.com/





Bobengrün 2010:

25 05 2010
Judy Bailey macht aus Liedern eine Predigt
Außergewöhnliche Stimmung | Zahlreiche Menschen leben mitten in der Natur ihren Glauben. Eine Sängerin aus der Karibik begeistert die Massen und vermittelt pure Lebensfreude.
Hier ist die Stimmung ausgelassen: Junge und jung gebliebene Menschen tanzen und springen zu heißen Gitarrenriffs, klatschen rhythmisch in die Hände und singen aus voller Kehle: „God is not dead, yeah, yeah! Jesus is alive!“ Es herrscht überschäumende Lebensfreude, entfacht von einer Sängerin aus der Karibik und ihrer Band: Judy Bailey begeistert bei der 65. CVJM-Pfingsttagung in Bobengrün mit ihren temperamentvollen Songs, die das gelebte Christentum atmen.

Der Jugendevangelist „Gofi“ Müller aus Marburg weckt mit seinen lockeren Sprüchen Neugierde.

Sie sind bekannt für lockere Sprüche – gerade wenn es um den Glauben geht. Wurde Ihnen deshalb schon mal Respektlosigkeit vorgeworfen?

Ja, das passiert hin und wieder, vor allem von Menschen, denen die kirchliche Tradition sehr wichtig ist. Die sind der Ansicht, dass meine Art nicht geeignet ist, über den Glauben zu sprechen. Aber Glaube hat doch etwas Alltagsrelevantes zu sein und sollte deshalb auch in einer entsprechenden Sprache erklärt werden. Jesus selbst war unglaublich radikal. Wenn man die Evangelien mal mit diesen Augen liest, kann man sich darüber erschrecken, wie viele religiöse Tabus er gebrochen hat und wie sehr er gerade den traditionsbewussten Gläubigen auf die Füße gestiegen ist. Es ist kein Wunder, dass er irgendwann gekreuzigt wurde.

Weiterlesen: http://www.frankenpost.de/nachrichten/serien/interview/art3294,1263077

hier ein Interview mit Judy Bailey: http://www.frankenpost.de/nachrichten/serien/interview/art3294,1260515

hier auch noch ein Video der Pfingsttagung: http://www.frankenpost.de/nachrichten/naila/art2443,1262971