Spruch des Monats

21 10 2012

Wasche deine Bosheit von deinem Herzen ab, damit du gerettet wirst ! Wie lange willst du dich noch mit bösen Gedanken abgeben ?  [ Jeremia 4,14 ]

Besser wenig Besitz, der ehrlich verdient ist, als großer Reichtum, durch Betrug erschlichen.  [ Sprüche 16,8 ]





Popstar Pink möchte als Tier wiedergeboren werden.

17 10 2012

Popstars leben in einer künstlichen, selbstherrlich verwirrten Traumwelt. Mit ihrem Wunsch als Tier wieder auf die Erde zu kommen macht sich die Popsängerin mehr als lächerlich. Allerdings macht sie zugleich etwas Werbung für ihre neue Platte. Sie muss ja schlussendlich von etwas ihr Luxusleben finanzieren:

„Ich würde gerne als Hund zurückkommen.“ Religion spiele jedoch keine große Rolle in ihrem Leben. „Meine Mutter ist Jüdin, mein Vater war katholischer Atheist.“ Sie selbst habe auch Buddhismus studiert. „Ich glaube aber, dass organisierte Religion eines der größten Probleme der Welt ist. Daher sage ich: Religion ist nichts für mich – ich bleibe lieber bei einer gewissen Spiritualität.“ Die US-Sängerin brachte im September ihr neues Album „The Truth About Love“ heraus.“ www.merkur-online.de/nach…boren-werden-2546616.html

Gibt es die Reinkarnation? Die Bibel hat da eine eindeutige Antwort: Nein. Es gibt keine Reinkarnation.
“Und wie es dem Menschen bestimmt ist, ein einziges Mal zu sterben, worauf dann das Gericht folgt…” (Hebräer Kapitel 9, Vers 27)
Man lebt einmal hier unten auf Erden, und man stirbt nur einmal.
Und wir müssen uns in diesem irdischen Leben rechtzeitig entscheiden, ob wir Jesus glauben wollen oder nicht. Denn Jesus sagt(e): “Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.” (Johannes Kapitel 14, Vers 6) Die nach der Bibel alles entscheidende Frage also: Nehmen wir zu unseren Lebzeiten Jesus als unseren Retter und Herrn an, oder gehen wir verloren?

soulsaver.de





So einfach ist die Botschaft Gottes. Warum kapierst du es immer noch nicht?

17 10 2012

1. Das Neue Testament vergleicht die Erlösung damit, jemand durch die Tür hinein zu lassen.  In Offenbarung 3:20 sagt Jesus: „Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, so werde ich zu ihm hineingehen und das Nachtmahl mit ihm einnehmen und er mit mir.“ Es ist sehr einfach, eine Tür zu öffnen.
Jesus sagte, dass Errettung damit vergleichbar ist. Er befindet sich außerhalb deines Lebens. Er ist nicht dein Erlöser. Du hast bisher ohne Ihn gelebt. Du hast Ihm nie vertraut. Nun sagst du einfach: “Bitte, Jesus, komm’ herein.” Gott sagt, dass so Erlösung ist.
2. Erlösung ist, wie einen Schluck Wasser zu trinken.  In Johannes 4:14 sagt Jesus: „Wer von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird nie wieder Durst haben.“  In Offenbarung 22:17 heißt es: „Und der Geist und die Braut sagen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; wer will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.“  Nun, es ist sehr einfach, einen Schluck Wasser zu trinken. Einige Leute sind so durstig, dass sie nach dem Trinken ein befriedigtes Grunzen von sich geben. Einige sagen: „Ahhh.“ Einige schlucken es einfach und das war’s. Wer von ihnen hat nun das meiste Wasser bekommen? Welche Gefühle es in dir auslöst hat überhaupt nichts damit zu tun! Jesus sagte, dass die Erlösung damit zu vergleichen ist, einen Schluck Wasser zu trinken. Bist du durstig? Weißt du, dass du verloren bist? Weißt du, dass du Christus brauchst? Er ist das Wasser! Du trinkst es und Er ist in dir. So kann man nach Seiner Aussage die Erlösung symbolisieren.
3. Erlösung ist wie das Annehmen eines Geschenks.  Römer 6:23 sagt: „Denn der Lohn der Sünde ist der Tod. Doch das Geschenk Gottes ist ewiges Leben durch Jesus Christus, unseren Herrn.“ In Epheser 2:8-9 steht: „Denn durch Gnade seid ihr errettet vermittels des Glaubens; und das nicht aus euch. Es ist ein Geschenk Gottes, nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.“ Ich gebe jemandem ein Geschenk. Er nimmt es an. Gehört es jetzt ihm? Absolut! Was ist, wenn er sich nicht gut fühlt? Das Geschenk gehört trotzdem ihm. Was ist, wenn er nicht vor Freude tanzt? Das Geschenk gehört trotzdem ihm. Was ist, wenn er nicht weint? Es gehört ihm trotzdem. Es ist sehr einfach, ein Geschenk anzunehmen. Du musst nur die Hand ausstrecken, es nehmen und glauben, dass es dir gehört.
Nun, die Bibel sagt, dass man Erlösung damit vergleichen kann. Jesus ist Gottes unaussprechlich kostbares Geschenk. Ewiges Leben ist Gottes Geschenk an den Menschen. Jeder, der sagt: „Ich bin bereit, das Geschenk anzunehmen“, kann es von Gott in Empfang nehmen.
4. Erlösung ist wie das Gehen durch eine Tür. In Johannes 10:9 sagt Jesus: „Ich bin die Tür.” Und in Johannes 14:6 sagt Er: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ Ist es sehr kompliziert, durch eine Tür zu gehen? Nein. Wahrscheinlich werde ich dabei nicht laut rufen, weinen oder johlen. Ich gehe einfach durch die Tür.
Jesus sagte, dass auf der einen Seite der Tür das ewige Leben ist. Auf der anderen Seite ist der ewige Tod. Der Unterschied ist eine Tür. Jeder, der erkennt, dass er nicht errettet ist und dass Christus ihm ewiges Leben schenken will und dann sagt: “Herr, ich nehme deine Vergebung meiner Sünden an und gehe jetzt durch diese Tür namens Christus“ wird in derselben Minute von Gott zu Seinem Kind gemacht!
5. Erlösung wird verglichen mit Nach-Hause-Kommen. Das ist sehr interessant. Hier finden wir in Lukas Kapitel 15 einen Jungen, der beschließt, seinen Vater zu verlassen und in ein weit entferntes Land zu gehen. Er nimmt all seinen Besitz und sein Erbteil mit, verjubelt alles, gerät in Schwierigkeiten, sucht nach einem Job und kann nichts finden außer einer Tätigkeit als Schweinehirte. Er sinkt so tief dass er sich schließlich vom Fraß der Schweine ernährt. Schließlich sagt er: “Den Dienern im Haus meines Vaters geht es besser. Sie essen Brot und Kartoffeln und Fleisch und Bohnen. Ich werde zu meinem Vater zurückgehen.“ Er kommt zurück zu seinem Vater und dieser nimmt ihn sofort auf.
Erlösung ist wie Nach-Hause-Kommen. Stellen wir uns die Zusammenkunft einer Familie vor. Einige der Kinder kommen nach Hause. Eines sagt unter Tränen: „Oh, ist das gut, wieder zu Hause zu sein!“ Ein anderes sagt: “Mann, ist echt cool, wieder da zu sein!” Ein anderes sagt sehr ernst: “Es ist wunderbar, zu Hause zu sein.” Ein anderes sagt: “Hallo Mutter, wie geht es dir?“ Welches von ihnen ist dem Zuhause am nächsten? Es macht keinen Unterschied, ob das eine weint, das eine lacht und das andere etwas nüchterner bleibt – sie sind alle zu Hause! Der Herr hat nie gesagt, dass Erlösung so sein muss, dass jemand auf dem ganzen Heimweg weint oder ruft oder lacht. Es ist eben wie Nach-Hause-Kommen!
Vielleicht bist du verloren und entfernt von Gott. Jesus Christus ist Erlösung. Du musst nur sagen: „Herr, ich komme nach Hause.“
6. Erlösung wird verglichen mit der Zustimmung zu einem Vorschlag. Wie viele verheiratete Frauen erinnern sich noch sehr gut daran, wie es war als sie „Ja“ zu einem Vorschlag gesagt haben? War das kompliziert? Einige haben sicher unter Tränen ihr „Ja“ gehaucht. Manche haben glücklich gestrahlt. Und es gab sicher auch solche, die sich im Herzen wunderbar fühlten, äußerlich jedoch nicht so überschwängliche Emotionen gezeigt haben. Egal wie sie ihr „Ja“ gesagt haben, es hatte dieselben Folgen.
Jesus fragt: “Willst du mich heiraten? Wirst du zu mir kommen? Willst du mir vertrauen?” Wenn du “Ja” dazu sagst bist du errettet! Wenn du “Nein” sagst bist du verloren! Wie du deine Antwort gibst hat nichts mit dem ewigen Schicksal deiner Seele zu tun.
7. Jesus vergleicht Erlösung mit dem Annehmen einer Einladung. Jesus erzählte das Gleichnis von einem Mann, der ein großes Festbankett herrichtete und viele dazu einlud. Jesus sagt: “Kommt zu mir, alle die ihr mühselig und beladen seid und ich will euch erquicken.“ (Matthäus 11:28).  Ich frage einen Freund: “Kommst du heute Abend zum Essen zu mir?“ Wenn er schon eine ganze Woche lang nichts mehr gegessen hat wird er vielleicht antworten: „Worauf du dich verlassen kannst! Klar komme ich!“ Wenn er aber gerade erst eine gute Mahlzeit hinter sich hat sagt er vielleicht nur: “Ja, ich komme.“ Ist er mehr oder weniger eingeladen, abhängig von der Art, wie er antwortet? Das macht nicht den geringsten Unterschied. Er hat in jedem Fall die Einladung angenommen und das allein ist es, was zählt.
Gott sagt auch: “Ich habe ein großes Festbankett hergerichtet. Ich habe Erlösung bereitgestellt. Es ist ein Geschenk. Wirst du kommen? Bitte komm!”
Manch einer sagt schluchzend: “Und ob ich komme! Ich bin so tief in Sünde abgerutscht! Ich komme!” Ein anderer sagt sehr ernst: “Ja, ich brauche den Herrn. Ich werde kommen.“ Und ein dritter sagt voller Begeisterung: „Ein Festbankett? Ich bin schon da!“ Wieder ein anderer ruft nur „Juchu!“ und läuft los.
Egal wie du handelst, du wirst darum nicht mehr oder weniger zu essen bekommen. Entscheidend ist ausschließlich, dass du „Ja“ zu der Einladung gesagt hast. Solange du dem ewigen Wort Gottes vertraust, hast du Erlösung! Würden die Menschen das doch verstehen! Gott sagt einfach: “Komm!” Der Mensch hat versucht, Religionen zu machen und den Hauptfokus auf die Nebensächlichkeiten zu richten wenn doch die Wahrheit ist, dass man, um errettet zu werden, nichts weiter als einfach nur zum Herrn Jesus Christus kommen muss.
8. Er vergleicht Erlösung mit einem Bad. In Titus 3:5 sagt Er: „…nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hätten, sondern nach seiner Barmherzigkeit hat Er uns gerettet durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung des heiligen Geistes.“ Erlösung wird mit einem Bad verglichen. Denke daran: Jesus ist derjenige, der dich badet und sauber macht.
Viele von uns nehmen einmal in der Woche ein Bad, ob es nun nötig ist oder nicht. Es ist keine große Sache, ein Bad zu nehmen. Manches Mal habe ich schon nach einem heißen Tag ein kühles Bad sehr genossen. Bei anderen Gelegenheiten hatte ich es eilig und habe mein Bad nur sehr schnell genommen. Beide Male war ich aber hinterher sauber. Es spielt also keine Rolle, ob man dabei genüsslich schnurrt oder nicht. Ein Bad zu nehmen ist sehr einfach. Du weißt, das du schmutzig bist. Jesus hat die Seife. Du steigst in die Wanne und er badet dich. Die Umstände mögen unterschiedlich sein. Die Auswirkungen können sich auf unterschiedliche Weise zeigen. Doch das Bad ist dasselbe. Jesus sagte, dass man die Erlösung damit vergleichen kann. Er reinigt alle die in das Bad der Erneuerung zu Ihm kommen.
Einige sind so schmutzig und so weit in Sünde abgerutscht dass sie nach dem Bad gar nicht anders können als überschwänglich reagieren weil sie sich noch nie so sauber erlebt haben. Einige weinen vor Freude. Doch all die äußerlichen oder innerlichen Emotionen und Reaktionen sind nebensächlich. Wichtig ist, dass du in die Wanne steigst und das Bad nimmst.
9. Erlösung ist wie das Essen einer Mahlzeit. Die Bibel sagt: “Kommt, alles ist bereit!“ Stellen wir uns einen kleinen Jungen vor, der zu Hause seine Mutter fragt: “Mama, ist das Mittagessen fertig?“ – „Ja, Schatz.“  Er ruft: „Klasse, Mama. Ich hab’ ja so einen Kohldampf! Toll, dass es Hackbraten gibt!“ Danach kommt der Vater in die Küche, schaut in den Topf und sagt emotionslos: „Aha, wieder Hackbraten.“ Beide essen hinterher denselben Hackbraten. Wie sie ihn essen spielt keine Rolle. Ob mit dem Löffel oder einer Gabel, ob hastig oder genüsslich. Alle haben hinterher dasselbe im Bauch. Es geht bei der Erlösung nicht um all diese Äußerlichkeiten. Es geht darum: Hast du Jesus vertraut und hat Er dich errettet? Jack Hyles





17 10 2012

via Sebastian Moll on FB





Jerusalem: Wiederkunft Jesu im Fernsehen

17 10 2012

In Jerusalem bereiten sich zwei US-Fernsehsender auf die Wiederkunft Jesu Christi vor. Sie haben Kameras für einen umfassenden Blick auf den Ölberg installiert. Dort hielt Jesus die Abschiedsrede an seine Jünger. Nach biblischen Berichten fuhr er von dort in den Himmel auf, und dort wird auch seine Wiederkunft erwartet (Apostelgeschichte 1,11). Als erste Fernsehstation baute Ende September der im Bundesstaat Texas ansässige Sender „Daystar Television Network“ ein Studio auf, um fortwährend aktuelle Bilder über Satellit und das Internet zu verbreiten. Kurz darauf kaufte der kalifornische Sender „Trinity Broadcasting Network“ das Nachbargebäude, um ebenfalls nichts zu verpassen. Beide Fernsehanstalten sind evangelikal ausgerichtet und verfolgen das Ziel, Juden das Evangelium nahezubringen. Außerdem wollen sie judenchristliche Gemeinden unterstützen. Viele Evangelikale glauben, dass die Gründung des Staates Israel 1948 und die Heimkehr von Juden nach Israel Vorzeichen für eine baldige Wiederkunft Jesu Christi sind.  idea.de





Amerika verliert seinen Glanz

17 10 2012

Die Vereinigten Staaten von Amerika – früher vielfach leuchtendes Vorbild für Christen in Deutschland – haben ihren Glanz verloren. Der Fernsehjournalist Markus Spieker (Berlin), der in Los Angeles promoviert hat und zu den Bewunderern des amerikanischen Lebens gehörte, beklagt den Niedergang der politischen Kultur, der Moral und Frömmigkeit. In einer Titelgeschichte des evangelischen Wochenmagazins ideaSpektrum (Wetzlar) zeigt sich der 42-Jährige auch enttäuscht vom Präsidentschaftswahlkampf: „Irgendwie beschämend, dass die Noch-Weltmacht Nummer Eins keine besseren Rivalen anzubieten hat als Barack Obama und Mitt Romney. Auf der einen Seite der glücklose Amtsinhaber, der die Gleichgeschlechtlichen-Ehe einführen will und außerdem christliche Universitäten dazu zwingt, an ihre Studenten Verhütungsmittel zu verteilen. Auf der anderen Seite der steinreiche Mormone, der so viel Empathie versprüht wie der Ex-Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann.“ Wirtschaftlich und finanziell seien die USA kein Vorbild mehr. Die Arbeitslosigkeit liege bei zehn Prozent, die Staatsverschuldung bei 16 Billionen Dollar (12,2 Billionen Euro), und die Kluft zwischen Armen und Reichen wachse.

Frömmigkeit lässt nach

Auch die Frömmigkeit der 314 Millionen US-Amerikaner bekomme Risse. Zwar bezeichneten sich noch 90 Prozent als religiös, die Hälfte halte die Bibel für Gottes Wort, und ein Drittel gehe regelmäßig zum Gottesdienst. Doch werde der Anteil jener Christen, die ihr Leben nach biblischen Geboten ausrichten, auf höchstens zehn Prozent geschätzt. In der breiten Mehrheit setze sich die Überzeugung durch, dass religiöse und moralische Überzeugungen relativ seien. Viele Evangelikale zögen sich in Nischen zurück und unterrichteten beispielsweise ihre Kinder zu Hause, statt sie auf Schulen zu schicken.

Gottes eigenes Land?

Spieker bekennt, dass er stark beeindruckt vom geistlichen Leben in den USA gewesen sei. Seit 20 Jahren fliege er fast jedes Jahr über den „großen Teich“, um sich „spirituelle Vitaminspritzen“ verabreichen zu lassen. Dass inzwischen die Wirkung nachlasse, liege an der hausgemachten Schwäche der Kirchen. So habe er in vielen evangelikalen Gottesdiensten patriotische Appelle gehört, aber kaum Verweise auf das „Sündenregister“ der US-Geschichte, etwa den Völkermord an den Indianern, die Sklaverei oder den Vietnamkrieg. Tief im Herzen dächten die meisten Christen wie der Mormone Mitt Romney: „Sie verhalten sich, als glaubten sie ebenfalls, Jesus wäre nach seiner Auferstehung nach Nordamerika ausgewandert, um dort höchstpersönlich „God’s Own Country“ – Gottes eigenes Land – zu errichten.“

Evangelikale Großgemeinden verfehlen ihr Ziel

Die großen und auch in Europa bekannten evangelikalen Großgemeinden wie Saddleback (Lake Forest bei Los Angeles) oder Willow Creek (South Barrington bei Chicago) verfehlten ihr oft formuliertes Ziel, die Kultur des Landes zu verändern. Kultureller Wandel in den USA werde, so Spieker, in den Redaktionen der New York Times, der Washington Post und den Fakultäten von Harvard und Yale gestaltet: „Aber da sitzen noch weniger bekennende Christen als in den vergleichbaren deutschen Führungsetagen.“ Allerdings wäre laut Spieker die religiöse Szene in Deutschland ohne den US-Einfluss noch „ärmer, grauer, kraftloser“. Zwar verflüchtige sich vieles von der amerikanischen Glaubensleidenschaft, aber es bleibe „immer noch viel mehr übrig als von den Initiativen der deutschen Landeskirchen, die so gut wie gar keine originäre Energie erzeugen“.  idea.de





Schwedische Abgeordnete gibt zu: Giftige Chemtrails sind keine Verschwörungstheorie

10 10 2012

Bei den langen dauerhaften Nebelstreifen, die von nicht markierten Flugzeugen in den blauen Himmel gepustet werden, handelt es sich nicht um normale Kondensstreifen, sagt Pernilla Hagberg, die Vorsitzende der schwedischen Grünen. Wie die Zeitung Katrineholms-Kuriren aus Schweden berichtet, hat Hagberg, die sich als erste Politikerin in dieser Sache zu Wort meldet, offen zugegeben, dass diese Streifen, die sich anders als normale Kondensstreifen nicht nach kurzer Zeit auflösen, aus einem giftigen Gemisch chemischer Stoffe, Viren und Metallen bestehen; sie bezeichnet sie als »Chemtrails«.

weiterlesen:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/jonathan-benson/schwedische-abgeordnete-gibt-zu-giftige-chemtrails-sind-keine-verschwoerungstheorie.html





New Yorker Schulen verteilen Verhütungsmittel an 14-Jährige

9 10 2012

Zur Verhütung von Teenager-Schwangerschaften verteilen New Yorker Schulen nicht nur Kondome an Minderjährige – auch die „Pille danach“ wird bereits an 14-jährige Schülerinnen abgegeben. An 53 Schulen der Metropole geben Ärzte oder Krankenschwestern das frühabtreibende Mittel „Plan B“ aus. Eltern, die das nicht billigen, müssen eine schriftliche Erklärung abgeben. Nur ein bis zwei Prozent machen von dieser Möglichkeit Gebrauch, so das New Yorker Gesundheitsamt. Das Mittel soll bis zu 72 Stunden nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr in 90 Prozent der Fälle eine Schwangerschaft verhindern.

Eltern müssen Einspruch gegen Abgabe erheben

Wie US-Zeitungen schreiben, stößt die Aktion auf gemischte Reaktionen. Die Befürworter argumentieren unter anderem, dass Teenager nicht die Folgen eines Fehlers lebenslang tragen sollten. Kritiker wie die Präsidentin der Nationalen Abstinenz-Bildungsvereinigung, Valerie Huber (Washington), sprechen von „heuchlerisch niedrigen Erwartungen“, indem man einfach davon ausgehe, dass Schülerinnen Sex haben. Die Präsidentin der New Yorker Elternvereinigung, Mona Davids, findet es unangebracht, dass Eltern Einspruch gegen die Abgabe der Pille an ihre Töchter einlegen müssen. Vielmehr sollten sie zustimmen müssen, wie es etwa auch bei der Einwilligung in Schulfahrten Usus sei. Der US-Regierung zufolge haben etwa 43 Prozent aller US-Mädchen zwischen 15 und 19 Jahren Sex. Im Schnitt werden 70 von 1.000 Teenagern schwanger.

Großbritannien: Ärzte geben Abtreibungspille illegal ab

In Großbritannien werden jährlich knapp 200.000 Schwangerschaftsabbrüche legal durchgeführt. Zusätzlich ist von einer hohen Dunkelziffer illegaler Abtreibungen auszugehen. Dazu gehört auch die Verabreichung von Mitteln, die eine Fehlgeburt auslösen. Eine verdeckte Recherche der Zeitung Sunday Times (London) hat jetzt ans Licht gebracht, dass Ärzte und Apotheker gegen Bezahlung – umgerechnet bis zu 312 Euro – Misoprostol an Frauen auch im fortgeschrittenen Schwangerschaftsstadium abgeben. Um an das Mittel zu kommen, werde Schwangeren auch dazu geraten, sie sollten vorgeben, dass nahe Angehörige das Medikament zur Behandlung von Magengeschwüren brauchten. Medikamentöse Abtreibungen sind in Großbritannien nur bis zur neunten Schwangerschaftswoche und unter ärztlicher Kontrolle an Krankenhäusern erlaubt. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums ist die Zahl der legalen Abtreibungen in England und Wales binnen eines Jahrzehnts um 7,7 Prozent auf 190.000 (2011) gestiegen. 75 Prozent der Eingriffe wurden vor der neunten Schwangerschaftswoche vorgenommen. idea.de





Spruch des Monats

9 10 2012

Ich habe in Christus Jesus jemanden gefunden, der mir mehr anbietet als den grössten Lottogewinn, den es jemals gegeben hat. Und das ganz ohne Geld! Er bietet mir ein sinnerfülltes Leben – über den Tod hinaus. Ruth Schneider, TV-Organisatorin

Wenn Gott uns auf steinige Wege schickt, gib er uns kräftige Schuhe. Corrie ten Boom