EZB vergleicht Griechenland-Krise mit Lehman-Desaster

26 04 2011

Eine Umschuldung scheint der einzige Weg, die explodierenden Defizite Griechenlands und Portugals in den Griff zu bekommen. Nun aber warnt die Europäische Zentralbank vehement davor: Schlimmstenfalls drohe eine Bankenkrise wie nach dem Crash von Lehman Brothers.

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http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,759091,00.html





Warum der christliche Glaube gut für die Wirtschaft ist

21 04 2011

Der christliche Glaube hat eine positive Auswirkung auf die Gesundheit und damit auch auf die Volkswirtschaft.

„Tiefe Gläubigkeit führt statistisch betrachtet zu einer Verlängerung der Lebenserwartung um sieben Jahre“, sagte der Volkswirtschaftler Prof. Karl Farmer (Graz) auf einem Treffen des Forums Christlicher Wirtschaftswissenschaftler in Gießen. „Anders ausgedrückt: Gottlosigkeit verkürzt die Lebenserwartung genauso, wie wenn jemand über 40 Jahre jeden Tag eine Packung Zigaretten raucht.“ Wissenschaftliche Studien belegten, dass der Glaube nicht nur zu einer besseren körperlichen und seelischen Gesundheit und damit zu Einsparungen im Gesundheitswesen beitrage. Er fördere auch Ehrlichkeit und den Schutz des Eigentums und verringere damit Korruption, Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung. Außerdem stärke der Glaube Eltern in den Bemühungen um eine gute Bildung und Zukunftsgestaltung ihrer Kinder. Farmer: „Das ist mit ein Grund, warum christlicher Glaube auch in einer überwiegend säkularisierten Gesellschaft langfristig Bestand hat.“ Die Kirchengeschichte zeige aber auch, dass diese wirtschaftliche Blüte mit der Zeit die Zielstrebigkeit des Glaubens lähmen könne.

Glaubende betrachten das „Leben als Aufgabe“

Der Politikwissenschaftler und Buchautor Andreas Püttmann (Bonn) sagte unter Bezug auf eine Allensbach-Umfrage, kirchennahe Bürger betrachteten das Leben im Vergleich zu Kirchenfernen und Konfessionslosen häufiger „als eine Aufgabe, für die ich alle Kräfte einsetze, auch wenn das oft schwer und mühsam ist“. Atheisten und Agnostiker neigten eher zu der Devise, „das Leben zu genießen und sich nicht mehr abzumühen als nötig“. Kirchennahe Christen zeichneten sich häufiger durch Leistungsbereitschaft, Bildungsfreundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Verantwortungsübernahme aus, während bei glaubensdistanzierten Menschen Materialismus, Erlebnishunger und das Leben nach dem Lustprinzip ausgeprägter seien. Die Werteprioritäten der Kirchennahen hätten positive wirtschaftliche Auswirkungen: Sparsamkeit fördere die Zukunftsvorsorge und Reinvestitionen, Selbstdisziplin das Arbeitsethos, Respekt vor der Person das Betriebsklima und Initiativbereitschaft die Aufstiegschancen. Wer auf ein ewiges Leben hoffen könne, gewinne auch an Gelassenheit in der Bewältigung von Lebenskrisen, sagte Püttmann. Das zweite Arbeitstreffen des Forums Christlicher Wirtschaftswissenschaftler fand am Institut für Ethik & Werte (Gießen) statt und stand unter dem Thema „Wirtschaftliche Wirkungen des Glaubens“.  idea.de





Bei Facebook ist die Bibel Nummer eins

19 04 2011

Die meisten Aktivitäten im sozialen Internet-Netzwerk Facebook bewirken weder der kanadische Popsänger Justin Bieber noch der englische Fußballclub Manchester United, sondern die Bibel.

„The Bible“ wies in einer Woche 905.125 Aktionen auf. Das waren rund 33.000 Beiträge oder Klicks mehr als bei der Seite des Teeniestars und 273.000 mehr als beim europäischen Spitzenverein. Die Bibel habe rund 6,7 Millionen Fans bei Facebook, teilte die Deutsche Bibelgesellschaft (Stuttgart) mit. Der ehemalige Generalsekretär der Bibelgesellschaft Neuseelands, der Australier Mark Brown, verantwortet die Facebook-Seite gemeinsam mit dem Weltbund der Bibelgesellschaften, dem 146 nationale Organisationen angehören. Pfarrer Klaus Sturm (Stuttgart), Generalsekretär der Deutschen Bibelgesellschaft, führt den Erfolg von „The Bible“ auf die hohe Identifikation der Nutzer mit diesem Angebot zurück. Die Bibelgesellschaften müssten in allen Medien Zugänge zur Heiligen Schrift schaffen. Die Deutsche Bibelgesellschaft ist mit einer eigenen Fan-Seite und einer für die „Basisbibel“ in Facebook vertreten. Sie ist die Übersetzung des „Buchs der Bücher“ für eine Generation, die sich vor allem über digitale Medien informiert.





Echte Liebe – bedingungslos und umsonst – hier hörst du warum

14 04 2011

Am dritten Abend ging es im JesusHouse um die Liebe. Ein spannendes Thema, oder!?

Wir haben aufgezeichnet, was Matthias Clausen dazu gesagt hat. Hör es dir an!

Echte Liebe liebt schon die Version 1.0 von uns und nicht erst ein Upgrade, das angeblich verbessert ist. Oft verwechselt man Liebe aber mit einem Wenn-Dann-Prinzip: „Wenn du die Musik hörst, dann…“ „Wenn du 50 kg wiegst, dann …“ „Wenn du dich so verhältst, dann …“ Diese Art von Liebe ist nicht  erstrebenswert und macht auf Dauer kaputt.

klicke zum anhören einfach auf den Link und dann auf das weiß-schwarze Lautsprechersymbol links:

http://jesushouse.prochrist.org/onlinemagazin/was-das-jesushouse-bewegt/thema-liebe





Spruch des Monats April

14 04 2011

Schon viele Menschen wollten Götter sein, aber nur ein Gott wollte Mensch sein.

Arno Backhaus





Die Nationen begehen an Israel Selbstmord

7 04 2011

Warnungen vor dem Schicksal der Nationen der Erde kommen direkt aus der Bibel. Diejenigen, die Jerusalem und Israel zum Gegenstand des Hasses machen, werden einen schrecklichen Preis bezahlen. Und täuschen Sie sich nicht, die Stadt und die  Nation (das jüdische Volk) sind untrennbar miteinander verbunden: „Und es soll geschehen an jenem Tag, dass ich Jerusalem zum Laststein für alle Völker machen werde; alle, die ihn heben wollen, werden sich gewisslich daran wund reissen; und alle Heidenvölker der Erde werden sich gegen es versammeln.“ (Sacharja 12:3).

Sich an Jerusalem und an Israel „wund zu reissen“ bedeutet in diesem Fall, in feindlicher Absicht gegen die Stadt und das Volk zu kommen. Gott sagt durch den Propheten Sacharja, dass alle Nationen der Erde kurz vor der Vollendung Seines Handelns mit dem irdischen System Jerusalem und Sein auserwähltes Volk zum Zentrum ihres
Hasses und ihrer Aggression machen werden. Die Aggression gegen Gottes heilige Stadt (Jerusalem, Sein Augapfel – siehe Sacharja 2:12) und gegen das jüdische Volk wird in der Vernichtung dieser Angreifer enden.
Es braucht nicht das Wissen eines Geschichtsexperten, um zu verstehen, dass das jüdische Volk – die Nation Israel – in all den Jahrtausenden wie kein anderes Volk gehasst und gequält wurde. Auch wenn einige, wie zum Beispiel der iranische Diktator Mahmoud Ahmadinejad, behaupten, dass der Holocaust, der von den Nazis gegen die Juden verübt wurde, nie stattgefunden hat, und dass alles von den verhassten Zionisten fabriziert wurde, so kennt die Welt dennoch die schreckliche Wahrheit über den Völkermord gegen das auserwählte Volk Gottes.

Der Untergang derjenigen, die den jüdischen Staat zum Gegenstand ihres Hasses gemacht haben, wurde vor den Augen der Menschen aller Nationen sichtbar. Deutschland wurde völlig besiegt und geteilt. Die Überreste von Hitler und seinen Handlangern liegen verstreut in Schande, ihre Erinnerungen werden von allen verabscheut, ausser von denjenigen mit dem gleichen schrecklichen antisemitischen Hass. Sie haben an Israel Selbstmord begangen.
Das Versprechen an den Stammvater Israels – Abraham – hat bis heute bestand: „Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen.“ (1. Mose 12:3a). Die Nationen der Erde sind dabei, Selbstmord zu begehen, indem sie kollektiv darauf beharren, dass Israel das zentrale Problem im Mittleren Osten ist. Es ist der jüdische Staat, der gemäss der Meinung des grössten Teils der diplomatischen Welt den Fortschritt
im Friedensprozess aufhält.
Die gleichen Diplomaten, zusammen mit ihren Kollegen der Mainstream-Medien, zeigen nach jedem Vergeltungsschlag, den Israel ausführt, um ihre Feinde auf Distanz zu halten, mit anklagenden Fingern auf Israel. Gleichzeitig wird der Mord an einer unschuldigen jüdischen Familie – der Familie Fogel – inklusive ihrem drei Monate alten Baby durch die Feinde Israels von der diplomatische Gemeinschaft oder den Mainstream-Journalisten dieser Welt kaum erwähnt.
Vorausgesagt Ereignisse formieren sich stündlich. Die islamistischen Länder befinden sich in einem aufrührerischen Chaos, wie es uns die Schlagzeilen permanent mitteilen. Diese Nationen umgeben Israel von allen Seiten, ausser von der Seite des Mittelmeeres; das Meer, in das zahlreiche Führer von arabischen Staaten plus Irans Ahmadinejad den jüdischen Staat treiben wollen. Es besteht Grund zur Annahme, dass all diese Turbulenzen von verschiedenen Elementen mit Verbindungen zur Muslimbruderschaft inszeniert werden, als Vorbereitung für eine endgültige Anstrengung,
Israel von der Landkarte auszulöschen.
Einige sind davon überzeugt, dass das in einem Krieg enden wird, der in einem Gebet in Psalm 83 vorausgesagt ist. Gewisslich kann niemand verneinen, dass es mächtige Kräfte gibt, die in dem Land am Wirken sind, das das Zentrum für die endzeitlichen Bibelprophetien ist.
Die militanten Islamisten der arabischen Nationen und des Irans sind zweifellos scharf darauf, an Israel Selbstmord zu begehen. Sie äussern ihre Absichten laut und deutlich und seit langer Zeit. Die Bibel sagt, dass die Feinde Israels genau das tun werden, und dass sie an Israel Selbstmord begehen werden.

Eines Tages wird ein solcher Angriff ihr finaler Todesstoss sein. Israels Feinde im Mittleren Osten und im Norden werden den Preis für ihren Hass bezahlen, wie es vom Propheten Hesekiel vorausgesagt wurde: „Auf den Bergen Israels sollst du fallen, du mit deinem ganzen Heer und mit den Völkern, die bei dir sind. Ich will dich den Raubvögeln, allem was fliegt, und den Tieren auf dem Felde zum Frass geben. Du sollst auf freiem Felde fallen; denn ich habe es gesagt, spricht Gott der HERR.“
(Hesekiel 39:4-5).
Von Terry James / endzeitzeichen.org





Was Menschen mit Jesus erlebt haben – Rettung und Hoffnung

6 04 2011