Ägyptisches Siegel bestätigt die Bibel

10 04 2012

Israelische Archäologen haben in Jerusalem einen seltenen ägyptischen Siegelstein aus dem 13. Jahrhundert vor Christus gefunden. In diese Zeit soll nach Angaben von Historikern der Auszug des Volkes Israel aus Ägypten fallen.

Der Stein misst 1,5 Zentimeter im Durchmesser und wurde dazu verwendet, Dokumente abzustempeln, erläuterte Ausgrabungsleiter Eli Shukrun der Zeitung „Israel Hayom“. Das Fundstück wurde unterhalb des Tempelbergs entdeckt – einen Tag vor dem Pessach-Fest, das an die Befreiung des Volkes Israel aus Ägypten erinnert. Der Siegelstein zeigt auf der Stempelseite eingraviert den Namen des Sonnengottes Amun-Re und das Bild einer Ente, die ebenfalls als Symbol des Sonnengottes gilt. Wissenschaftler haben das Fundstück auf die Epoche von Ramses II. (1279–1213 v. Chr.) datiert, der als Pharao des Exodus angesehen wird. Shukrun erläuterte weiter: „Es ist das erste Mal, dass wir ein Fundstück dieser Art in der Davidstadt gefunden haben.“ Das Siegel stamme aus der Bronze-Zeit, als das Land Israel unter ägyptischer Besatzung gestanden habe. Das Fundstück vermittle einen Eindruck vom Leben in Jerusalem dieser Zeit.

Prof. Gitt: Der Fund lässt aufhorchen

Der frühere Direktor an der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt, der Informatiker Prof. Werner Gitt (Braunschweig), würdigte gegenüber idea den Fund. Er ergänze die lange Liste der wissenschaftlichen Bestätigungen der Bibel. Für Christen aber habe die Heilige Schrift ohnehin „das höchste Autoritätssiegel, weil der Sohn Gottes zum Vater betete: ‚Dein Wort ist die Wahrheit’ (Joh 17,17).“ Damit seien alle Aussagen der Bibel von „höchster Stelle“ beglaubigt: „Das jüngst in Jerusalem entdeckte ägyptische Siegel aus der Zeit der Befreiung des Volkes Israel aus der ägyptischen Gefangenschaft ist in diesem Sinne ein ganz besonderes Fundstück. Auch für nicht Bibelorientierte ein Grund zum Aufhorchen und Nachdenken.“  idea.de





Generation Maybe hat sich im Entweder-oder verrannt

10 04 2012

Wir 20- bis 30-Jährigen sind eine Generation ohne Eigenschaften. Gut ausgebildet, aber ohne Plan, ohne Mut, ohne Biss. Weil alles möglich ist, sind alle heillos überfordert.

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http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13939962/Generation-Maybe-hat-sich-im-Entweder-oder-verrannt.html

 





Peter Hahne: Bitte keine Allerwelts-Botschaften in der Kirche

9 04 2012

Angesichts der Verkitschung und Kommerzialisierung von Ostern und anderer christlicher Feiertage hat der Fernsehjournalist und Bestsellerautor Peter Hahne (Berlin) die Kirchen gemahnt, die Botschaft Jesu Christi offensiver zu vertreten.

„Christen und Kirche müssen wieder ihre wahre Ware ins Schaufenster legen, die Botschaft, die sie konkurrenzlos wichtig macht“, schreibt das frühere EKD-Ratsmitglied in seiner Kolumne der Wochenzeitung „Bild am Sonntag“. Er habe jüngst einen Gottesdienst erlebt, in dem ein Chor die Nachricht „Frühling ist da“ überbracht habe. Hahne: „Aber brauche ich für eine solche Allerwelts-Osterbotschaft eine christliche Kirche?“ Es klinge wie Realsatire, wenn zu den rund 100 Kirchen, die die evangelische Kirche allein in den letzten vier Jahren wegen Mitgliederschwunds aufgegeben habe, ausgerechnet die Gelsenkirchener Auferstehungskirche gehöre und die ebenfalls verkaufte Jokobuskirche nun ein Bestattungsinstitut beherberge. Hahne fragt: „Dass Ostern wegen der Auferstehung von Jesus Christus gefeiert wird, dass Karfreitag das Datum seiner Kreuzigung ist, wer weiß das heute noch?“ Die Moderatorin einer Nachrichtensendung sei beim Namen des Todesortes Jesu gestolpert und habe den Namen „Golgatha“ betont, als handele es sich um eine Zahnpastamarke. Nach den Worten Hahnes hat sich nach Weihnachten nun auch Ostern zu einer „Geschenk-Orgie“ entwickelt. Christi Himmelfahrt werde Vatertag und als einzigen Heiligen feiere man St. Valentin, als sei er der Schutzpatron des Blumenhandels. Auch den Reformationstag (31. Oktober), das Wendedatum der Weltkultur, habe man dem Kürbisfest Halloween geopfert. Abschließend schreibt Hahne, dass sich um viele Themen auch das Rote Kreuz, Parteien und Gewerkschaften kümmern könnten: „Doch dass es Hoffnung über den Tod hinaus gibt und so etwas wie ‚Freude in allem Leide‘ möglich ist, bietet allein der Glaube.“ Davon wolle er etwas hören, wenn er eine Kirche betrete. „Seid-nett-zueinander-Appelle finde ich besser im Internet, und dass Frühling da ist, signalisiert mir bald der Blick aus dem Fenster. Hoffentlich …“  idea.de





USA 2012: „National Defense Resources Preparedness“ – Wie Freiheit und Demokratie über Nacht gestorben sind

8 04 2012

Am 16. März 2012 hat Präsident Obama eine Executive Order [Verfügung des Präsidenten] mit dem Titel National Defense Resources Preparedness erlassen. Darin heißt es, allein der Präsident sei befugt, alle Ressourcen im Lande (Arbeit, Lebensmittel, Industrie et cetera) zu übernehmen, sofern es »zur Unterstützung der Verteidigung des Landes« geschehe – ein Satz, der derart vage formuliert ist, dass er praktisch alles bedeuten kann.

Die Vollmacht, die Kontrolle über diese Ressourcen zu übernehmen, wird folgenden Regierungsbehörden übertragen:

»(1) dem Landwirtschaftsminister hinsichtlich Nahrungsressourcen, Einrichtungen für Nahrungsressourcen, Viehressourcen, tierärztlichen Ressourcen, Ressourcen für Pflanzengesundheit und der inländischen Verteilung von landwirtschaftlichem Gerät und Düngemitteln;

(2) dem Energieminister hinsichtlich aller Formen von Energie;

(3) dem Gesundheitsminister hinsichtlich gesundheitlicher Ressourcen;

(4) dem Transportminister hinsichtlich aller Formen des zivilen Transports;

(5) dem Verteidigungsminister hinsichtlich der Wasserressourcen und

(6) dem Handelsminister hinsichtlich aller übrigen Materialien, Dienstleistungen und Einrichtungen, einschließlich Baumaterialien.«

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/mike-adams/obama-uebernimmt-die-kontrolle-ueber-farmen-viehbestand-landwirtschaftliches-geraet-sowie-die-prod.html

 





Karfreitag: Trotz Tanzverbot wurde in mehreren Städten getanzt

8 04 2012

Trotz des vom hessischen Verwaltungsgerichtshof bestätigten Tanzverbots am Karfreitag haben sich Jugendliche zu öffentlichen Tanzveranstaltungen getroffen.

Das Gericht hatte Anträge der Piratenpartei und der Grünen Jugend abgelehnt, in Innenstädten Tanzdemonstrationen abzuhalten. Zu Begründung wurde auf das Feiertagsgesetz verwiesen, wonach Tanzveranstaltungen von Gründonnerstag 04.00 Uhr bis Ostersamstag 24.00 Uhr verboten sind. Die politische Forderung nach einer Überarbeitung dieses Gesetzes rechtfertige nicht, es zu verletzen, so die Richter. Eine Beschwerde der Piratenpartei lehnte das Bundesverfassungsgericht am Karfreitag wegen eines Formfehlers ab.

Polizei: Tanzen zu Kopfhörermusik hält warm

Dennoch versammelten sich in Frankfurt am Main etwa 40 Menschen auf dem Opernplatz, von denen einige zu Musik aus Kopfhörern tanzten. Medienberichten zufolge schritt die Polizei nicht ein, weil sie die Aktion „eher für ein Warmhalten bei den kalten Temperaturen als ein Tanzen“ ansah. In Kassel kamen nach Angaben eines Piraten-Sprechers rund 30 Menschen zu einer Demonstration mit „tanzfigürlichen Darstellungen der Teilnehmer zu Kopfhörermusik“ zusammen. Dies war von den örtlichen Behörden nicht verboten worden. In Köln folgten rund 200 Menschen dem Aufruf einer Facebook-Gruppe, vor dem Dom tanzend gegen das Tanzverbot zu protestieren. Ihr Motto lautete: „Zum Teufel mit dem Tanzverbot!“ Die Polizei griff nicht ein.  idea.de





Das Wunder von Ostern: Gott gibt seinen Sohn als Lösegeld für die Menschen !

8 04 2012

Gott sandte seinen Sohn nicht in die Welt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch seinen Sohn zu retten. Wer an ihn glaubt, wird nicht verurteilt. Wer aber nicht an ihn glaubt, ist schon verurteilt, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat. Und so vollzieht sich das Gericht: Das Licht ist vom Himmel in die Welt gekommen, aber sie liebten die Dunkelheit mehr als das Licht, weil ihre Taten böse waren.  Sie hassen das Licht, weil sie im Dunkeln Böses tun. Sie bleiben dem Licht fern, weil sie Angst haben, dass ihre Taten aufgedeckt werden. Wer sich aber nach der Wahrheit ausrichtet, tritt ans Licht und jeder kann sehen, dass er in Verantwortung vor Gott handelt.«   (Johannes 3, 16 – 21)





Der teuerste Preis, der je bezahlt wurde

7 04 2012

Der Ursprung der Sünde, die Auflehnung gegen Gottes Willen, liegt im Teufel. Das müssen wir klar sehen. «Wer die Sünde tut, ist aus dem Teufel, denn der Teufel sündigt von Anfang an» (1.Joh 3,8). Mit jeder Sünde, schon mit einem unreinen Gedanken oder einem unwahren Wort, unterliegen wir dem Einfluss des Teufels und nehmen an seiner Auflehnung gegen Gott teil.
Wichtig ist überdies zu erkennen, dass durch das Sündigen der ersten Menschen die ganze nachfolgende Menschheit nach Leib, Seele und Geist in Mitleidenschaft gezogen wurde, also mit in den Sündenfall hineingezogen wurde. Das gleiche gilt auch für die ganze materielle Schöpfung. Die ganze Menschheit kam in die Knechtschaft und Gewalt des Satans, unter die Obrigkeit der Finsternis. Deswegen wird der Teufel in 2. Korinther 4,4 auch «der Gott dieser Welt» genannt: «… den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, dass sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes.»
Wenn wir dies bedenken, dann verstehen wir, dass der Mensch durch den verhängnisvollen Sündenfall rettungslos verloren war, und das wusste auch der Teufel. Er wusste, dass er in alle Ewigkeit ein Anrecht auf den Menschen hatte, kannte er doch die vollkommene Gerechtigkeit und Heiligkeit Gottes, die es Ihm nicht erlauben würde, den Menschen wieder anzunehmen – obwohl er aus Seiner Hand hervorgegangen war – und ihn in seinen früheren Stand zu versetzen. Er wusste auch, dass Gott Liebe ist, aber dass es Ihm kraft Seiner selbst unmöglich war, Seine Liebe an den verlorenen Menschen zu erweisen, ohne Seine Heiligkeit und Gerechtigkeit zu verletzen.
Aber nun das Wunderbare: Gott hatte schon beschlossen, den teuersten Preis zu bezahlen und uns tatsächlich von diesem Verfügungsrecht des Teufels loszukaufen. Wir waren durch den Sündenfall Adams in die Knechtschaft der Sünde, unter die Gewalt des Teufels, des Todes und der Hölle geraten: «Deshalb, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und der Tod durch die Sünde, so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben» (Röm 5,12).
Man muss Hebräer 9,26 einmal in diesem Licht lesen: «Nun aber, am Ende der Welt, ist er (Jesus Christus) ein für allemal erschienen, durch sein eigenes Opfer die Sünde aufzuheben.» Mit anderen Worten: das Anrecht des Teufels ausser Kraft zu setzen.
Wie hat Er das denn tun können? Johannes drückt es so aus: «Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!» (Joh 1,29). Menge übersetzt es etwas präziser: «Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt!» Aber wie tat Er das konkret? Durch Sein Kreuz? Durch Seinen Tod? Ich glaube, das war nur Zweck zum Ziele. Das Kreuz, Sein Leiden, Sein Tod, waren nur die Mittel, den teuersten, aber auch den einzig möglichen Preis zu bezahlen, um unsere Sünden hinwegzunehmen, nämlich: Sein teures Blut! Wie wir schon sahen, konnte im Gegensatz dazu das Blut von Sünden nicht wegnehmen, sondern nur zudecken (Hebr 10,4). Aber vom Blut des Sohnes Gottes steht geschrieben: «… das Blut Jesu, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde» (1.Joh 1,7). Beachte den Ausdruck: von aller Sünde!
Versuchen wir, uns das einmal vorzustellen: Gott selbst hat den teuersten Preis bezahlt: Das Blut Seines eigenen, geliebten Sohnes, um sich die Gemeinde zu erkaufen, zu erwerben: «… die Gemeinde Gottes, die er durch sein eigenes Blut erworben hat» (Apg 20,28). Der Herr Jesus hat es durch Seine gewaltige Sendung klar zum Ausdruck gebracht: «Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und sein Leben gebe als Lösegeld für viele » (Mk 10,45). Mit anderen Worten sagte Er: Ich bezahle den Preis. Er bezahlte mit Seinem eigenen Blut für dich!

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