Angelika, das Mädchen im Müllsack: „Meine Mutter wollte mich nicht“

19 02 2013

Gewalt und Missbrauch erlebte Angelika, das Mädchen mit dem behaarten Muttermal im Gesicht. Als Jugendliche gerät sie auf die schiefe Bahn und wird drogenabhängig.

Heute weis sie: bei Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle:

hier die wahre Geschichte anhören:

 http://www.erf.de/radio/erf-plus/sendungen/glaube-erlebt-gelebt/meine-mutter-wollte-mich-nicht/8310-13

Weitere Infos:

www.neuesland.net

 





Mit der Bibel auf die Ehrenrunde

12 08 2012

Zahlreiche Athleten haben sich bei den Olympischen Spielen in London zum christlichen Glauben bekannt. Vom Super-Star Usain Bolt bis zum ehemaligen Sklaven Guor Marial – Gott spielt für viele Olympioniken eine herausragende Rolle. Ein Athlet nahm sogar seine Bibel mit auf die Ehrenrunde.

Zahlreiche Athleten haben sich bei den Olympischen Spielen in London zum christlichen Glauben bekannt. Der jamaikanische Doppel-Olympiasieger Usain Bolt (100 und 200 Meter) schrieb über den Kurznachrichtendienst Twitter im Internet: „Ich möchte Gott für alles, was er für mich getan hat, danken. Denn ohne ihn wären meine Erfolge nicht möglich gewesen.“ Der 25-Jährige hatte am 9. August als erster Athlet seinen Olympiasieg über die 200-Meter-Strecke verteidigt. Zuvor hatte er bereits über die 100- Meter-Distanz erneut gewonnen. Der Protestant, dessen Mutter Adventistin ist und der sich wie sein Vater baptistisch orientiert, dankte Gott auch für seinen Trainer Glenn Mills: „Ich bin gesegnet, dass der himmlische Vater dich in mein Leben gebracht hat“, so Bolt über Mills. Vor jedem Start bekreuzigt sich der Leichtathletik-Star. Insgesamt holte Bolt bereits fünfmal olympisches Gold, zudem war er fünfmal Weltmeister und hält die Weltrekorde über 100 (9,58 Sekunden) und 200 Meter (19,19 Sekunden). Am 11. August hat Bolt die Chance, mit der 4×100-Meter-Staffel erneut Gold zu gewinnen.

Talent ist ein Geschenk Gottes

Auch die US-amerikanische Olympiasiegerin Allyson Felix (Los Angeles) spricht öffentlich über ihren christlichen Glauben. Die 26-Jährige siegte am 8. August über 200 Meter mit einer Zeit von 21,88 Sekunden. Bereits vor den Spielen hatte sie bekannt, dass ihr Talent ein Geschenk Gottes sei. Nur für ihn laufe sie. In einem Interview mit dem US-Internetportal about.com sagte sie, ihr Lieblingsvers in der Bibel stehe im Philipper-Brief (1,21): „Denn Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn.“ Die Pfarrerstochter hatte bereits 2008 in Peking mit der 4×400-Meter-Staffel Gold gewonnen.

„Gott ist gut“

Eine Teamkollegin der Sprinterin, Sanya Richards-Ross (Austin/Texas), ist ebenfalls bekennende Christin. Nach ihrem ersten Olympiasieg über 400 Meter am 5. August nach zwei gescheiterten Anläufen 2004 und 2008 schrieb sie auf Twitter: „Meine Stärke kommt von ganz oben. In diesem Moment bin ich gesegnet.“ Man müsse immer an die eigenen Träume glauben, denn Gott sei gut. Die 27-Jährige geht nach eigenen Angaben jeden Sonntag in den Gottesdienst. Außerdem habe sie mit ihren zwei Schwestern einen privaten Bibellesekreis gegründet.

„Gott tut verrückte Dinge“

Ein Bekenntnis zum christlichen Glauben legte auch der US-Weit- und Dreispringer Will Claye ab: Der 21-Jährige nahm seine Bibel zusammen mit der US-Flagge mit auf die Ehrenrunde. Er hatte am 4. August Bronze im Weitsprung (8,12 Meter) und am 9. August Silber im Dreisprung (17,62 Meter) gewonnen. Damit ist er der erste Athlet, der seit 1936 in beiden Wettbewerben eine Medialle erringen konnte. „Das ist unglaublich. Gott tut verrückte Dinge“, sagte er anschließend in einem Interview.

Gott ist nicht nur für Gewinner da

Doch nicht nur für Medaillengewinner spielt Gott eine herausragende Rolle. Der Marathonläufer Guor Marial wurde einst als Sklave im Südsudan gehalten und von arabischen Nomaden verschleppt. Er verlor acht seiner zehn Schwestern und Brüder im sudanesischen Bürgerkrieg, der über 20 Jahre dauerte. Der 28-Jährige Christ tritt am 12. August als staatenloser Marathon-Läufer an. „Dass ich bei Olympia starten kann, ist wie ein Zeichen. Gott zeigt mir den Weg, er hilft anderen durch meine Geschichte“, sagte Marial der britischen Zeitung „The Times“ (London). Heute lebt er in Flagstaff (US-Bundesstaat Arizona). Marial startet bei den Olympischen Spielen unter der Flagge der „Unabhängigen Olympischen Athleten“, die die Olympischen Ringe auf weißem Grund zeigt. Eine Medaille wird er voraussichtlich nicht gewinnen. „Ich bin dabei. Allein das ist wie eine Goldmedaille“, sagt er.

idea.de





Der Heilige Geist – unser täglicher Begleiter – wie erkenne ich ihn und lebe mit ihm?

19 06 2012

– Wer ehrlich sagen kann: „Jesus Christus ist mein Herr“, der HAT den Heiligen Geist !

– Beim Heiligen Geist herrscht Freiheit – und nicht Zwang

– Gott wird verherrlicht in dem was der Geist aufträgt, es dient den anderen

– Er ist gekennzeichnet durch LIEBE, alles was tu tust tue mit LIEBE die dem anderen dient und fördert

– bitte Gott mehrmals am Tag um seinen Heiligen Geist

– bete ihn an sooft du kannst ! mit Worten, deinen Taten, Singen, Beten, deinem Lebensstil oder deinem Facebook-Account…  – sei kreativ

– sei ihm dankbar für alles was ER dir gibt !

– halte dich fern von Sünde, die dich von Gott trennt und deine Wahrnehmung verschwimmen lässt

– bitte ihn, dass er dir zeigt wo dein Leben veränderung braucht !

– der Heilige Geist drängt dich manchmal etwas bestimmtes zu tun

– es ist manchmal mit einem Risiko verbunden und erfordert Vertrauen, dem Heiligen Geist zu gehorchen !

– Wenn du Bilder oder Worte in deinem Kopf hast, sage es dem betreffenden, es kann für ihn bestimmt sein !

– die geistliche Atmosphäre (z.b. böse) kann eine körperliche Reaktion oder ein Gefühl hervorrufen

– das Böse bäumt sich oft kurz vor seiner Niederlage nochmal auf und sammelt alle seine Kräfte, weil es weis dass es bald vernichtet wird

– Gott ruft dich oft mehrmals, nicht nur einmal

– frage Gott: „was soll ich mit der mommentanen Situation anfangen ?“

– versuche die leise Stimme des Heiligen Geistes wahrzunehmen und prüfe es mit Gottes Wort !

– gehe den Dingen nach, die  Gott dir ganz deutlich gemacht hat, und vergesse sie nicht!  führe evtl. Gebetstagebuch !

– sei gehorsam gegenüber Gott !

– der Heilige Geist „stupst“ dich an, durch Impulse, innere Unruhe, und außergewöhnliche Situationen, und sogenannte „Zufälle“ (Treffen, zeitlich gleiche Dinge, Bewahrung….)

– Schaffe Freiräume für Gottes Geist in deinem Alltag !

– Wir sind (noch) hier um seine Arbeit zu tun ! Und er gibt uns die Kraft dazu.

– sei „wild“ und kämpfe mit Taten der Liebe für das Reich Gottes !

– Tue das was du tust auch richtig und nicht nur halbherzig !

– bitte den Heiligen Geist, dass er dir deine Gaben zeigt !

– Dürstest du nach Gerechtigkeit ?? (Matthäus 5,6)

– Packe Soziale Probleme und Armut an

– Sammle Geld für Arme und tue Gutes

– Organisiere Demos und veröffentliche Zeitungsartikel über Missstände und Ungerechtigkeit

– Besuche Kranke und Arme und bitte Gott um Heilung !   Ob und wie das passiert liegt in seiner Hand und wir können nichts dazutun !   Und selbst wenn nichts passiert können wir darauf vertrauen:

„Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind. “ (Römer 8,28)

– die Nachfolge kostet und wir stoßen oft an unsere Grenzen, bekommen aber Kraft durch IHN

– Gott weis genau wieviel er dir zumutet, und wird dich dafür ausrüsten wenn du ihm vertraust !

– ER hat für dich ALLES gegeben (sogar sein Leben), würdest du für ihn auch ALLES  geben ? denke darüber nach…





Peter Hahne: „Glaube bewährt sich im Alltag“

25 05 2012

Der prominente Fernsehjournalist Peter Hahne ist wieder als Redner in Bobengrün dabei. Der 59-Jährige sagt, er habe noch immer Schmetterlinge im Bauch, wenn er zu dem Treffen des CVJM fährt.

Herr Hahne, das Pfingsttreffen des CVJM in Bobengrün zählt Jahr für Jahr mehr als 10 000 Besucher. Was macht die unglaubliche Attraktivität dieser Veranstaltung aus?

Bobengrün ist echt, das ist der Clou! Bobengrün bietet nicht Schnickschnack und Show, die Pfingsttagung ist ein Familientreffen, wo Gott der Vater und sein Sohn Jesus Christus die Hauptpersonen sind. Überall kommen Leute auf mich zu, ganz einfache oder prominente im In- und Ausland, die von Bobengrün begeistert sind und in ihrer Jugend dort Impulse für ihr Leben bekamen. Die Pfingsttagung ist die einzige christliche Veranstaltung in Deutschland, die trotz Demografie und Kirchenverdrossenheit keinen Rücklauf, sondern immer mehr Zulauf hat. 16 000 waren es laut Frankenpost vor vier Jahren, als mir spontan die Idee mit dem großen Kreuz auf dem Weidenstein kam.

Am Pfingstsonntag ist Ihr Thema „Die Bibel: Das Powerbuch von heute“. Eine starke Aussage. Was steckt dahinter?

In der Bibel stehen lauter alte Geschichten, die jeden Tag neu passieren. Sie macht Gott groß, ohne den Menschen klein zu machen. Sie ist der Liebesbrief Gottes an seine Geschöpfe. Dieses alte Buch ist spannender als der neue Harry Potter, erzählt es doch von einem himmlischen Gott, der auf die Erde herunterkam, um uns Menschen Versöhnung und Vergebung anzubieten. Das ist Power pur, echtes Dynamit, um verhärtete Herzen und falsche Lebensfundamente zu sprengen und neue Energie für Alltag und Gesellschaft zu geben. Bobengrün bietet die echte Energiewende, das ist meine Hauptaussage.

Was macht denn für Sie selbst den Glauben aus?

Der Glaube ist nichts für die Feiertags-Randzonen des Lebens, sondern gehört ins Herz, ins Zentrum, in den Alltag. Wir Christen haben ja keinen Sonntagsgott, er kommt in unseren Alltagstrott. Tägliches Bibellesen und Beten wirkt wie eine Vitaminspritze, um den Glauben dann in Alltag und Gesellschaft praktisch zu leben. Ich muss nicht vollkommen sein oder mein Leben überfordern, denn der Glaube schenkt mir zwei einmalige und motivierende Entlastungen: Vergebung und die Freude auf den Himmel.

ganzes Interview lesen:

http://www.frankenpost.de/regional/oberfranken/laenderspiegel/art2388,2005723





Der teuerste Preis, der je bezahlt wurde

7 04 2012

Der Ursprung der Sünde, die Auflehnung gegen Gottes Willen, liegt im Teufel. Das müssen wir klar sehen. «Wer die Sünde tut, ist aus dem Teufel, denn der Teufel sündigt von Anfang an» (1.Joh 3,8). Mit jeder Sünde, schon mit einem unreinen Gedanken oder einem unwahren Wort, unterliegen wir dem Einfluss des Teufels und nehmen an seiner Auflehnung gegen Gott teil.
Wichtig ist überdies zu erkennen, dass durch das Sündigen der ersten Menschen die ganze nachfolgende Menschheit nach Leib, Seele und Geist in Mitleidenschaft gezogen wurde, also mit in den Sündenfall hineingezogen wurde. Das gleiche gilt auch für die ganze materielle Schöpfung. Die ganze Menschheit kam in die Knechtschaft und Gewalt des Satans, unter die Obrigkeit der Finsternis. Deswegen wird der Teufel in 2. Korinther 4,4 auch «der Gott dieser Welt» genannt: «… den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, dass sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes.»
Wenn wir dies bedenken, dann verstehen wir, dass der Mensch durch den verhängnisvollen Sündenfall rettungslos verloren war, und das wusste auch der Teufel. Er wusste, dass er in alle Ewigkeit ein Anrecht auf den Menschen hatte, kannte er doch die vollkommene Gerechtigkeit und Heiligkeit Gottes, die es Ihm nicht erlauben würde, den Menschen wieder anzunehmen – obwohl er aus Seiner Hand hervorgegangen war – und ihn in seinen früheren Stand zu versetzen. Er wusste auch, dass Gott Liebe ist, aber dass es Ihm kraft Seiner selbst unmöglich war, Seine Liebe an den verlorenen Menschen zu erweisen, ohne Seine Heiligkeit und Gerechtigkeit zu verletzen.
Aber nun das Wunderbare: Gott hatte schon beschlossen, den teuersten Preis zu bezahlen und uns tatsächlich von diesem Verfügungsrecht des Teufels loszukaufen. Wir waren durch den Sündenfall Adams in die Knechtschaft der Sünde, unter die Gewalt des Teufels, des Todes und der Hölle geraten: «Deshalb, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und der Tod durch die Sünde, so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben» (Röm 5,12).
Man muss Hebräer 9,26 einmal in diesem Licht lesen: «Nun aber, am Ende der Welt, ist er (Jesus Christus) ein für allemal erschienen, durch sein eigenes Opfer die Sünde aufzuheben.» Mit anderen Worten: das Anrecht des Teufels ausser Kraft zu setzen.
Wie hat Er das denn tun können? Johannes drückt es so aus: «Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!» (Joh 1,29). Menge übersetzt es etwas präziser: «Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt!» Aber wie tat Er das konkret? Durch Sein Kreuz? Durch Seinen Tod? Ich glaube, das war nur Zweck zum Ziele. Das Kreuz, Sein Leiden, Sein Tod, waren nur die Mittel, den teuersten, aber auch den einzig möglichen Preis zu bezahlen, um unsere Sünden hinwegzunehmen, nämlich: Sein teures Blut! Wie wir schon sahen, konnte im Gegensatz dazu das Blut von Sünden nicht wegnehmen, sondern nur zudecken (Hebr 10,4). Aber vom Blut des Sohnes Gottes steht geschrieben: «… das Blut Jesu, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde» (1.Joh 1,7). Beachte den Ausdruck: von aller Sünde!
Versuchen wir, uns das einmal vorzustellen: Gott selbst hat den teuersten Preis bezahlt: Das Blut Seines eigenen, geliebten Sohnes, um sich die Gemeinde zu erkaufen, zu erwerben: «… die Gemeinde Gottes, die er durch sein eigenes Blut erworben hat» (Apg 20,28). Der Herr Jesus hat es durch Seine gewaltige Sendung klar zum Ausdruck gebracht: «Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und sein Leben gebe als Lösegeld für viele » (Mk 10,45). Mit anderen Worten sagte Er: Ich bezahle den Preis. Er bezahlte mit Seinem eigenen Blut für dich!

http://www.endzeitzeichen.org





Echte Liebe – bedingungslos und umsonst – hier hörst du warum

14 04 2011

Am dritten Abend ging es im JesusHouse um die Liebe. Ein spannendes Thema, oder!?

Wir haben aufgezeichnet, was Matthias Clausen dazu gesagt hat. Hör es dir an!

Echte Liebe liebt schon die Version 1.0 von uns und nicht erst ein Upgrade, das angeblich verbessert ist. Oft verwechselt man Liebe aber mit einem Wenn-Dann-Prinzip: „Wenn du die Musik hörst, dann…“ „Wenn du 50 kg wiegst, dann …“ „Wenn du dich so verhältst, dann …“ Diese Art von Liebe ist nicht  erstrebenswert und macht auf Dauer kaputt.

klicke zum anhören einfach auf den Link und dann auf das weiß-schwarze Lautsprechersymbol links:

http://jesushouse.prochrist.org/onlinemagazin/was-das-jesushouse-bewegt/thema-liebe





Die Nationen begehen an Israel Selbstmord

7 04 2011

Warnungen vor dem Schicksal der Nationen der Erde kommen direkt aus der Bibel. Diejenigen, die Jerusalem und Israel zum Gegenstand des Hasses machen, werden einen schrecklichen Preis bezahlen. Und täuschen Sie sich nicht, die Stadt und die  Nation (das jüdische Volk) sind untrennbar miteinander verbunden: „Und es soll geschehen an jenem Tag, dass ich Jerusalem zum Laststein für alle Völker machen werde; alle, die ihn heben wollen, werden sich gewisslich daran wund reissen; und alle Heidenvölker der Erde werden sich gegen es versammeln.“ (Sacharja 12:3).

Sich an Jerusalem und an Israel „wund zu reissen“ bedeutet in diesem Fall, in feindlicher Absicht gegen die Stadt und das Volk zu kommen. Gott sagt durch den Propheten Sacharja, dass alle Nationen der Erde kurz vor der Vollendung Seines Handelns mit dem irdischen System Jerusalem und Sein auserwähltes Volk zum Zentrum ihres
Hasses und ihrer Aggression machen werden. Die Aggression gegen Gottes heilige Stadt (Jerusalem, Sein Augapfel – siehe Sacharja 2:12) und gegen das jüdische Volk wird in der Vernichtung dieser Angreifer enden.
Es braucht nicht das Wissen eines Geschichtsexperten, um zu verstehen, dass das jüdische Volk – die Nation Israel – in all den Jahrtausenden wie kein anderes Volk gehasst und gequält wurde. Auch wenn einige, wie zum Beispiel der iranische Diktator Mahmoud Ahmadinejad, behaupten, dass der Holocaust, der von den Nazis gegen die Juden verübt wurde, nie stattgefunden hat, und dass alles von den verhassten Zionisten fabriziert wurde, so kennt die Welt dennoch die schreckliche Wahrheit über den Völkermord gegen das auserwählte Volk Gottes.

Der Untergang derjenigen, die den jüdischen Staat zum Gegenstand ihres Hasses gemacht haben, wurde vor den Augen der Menschen aller Nationen sichtbar. Deutschland wurde völlig besiegt und geteilt. Die Überreste von Hitler und seinen Handlangern liegen verstreut in Schande, ihre Erinnerungen werden von allen verabscheut, ausser von denjenigen mit dem gleichen schrecklichen antisemitischen Hass. Sie haben an Israel Selbstmord begangen.
Das Versprechen an den Stammvater Israels – Abraham – hat bis heute bestand: „Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen.“ (1. Mose 12:3a). Die Nationen der Erde sind dabei, Selbstmord zu begehen, indem sie kollektiv darauf beharren, dass Israel das zentrale Problem im Mittleren Osten ist. Es ist der jüdische Staat, der gemäss der Meinung des grössten Teils der diplomatischen Welt den Fortschritt
im Friedensprozess aufhält.
Die gleichen Diplomaten, zusammen mit ihren Kollegen der Mainstream-Medien, zeigen nach jedem Vergeltungsschlag, den Israel ausführt, um ihre Feinde auf Distanz zu halten, mit anklagenden Fingern auf Israel. Gleichzeitig wird der Mord an einer unschuldigen jüdischen Familie – der Familie Fogel – inklusive ihrem drei Monate alten Baby durch die Feinde Israels von der diplomatische Gemeinschaft oder den Mainstream-Journalisten dieser Welt kaum erwähnt.
Vorausgesagt Ereignisse formieren sich stündlich. Die islamistischen Länder befinden sich in einem aufrührerischen Chaos, wie es uns die Schlagzeilen permanent mitteilen. Diese Nationen umgeben Israel von allen Seiten, ausser von der Seite des Mittelmeeres; das Meer, in das zahlreiche Führer von arabischen Staaten plus Irans Ahmadinejad den jüdischen Staat treiben wollen. Es besteht Grund zur Annahme, dass all diese Turbulenzen von verschiedenen Elementen mit Verbindungen zur Muslimbruderschaft inszeniert werden, als Vorbereitung für eine endgültige Anstrengung,
Israel von der Landkarte auszulöschen.
Einige sind davon überzeugt, dass das in einem Krieg enden wird, der in einem Gebet in Psalm 83 vorausgesagt ist. Gewisslich kann niemand verneinen, dass es mächtige Kräfte gibt, die in dem Land am Wirken sind, das das Zentrum für die endzeitlichen Bibelprophetien ist.
Die militanten Islamisten der arabischen Nationen und des Irans sind zweifellos scharf darauf, an Israel Selbstmord zu begehen. Sie äussern ihre Absichten laut und deutlich und seit langer Zeit. Die Bibel sagt, dass die Feinde Israels genau das tun werden, und dass sie an Israel Selbstmord begehen werden.

Eines Tages wird ein solcher Angriff ihr finaler Todesstoss sein. Israels Feinde im Mittleren Osten und im Norden werden den Preis für ihren Hass bezahlen, wie es vom Propheten Hesekiel vorausgesagt wurde: „Auf den Bergen Israels sollst du fallen, du mit deinem ganzen Heer und mit den Völkern, die bei dir sind. Ich will dich den Raubvögeln, allem was fliegt, und den Tieren auf dem Felde zum Frass geben. Du sollst auf freiem Felde fallen; denn ich habe es gesagt, spricht Gott der HERR.“
(Hesekiel 39:4-5).
Von Terry James / endzeitzeichen.org





Restrisiko – etwas Festes in bebender Zeit

4 04 2011

Die dramatischen Ereignisse nach dem Tsunami in Japan haben uns erneut die Zerbrechlichkeit unserer Welt vor Augen geführt. Der Schock sitzt tief, die Hilflosigkeit ist bedrückend. Man möchte rausrennen und helfen, irgendetwas tun gegen diese Katastrophe. Aber es gibt keine einfachen Lösungen und vorschnelle Schuldzuweisungen helfen nicht. Es gibt keine risikofreie Energie. Alles in dieser Welt hat Nebenwirkungen. Wo Menschen Verantwortung tragen, bleibt immer ein Restrisiko.

Unsere zerbrechliche Welt

Ohne Restrisiko sei nun mal der Planet Erde nicht mit Energie zu versorgen, sagte achselzuckend und lapidar der Experte vor der TV-Kamera. Restrisiko nennt man also den Zustand, wenn sich zwei Kontinentalplatten ein wenig verkanten und eine gigantische Flutwelle auslösen, tausende Menschenleben fordern, zigtausende Menschen verletzen, hunderttausende obdachlos machen und Millionen von Menschen in Angst und Schrecken versetzen. Restrisiko! Da reißt die Energieversorgung ab, die die Kernkraftwerke zur Kühlung der Reaktoren brauchen. Die absolut sicher gewähnten Reaktorhüllen sind vom Erdbeben so beschädigt, dass die Brennstäbe schmelzen und sich durch die Fundamente ins Erdinnere kochen und draußen strahlenverseuchte Landstriche zurücklassen. Horrorszenarien, die keiner zu Ende denken will. Und die Experten reden vom Restrisiko. Klingt harmlos, aber es gibt uns den Rest. Und was uns den Rest gibt, das macht uns wach. Das Erdbeben in Haiti hat unsere Herzen berührt, die Katastrophe in Japan aber erschüttert unsere Fundamente. Sie macht betroffen und ratlos und stellt tiefgreifende Lebensfragen. Wie Tschernobyl vor 25 Jahren.

Bilder, die man nicht vergisst

Ich versinke im Fernsehsessel, seelisch aus dem Gleichgewicht gebracht von den dramatischen Meldungen aus Japan. Im Sekundentakt schießen sie durchs Internet und die TV-Kanäle und stiften mehr Verwirrung als Klarheit. Ist das der Super-GAU, oder kommen wir noch mal mit einem verstrahlten Restrisiko davon? Die tödliche Bedrohung ist weit genug weg – und doch so beängstigend nahe. Da sind 37 Millionen Menschen im Ballungsgebiet Tokio in existentieller Not. Wir haben Freunde in Japan, die versuchen dem Chaos zu entrinnen. Andere sind als Missionare tätig und haben sich entschieden, trotz des Risikos zu bleiben. Sie wollen denen Trost und Mut zusprechen, die jetzt besonders auf Unterstützung und inneren Beistand angewiesen sind.

Auch mich bewegt, was der Theologe und Journalist Peter Hahne angesichts der erschütternden Bilder aus Japan sagte: „Wohl dem, der in diesen Tagen beten kann, der eine Adresse hat, um seine Hilf- und Ratlosigkeit abzugeben.“ Gleichzeitig spüre ich das wachsende Misstrauen gegenüber aller parteipolitschen Taktik, den schnellen Diagnosen und Schuldzuweisungen bei der wichtigen Frage, was energiepolitisch vernünftig ist. Schon beeilen sich diejenigen, die für die Reaktorsicherheit zuständig sind, Sicherheitsprüfungen bei allen Atommeilern anzuordnen. Und zum ersten Mal wird von abschalten geredet, weil man das Restrisiko nicht ausschalten könne. Aber warum erst jetzt? Weil Europa nicht Japan ist und weil unsere Reaktoren die sichersten der Welt seien. Sagt man. Erdbeben in Biblis? Völlig ausgeschlossen! Bomben auf unsere Reaktoren? Absurd! Unverantwortliche Panikmache! Aber ein Restrisiko könne keiner ausschließen, sagen die Experten. Wir haben es ja auch gewusst. Nur dass es bisher eher gedämpft bei uns ankam, wenn am anderen Ende der Welt die Erde bebte. Vielleicht auch, weil es meistens die traf, die ohnehin auf der Schattenseite der Welt leben. Doch die Schlagzahl der Chaos-Meldungen nimmt rasant zu. Und jetzt ist eine der bedeutendsten Wirtschaftsnationen betroffen. Das Land, das ohne Kernenergie nicht existieren kann, das Land mit dem höchsten Erdbebenrisiko, mit der größten Bevölkerungsdichte und der größten Dichte von Kernkraftwerken. Alles dicht! Alles wohlhabend, alles erfolgreich – und alles voller Restrisiken.

Mehr als hypothetische Theorie

In seinem Kalkar-Urteil von 1978 hat der Bundesgerichtshof klargestellt, was ein Restrisiko ist. Die Bevölkerung habe mit der Nutzung der Kernenergie eine sozialadäquate Last zu tragen. Das Gericht sprach von hypothetischen Risiken, die nach dem Stand der Wissenschaft unbekannt, aber nicht auszuschließen seien. Klar: hypothetisch, aber sozialadäquat. Wer es warm haben will, muss damit rechnen, dass der Ofen umfällt und die Hütte abbrennt und man danach ziemlich friert. Restrisiko eben. Und „sozialadäquat“ heißt, dass es viele gleichzeitig trifft und dass es zumutbar ist, wenn man es unbedingt warm haben will. Aber in Japan verbrennen nicht nur die Kernstäbe. Es verbrennt der Glaube an eine sichere, machbare Zukunft und an unbegrenztes Wachstum. Der Boden unserer vermeintlichen Sicherheit wackelt mächtig, wir bekommen eine Ahnung von der Verletzlichkeit der Schöpfung, die durch Maßlosigkeit zunehmend ausgeraubt wird.

Von beeindruckender Aktualität

Der Philosoph Peter Sloterdijk hat unsere Lage treffend beschrieben: „Die Menschen sind Zukunftsatheisten. Sie glauben nicht an das, was sie wissen, selbst wenn man es ihnen stringent beweist, was kommen muss.“ Wir haben es gewusst, nicht erst seit dem es ein geschärftes Umweltbewusstsein gibt. Vor 2000 Jahren hat Johannes, der Prophet und Eremit, auf der Insel Patmos in der Ägäis eine Ansage in seiner Apokalypse geschrieben, die in unseren Tagen atemberaubende Aktualität gewinnt: „Der Engel nahm die Räucherpfanne und füllte sie mit Feuer vom Altar und warf sie auf die Erde, und es entstanden Stimmen und Donner und Blitze und Erdbeben. Und der erste Engel posaunte, und es entstand Hagel und Feuer, mit Blut vermischt, und wurde auf die Erde geworfen; und der dritte Teil der Erde verbrannte und der dritte Teil der Bäume und alles grüne Gras verbrannte.“ (Die Bibel: Offenbarung 8, 5-7) Jesus Christus selbst prophezeit in seinen Endzeitreden unter anderem die Zunahme von globalen Konflikten, Hungersnöten, einer extremen Verachtung von Recht und Gerechtigkeit und auch von Erdbeben (Matthäusevangelium, Kapitel 24). Man hat es gewusst, dass der Bau von Kernkraftwerken auf spannungsreichen Kontinentalplatten riskant ist. Und als der Golf von Mexiko nach der Explosion der Ölplattform „Deepwater horizon“ gebrannt hat, war allen klar, dass das nicht die letzte große Krise war, mit der sich die Welt auseinandersetzen muss. Wir leben über unsere Verhältnisse, das braucht Energie. Und wir leben auf Kosten der künftigen Generationen. Im Jahr 2010 wurden in Deutschland knapp 40 Milliarden allein an Zinsen für unsere Staatsschulden bezahlt. Das würde genügen, um ausreichende Lebensmittel für alle Hungernden in dieser Welt bereitzustellen. Seit Ausbruch der Finanzkrise ist die Verschuldung der Welt um 45% auf 50 Billionen Dollar gestiegen. Auch eine Art Restrisiko! Damit die Weltkonjunktur flott bleibt, wird weiter Kohle, Gas und Öl verbraucht – Energien, die man nur einmal verbrennen kann. Es wird in absehbarer Zeit noch nicht ohne riskante Kernkraft gehen, von der wir alle mehr oder weniger profitieren. Aber die Nationen sind wach geworden.

Gott bleibt seiner Schöpfung treu

Apokalypse heißt Enthüllung, nicht Weltuntergang. Gottes Wort enthüllt den Hochmut und die Wachstumseuphorie, die Maßlosigkeit und die Verletzungen des Öko-Systems. Kein Mensch verursacht ein Erdbeben, aber der Mensch ist von Gott beauftragt, diese Welt weise zu bebauen, zu kultivieren, zu ernten und zu schonen, eben nicht alles bis zur Neige auszupressen. Dazu brauchen wir Demut vor Gottes wunderbarer Schöpfung, ein neues Maß, ein Tempo, das nicht immer am Limit fährt, ein Hören auf Gott und sein Wort, eine Innehalten zur Prüfung unserer Motive. Was trägt mein Leben, wenn das Restrisiko meiner Existenz offenbar wird, wenn Krankheit und Angst vor dem Tod an mir zerren? Das Restrisiko ist das, was ich nicht beherrsche, es ist das, was mich beherrscht. Wie auch immer man die Katastrophe von Japan bewerten wird, in jedem Fall ist sie ein Signal zur Buße, zur Absage an den Zukunftsatheismus. Gott wacht über seiner Schöpfung, aber er setzt auch ernste Zeichen seines Gerichtes über alle Maßlosigkeit seiner Geschöpfe. Deshalb sind wir gut beraten, wenn wir uns unserer Verantwortung vor Gott stellen und sein Wort wieder ernst nehmen. Die finale Apokalypse tritt ein, wenn die Krise der Maßlosigkeit zum Siedepunkt kommt. Aber Gott selbst bestimmt die Zeitspanne der Gnade und das Ende von Raum und Zeit. Dann wird der alte Planet Erde vergehen und Gottes neue Welt anbrechen. Garantiert ohne Restrisiko. Und wir können heute schon dazu beitragen, dass das Restrisiko unseres Lebens in die Hände Gottes kommt und durch Jesus Christus geheilt und erlöst wird. Er trägt das Risiko der Schöpfung, und er trägt auch mich mit dem Risiko meines Lebens.

Gott blickt vom Himmel herab auf die Menschen, ob noch ein Verständiger da ist, der Gott sucht.

Die Bibel: Psalm 53,3

Jürgen Mette

– Extrablatt Marburger Medien –





Was würde Jesus Jugendlichen sagen?

31 03 2011

Das größte christliche Jugendereignis des Jahres, JesusHouse, startet am 30. März. Die Veranstalter rechnen mit rund 140.000 Besuchern der Evangelisation allein in Deutschland.  Bis zum 2. April wird eine zentrale Veranstaltung in Stuttgart per Fernsehsatellit und Internet-Livestream an 402 Orte hierzulande und weitere 100 in Mitteleuropa übertragen.

Über die Frage, was Jesus Jugendlichen, die mit Dieter Bohlen und Heidi Klum aufwachsen, zu sagen habe, sprach der Hauptredner, Pastor Matthias Clausen (Greifswald), in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Clausen zufolge vermitteln Bohlen und Klum durch ihre Casting-Sendungen für Nachwuchs-Sänger und Models die Botschaft, dass ein Mensch nur dann etwas wert sei, wenn er anderen etwas zu bieten habe – etwa wenn er gut singt oder gut aussieht. Dagegen würde Jesus sagen: „Du bist mehr wert als das, was andere in Dir sehen. Ich liebe Dich so wie Du bist. Du bist für Gott unendlich wertvoll.“ Diese Botschaft befreie Jugendliche davon, ihren Wert ständig neu ermitteln zu müssen. Mit seiner Liebe schenke Gott den Menschen das Wertvollste, was er habe, so Clausen. In Jesus Christus nehme er die Schuld der Menschen auf sich, so dass sie ihre Taten nicht mehr schönreden oder auf andere abwälzen müssten. Um die Welt zu retten, sei eine so radikale Maßnahme nötig, wie sie Jesus Christus stellvertretend für die Menschen am Kreuz auf sich genommen hat. Für seine Auferstehung von den Toten gebe es zwar keinen wasserdichten Beweis, jedoch gute Gründe und historische Indizien.

hier kannst du alle JesusHouse Abende und Messages ansehen und Downloaden, oder dir noch schnell einen JesusHouse Austragungsort suchen:

www.jesushouse.de

JesusHouse TV auf Youtube:

 





„Naturkatastrophe in Japan: Und Gott?

16 03 2011

„Politiker, Wirtschaftsleute, Wissenschaftler und Techniker haben uns lange vorgemacht, wir – oder sie – hätten alles im Griff. Nur ruhig! Jetzt sehen wir: Sie und wir haben nichts im Griff.“

Nur die neueste Katastrophe bekommt Aufmerksamkeit. Jetzt die Atomkatastrophe, das Erdbeben und der Tsunami in Japan. Im Schatten dessen mordet Gaddafi seine Bevölkerung. Rebellionen brodeln in arabischen Ländern. Der Konflikt zwischen Israel und Palästinensern scheint unlösbarer als je zuvor. Die Finanzkatastrophe droht. Flüchtlingsströme aus Afrika drängen nach Europa. Iran, Afghanistan, Al-Qaida, Zimbabwe, Kongo, Kaukasus, Christenverfolgungen durch Islamisten. Wir vergessen schnell. Wir hoffen, dass uns die Probleme nicht zu nahe kommen. Die Regierenden sind ratlos. Sie können sich nicht auf Lösungswege einigen.

Was haben Japan, Afrika & Islam mit Gott zu tun?

Hat das alles etwas mit Gott zu tun? Jesus wurde von seinen Schülern gefragt: „Was wird das Zeichen sein für dein Kommen und für das Ende der Welt?“ (Matthäus 24). Er nannte die Signale: Religiöse Verführung, Kriege, Revolutionen, Hungersnöte, Erbeben, Christenverfolgungen, eine extreme Zunahme der Verachtung von Recht und Gerechtigkeit. Wie aktuell! „Seht zu und erschreckt nicht … es ist noch nicht das Ende da“, sagt Jesus. Diese Schrecken seien der Anfang der Geburtswehen der neuen Welt, die Gott schaffen wird. Jesus nennt noch ein Indiz, dass wir auf der Zielgeraden der Geschichte sind: Das Evangelium wird allen Völkern verkündet. Ja, auch das geschieht heute.

Gott (!) sitzt im Regimente …

Jesus erzeugt keine Weltuntergangsdepression, sondern gibt illusionslose Zuversicht. Gott ist im Regiment. Politiker, Wirtschaftsleute, Wissenschaftler und Techniker haben uns lange vorgemacht, wir – oder sie – hätten alles im Griff. Nur ruhig! Jetzt sehen wir: Sie und wir haben nichts im Griff.

… aber wir haben Gott vergessen

Seit 65 Jahren haben wir Frieden und Wohlstand in Deutschland. „Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Umkehr leitet?“ (Römer 2,4). Nein. Wir sind reich und brauchen Gott nicht. Begreifen wir denn nun vielleicht, dass Not und Schrecken Gottes Ruf zur Umkehr sind? Nein, nur ja die aktuellen Ereignisse nicht ideologisieren! „Sie lassen sich nichts sagen und sehen nichts ein, sie tappen dahin im Finstern. Darum wanken die Grundfesten der Erde.“ Das ist der Kommentar der Bibel zur Gottvergessenheit unserer Gesellschaft und unserer Führungselite. Nachzulesen in Psalm 82,5. Jesus war realistisch: „Sie aßen und tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten … Und sie beachteten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin – , so wird es auch sein beim Kommen des Menschensohnes.“

Die Furcht Gottes ist der Weisheit Anfang. Wir brauchen jetzt Weisheit – bitter nötig.“

Ulrich Parzany (Pfarrer und Leiter von ProChrist und langjähriges Vorstandsmitglied der Deutschen Evangelischen Allianz)