Ehen sind stabiler, als die Statistik aussagt

25 02 2015

In den USA wird keineswegs jede zweite Ehe geschieden, und Christen haben auch keine ebenso hohe Scheidungsrate wie Nichtchristen, sondern eine wesentlich niedrigere. Zu diesem Ergebnis kommt die Familienforscherin Shaunti Feldhahn (Nordcross/Bundesstaat Georgia) nach acht Jahre währenden Nachforschungen. Sie fand heraus, dass die seit Jahren kolportierte Scheidungsrate von 50 Prozent auf falschen Voraussetzungen und Projektionen beruht. Das Statistische Bundesamt habe in den siebziger Jahren festgestellt, dass es in einem Jahr 2,4 Millionen Ehen und 1,2 Millionen Scheidungen gab. Doch dabei blieben die 54 Millionen bestehenden Ehen unberücksichtigt. In Wahrheit liege die Scheidungsrate bei 31 Prozent, schreibt Feldhahn in ihrem Buch „The Good News About Marriage“ (Die gute Nachricht über die Ehe). Über die Ergebnisse berichtet jetzt das Schweizer Magazin factum (Berneck).

Der Glaube schweißt zusammen

Demzufolge liegt die Scheidungsrate unter regelmäßigen Kirchgängern bei 15 bis 20 Prozent. Wenn Christen ihren Glauben zusammen mit ihrem Ehepartner praktizieren, halbiert sich die Scheidungswahrscheinlichkeit. Sie sinkt noch weiter bei Paaren, die vor der Ehe nicht zusammenleben. Das sei eine Ermutigung für alle, besonders aber für Christen. Die falsche Behauptung, dass die Scheidungsrate von Christen etwa genauso hoch sei wie unter Nichtchristen, habe eine demoralisierende Wirkung. Viele zögen daraus den Schluss, dass der Glaube keinen Unterschied ausmache. Wenn man mit einer hohen Wahrscheinlichkeit des Scheiterns der eigenen Ehe rechne, werde das Aufgeben zu einer leichteren Option. Außerdem stelle es den Wert der Bibel in Frage, wenn es nach landläufiger Meinung nicht viel bringe, nach biblischen Maßstäben zu leben.

idea.de





25 02 2015

Die meisten Menschen ahnen nicht, was Gott aus ihnen machen könnte, wenn sie sich ihm nur zur Verfügung stellen würden. Ignatius von Loyola





22 02 2015

Ich kümmere mich nicht darum, was Menschen über mich sagen oder was sie über mich denken. Ich fokussiere mich eher auf das was der Herr über mich sagt. Eyong Enoh, Kamerun’s Fussball-Nationalspieler





21 02 2015

Ich denke oft, dass wir keine Menschen in unserem Leben haben, die uns herausfordern, weil wir uns fürchten, die Wahrheit über uns zu hören. Lecrae Moore (Rapper)





20 02 2015

Geld und Ruhm bedeuten nichts, wenn du nicht Jesus in deinem Leben hast. Alle diese Dinge kannst du im Handumdrehen verlieren, aber auf Jesus kannst du dich verlassen. Jeder Mensch braucht Christus in seinem Leben! Bradley Edwin Guzan, Torwart im US-Soccer-Team





19 02 2015

Das Glück des Menschen ? ich habe seine tiefsten Gründe gesucht, und das habe ich herausgefunden: Der Grund liegt nicht im Geld oder Besitz oder Luxus, nicht im Nichtstun oder Geschäfte machen, nicht im Leisten oder Genießen. Bei glücklichen Menschen fand ich immer als Grund tiefe Geborgenheit, spontane Freude an den kleinen Dingen und eine große Einfachheit. Phil Bosmans





6 02 2015

Mein Leben ist jeden Tag eine Herausforderung. Aber es ist, als würde die Apostelgeschichte der Bibel vor meinen Augen real werden. Ich möchte ein Teil von dem sein, was Gott Gutes auf der Welt bewegt. Jesus hat sein Leben für mich gegeben und es ist mir eine Ehre, dasselbe für ihn zu tun.

Mary Pierce, Französische Tennisspielerin