26 02 2013

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Zweifeln und Staunen. Entdecken sie erstaunliche Perspektiven für ihr Leben. Ein Angebot für Menschen, die nicht mehr alles glauben.

26 02 2013

ProChrist vom 3. bis 10. März 2013

http://www.zweifeln-und-staunen.de/die-veranstaltung-2013

zu Empfangen über den Fernsehsender “ ERF “  oder hier:

eine Karte mit Veranstaltungsorten:

http://www.zweifeln-und-staunen.de/die-veranstaltung-2013/veranstaltungsorte/landkarte





Lebensrechtsorganisation klagt gegen Krankenkasse

24 02 2013

Zwischen einer christlichen Lebensrechtsorganisation und einer Krankenkasse kommt es zu einem Rechtsstreit. Prolife Deutschland klagt gegen die Wiesbadener Betriebskrankenkasse für Industrie, Handel und Versicherungen (BKK IHV). Das bestätigte ProLife-Geschäftsführer Wolfgang Treuter (Heroldsbach bei Erlangen) gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Drei Jahre lang hatte die Organisation der BKK IHV Mitglieder vermittelt, die keine Abtreibungen vornehmen lassen wollen. Mitte 2012 beendete die Kasse aufgrund von Forderungen des Bundesversicherungsamtes die Zusammenarbeit.

300 Euro als „Baby-Willkommensgeld“

Die Kooperation funktionierte so: Christen, die Abtreibungen ablehnen, wurden Mitglied bei ProLife Deutschland und dadurch Kunden der Krankenkasse. Aus den Provisionsgebühren der Krankenkasse zahlte der Verein Mitgliedern, die ein Kind bekommen hatten, ein „Baby-Willkommensgeld“ von 300 Euro. Seit 2009 hat ProLife rund 1.200 Kunden an die BKK IHV vermittelt. Anfang 2012 begann eine Medienkampagne gegen die Krankenkasse. Sie profiliere sich als Sammelbecken fundamentalistischer Christen und verstoße damit gegen die Verpflichtung zur weltanschaulichen Neutralität, schrieb das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Andere Medien schlossen sich an. Zudem protestierte die Beratungsorganisation „Pro Familia“ beim Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherungen gegen die Zusammenarbeit von BKK-IHV und ProLife Deutschland.

„Kritik an politischen Gegnern“

Der Vorstand der Krankenkasse, Heinz-Werner Stumpf, wies die Kritik zunächst als einen Versuch zurück, „politische Gegner, die erfolgreich sind und gute Arbeit leisten, mit Schmutz zu bewerfen“. Als jedoch auch das Bundesversicherungsamt kritisierte, dass die BKK IHV sich weltanschaulich nicht in der geforderten Neutralität verhalte, und ein Ende der Kooperation forderte, kündigte der Verwaltungsrat im Juni den Vertrag mit ProLife Deutschland. Die Organisation verlor damit eine Haupteinnahmequelle.

„Eine geistliche Herausforderung“

Mit der Feststellungsklage gegen die BKK IHV will ProLife prüfen lassen, ob die Vorwürfe, die zur Vertragskündigung führten, juristisch haltbar sind, sagte Treuter gegenüber idea. Die Krise selbst betrachte er als eine geistliche Herausforderung: „Gott hat uns zu diesem Werk beauftragt, er hat uns begleitet und uns Helfer in der Not geschickt. Er wird uns auch weiter leiten und einen Durchbruch für die Sache der ungeborenen Kinder schaffen, wenn wir nicht aufgeben.“ Zum Kuratorium von ProLife Deutschland gehören der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb (Stuttgart), die Vorsitzende der „Aktion: Lebensrecht für Alle“, Claudia Kaminski (Köln), der Europa-Parlamentarier Bernd Posselt (CSU) und der katholische Weihbischof Andreas Laun (Salzburg).

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Angelika, das Mädchen im Müllsack: „Meine Mutter wollte mich nicht“

19 02 2013

Gewalt und Missbrauch erlebte Angelika, das Mädchen mit dem behaarten Muttermal im Gesicht. Als Jugendliche gerät sie auf die schiefe Bahn und wird drogenabhängig.

Heute weis sie: bei Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle:

hier die wahre Geschichte anhören:

 http://www.erf.de/radio/erf-plus/sendungen/glaube-erlebt-gelebt/meine-mutter-wollte-mich-nicht/8310-13

Weitere Infos:

www.neuesland.net

 





Der Dalai Lama warnt vor Mission

18 02 2013

Der Dalai Lama, Oberhaupt des tibetischen Buddhismus, hat in Indien sein Nein zu Mission und Religionswechsel bekräftigt. Mit seinen Äußerungen sorge er für Verwirrung und Unmut bei vielen Christen, berichtet der katholische Informationsdienst AsiaNews. Der 77-Jährige hatte am 23. Januar eine katholische Hochschule in Bombay besucht und dabei vor „Proselytismus“, dem „Abwerben“ von Gläubigen, gewarnt. Der Friedensnobelpreisträger wird mit den Worten zitiert: „Ich mag keine Bekehrungen, weil sie negative Auswirkungen auf die Gesellschaft haben.“ Er erwähnte in diesem Zusammenhang die Ermordung des australischen Missionars Graham Staines und seiner beiden Söhne Philip und Timothy am 22. Januar 1999 sowie die Ausschreitungen hinduistischer Extremisten gegen Christen im Jahr 2008 im Bundesstaat Orissa. Dabei wurden nach kirchlichen Angaben 96 Christen umgebracht, etwa 50.000 wurden aus mindestens 315 Dörfern vertrieben sowie 252 Kirchen, 4.640 Häuser und 13 Schulen zerstört.

Katholischer Erzbischof widerspricht

Der katholische Erzbischof von Bombay, Kardinal Oswald Gracias, widersprach dem Dalai Lama. Der Baptist Staines habe nicht missioniert, sondern sich mehr als 30 Jahrelang um Lepra-Kranke gekümmert, und die Unruhen in Orissa hätten soziale Ursachen. Christen könnten den biblischen Missionsauftrag nicht aufgeben. Zudem schütze die indische Verfassung die Religionsfreiheit. Dazu gehöre auch das Recht, den Glauben zu wechseln. Laut AsiaNews befürchten indische Christen, dass die Worte des Dalai Lama als Unterstützung für Anti-Bekehrungsgesetze gedeutet werden, die in einigen Bundesstaaten in Kraft sind. Sie erschweren den Religionswechsel von Hindus zum Christentum oder Islam, nicht aber umgekehrt.

Kein Verzicht auf Mission

Kardinal Gracias, der den Dalai Lama persönlich kennt, hält ihn für einen aufrichtigen Mann. Vielleicht habe er sagen wollen, man solle durch Mission keine Probleme heraufbeschwören. Doch Christen könnten deshalb nicht auf Mission verzichten. Der Dalai Lama ist unter anderem auf den Deutschen Evangelischen Kirchentagen 1993 in München und 2003 in Berlin mit großer Begeisterung empfangen worden. Von den 1,2 Milliarden Einwohnern Indiens sind 82 Prozent Hindus, zwölf Prozent Muslime und mindestens drei Prozent Christen. Der Rest gehört anderen Religionen an.

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Nordkorea: Diktator lässt sich als „Gott“ verehren

13 02 2013

Nordkoreas dritter Atomwaffentest vom 12. Februar bedroht aus Sicht der Vereinten Nationen den Weltfrieden. Sogar der bisherige Verbündete des kommunistisch regierten Landes, die Volksrepublik China, erklärte ihren „entschiedenen Widerstand“ gegen den Versuch. Aber auch der innere Frieden in Nordkorea ist äußerst bedroht, weil der jetzige Diktator Kim Jong Un wie sein Vater Kim Jong Il (1941-2011) und sein Großvater Kim Il Sung (1912-1994) mit harter Hand gegen Dissidenten vorgeht. Das Regime ist weltweit Spitzenreiter in der Christenverfolgung.

Religion ist verboten

Das Ausmaß der Brutalität haben jetzt zwei Christen geschildert, denen die Flucht aus dem Land gelungen ist. Menschenrechte existierten dort nicht; Religion sei verboten, erklärte ein 24 Jahre alter Nordkoreaner, der aus Sicherheitsgründen „Timotheus“ genannt wird, gegenüber dem US-Zweig des christlichen Hilfswerks „Open Doors“ (Santa Ana/Kalifornien). Er war vor neun Jahren geflohen. Kim Jong Un lasse sich als „Gott“ verehren, der keine anderen Götter neben sich dulde. Dies werde sich nicht ändern, bis das Regime zusammenbreche. Als Elfjähriger habe er mit ansehen müssen, so „Timotheus“, wie ein Christ öffentlich hingerichtet worden sei, weil er Bibeln im Dach seines Hauses versteckt hatte. Im selben Jahr sei eine Christin erschossen worden. Sie hatte in China eine christliche Gemeinde besucht, doch ein nordkoreanischer Spion verriet sie. Sie wurde in ihre Heimat gebracht und dort hingerichtet. Ein anderer Flüchtling, der als Joo-Eun bezeichnet wird, bestätigte die Berichte. Gottesdienste fänden in Nordkorea nur statt, wenn Ausländer zugegen seien.

Bis zu 400.000 Christen im Untergrund

Für Jerry Dykstra, Sprecher von Open Doors USA, ist das nur die Spitze des Eisbergs. Nach Erkenntnissen seiner Organisation seien unter den insgesamt etwa 200.000 Gefangenen in nordkoreanischen Straflagern etwa 70.000 Christen, sagte er der Internetzeitung Christian Post. Erst im Januar wurde ein Christ erschossen, als er die Grenze nach China überqueren wollte, um dort an einer Bibelschule zu studieren. Ein anderer war von einer solchen Schulung heimgekehrt; er wurde verhaftet und in ein Arbeitslager gesteckt. Dort sei er zu Tode gefoltert worden, so Open Doors. Die Zahl der Christen in Nordkorea ist nicht bekannt, wird aber auf 100.000 bis 400.000 geschätzt. Offiziellen Angaben zufolge sind von den 24 Millionen Einwohnern etwa 12.000 Protestanten und 800 Katholiken, die zu vier staatlich anerkannten Kirchengemeinden gehören.

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11 02 2013

Gerechtigkeit gibt es in der Hölle. Im Himmel herrscht Gnade. Arno Backhaus





11 02 2013

Die Bibel ist das genialste aller Bücher; sie zu studieren ist das edelste aller Vorrechte, sie zu verstehen das größte Ziel. Charles Caldwell Ryrie





11 02 2013

Sprüche 3,27
Weigere dich nicht, dem Bedürftigen Gutes zu tun, wenn deine Hand es vermag.

Jakobus 1,22
Seid Täter des Worts und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.





11 02 2013

Der Aschermittwoch wird immer mehr ins Gegenteil verkehrt. Die politische Klasse hat sich darauf geeinigt, den jeweils anderen die Leviten zu lesen, anstatt bußfertig Asche aufs eigene Haupt zu streuen. Helmut Markwort