No Longer Music

23 03 2009

Tausende von jungen Leuten haben bei den spektakulären Shows dieser Band um David Pierce gesehen, wer Jesus wirklich ist, und sich bekehrt.  Egal ob in den Satanisten-Clubs von Sao Paolo, oder in Sibirien, oder im Nahen Osten:  Gott schickt diese Band auf die gefährlichsten Pflaster dieser Erde, um seine Nachfolger zu berufen. Und das mit großem Erfolg.

Nicht selten werden sie bei ihren Auftritten angespuckt, oder beleidigt, oder sogar ihr Equipment verwüstet. Auch werden die Genehmigungen von den Behörden oft zum Nervenkrieg. Konzerte wurden auch schon aus unerklärlichen Gründen abgesagt.

wer mehr über die Band und den Sänger David Pierce wissen möchte, dem empfehle ich das Buch:  David Pierce „Rock Priest“.

Bitte betet, für die Konzerte im August, die im Libanon, Irak, Kroatien und Finnland und evtl. Türkei sein werden.  Für jedes Konzert braucht NLM noch ungefähr 20.000 US$.

No Longer Music wird unterstützt vom STEIGER International Missionswerk

http://www.steiger.org/2008/

hier kann der Infobrief abonniert werden:

http://www.steigerdeutschland.de/

hier ein kleiner Einblick, über die „Arbeit“  von NLM





Norddeutschlands größter Hindu-Tempel eingeweiht

22 03 2009

Hannover – Norddeutschlands größter Hindu-Tempel ist am Sonntag in der Carl-Bruderus-Straße im hannoveraner Stadtteil Badenstedt eröffnet worden. Der Sri Muthumariamman Tempel wurde von einem hinduistischen Oberpriester aus Kanada geweiht. Zu den prachtvollen Feierlichkeiten waren nach Angaben des Tempelvorsitzenden Logeswaran Kuddithamby rund 1000 Hindu-Gläubige aus ganz Deutschland gekommen. „Der Hindu-Tempel ist eine Bereicherung für Hannovers Religionsvielfalt“, sagte Bürgermeisterin Ingrid Lange (Grüne) am Sonntag.

Nach hinduistischer Glaubenslehre gilt eine Tempelweihe als ganz besonderes Ereignis und bringt so viel Glück wie mehrere Jahre des Betens. Die von außen eher unscheinbare heilige Stätte wurde in anderthalbjähriger Bauzeit errichtet. In ihrem Inneren befinden sich aufwendig gefertigte Schreine, geschmückt mit bunten Gottheiten.

In Niedersachsen leben derzeit rund 5000 Hindus, davon etwa 300 in der Landeshauptstadt. Die Zeremonien zur Weihe und rituellen Reinigung des Gebäudes dauern bereits seit Donnerstag.

Der „Sri Muthumariamman Tempel“ ist der „alldurchdringenden Schöpferin des Lebens“ gewidmet. Er liegt in einem Industriegebiet am Stadtrand und bietet Platz für etwa 100 Menschen. In sieben Schreinen können die Gläubigen sieben Gottheiten verehren. Die Kosten von rund 300.000 Euro finanziert der Hannoversche Hindu Kulturverein über einen Kredit und Spenden.

Spiegel.de

Psalm 97,7:

Alle, die Götterbilder verehren und mit ihren Götzen prahlen, werden im Erdboden versinken vor Scham. Denn ihre Götter müssen sich dem Herrn unterwerfen.

Habakuk 2,18:

Kann eine Götterfigur, die ein Mensch geschnitzt oder gegossen hat, ihm etwa helfen? Sie ist ein glatter Betrug! Wie kann jemand einem stummen Götzen vertrauen, den er selbst gemacht hat?19 „Du bist verloren! Denn du sagst zu einem Stück Holz: ‚Wach auf!‘ und zu einem toten Stein: ‚Werde lebendig!‘ Kann denn ein solcher Götze einen guten Rat erteilen? Er ist mit Gold und Silber überzogen, aber er hat kein Leben in sich! 20 Der Herr dagegen wohnt in seinem heiligen Tempel. Seid still vor ihm, ihr Menschen auf der ganzen Welt!“

Jeremia 25,6:

Der Herr warnte euch: ‚Dient nicht anderen Göttern, macht euch keine Götzenfiguren, und verehrt sie nicht, sonst fordert ihr meinen Zorn heraus, und ich bringe Unheil über euch!

3.mose 26,1:

„Ihr sollt euch keine Götzen machen, weder Götterstatuen noch geweihte Steinsäulen, noch Steine mit eingeritzten Bildern. Ihr dürft euch vor keinem Götzen niederwerfen und ihn anbeten, denn ich allein bin der Herr, euer Gott!





Film über den Mann, der ein Kreuz um die Welt trug

21 03 2009

Er bereiste innerhalb der vergangenen 40 Jahre die ganze Welt. Zu Fuß und mit einem großen Holzkreuz auf dem Rücken, das er im Jahre 1969 in seinem christlichen Hippie-Café in Hollywood aus der Verankerung nahm. Nun wurde ein Film gedreht über Arthur Blessitt, den Evangelisten, der im Guinness-Buch der Rekorde steht.

Blessitt, damals 29 Jahre alt, besaß in den 60er Jahren ein christliches Café in Hollywood. Er sprach mit den Gästen über Jesus und betete mit den Hippies. Eines Tages im Dezember 1969 hatte er den Eindruck, Gott wolle, dass er das mächtige Holzkreuz von der Wand nehmen und einmal quer durch Amerika tragen sollte. Auf dem Weg wollte er mit den Menschen über Jesus reden. Blessitt tat es und begann damit einen Gang, der ihn später innerhalb von 40 Jahren um die ganze Welt und in Kontakt mit unzähligen Menschen bringen sollte.

Selbst eine Gehirnblutung, die zwei Wochen zuvor aufgetreten war, hielt ihn nicht davon ab, seine Reise am Weihnachtstag ’69 zu beginnen. Er wanderte mit dem Kreuz nach New York und dann nach Washington D.C. Es folgte eine Reise nach Nordirland. Schließlich, im Jahr 1988, wurde ihm klar, dass es seine Mission sei, jede Nation dieser Erde zu bereisen.

Treffen mit Präsidenten und Bauern

Blessitt machte es nach eigener Aussage nichts aus, wenn die Menschen ihn auslachten, wenn er mit einem Kreuz an ihnen vorbeizog. „Manche riefen: ‚Hey, Du Dummkopf'“, erinnert sich Blessitt. Dann konnte es sein, dass er vergnügt antwortete: „Jedenfalls ist bei mir die Schraube an der richtigen Stelle locker.“ Der heute 68-Jährige sagt über seine Motive: „Zu oft ist das Kreuz auf der ganzen Welt zu einem Symbol des Konfliktes geworden, aber ein Teil der Mission meines Lebens ist es, die Bedeutung des Kreuzes für die Menschen neu zu verdeutlichen. Es ist ein ultimatives Symbol, das ausdrücken soll: Gott liebt Dich, egal was ist.“

Blessitt traf auf seiner Reise Präsidenten und Bauern, redete mit den Menschen über Jesus und betete mit ihnen. Tausende grüßten ihn, und ebenso verbrachte er endlose Stunden auf einsamen Wüstenstraßen. Alles aus einem einzigen Grund, wie er sagt: um die Liebe Jesu Christi für jeden Menschen deutlich zu machen. 1982 wanderte er durch Beirut, wo gerade heftige Kämpfe stattfanden, um für Yassir Arafat zu beten. Die Aktion wurde damals live von CNN-Korrespondent Peter Arnet begleitet. Durch eine Reihe von unglaublichen Umständen gelang es ihm sogar, in Nordkorea einreisen zu dürfen. Schließlich beschloss Blessitt, auch alle größeren Inselgruppen der Erde zu bereisen.

Im Juni 2008 hatte es Blessitt geschafft. Er hatte 315 Nationen, Länder und Inselgebiete besucht und eine Strecke von insgesamt über 60.000 Kilometern zurückgelegt. Auf den meisten Reisen begleitete ihn seine Frau Denise. Im Guinness-Buch der Rekorde ist er verzeichnet als derjenige mit der längsten Wanderung, die je ein Mensch unternommen hat.

Dokumentation über einen Verrückten mit einer Mission

Die Produktionsfirma „Gener8Xion“ drehte nun eine Dokumentation über den weltenbummelnden Evangelisten. Der Film „The Cross – The Arthur Blessitt Story“ feiert am 24. März in Hollywood Premiere. Anschließend soll er ab dem 27. März in über 120 amerikanischen Kinos laufen. Der christliche Fernsehsender „Trinity Broadcasting Network“ (TBN) will die Premierenfeier live übertragen.

http://www.pro-medienmagazin.de/themen/film/film-single/datum/20/03/2009/film-ueber-den-mann-der-ein-kreuz-um-die-welt-trug/





Posteingang (1) – Liebesbrief

19 03 2009

http://www.e-water.net/viewflash.php?flash=loveletter_de





Hast du die 6.000 Punkte Freikarte ?

17 03 2009




Frau vergibt dem Pastor-Mörder

16 03 2009

Cindy Winters, Frau eines Pastors aus Illinois/USA, der während seiner Sonntags-Predigt erschossen wurde, spricht über ihre Vergebung für den Mörder ihres Mannes.

http://www.cbsnews.com/video/watch/?id=4867683n&tag=main_home_MediaBox





Süchtig nach Pornos – Eine Studentin spricht über ihre Sucht

16 03 2009

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Ich bin heute 18, von unabhängiger Natur und eine eher scheue Person. Schon mein ganzes Leben bin ich zur Kirche gegangen. Als mich ein neu gebildetes Anbetungsteam einlud, in ihrer Band Schlagzeug zu spielen, fand ich endlich auch meinen Platz in der Kirche. Mein Leben schien einigermassen in Ordnung, doch innerlich fühlte ich mich leer.

Später, an der Highschool, wuchs meine Leere. Meine Neugier, etwas zu finden- irgendetwas, das mich ganz befriedigen würde, nahm ständig zu. Zuerst wandte ich mich kleineren Dingen zu: Ich stahl Zigaretten von meinem Onkel. Aber das war nicht stark genug, um mich abzulenken und diese Leere in mir zu füllen. Ich gab nicht so leicht auf. Dann sagte ich mir: “Ich bin Jennifer, hart wie Stahl, und werde bekommen, was ich will!“

Der Weg zur Sucht
Als Computerfreak hatte ich Zugang zu vielen Dingen, von denen durchschnittliche Computerbenutzer keine Ahnung haben. So fand ich schliesslich im Internet, was ich suchte: Pornographie.

Bevor es mir richtig bewusst war, war ich auch schon süchtig. Diese Sucht war kein Ersatz für Sex in meinem Leben… In der Tat war ich Jungfrau und bin es noch immer. Pornographie hatte einzig den Zweck, die Leere, die ich empfand, zu füllen. Wenn ich traurig war, oder wenn ich einen schlechten Tag hatte, konnte ich mich einfach in mein Zimmer zurückziehen, die Türen schliessen und mich wieder besser fühlen. Es kostete nichts und war harmlos. Niemand würde es je erfahren. Aber jedesmal, wenn ich ins Netz ging, konnten die Bilder meine Lust nur kurzfristig befriedigen. Wie eine Drogenabhängige strebte ich nach immer härteren Quellen der Befriedigung. Die Spirale drehte sich immer schneller und steiler abwärts, bis Gott eingriff.

Ich weiss nicht mehr genau wann, warum oder wie es geschah, aber eines Tages wurde mir plötzlich klar, wie verkorkst mein Leben eigentlich war. Mein Vater hatte früher geraucht und hatte einen kalten Entzug durchgemacht. Er nahm keine Pflaster, versuchte es erst gar nicht, das Rauchen langsam zu reduzieren. Er hörte einfach auf zu rauchen. Ich wusste, dass ich es ebenso tun musste und dass Gott der einzige war, der meine innere Leere ausfüllen und mich heilen konnte. Ich löschte ALLES von meinem Computer: Alle Websites, alle Videos, alle Passwörter, einfach alles, was mich zurück auf den Weg bringen konnte. Harmlose Neugier hatte sich so einfach in Sucht umgewandelt.

Ein neuer Anfang
Bald darauf ging ich auf eine christliche Freizeit. Ich war aufgeregt, hätte aber nicht erwartet, dass es eine so lebensverändernde Wirkung auf mich haben würde. An diesem Wochenende übergab ich Jesus Christus mein Leben von neuem. Das bedeutete, dass ich Gott noch einmal sagte: „Ich möchte ganz und gar für dich leben. Ich möchte ein neuer Mensch werden (2. Kor. 5,17), verwandelt durch die Liebe, die du mir gezeigt hast. Ich weiss, dass ich vieles falsch gemacht habe, und dass nicht einmal das, was ich richtig tue, deiner würdig ist (Jesaja 64,6).“ Aber ich weiss auch, dass Gott mich aus Gnade und nicht, weil ich etwas geleistet haben, gerettet hat (Titus 3,4-5). So versprach ich Gott, dass mir von nun an wichtiger sein würde, was er über mich denkt, als das, was ich denke oder was andere über mich denken. Ich wollte von nun an alles zu seiner Ehre tun.

Die Liebe, die ich auf der Freizeit spürte, war es, die mich gewann. Ich wusste, dass Gott mich liebte… aber so sehr?! Ich war von Menschen umgeben, die ich nicht kannte und die mir dienten, für mich beteten, mir Ratschläge gaben und die mir ihre Liebe ausdrückten. Aber weshalb liebten sie mich, ich war ihnen doch bis anhin fremd gewesen? Die Bibel sagt, dass „wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat“ (1. Johannes 4,19). Weil Gott sie liebt, habe auch ich ihre Liebe und Freundschaft erfahren. Ich näherte mich christlichen Freunden von früher und lernte neue kennen. Nach diesem Wochenende wirkte Jesus sogar durch meine Handlungen. Jeden Tag fand ich Grund dazu, Gott erneut zu loben.

Von Liebe erfüllt
Es blieb keine Leere in mir zurück, keine Wut, Einsamkeit oder Traurigkeit und ebenso keine Furcht. In Psalm 119,62 steht: „Mitten in der Nacht stehe ich auf, um dir zu danken, weil deine Urteile gerecht sind.“
Genau so fühle ich mich jetzt. Ich möchte am liebsten mitten in der Nacht aufstehen, nur um Gott zu preisen und ihn anzubeten. Ich möchte ihm für das, was er in meinem Leben und dem Leben meiner Freunde verändert hat, danken.

Du kannst nie zu jung oder zu alt sein, um dich von Gott verändern zu lassen! So möchte ich dir heute sagen: Gib dich heute ganz und gar Gott hin! Du kannst nichts verlieren und wirst das ewige Leben gewinnen. Paulus sagt: “Gott schenkt uns in der Gemeinschaft mit Jesus Christus, unserem Herrn, das ewige Leben“ (Römer 6,23). Du hast die Möglichkeit, dieses Angebot jederzeit anzunehmen – genauso wie ich damals: Er wird da sein, weil er dich liebt.

Übersetzt von Livenet, bearbeitet von Iris Muhl

Quelle: everystudent.com
Autorin: Jeniffer M

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