27 10 2013

Hesekiel 16,61.63
Du wirst an deine Wege denken und dich schämen, wenn ich dir alles vergeben werde, was du getan hast, spricht Gott der HERR.

Römer 2,4
Weißt du nicht, dass Gottes Güte dich zur Umkehr leitet?





Der Brasilianer Oliveira Almeida hatte eine Überlebenschance von einem Prozent: Ein Atheist wird Christ

21 10 2013

Durch eine lebensgefährliche Operation ist ein brasilianischer Atheist Christ geworden. Bei dem 66 Jahre alten Oliveira Almeida hatten Ärzte eine übergroße Ausbuchtung der Hauptschlagader festgestellt. Das Aortenaneurysma hatte einen Durchmesser von zwölf Zentimetern und drohte zu platzen; dann wäre Almeida verblutet. Eine Operation war unumgehbar, doch da der Patient auch an Herzschwäche litt und sich Flüssigkeit in seiner Lunge angesammelt hatte, konnten ihm die Ärzte in Rio de Janeiro nur eine Überlebenschance von einem Prozent geben. Wie Almeida jetzt dem brasilianischen Informationsdienst „Prime Gospel“ (Erstklassiges Evangelium) berichtete, habe er früher nicht an Gott geglaubt und Prediger für Betrüger gehalten. Trotzdem habe er vor der Operation den Narkosearzt um einen kurzen Aufschub gebeten und zum ersten Mal zu Gott gefleht: „Jesus Christus, Dir befehle ich meinen Körper, meine Seele, mein Leben an. Mach mit mir, was Du willst.“ Er habe auch mit seinem Tod gerechnet: „Aber Gott hatte wohl beschlossen, dass es noch nicht so weit sei.“ Die Operation glückte. Almeida: „Als ich aus der Narkose erwachte und zehn Ärzte auf mich starren sah, wusste ich, dass wir alle ein Wunder erlebt hatten.“ Er stellte sich in den Dienst Gottes und begann zu predigen: „Glaubt an Jesus, Leute. Gebt Ihm Euer Leben! Er bringt das Tote wieder zum Leben. Ich werde von diesem Wunder bis zur letzten Sekunde meines Lebens erzählen.“  idea.de





20 10 2013





20 10 2013

Den Herrn zu suchen heißt zunächst erst einmal, unsere Denkweise zu ändern und die eitlen Gedanken hinter uns zu lassen, die unser Leben im Alleingang bestimmen. Warren Wiersbe





Peter Hahne „So viel Häme habe ich selten erlebt“

20 10 2013

Der Fernsehjournalist Peter Hahne (Berlin) übt scharfe Kritik am Umgang weiter Teile der Öffentlichkeit und der Medien mit den Vorgängen im katholischen Bistum Limburg. So viel Hass und Häme wie gegen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst habe er selten erlebt, schreibt Hahne in seiner Kolumne in der Zeitung „Bild am Sonntag“ vom 20. Oktober. Im Radio sei der Kirchenmann als „Eichhörnchengesicht“ verspottet worden; im Fernsehen habe ein Komiker ein Twitter-Foto kommentiert, das Tebartz als Außerirdischen oder als Horrorfigur „Gollum“ aus dem Roman „Herr der Ringe“ dargestellt habe. Hahne: „Es schreit zum Himmel, wenn erklärte Christen oder Kirchenleute sich daran beteiligen und mit ihrem Spott Talkshow-Honorare kassieren.“

Kirchen scheuen Kirchensteuerdiskussion „wie der Teufel das Weihwasser“

Der Fall des Bistums Limburg habe freilich einen dramatischen Vertrauensverlust in die Kirchen und eine Austrittswelle hervorgerufen. Jetzt werde auch noch „das brenzlige Thema Kirchensteuer“ diskutiert. Das frühere EKD-Ratsmitglied Hahne: „Das scheuen die Kirchen wie der Teufel das Weihwasser.“ Er habe nie verstanden, warum die beiden großen Kirchen damit so defensiv umgehen. Denn die 9,8 Milliarden Euro, die sie im vorigen Jahr aus Kirchensteuern erhalten haben, flössen in Aufgaben, „die die Kirchen besser wahrnehmen, als der Staat es vermag: Notfall- und Militärseelsorge, Caritas und Diakonie, Jugend- und Seniorenarbeit und die selbst unter Atheisten gefragten Kitas und Schulen“. Die Kirchen unterhalten, so Hahne, mit staatlicher Förderung so prächtige Kulturgüter wie den Kölner Dom oder die Wieskirche: „Nach Limburger Maßstäben müsste man solche Kunstschätze allesamt Prunk- und Protzbauten nennen. Auch für Kathedralen hätte man einst Sozialwohnungen bauen und Armen helfen können!“ Deshalb halte er „das Theater um die 30 Millionen Euro für ein denkmalgeschütztes Ensemble in Limburg für lächerlich, zumal es nicht aus den Kirchensteuern finanziert wurde, sondern vom ‚Bischöflichen Stuhl‘“. Der sei aus den sogenannten „Staatsleistungen“ als Entschädigung für die Enteignung der Kirchen vor mehr als 200 Jahren gespeist.

„Goldkruste“ erstickt das geistliche Leben der Kirchen

Die Bundesländer zahlten dafür im vorigen Jahr rund 475 Millionen Euro an die Kirchen. Dort wird eine Ablösung durch eine Einmalzahlung nicht ausgeschlossen. Doch sie würde sich wahrscheinlich auf das 25-fache der jetzigen Summe belaufen. Darüber müssten die Kirchen mit dem Staat verhandeln. Laut Hahne wirft der Limburger Fall grundsätzliche Fragen auf, etwa, ob es weiterhin Kirchensteuern geben soll, die von den Finanzämtern als bezahlte Dienstleitung für die Kirchen eingezogen werden. Gleichzeitig räumt Hahne ein, dass grundsätzlich eine „reiche“ Kirche geistlich problematisch sein könne: „Eine Goldkruste erstickt, was laut Papst Franziskus Kirche sein soll: arm an Kapital und reich an Glauben.“ Hahne zitiert in diesem Zusammenhang den anglikanischen Bischof John Finney (Newark-on-Trent/Ostengland): „Erst als wir wirklich arm wie eine Kirchenmaus waren, fingen wir an, uns auf den wahren Schatz der Kirche zu besinnen: das Evangelium.“

idea.de





Das deutsche Fernsehen ist zu einem öffentlich-rechtlichen Vorhof zur medialen Frühdemenzhölle verkommen. Das junge Publikum guckt auf Youtube Y-Titty, Comedy, Gaming-Clips und was sie wollen.

14 10 2013

Die immer gleichen Erzeugnisse dieses abgrundtief bösen und verkommenen GEZ-Molochs wollen junge und jüngere Menschen kaum noch sehen. Dieses Zwangssytem aus Gremien, Gebühren, Greisen ist in Wahrheit eine erzlangweilige Endlosschleife für die Kuckident-Generation. Längst haben die Kids das System der Selbstversorgung von TV-Beamten durchschaut und massenhaft verlassen.
Ein Kommentar auf „Zeit-online“ trifft die Sache gut:
„Fernsehen: billigst zusammengezimmerten Serien mit den ewig gleichen und gleich schlechten deutschen Schauspielern und den ewig gleichen Themen und Inhalten.
Fernsehen: schweineteure Zombie-Shows mit dümmlich, dauergrinsenden Zombie-Moderatoren und Zombie-Gästen.
Fernsehen: manipulative, politisch über-korrekte Staats-Nachrichten mit Null-Inforamtionen.
Fernsehen: gähnend langweilige Talk-Shows, mit den immer gleichen Themen, zu denen die immer gleichen Gäste immer das gleiche absondern.
Fernsehen: dümmliche Scripted-Trash-Sendungen, die nur zur Füllung der Pausen zwischen den Werbeblöcken dienen.
Fernsehen: die wenigen gute Polit-Sendungen oder Dokus hole ich mir aus dem Netz.
Fernsehen: ist TOT, und wer sich diesen Dünnschixx noch antut, sollte mal überprüfen, ob er noch Puls hat.“
Da sitzen sie jetzt, die Mitarbeiter der Fernshanstalten, im fetten Saft, produzieren Müll für Dumme und ein bisschen Nachrichten und Doku als Feigenblatt für den Bildungsauftrag.
Und wir alle müssen das zahlen, ob wir Nutzer sind, oder nicht.
Und die Abstumpfung und Verblödung ist schon soweit fortgeschritten, dass das von der Mehrheit auch noch widerspruchslos hingeommen wird, oder noch schlimmer – sogar gutgeheißen wird von jenen, die auf ihre „Tatort-, Fußball-, Pilcher-Verblödungspille“ nicht mehr verzichten können.
Die Kiddies mit ihren Smartphones, die sie permanent in der Hand halten, wollen natürlich alles anders machen. Sie wollen glotzen und sich informieren wann, wo und wie immer es ihnen gerade passt. Totale Konsumfreiheit. Sie googlen nach irgendetwas und bekommen auf YouTube gezielt Videos aus dem gesuchten Bereich vorgeschlagen. „Die Lochis“ (Comedy), „Apecrime“ (Comedy), „Dr. Allwissend“, „Freshtorge“ (Comedy), auch „Daaruum“ und Co. erreichen so mit ihrem Gequatsche Abermillionen. Niemand kann das stoppen oder rückgängig machen. Die Kiddies? Die ziehen sich mit diesem erfolgreichen Nonsens leider noch mehr Müll in den Schädel. Sie haben ja keine Zeit mehr, zu reflektieren, weil sie nur noch in ihre Smartphones tippen. Sie sollen nicht reflektieren. Sie sollen funktionieren, endlos lachen, endlos beworben werden, endlos im Sumpf versumpfen.
„RTL war gestern, die ARD – vorgestern: Eine Generation wendet sich vom Fernsehen ab.“ („Zeit“) Doch wohin wendet sie sich? Schlimm, schlimmer, am schlimmsten.

soulsaver.de





14 10 2013

Im „Stern“ empören sich Mütter darüber, dass ihre Rolle als Mutter so schlecht gemacht wird. Absolut zurecht:

„Deutschland hat ein Problem, heißt es immer, zu wenig Betreuungsplätze. Eigentlich sollte jede vernünftige Mutter ihr Kind in eine Betreuungseinrichtung geben wollen, um sich wieder dem Erwerbsleben widmen zu können. Deswegen braucht es auch kein Betreuungsgeld, denn das würde Mütter ja nur verlocken zu Hause zu bleiben um ihre Kinder selbst zu erziehen.

Was ist denn so schlimm daran, wenn ich mein Kind zu Hause selbst erziehe? Wenn ich mit ihm auf dem Wickeltisch Kinderlieder singe, mit ihm durch den Wald spaziere und die Natur erforsche, wenn es gemeinsam mit mir in der Krabbelgruppe neue Freunde finden kann, wenn es in Ruhe ein Bilderbuch anschauen kann, während ich ihm das essen koche? Nichts! Der bei weitem größte Teil der Mütter, die sich bewusst dafür entscheiden, ihre unter-dreijährigen Kinder nicht in eine Betreuungseinrichtung zu geben, macht seine Arbeit gut. Unseren Kinder geht es gut! Ihnen fehlt nichts! Sie werden geliebt und umsorgt und gefördert, wie es ihren Bedürfnissen entspricht, und ich finde, dass dieser Tätigkeit, dem Muttersein, viel mehr Anerkennung gebührt, als in der Debatte um Kitaplätze und Betreuungsgeld deutlich wird.

Nein, es geht nicht ums Geld! Es ist egal ob ihr uns 100 oder 500 oder 1000 Euro gebt – wir würden auch ganz ohne Betreuungsgeld zu Hause bleiben, weil wir uns bewusst dafür entschieden haben für unsere Kinder zu Hause zu bleiben. Also, bitte, hört auf zu sagen, wir seien faul oder würden unsere Kinder nur vor dem Fernseher parken oder mit Fastfood füttern. Hört auf uns zu unterstellen, dass wir nicht fähig wären unsere Kinder zu Hause gut zu betreuen und zu erziehen. Das stimmt nämlich nicht!

Ihr redet immer von Wahlfreiheit, dass jede Frau selbst entschieden können soll, ob sie ihr Kind in Betreuung geben will, oder nicht. Aber dann akzeptiert es bitte auch, wenn wir uns gegen die Betreuung in einer Kita entscheiden und erkennt an, dass dieser eher konservative Lebensentwurf für uns, für mich, der richtige ist.“

Dorothee Brauweiler www.stern.de/politik/deut…geredet-wird-2063181.html