Christliche Filme lassen Kinokassen klingeln

27 02 2010

Schon aus geschäftlichen Gründen täte sich die US-Filmindustrie einen Gefallen, wenn sie mehr Streifen mit christlichen Inhalten produzierte. Produktionen mit einem christlichen Weltbild und moralischen Werten verkaufen sich in Nordamerika besser als Werke mit Sex, Gewalt und atheistischem Hintergrund.

Das hat der Präsident der christlichen Film- und Fernsehkommission der USA, Ted Baehr (Camarillo/Kalifornien), festgestellt. „Hollywood kann es sich nicht länger leisten, Jesus Christus und sein Evangelium zu ignorieren“, sagte er am 23. Februar bei einer Gala in Beverly Hills. Baehr gibt das christliche Filmmagazin Movieguide (Filmführer) heraus, das regelmäßig Hollywood-Filme auf ihre Familientauglichkeit und ihren Kassenerfolg bewertet. Wie aus dem Jahresbericht 2009 hervorgeht, spielten Streifen mit christlicher Weltanschauung wie „The Blind Side“ (deutsch: „Die große Chance“) oder „A Christmas Carol“ („Die Nacht vor Weihnachten“) im Durchschnitt in Nordamerika 75,5 Millionen US-Dollar (56 Millionen Euro) ein, Werke mit nicht-christliche Inhalt aber nur 26,9 Millionen US-Dollar (20 Millionen Euro). Die Filmschaffenden müssten endlich Streifen machen, die den Glauben und die Werte von 234 Millionen US-Amerikanern widerspiegeln, so Baehr. Beim Verkauf von Unterhaltungs-DVDs zeige sich die gleiche Tendenz.

Sex bringt nicht viele Dollars ein

Zuvor hatte bereits eine wissenschaftliche Studie erwiesen, dass sich mit Film-Sex nicht viel Geld machen lässt. Die Psychologen Prof. Keith Simonton von der Universität von Kalifornien (Davis) und Anemone Cerridwen (Vancouver/Kanada) untersuchten 914 Produktionen, die zwischen 2001 und 2005 auf den Markt kamen, auf ihren wirtschaftlichen Erfolg. Das Ergebnis: Filme mit wenig oder harmloser Erotik spielten das meiste Geld ein. Dazu zählten Streifen wie „Shrek 2“, „Spider-Man“, „Star Wars III“ und „Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs“. Nicht nur in den USA, sondern weltweit hätten solche Produktionen den größten kommerziellen Erfolg, so Simonton und Cerridwen.

idea.de





Randale, Raub und Schlägereien in Bussen und Bahnen. Warum immer mehr?

20 02 2010

Brutale Gewalt ist Alltag und sorgt für Dauermeldungen in den Medien.
Wenn jemand schief guckt oder mal was zu unordentlichem Verhalten sagt, ist ganz schnell „Opfer“, kriegt „die Fresse voll“ oder wird schwer verletzt, ja sogar getötet.
Gestern Hamburg,vorgestern München, heute Mannheim und wer ist morgen dran?
Warum passiert das alles in unserem Land?
Langsam wird dem letzten hier klar. Es läuft gehörig was schief hier bei uns.In den Bussen, in der Bahn, in Stadien und auf den Schulhöfen regiert der blanke Hass.Getopt wird das Ganze nur noch durch Amokläufe in unseren Schulen.
Dieses Thema ist nicht neu und was ist bislang passiert? Wenig. Denn dieses Problem kann weder die Polizei, noch die Politik und schon gar nicht der Knast lösen. Dieser Hass, dieses Gewaltpotenzial sitzt nicht nur in den Köpfen der Täter, sondern in ihren Seele und in ihren Herzen.
Diese geheimen Orte erreichen die schönen und gut gemeinten Sonntagsreden unserer zuständigen Politiker nicht! Dafür ist unser Schöpfer, der Kenner unserer Herzen zuständig. Er kann uns neue Herzen geben. Wir haben es erlebt. Jeder braucht dieses neue Herz von Gott.

soulsaver.de





TV-Sender warnt Jugendliche vor „Sexting“

17 02 2010

Der US-Fernsehsender MTV (New York) hat Jugendliche gewarnt, Nacktfotos des eigenen Körpers per Mobiltelefon zu versenden. Der Sender strahlte am Valentinstag (14. Februar) eine Sendung aus, die über die Konsequenzen des sogenannten Sexting aufklären sollte.

So berichtete laut dem Informationsdienst pressetext eine 19-Jährige darüber, dass sie im Alter von 16 Jahren ihrem Ex-Freund Nacktfotos von sich geschickt habe – in der Hoffnung, damit den jungen Mann zurückzugewinnen. Der Ex-Freund habe jedoch die Fotos mit seinem Handy an Freunde und Bekannte weitergeleitet, so dass das Mädchen zum Gespött der Schule wurde. Ein 20-Jähriger berichtete darüber, selbst Nacktfotos von einem minderjährigen Mädchen erhalten zu haben, die dann von seinem Handy aus weitergeschickt wurden. Wegen Verbreitung kinderpornografischen Materials wurde er festgenommen und der Schule verwiesen. Laut einer Studie von MTV und der Nachrichtenagentur Associated Press haben 29 Prozent der 14- bis 24-Jährigen in den USA Kurznachrichten mit sexuellen Inhalten auf ihrem Handy empfangen. Jeder zehnte US-Teenager habe schon einmal ein Nacktfoto von sich selbst weitergeschickt.

idea.de





„Change North Korea“ – Shockwave 2010 by Open Doors

15 02 2010

mehr Infos und den direkten link zu OpenDoors gibt es hier

https://jesusworker.wordpress.com/2010/01/05/shockwave-2010-change-north-korea-yes-we-pray/





Großbritannien: Hindus dürfen Tote auf Scheiterhaufen verbrennen

15 02 2010

In Großbritannien dürfen jetzt doch Leichen nach hinduistischem Ritus auf einem Scheiterhaufen verbrannt werden. Erst im vorigen Jahr hatte der High Court in London dies verboten, weil es gegen das Krematoriumsgesetz aus dem Jahr 1902 verstoße.

Doch in einem Revisionsverfahren setzte jetzt der 71-jährige Hindu Davender Kumar Ghai aus dem nordenglischen Newcastle sein Anliegen durch, nach den Vorschriften seiner Religion auch in Großbritannien verbrannt werden zu dürfen. Der Inder hatte Zugeständnisse gemacht: Der Scheiterhaufen könne auch in einem von Wänden umgebenen Raum und unter einem mit Rauchabzug versehenen Dach abgebrannt werden. Dies hielt der Richter für ausreichend, um die Bestimmungen des Krematoriumsgesetzes zu erfüllen. Ghai erklärte, er sei oft missverstanden worden. Nie habe er vorgehabt, Leichen auf freiem Feld zu verbrennen. Er habe nur das Gesetz so anwenden wollen, dass er wie auch andere Hindus ihren religiösen Pflichten nachkommen könnten. „Jetzt kann ich in Frieden gehen“, sagte Ghai. In Großbritannien leben etwa 600.000 Hindus. Manche geben hohe Summen aus, um ihre verstorbenen Angehörigen nach Indien zu transportieren und dort im Freien verbrennen zu lassen. Andere schicken die Asche aus Krematorien in die Heimat, wo sie in den Ganges oder andere heilige Gewässer gestreut wird. Wie die Londoner Zeitung „Times“ berichtet, habe einer ihrer Mitarbeiter vor vier Jahren an einer geheimen hinduistischen Leichenverbrennung teilgenommen. Im Gegensatz zur landläufigen Erwartung habe die Zeremonie in würdigem Rahmen stattgefunden.

idea.de





Nach 100 Meter bitte rechts abbiegen!

15 02 2010

Weise mir, Herr, deinen Weg: ich will wandeln in deiner Wahrheit!
Psalm 86,11

Nie vergesse ich diese Dienstreise nach Köln. Wir mussten zu einer bestimmten Uhrzeit bei einer Fortbildungsveranstaltung im Hotel sein und kurvten nun schon zum x-ten Mal am Rheinufer entlang. Hätte es damals doch schon ein Navi gegeben! Heute finden sich selbst in den betagtesten Fahrzeugen voll funktionstüchtige Navigationsgeräte. Das Internet-Lexikon Wikipedia nennt drei wesentliche Aufgaben für so ein nützliches Teil: »Geographische Positionsbestimmung, optimalen Weg zum Ziel berechnen und Führen zum Ziel – dabei vor allem das Halten des optimalen Kurses.« Die ganz modernen funktionieren sogar sprachgesteuert und berücksichtigen Staus.
Wer wünscht sich das nicht auch öfters für den Dschungel des Lebens? So vieles ist heutzutage im Fluss. Werte verändern sich mit zunehmender Geschwindigkeit. Die Anonymität und Unverbindlichkeit in der Gesellschaft steigt. Wie viele fühlen sich wie der Hamster im Rad. Wer braucht da nicht hin und wieder »Positionsbestimmung«? Und vor allem den »optimalen Weg zum Ziel«? Schule, anschließend Ausbildung oder Studium, bis 67 schuften, mit etwas Glück noch ein bisschen Rente genießen, dann »abtreten« … Das kann doch wohl nicht alles sein!
Positionsbestimmung, Zielfestlegung, Zielführung. Genau das will uns Gott für unser Leben geben. Er will unser »Navi« sein, mit dem wir unser Ziel erreichen, das weit über das Alltägliche hinausgeht. Darum sollten wir beten, wie es der Psalmdichter in unserem Tagesvers tut. Dann wird Gott uns sicher ans große Ziel unseres Lebens bringen – garantiert und unter »Einhaltung des optimalen Kurses«.
Markus Ditthardt

Warum wollen Sie allein navigieren?

Wenn man das richtige Ziel erreichen will, kommt alles darauf an, dass man auch den richtigen Weg kennt.

»Ich versichere euch: Wer sich über die Mauer in den Schafpferch schleicht, statt durchs Tor hineinzugehen, ist ein Dieb und ein Räuber! Denn ein Hirte tritt durch das Tor ein. Der Torhüter öffnet ihm, und die Schafe hören seine Stimme und kommen zu ihm. Er ruft seine Schafe, die ihm gehören, beim Namen und führt sie hinaus.  Wenn er seine Herde versammelt hat, geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm, weil sie seine Stimme kennen.  Einem Fremden aber folgen sie nicht, sondern laufen vor ihm weg, weil sie seine Stimme nicht kennen.« Die Zuhörer wussten nicht, was Jesus mit diesem Bild meinte, deshalb erklärte er es ihnen. »Ich versichere euch: Ich bin das Tor zu den Schafen«, sagte er.  »Alle, die vor mir kamen, waren Diebe und Räuber. Doch die Schafe hörten nicht auf sie. Ja, ich bin das Tor. Wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden. Wo er auch hinkommt, wird er grüne Weiden finden.Ein Dieb will rauben, morden und zerstören. Ich aber bin gekommen, um ihnen das Leben in ganzer Fülle zu schenken. Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte opfert sein Leben für die Schafe. Ein Schäfer, der nur für Lohn arbeitet, läuft davon, wenn er einen Wolf kommen sieht. Er wird die Schafe im Stich lassen, weil sie ihm nicht gehören und er nicht ihr Hirte ist. Und so greift der Wolf sie an und zerstreut die Herde.Der bezahlte Arbeiter läuft davon, weil er nur angeworben wurde und die Schafe ihm nicht wirklich am Herzen liegen.Ich bin der gute Hirte; ich kenne meine Schafe und sie kennen mich,  so wie mein Vater mich kennt und ich den Vater. Ich gebe mein Leben für die Schafe.
Johannes 10,1-15

Quelle:

Aus: „Leben ist mehr“

http://www.talk-about.org/magazin/lim/lim.asp?datum=15.02.2010





Supermacht mit Superschulden

15 02 2010

Das haben sich die USA selbst eingebrockt: Mit Hingabe haben sie Geld verprasst, das sie sich in Peking geliehen haben. Jetzt wettert Obama gegen die chinesische Geldpolitik, dabei sollte er lieber das Geschick der neuen Weltmacht anerkennen. Und seiner Nation endlich das Sparen beibringen.

weiterlesen:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,676983,00.html