Lenny Kravitz: «Mir geht es um die Beziehung zum Schöpfer»

20 06 2012

Rockidol, Schauspieler, Hobbyfotograf – und Christ! Lenny Kravitz bekennt sich seit einigen Jahren zum christlichen Glauben. Dieser half dem Weltstar auch, im Showbiz nicht abzuheben oder zu versumpfen.

Lenny Kravitz, 48, ist der Sohn des 2005 verstorbenen ukrainisch-jüdischen TV-Produzenten Seymour Kravitz. Die Mutter des begnadeten Soulsängers ist Baptistin. Doch wie ihr Ex-Mann, praktizierte die bahamesisch-afroamerikanische Schauspielerin ihren Glauben nicht. Auf einer Chorfreizeit erzählte ein Freund dem damals 13-jährigen Lenny erstmals von Jesus. Kravitz begann, zur Kirche zu gehen. Er erinnert sich: «Ich glaube, mein Vater dachte, ich sei seltsam geworden.»

Verflucht

Das Verhältnis zwischen Vater und Sohn war zeitlebens schwierig. Seymour Kravitz hatte seine Frau immer wieder betrogen. Als sich die Eltern trennten, sagte der Vater: «Du wirst dasselbe tun!» – Worte, die für Lenny einem Fluch gleichkamen. Seine musikalische Karriere unterstütze Kravitz Senior zwar finanziell, gab seinem Sohn aber zu verstehen, dass er nicht an sein Talent glaubte und es für rausgeschmissenes Geld hielt.

Gesegnet

Dass Vater Kravitz falsch lag, zeigen die Verkaufszahlen: 9 CDs wurden während 23 Karrierejahren aufgenommen, 40 Millionen Alben hat er insgesamt verkauft. Der Erfolg brachte auch Verführungen mit sich: Frauen, Drogen, und Skandale. Und dennoch, oder gerade deshalb, hielt Kravitz weiter an seinem Glauben fest. Dies zeigen die tätowierten Worte «Mein Herz gehört Jesus Christus» auf seinem Rücken.

Authentisch

Vor sieben Jahren entschied sich Lenny Kravitz, sein Leben ganz auf Gott auszurichten: «Ich wusste, dass ich meinen Glauben nicht konsequent lebte.» Heute ist es ihm wichtig, authentisch zu sein: «Ich sehe Christus als mein Vorbild. Religiosität hat mit Regeln zu tun. Mir geht es um die Beziehung zum Schöpfer. Ich möchte diese Verbindung spüren. Ich glaube daran, dass Gott mich geschaffen hat. Ich rede jeden Tag mit ihm.»

Versöhnt

Auch Lennys Vater hat am Ende seines Lebens den Weg zum Schöpfer gefunden. Im Krankenhaus vertraute er sein Leben Jesus Christus an und bat seine Kinder um Vergebung. Lenny Kravitz: «Während der letzten drei Wochen seines Lebens hatte ich die beste Beziehung zu ihm. Und das annullierte für mich die vorherigen 40 Jahre.»

Quelle:  livenet.ch





Denzel Washington erhält „Goldene Kamera“

6 02 2012

Ein bekennender Christ hat am 4. Februar den Film- und Fernsehpreis „Goldene Kamera“ in Berlin erhalten: der Hollywood-Star Denzel Washington.

Der 57-Jährige, der in Filmen wie „Malcolm X“ und „Hurricane“ brillierte, wurde als bester internationaler Schauspieler ausgezeichnet. In Berlin äußerte sich Washington auch zu seinem Glauben, wie Welt Online berichtet. Zur Frage, ob er täglich in der Bibel liest, sagte er lachend: „Täglich ist etwas übertrieben, aber ja, ich habe immer eine Bibel dabei und lese darin, sooft es geht.“ Wenn er jetzt mit dem Studium des Neuen Testaments fertig sei, habe er die Bibel zum dritten Mal durchgelesen: „Es fallen einem immer neue Stellen auf, die man vorher vielleicht überlesen hat, und die Lektüre wird besser, weil man mehr versteht.“ Washington bekannte ferner, dass er Lügen „nicht ausstehen“ könne. Er gilt als ruhigster Hollywood-Star und Mann mit klaren Wertvorstellungen. Seit 1983 ist er mit der Schauspielerin Paulette Pearson verheiratet, mit der er vier Kinder hat. Die „Goldene Kamera“ wird von einer Jury der Fernsehzeitschrift „Hörzu“ (Hamburg) verliehen. idea.de





Justin Biebers Glaubensbekenntnis geht unter die Haut

8 01 2012

„Ohne Jesus wäre diese Welt ein verlorener Ort. Ich bin stolz, Christ zu sein“, sagte der kanadische Popsänger Justin Bieber (17) der Bild am Sonntag (Berlin). Der Teeniestar hat sich ein Portrait von Jesus Christus auf die linke Wade tätowieren lassen.

Nach dem Bericht der Zeitung soll das Tattoo von Paul Rubens (1577-1640) Barockgemälde „Ecce Homo“ inspiriert sein, das den gefolterten Jesus Christus mit Dornenkrone darstellt. „Ich bete jeden Tag. Für meine Familie, meine Freunde, meine Fans“, so Bieber weiter. Auch vor seinen Aufritten bete er und das gebe ihm „die Kraft, die ich brauche, um jeden Tag alles geben zu können.“ Zu Hause besuche er gemeinsam mit seinem Vater Jeremy (37), der ebenfalls religiöse Tattoos trage, regelmäßig einen Gottesdienst. Justin Bieber hatte seine Karriere mit selbsterstellten Videos auf Youtube begonnen. Durch das große Interesse an den Musikvideos wurde der Produzent Scooter Braun auf den damals 13-Jährigen aufmerksam. Inzwischen hat der Künstler einen Vertrag bei der Plattenfirma Island Records, die auch Sänger wie Mariah Carey und die Rockband Bon Jovi vermarktet. In seinem jungen Alter hat Bieber bereits über vier Millionen Alben verkauft. Sein zweites Album „My world 2.0“ (Meine Welt 2.0) schaffte es auf Anhieb auf Platz eins der US-amerikanischen Hitliste (Billboard 200). Damit wurde er zum jüngsten Künstler mit einem Nummer-Eins-Hit seit Stevie Wonder, der 1963 im Alter von 13 Jahren Platz eins belegte. In Deutschland erschien zuletzt im November Justin Biebers Weihnachtsalbum „Under the Mistletoe“.  idea.de





Nina Hagen: „Ohne Jesus hätte ich Selbstmord begangen“

12 11 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

http://www.focus.de/kultur/musik/tid-24158/saengerin-nina-hagen-ohne-jesus-haette-ich-selbstmord-begangen_aid_683312.html






Was beinhaltet das Evangelium?

14 06 2010

Was beinhaltet das Evangelium? Was muss man glauben, um gerettet zu werden? Was muss ein Christ sagen, wenn ihm diese Frage gestellt wird.

Ich möchte hier versuchen, die Botschaft des Evangeliums in wenigen Punkten zusammen zu fassen:

  1. Gott ist der allmächtiger Schöpfer des Universums. Seit der Ewigkeit her ist er vollkommen gut, heilig und gerecht.
  2. Es war sein guter Wille, uns zu erschaffen. Unser Leben ist ein Geschenk und liegt ganz in seiner Hand.
  3. Wir wurden als verantwortliche Wesen geschaffen, um unserem Schöpfer frei zu dienen und seine Liebe zu genießen.
  4. Unsere ersten Vorfahren, und anschließend wir, haben Gott den Rücken gekehrt. Die Folgen von diesem Ungehorsam sind die Trennung von ihm und die Sündhaftigkeit unserer jetzigen Natur.
  5. Gott redet dennoch zu uns durch das Gewissen, welches uns verurteilt, und vor allem durch sein geoffenbartes Wort, die Bibel.
  6. Gott zeigt uns durch sein Gesetz wie Er ist und was Er von uns verlangt. Seine Gebote sind gut und gerecht. Wer sie erfüllt, wird leben.
  7. Wegen unserem sündigen Zustand können wir aber die Anforderungen des Gesetzes nicht erfüllen und machen uns vor Gott noch mehr schuldig.
  8. Die Konsequenz für unsere zahlreichen Übertretungen ist der ewige Tod. Wir werden eine Ewigkeit lang den gerechten Zorn Gottes spüren müssen.
  9. In seiner Liebe hat sich der dreieinige Gott einen Rettungsplan ausgedacht. Die zweite Person der Dreifaltigkeit, der Sohn Gottes, war vom Anfang an bereit, diesen Plan umzusetzen
  10. Als die Zeit gekommen ist, wurde er Mensch und von einer Frau geboren. Gott wurde ein Mensch aus Fleisch und Blut, ohne jedoch die sündige Natur des Menschen zu erben.
  11. Jesus Christus hat unter dem Gesetz gelebt und war sein Leben lang vollkommen gehorsam. Nie hat Er ein einziges Gebot übertreten, obwohl er uns in allem ähnlich war.
  12. Jesus ist am Kreuz stellvertretend für uns Sünder gestorben. Er hat den Zorn Gottes an unserer Stelle gespürt und die gerechte Strafe für die Sünde auf sich ergehen lassen.
  13. Am dritten Tag ist er auferstanden, wurde von vielen gesehen und nach 40 Tagen ist er zurück zum Vater gegangen. Er wird zurückkommen und die Welt richten.
  14. Wer an sein stellvertretendes Opfer glaubt und von seiner bisherigen Lebensweise umkehrt, empfängt die Vergebung der Sünden und wird gerecht gesprochen.
  15. Er/sie steht nicht mehr unter dem Zorn Gottes, sondern ist vom Tod zum Leben übergegangen. Er/sie wird dann als Kind Gottes angenommen und das ewige Leben erben.
Quelle:

http://christozentrisch.wordpress.com/





Wann ist ein Christ ein Christ?

11 02 2010

Herbert Grönemeyer singt: Wann ist ein Mann ein Mann?
Doch auf diese Frage kommt es im Leben wirklich nicht an!
Eine Frage wird nie gestellt, die viel wichtiger ist.
Es ist die Frage: „Wann ist ein Christ ein Christ“
Du behauptest lautstark „Du bist ein Christ“.
Doch sagst du nie, worauf dein „Christsein“ denn begründet ist.
Sei nicht naiv und glaube nicht du bist ein Christ
nur weil du in einer „christlichen“ Familie geboren bist.
Oder denkst du deine Babytaufe hat dich zum Christ gemacht?
Dann hast du darüber noch niemals gründlich nachgedacht.
Auch die Sakramente deiner Kirche sollten dich nicht in falsche Sicherheit betten. Denn auch diese werden dich nicht vor der ewigen Verdammnis retten. Oder bist du sicher: du bist ein Christ
weil du in genau der richtigen Kirche Mitglied bist?
Vielleicht bist du sicher Christ zu sein weil du dir vor Augen malst,
dass du ja dein Leben lang treu die Kirchensteuer zahlst?
Vielleicht meinst du, du hast auf den Himmel gar ein Recht,
denn schließlich bist du als Mensch doch gar nicht mal so schlecht.
Und so bist du dir auch ganz sicher: „du bist ein Christ“
weil man niemals bei dir deine „guten Werke“ vermisst.
Nennst du dich Christ, weil du regelmäßig zur Kirche gehst
obwohl die Bibel dich nicht interessiert und du sowieso nichts verstehst?
Nennst du dich Christ weil du glaubst an eine höhere Macht?
Teusch dich nicht, so hat schon mancher gedacht.
Dir scheint die christliche „Religion“ vielleicht angenehm
und gegenüber anderen Religionen auch recht bequem.
Und da du glaubst, dass Gott in allen Religionen zu finden ist
bist du vielleicht genau deshalb ein Christ?
Ein bisschen Esoterik, New Age, Buddhismus, so etwas von Allem?
Hat dein „Christsein“ vielleicht gar daran sein Gefallen?
Oder denkst du wenn du dich Christ nennst und tust so „als ob“
kommst du nach dem Tod ganz sicher in den Himmel, – Gott lob?
Möglicherweise flüstert dir jemand dein „Christsein“ auch nur ins Ohr?
„Du arbeitest ja mit, und singst dazu auch noch im Kirchenchor“.
Du liebst deine Kirche oder deine Ortsgemeinde
und hast als „Christ“ natürlich keinerlei Feinde?
Und du bist dir sicher: weil es auch genau so ist
kannst du von dir behaupten: Du bist ein Christ.
Aber du lehnst es ab wenn andere mit der Bibel argumentieren.
Glaube mir, das kann ich wirklich nicht kapieren.
Wo doch die Bibel Grundlage für das Leben des Christen ist.
Diese „Grundlage“ lehnst du ab und nennst dich trotzdem Christ?
Auch lehnst Du ab Jesus Christus als das größte Geschenk
und behauptest: Größer ist es wenn ich an mich selber denk!.
Wenn du darüber nachdenkst, – wird dir da nicht schlecht?
Dann noch zu behaupten Christ zu sein, woher nimmst du dir das Recht?
Wenn Christus für dich nicht der Größte ist
wieso benutzt du seinen Namen und nennst dich Christ?
Obwohl Jungfrauengeburt und Auferstehung für dich nur Legende ist
bist du so dreist zu behaupten du bist Christ.
Mein Freund ich muss dir da mal etwas sagen:
Du bist einer der vielen „Namenschristen“ aus unseren Tagen.
Ein billiger „Lippenbekenner“, – weil das ja so einfach ist,
aber niemals im Sinne der Bibel ein echter Christ.

1. Ich sage es dir hier ganz ehrlich:
der Zustand in dem du lebst ist gefärhrlich!
Die Bibel sagt: Jeder Mensch ist ein Sünder, durch und durch schlecht.
Das ist keiner der gut ist, keiner ist gerecht.

2. Das willst du nicht glauben, das ist mir klar.

3. Und genau darum bist du in großer Gefahr.
Die Bibel weiß, dass der Mensch sich selbst teuschen kann,
darum mahnt sie auch die Prüfung des eigenen Glaubens an.

4. Am Ende stellst du fest: du hast dich dein Leben lang Christ „genannt“
und wenn du vor Jesus steht muss er dir sagen: „ich habe dich nie gekannt“

5.  denn du hast nach deinen eigenen Zielen und Willen gelebt, den Willen Gottes zu tun, danach hast du aber nie gestrebt.

6. Hast du nun erkannt, dass du noch immer ein verlorener Sünder bist
und niemals im Sinne der Bibel ein geretteter Christ?
Ein Sünder, der unter dem Zorne Gottes steht,

7. der am Tag des Gerichtes in die ewige Verdammnis geht?

8. Das ist es aber nicht, was Gott dein Schöpfer will
denn dazu liebt er seine Schöpfung viel zu viel.

9. Er will, dass der Mensch die Wahrheit über seinen Zustand erkennt
und nicht ohne Sündenerkenntnis und Vergebung ins Verderben rennt.
Du feierst Weihnachten und Ostern doch denkst du nie daran,
dass Jesus Christus zur Vergebung deiner Sünden auf diese Erde kam.
Du musst begreifen, dass du ein verlorenerer Sünder bist
und Rettung erlangen kannst nur durch den Glauben an Jesus Christ.

10. Weder Maria der Papst oder deine Kirche kann dich vor der Verdammnis retten, Du musst dich im Glauben in das Heil Jesu Christi betten.
Nach Busse und Umkehr von deinem alten Leben
danach solltest du vor allem Anderen streben.
Jesus Christus deine Schuld und Sünde bekennen.
Ihn um Vergebung bitten und ihn HERR über dein Leben nennen.
Mit dem Herzen an Jesus glauben um gerecht zu werden,
das ist, was wirklich zählt hier auf Erden.
Und dann mit deinem Munde Jesus Christus als deinen Retter bekennen,
erst dann hast du das Recht, dich Christ zu nennen.

11. Damit sind alle deine „Sündenketten“ zerissen
und du darfst mit absoluter Sicherheit wissen,
dass du vor der ewigen Verdammnis gerettet bist

12. denn erst jetzt bist du im Sinne der Bibel ein „echter“ Christ.
Durch den Glauben hat Gott dich von neuem geboren,

13. du hast nun ewiges Leben und gehst nicht mehr verloren.
Du mußt wissen, – im Sinne des Evangeliums ist nur der ein echter Christ,
der durch Glaube, Busse und Vergebung von Gott wiedergeboren ist.
Es gibt nur diese eine Wahrheit nach der musst du streben:
Jesus Christus sagt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben (Joh 14, 6)

Noch einmal, damit du es nicht vergisst:
…….nichts von alledem macht dich zu einem Christ!
Du meinst nun ich bilde mir ein, ich sei etwas Besseres als du.
Nein, nein, so ist das nicht, hör gut zu:
Ich bin ein Sünder, wie jeder andere Mensch auf dieser Welt,
aber ich habe durch Jesus Christus Vergebung erlangt, das nur zählt!
Weil ER mein persönlicher HERR und RETTER ist,
darum nenne ich mich auf Grundlage der biblischen Wahrheit „Christ“
1 2. Tim 3,5 dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht, deren Kraft aber verleugnen
sie. Von solchen wende dich ab!
2  Römer 3, 10-12 wie geschrieben steht: Es ist keiner gerecht, auch nicht einer, 11 es ist keiner, der verständig ist,
der nach Gott fragt. 12 Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner, der Gutes tut, da
ist auch nicht einer.
3  Joh 3, 18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an
den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.
4  2Kor 13, 5 5 Prüft euch selbst, ob ihr im Glauben seid; stellt euch selbst auf die Probe! Oder erkennt ihr euch
selbst nicht, daß Jesus Christus in euch ist? Es sei denn, daß ihr unecht wä…rt!
5  Mt 7, 23 Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Gesetzlosen!
6  Mt 7, 21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen
meines Vaters im Himmel tut
7  Kol 3, 6 um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams;
8  Mt 10, 28 Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen; fürchtet
vielmehr den, der Seele und Leib verderben kann in der Hölle!
9  1Tim 2, 4 welcher will, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
10  Joh 14, 6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als
nur durch mich!
11  Röm 10,9 Denn wenn du mit deinem Mund Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, dass Gott
ihn aus den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet.
12  1Jo 5, 13 Dies habe ich euch geschrieben, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes, damit ihr wisst, dass ihr
ewiges Leben habt, und damit ihr [auch weiterhin] an den Namen des Sohnes Gottes glaubt
13  Joh3,3 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem
geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.

soulsaver.de





Grafite vom VfL Wolfsburg: „Mein Talent kommt von Gott“

26 05 2009

Das hätte vor der Saison wohl niemand gedacht: Der VfL Wolfsburg ist
zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte Deutscher Fußballmeister.
Maßgeblichen Anteil daran hat ein Mann, der sich zum Glauben an Jesus
Christus bekennt: Grafite (eigentlicher Name: Edinaldo Batista Líbano).
Mit 28 Toren sicherte der 30-jährige Brasilianer seinem Verein nicht nur
den Titel, sondern sich selbst auch die Krone als bester Torjäger der jüngsten
Bundesligasaison. Niemals zuvor hat ein VfL-Spieler in einer Saison so
viele Tore geschossen wie er.

Noch vor neun Jahren verkaufte er in seinem Heimatort
Campo Limbo Paulista nahe Sao Paulo Mülltüten von Haus zu Haus,
um seinen Eltern bei der Finanzierung des Unterhalts zu helfen. Doch dem
1,89-Meter-Mann gelingt, was sich wohl jeder brasilianische Fußballer
wünscht: der Einstieg in den Profifußball. Bei einem Club im Nordosten
Brasiliens kann er erstmals als Fußballer Geld verdienen. Über weitere Stationen in Porto Alegre, Soul, Goiânia und Sao Paulo gelangt er schließlich
zum französischen Erstligisten UC Le Mans. Dort entdeckt ihn im Sommer
2007 Wolfsburgs Meistertrainer Felix Magath. Für knapp acht Millionen
Euro Ablösesumme holt er Grafite in die VW-Stadt.
Vor jedem Spiel ein Gebet
Vor jedem Spiel betet Grafite Psalm 91: „Wer unter dem Schirm des
Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der
spricht zu dem Herrn: ‚Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf
den ich hoffe.’“ Für den Torjäger ist dies kein bloßes Ritual, sondern gelebter
Glaube. „Er ist tief im Glauben verwurzelt“, sagt Wrasmann. In einem
Gottesdienst der Gemeinde, wo Grafite zuletzt auftrat, habe er deutlich
gemacht, dass der christliche Glaube die Grundlage seines Lebens
sei. „Ich bete jeden Morgen und jeden Abend zu Gott, danke ihm für meine
Familie und meine schöne Frau.“

Mein Talent kommt von Gott
Auch im öffentlichen Leben bekennt er sich zu seiner christlichen
Überzeugung. „Ich glaube, dass das, was in meinem Leben geschieht, Gottes
Wille ist und dass er mir meinen Weg gezeigt hat, auch den Weg, Fußballspieler zu werden“, sagte er im März im Aktuellen Sportstudio des
ZDF. Seine Gabe, mit dem Ball umzugehen, sehe er als ein von Gott gegebenes
Talent an. „Und das setze ich ein.“ Ein Einschnitt im Leben war der
Tod seines Vaters im vergangenen Oktober. Sein erstes Tor danach – das 1:0
gegen den nun entthronten Meister FC Bayern München – widmete er dem
Verstorbenen. Nach einer emotionalen Achterbahnfahrt und einer Verletzungsunterbrechung drehte Grafite in der Rückrunde richtig auf: 16 Tore in 13 Einsätzen. Durchschnittlich alle 75 Minuten machte der Stürmer in dieser Saison ein Tor – und toppt damit sogar den als „Bomber der Nation“ bekannten Bayern-Torjäger Gerd Müller, der in seiner Rekordsaison alle 77 Minuten traf.

Idea.de





Saudi-Arabien: Christlichen Bloggern droht Haft und Hinrichtung

13 05 2009

Seine Freilassung überrascht selbst Experten: Der Saudi Saleh Hamud al-Amri hatte in einem Blog seine Bekehrung zum Christentum bekannt gegeben. Nach Scharia-Recht steht auf sein Bekenntnis die Todesstrafe. Doch er kam mit dem Leben davon und wurde sogar freigelassen.

Manche verteilen Traktate, andere predigen öffentlich und wieder andere tragen Jesus-T-Shirts und platzieren Fisch-Aufkleber auf ihrem Auto. Das Bekenntnis zum Christentum kann unterschiedlich aussehen, und doch können sich die meisten Christen hierzulande ihres Rechts auf Religionsfreiheit sicher sein. Saleh Hamoud Al-Amri hatte diese Sicherheit nicht, als er seinen Glauben im vergangenen Jahr bekannte. Der Saudi war in seinem Heimatland zum Christentum konvertiert und nutzte eine neuartige Methode, um seinem neuen Lebensinhalt Ausdruck zu verleihen: Er bloggte.

Religionspolizei nahm jungen Blogger fest

Im Internet erklärte er seine Konversion und kritisierte zudem das islamische Justizsystem Saudi-Arabiens und die dortigen Menschenrechtsverletzungen. „Eine Nation, die in diesem System lebt, kann die Sicherheit ihrer Individuen nicht garantieren“, soll Al-Amri geschrieben haben und weiter: „Sie vor der Verletzung ihrer Freiheitsrechte zu schützen, wird immer wichtig sein. Die Rechte des Menschen, seine Würde und Menschlichkeit werden immer von jenen wenigen missbraucht und verletzt werden, denen durch das Regime absolute Immunität zugesichert wird.“ Damit war der junge Blogger ein Fall für die saudi-arabische Religionspolizei, das sogenannte „Komitee zur Förderung der Tugend und zur Überwindung der Sünde“. Wie die „Katholische Presseagentur Österreich“ berichtete, wurde der 28-Jährige am 13. Januar festgenommen und ins „Eleisha“-Gefängnis für politische Straftäter in Riad gebracht. Sein Blog wurde blockiert.

Seit dem 28. März ist der Mann wieder auf freiem Fuß – ein Rätsel für Experten, die laut „KathPress“ darauf verweisen, dass Al-Amri nach Scharia-Recht sogar die Todesstrafe gedroht hätte. Nun ist er zwar frei, darf aber keine Interviews geben und das Land nicht verlassen. Seine Internetseite „christforsaudi.blogspot“ wurde kurzfristig wieder freigegeben, nun ist sie allerdings erneut blockiert. Al-Amri selbst verweist auf Hilfe des Kairoer „Arabischen Informationsnetzwerks über die Menschenrechte“. Dieses habe Druck auf die saudische Regierung ausgeübt und so seine Freilassung bewirken können. Ein Sprecher des Netzwerks weist dies jedoch laut einer Meldung der Internetseite „Compass Direct News“ zurück, schätzt die Freilassung Al-Amris allerdings als wegweisend ein. Direktor Gamals Eid betonte, dieser Sachverhalt öffne die Türen für weitere öffentliche Bekenntnisse Gläubiger. Hamoud Al-Amri war bereits 2004 und 2008 mehrere Monate lang inhaftiert gewesen. Damals soll er laut Medienberichten gefoltert worden sein.

Immer mehr Konvertiten werben im Internet für Glauben

Al-Amri ist nicht der erste saudische Blogger, der aufgrund eines Internetbekenntnisses zum Christentum juristisch verfolgt wurde. Im vergangenen Jahr hatte die 26-jährige Fatima al-Mutairi Berichten der Organisation „Open Doors“ zufolge im Internet bekannt gegeben, dass sie Christin geworden sei. Ihr Vater, ein Mitglied der Religionspolizei, soll ihr daraufhin die Zunge herausgeschnitten und sie hingerichtet haben. Auch die Menschenrechtsorganisation „Amnesty International“ berichtet über einen Blogger namens Fuad Ahmad al-Farhan, der 2007 inhaftiert wurde, weil er in einem Blog über die Vor- und Nachteile des Islam geschrieben hatte. Zudem soll er die saudische Regierung kritisiert haben.

Das Rechtssystem Saudi-Arabiens fußt auf der Scharia. Das öffentliche Praktizieren anderer Religionen als des sunnitischen Islam ist in dem arabischen Land verboten, ebenso wie die Errichtung von Kirchen oder das Feiern von Gottesdiensten. Christliche Mission ist strengstens untersagt und wird streng bestraft, teilweise mit Hinrichtung. Auf Apostasie, also in Saudi-Arabien den Abfall vom Islam, steht die Todesstrafe. Im christlichen Weltverfolgungsindex der Hilfsorganisation „Open Doors“ liegt Saudi-Arabien hinter Nordkorea auf dem zweiten Platz.

Quelle:

http://www.pro-medienmagazin.de/nc/themen/internet/internet-single/datum/21/04/2009/saudi-arabien-christlichen-bloggern-droht-hinrichtung/





Ich bin auch nicht besser

11 03 2009

Oft da kommt man sich sehr klein vor. Sehr wertlos. Nur ein kleines Teilchen einer rießen großen Gesellschaft. Nur ein Part in einem Freundeskreis. Und jeder könnte doch auf einen verzichten. Das was ich kann, können andere schon fünfmal besser. Was ich scheinbar erfinde, das gibt’s schon lang in verbesserter Form. Mein Leben ein nichts? Mein Alltag zu oft unerfüllend. Es hätte nichts ausgemacht hätte am 15. Mai 1987 um halb zwei in Selb der Arzt zu meiner Mum gesagt: „Es ist ein Mädchen.“ Es hätte scheinbar nichts ausgemacht wäre da ein anderer Mensch zur Welt gekommen. Ohne Kinderausweis auf dem Daniel Pfeifer steht. Ohne rote Haare. Ohne blaugrünen Augen. Was bin ich schon? Und wer bin ich überhaupt?

Glaubensheld zu sein. Das wäre doch was! Wie David, Paulus, Petrus oder wenigstens wie Josua. Aber das schaff ich nicht. Das hab ich mir schon zu oft vorgenommen. Was hab ich nicht für Verfehlungen!? Wie oft leugne ich meinen Glauben, wie oft will ich keine Zeit haben für meine Eltern, wie oft komm ich von der Arbeit heim setz mich an den Laptop und schwups nach fünf Stunden steh ich von dort wieder auf und leg mich schlafen, wie oft les ich nicht in Gottes heiligen Wort, wie oft greif ich sextechnisch in die scheiße, wie oft lass ich mich doch versuchen, mein unbrauchbarer Stolz, meine Engstirnigkeit. Ach was solls. Ich kann nichts und ich bin auch niemand. Ich nehm mir Dinge vor, die ich an mir ändern will und zwei Stunden später sehe ich mich doch wieder am Boden. Warum Herr? Warum muss ich mir das antun? Meine Zukunft, wie sollte sie schöner werden als das jetzt hier? Denn deine Stimme höre ich eh nicht und tausend offene Wege liegen vor mir, die die ich mir jedoch ausgemalt hatte sind schon längst unerreichbar.

Ich möchte ein Mann Gottes sein. Doch wann könnte mich Gott denn schon benutzen? Ab wann bin ich gut genug für seinen Auftrag?
Jesus sagt: „wer mir nachfolgen will, der muss sich selbst verleugnen“. Ich, ich muss mich hingeben. Ich muss mich in den Hintergrund schieben, meine Zweifel an mir, meine Ängste, mein ICH. Mich erfüllen lassen von Jesus. Er kann mich benutzen wenn ich zerbrechlich bin. Er kann mit stolzen Menschen eh nichts anfangen, sie sind nur auf Anerkennung aus. Mit scheinbar starken und schlauen, denn sie könnten sich doch angeblich selbst helfen. Meine Selbstverwirklichung muss ich brechen, es kommt nicht darauf an wer ICH bin, was ICH kann, was ICH hab, es kommt nur darauf an wer ER ist und wer ER für mich ist. „…die gefährlichen Meeresungeheuer – Du HERR hast sie geschaffen, um damit zu spielen.“ (Ps 104,26) Ich weis nicht wer mit Meeresungeheuer spielt?! Aber wenn es Gott wirklich tut, und das glaube ich, wie hammermäßig groß ist dann Gott? Wer sollte dann auch nur ein wenig größer oder besser sein vor Gott als der andere? Alle Menschen sind so klein vor Gott, dass es keine Unterschied gibt. Zwischen den anderen und mir.

Herr Du allein machst mich kostbar! Herr allein dein Kind zu sein und Dir zu dienen das erfüllt mich. Zerbreche all das was zwischen mir und dem Vater steht. Zerbreche mich, wie einen Tonkrug und forme mich neu. Danke, dass ich Dir wertvoll bin. Kein Mensch ist je für mich gestorben. Kein Mensch hat sich je für mich anspucken lassen. Du hast es gemacht und hast in jeder Sekunde an mich gedacht. Danke. Danke. Du erhebst mich und erfüllst mich wie nichts anderes. Dir gehört mein Lob und Dir gehört mein Leben und Dir gehört alle Macht, denn du machst mich stark in meiner Schwachheit und wenn ich schwach bin verherrlichst du Dich. Ich bin besser, weil ich Dich hab.

Amen.





Du bist Kind Gottes !

13 12 2008