WARUM

5 12 2010

Warum duldet Gott (noch) die zum himmel stinkende Ungerechtigkeit, warum lässt Gott Kinder sterben ?

Warum ?

Hier findest du handfeste Antworten:

http://www.b-e-n.me/downloads/predigten/2010-11-27-Jan-Achtermann.mp3

(Predigt von Jan Achtermann vom 27.11.2010 bei JESUS HOUSE / Thiersheim)

 





Gute Worte zum Tod und zu Jackos Trauerfeier

7 07 2009

Die TV-Übertragungen der Mondlandung (1969), die Beisetzung von Prinzessin Diana (1997) und die Trauerfeier für Papst Johannes Paul II. (2005) werden schon jetzt in einem Atemzug genannt mit der Gedenkfeier, die heute ab 19 Uhr (deutscher Zeit) in Los Angeles weltweit übertragen wird.
Rein rechnerisch wird mindestens jeder 6. Erdenbewohner live zusehen – mehr als eine Milliarde Menschen.(bild.de)

Das kam für mich zumindest unerwartet. Riesige Überschriften und Kommentare von unzähligen Prominenten, die um Jacko trauern. Der Tenor ist reltiv ähnlich: höchst talentiert, musikalisch wegbereitend, erfolgreich, hoch sensibel.
Ich bin mit der Musik von Michael Jackson groß geworden. Zu jeder Zeit, in der ich Musik gemacht habe, hat auch Jacko irgendetwas veröffentlicht. Ich geben zu, dass ich ihm musikalisch nie nahe stand. Mir haben einige Sachen gefallen, vor allem das Handwerkliche in der Musik und im Arrangement. Das muss man neidlos zugestehen, auch wenn einem die Musik selbst vielleicht nicht so sehr zugesagt hat.
Was mich immer berühert hat war, die Veränderung an ihm zu sehen. Ich denke man muss kein großer Psychologe sein um zu erkennen, welch innere Schmerzen dieser Mensch gehabt haben muss, die ihn dazu getrieben haben, aus sich selbst etwas zu machen, was mit seinen Wurzeln nichts mehr zu tun haben sollte.
Und jetzt? Ich bin irgendwie tief erschüttert. Nicht wegen dem, was die Welt verloren hat, sondern wegen dem, was Michael Jackson vielleicht nie gefunden hat: Frieden. Ich will damit nichts über seinen Glauben, oder Nicht-Glauben sagen, dazu weiß ich viel zu wenig. Ich hatte in den letzten Jahren, immer wenn ich Bilder von ihm sah, einfach nur Mitleid. Erfolg, Geld, Ruhm, Anerkennung => alles vergänglich. Kein Bestand. Hilflosigkeit, Verzweiflung, vielleicht Rufe nach Hilfe, die keiner Verstanden hat.
Vater im Himmel, ich bitte Dich, dass Du den Tod von Michael Jackson zu einem Signal machst, für all die, die ihr Leben auf irgendetwas anderes bauen, als auf Dich. Schenke Erkenntnis, dass wir die Schätze im Himmel sammeln und nicht auf Erden. Lass die Menschen die Wertschätzung erkennen, die sie durch Dich haben. Dass sie geliebt sind, so wie sie sind. Dass sie nichts leisten müssen, um von dir anerkannt und geliebt zu werden, sondern dass sie nur das zulassen müssen, wonach sie eigentlich suchen: durch Jesus Christus die Verbindung mit Dir, dem liebenden Vater, wiederzuerlangen und den Frieden Christi in sich aufzunehmen.
Im Namen Jesu, Amen.

Soulsaver.de





King of Pop ist nicht mehr da

27 06 2009

Pop-Star Michael Jackson ist nach einem Herzstillstand gestorben. Das berichteten der US-Fernsehsender CBS und die Zeitung «Los Angeles Times». Der Nachrichtensender CNN berichtete zunächst, Jackson sei ins Koma gefallen. Der Sänger habe den Herzstillstand in seinem Haus erlitten. Er habe nicht mehr geatmet, als die Sanitäter dort angekommen seien. Mittlerweile wird sogar gemunkelt, er habe unter Medikamentensucht gelitten. Die wahre Todesuhrsache wird wohl erst in einigen Wochen bekannt werden.

Jackson bereite sich in den letzten Wochen in Kalifornien auf eine geplante Konzertreihe vor.War er auch auf den Auftritt vor seinem Schöpfer und Richter vorbereitet? Wohl kaum.Leider wieder mal ein Genie, das als Mensch völlig gescheitert ist.Jemand sagte über ihn:“Noch nie ist jemand so hoch geflogen und so tief gefallen“.
Jackson war sicher einer der erfolgreichsten Sänger der Geschichte.Eine Art Mozart unserer Tage. Er hat 13 Grammy Awards erhalten und schätzungsweise 750 Millionen Platten verkauft. Zu seinen größten Hits gehörten „Thriller“ und „Billie Jean“. Weitere wichtige Platten waren „Bad“ (1987) „Dangerous“ (1991) und „Invincible“ (2001).
Dieselbe Maschinerie, die an seiner totalen Selbstzerstörung mitgewirkt hat,wird auch seine Leiche zerfleddern und alles Geld rausquetschen das möglich ist.
Wichtig für uns bleibt das Wort Gottes zu beachten:
„Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden“(Mose)


Twitterwahnsinn

Millionen kleiner unbedeutender User, die wahrscheinlich Zuhause auch noch die
größten Pantoffelhelden und Nichtse sind, sitzen versteckt im dunklen Keller vor ihrem PCs
und hämmern ihren angestauten Frust und ihre kaputten Gefühle auf die Tastatur, um für eine
Nanosekunde ihre eigene Bedeutunglosigkeit auf Erden zu vegessen….die moralische Verwahrlosung und Vereinsammung in Deutschland nimmt hilflose Zustände an.In Wirlichkeit war Michael Jackson nur eine deiner vielen und wechselnden Unterhaltungspuppen. Hast du für ihn jemals gebetet? Nur im Gebet werden Menschen wichtig und real.

soulsaver.de





«Dass ein 19-Jähriger stirbt, ist doch nicht normal!»

13 05 2009

Ein Bekannter der Band «Crushead» starb. Bandleader Patrick Reusch erzählt Livenet.ch, wie die deutsche Gruppe diesen Verlust verarbeitete. Crushead spielt am 11. März in der Schweiz.

Alles lesen:

http://www.jesus.ch/index.php/D/article/574-Musik/29996-Dass_ein_19-Jaehriger_stirbt,_ist_doch_nicht_normal!/





Der „Spiegel“ und die Archäologen, die logen.

13 04 2009

Überraschend ein Bericht über verlogene Forscher im „Spiegel“:  Gibson mag ein schlechter Archäologe sein, ein geschicktes Händchen für PR kann man ihm allerdings nicht abstreiten. Am Karfreitag vor zwei Jahren zeigte der Privatsender ProSieben die deutsche Erstausstrahlung des Dokumentarfilms „Das Jesus-Grab“ des Hollywood-Regisseurs James Cameron. Und wer tummelte sich da vor der Kamera? Shimon Gibson. Als wäre die Schlappe mit der Johannes-Höhle nie geschehen, plauderte er unverzagt über einen neuen Sensationsfund: das Grab Jesu im Jerusalemer Stadtteil Talpiot. Darin lägen angeblich die sterblichen Überreste der vom Vatikan totgeschwiegenen Familie des Heilands: Jesus, Sohn von Josef, Maria, Matthäus, Josef – und sogar Juda, Sohn von Jesus. Von Tüchern und Dornenkronen Schade nur, dass jene Namen im Jerusalem um die Zeitenwende etwa so häufig auf Grabinschriften zu lesen waren wie Thomas, Martin oder Anna auf den Gedenksteinen deutscher Friedhöfe der Gegenwart. Nicht einmal die Boulevardpresse fiel ein zweites Mal auf Gibson herein – und Regisseur Cameron muss seitdem mit einem leicht lädierten Ruf leben.“ Frage an den „Spiegel“ , warum zitiert er ansonsten so gerne aus dem zweifelhaften Wissen dieser Archäologen?

Biblischer Rat an alle und auch den „Spiegel“:“    Was sucht Ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, Er ist auferstanden!“ Lukas 24, 5&6

soulsaver.de





Hast du die 6.000 Punkte Freikarte ?

17 03 2009




Der Narr

13 12 2008




Und Hass zeugt Hass

9 12 2008

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17.Mai 2004 – nur ein Tag

Irak: Selbstmordattentäter töten Präsidenten der irakischen Übergangsregierung und dessen Stellvertreter plus 6 ihrer Begleiter als Vergeltung für deren Zusammenarbeit mit den folternden amerikanischen Besatzern.

Gaza: Die israelische Armee riegelt die Stadt und das Flüchtlingslager Rafah hermetisch ab und rückt mit Bulldozern und Kränen an, um Sicherheitszonen zu schaffen. Dies geschieht als Antwort auf die anhaltende Anschlagsserie der Hamas.

Honduras: Mehr als hundert Gefangene sterben bei einem Brand in einem stark überfüllten Gefängnis für Straßenbandenmitglieder, weil die Wärter einige Zellen nicht öffneten. Nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen nutzten die Wärter die Gelegenheit, um die langgehassten Störenfriede los zu werden.

Die Rechtfertigung

Einer der Gefolterten im Abu-Ghraib-Gefängnis sagt im Focus-Interview: „Es ist unmöglich, die Amerikaner nicht zu hassen nach dem, was sie uns angetan haben.“ Dieser Gefangene wurde gefoltert und hasst dafür die Amerikaner. Ein Amerikaner verlor durch einen Anschlag seinen Kameraden und hasst dafür alle Iraker. Beide haben ihre Rechtfertigung zu töten. Viele Actionfilme sind so aufgebaut: Dem Protagonisten wird Schlimmes zugefügt, daraufhin rächt er sich an vielen.

In der Vorwoche rief ein gewaltbereiter, einflussreicher, irakischer Geistlicher auf, bei ihm amerikanische Soldaten gegen Kopfgeld einzutauschen, Soldatinnen dürfe man auch zur eigenen Verfügung behalten und rechtfertigte sich mit dem Folterskandal. Jeder wähnt sich im Recht! Und Hass zeugt Hass.

Wie ist dies zu stoppen: Aufklärung, Völkeraustausch, Vereinigung …? Vor wenigen Wochen erschossen arabische UN-Soldaten einen amerikanischen UN-Soldaten, der frisch zur Verstärkung der UN-Friedenssicherung in einem bosnischen Gefängnis eingetroffen war. Einige weitere wurden angeschossen. Auslöser: Differenzen waren über Amerikas Irak-Politik.

Im Heimatort der vielleicht berühmtesten Folterknechtin aller Zeiten hört man immer wieder bei Interviews mit Einwohnern der Stadt, dass man sich das bei ihr gar nicht vorstellen könne.

Der alte „Haircutter“ hat dagegen nur einen Kommentar: „Vor circa zehn Jahren hat man die Gebetsbücher aus dem Schulunterricht genommen und sie gegen Kondome ausgetauscht, wen wundert’s also?“

Wer schafft Frieden, wer Zerstörung? Wo beginnt das alles? Hat jemand diese Spirale des Hasses durchbrochen?

Lass mich folgende Geschichte zur Illustration verwenden:

Es gab einen Mann mit Namen George Thomas, ein Pastor in einer kleinen Stadt in Neuengland. Am Ostersonntag Morgen kam er zu der Kirche mit einem rostigen, verbogenen, alten Vogelkäfig und stellte ihn auf die Kanzel. Einige Augenbrauen wurden hochgezogen und wie als Antwort begann Pastor Thomas zu sprechen:

„Gestern ging ich durch die Stadt als ich einen Jungen entgegenkommen sah, der diesen Vogelkäfig hin und her schwang. Auf dem Boden des Käfigs befanden sich drei kleine Wildvögel, zitternd vor Kälte und vor Furcht. Ich hielt den Burschen an und fragte: »Was hast du da, mein Sohn?« »Nur ein paar alte Vögel«, kam die Antwort. »Was wirst du mit ihnen tun«, fragte ich. »Ich nehm’ sie mit heim und werde Spaß mit ihnen haben«, antwortete er. »Ich werde sie ärgern und ihnen Federn ausrupfen, damit sie zu kämpfen beginnen. Ich werde viel Spaß haben.« »Aber dir werden diese Vögel langweilig werden, früher oder später. Was wirst du dann tun?« »Oh, ich habe einige Katzen«, sagte er. »Die lieben Vögel. Ich werde sie ihnen geben.« Ich war einen Moment still. »Wie viel willst du für diese Vögel, mein Sohn?« »Häh?! Warum, Sie wollen diese Vögel doch nicht. Das sind nur einfache alte Feldvögel. Sie singen nicht – sie sind nicht schön!« »Wie viel?« fragte ich Pastor wieder. Der Junge musterte mich, als ob ich verrückt wäre und sagte, »10 Dollar?« Ich griff in meine Tasche, nahm einen Zehndollar-Schein heraus und gab ihn in die Hand des Jungen. Wie ein Blitz war der Junge weg. Ich hob den Käfig auf und trug ihn sanft an das Ende der Allee, wo ein Baum und eine Grasfläche war. Ich setzte den Käfig auf den Boden und tippte sanft auf die Balken, um die Vögel dazu zu bewegen, heraus in die Freiheit zu kommen. Das erklärt also den leeren Vogelkäfig auf der Kanzel. Und nun lasst mich Euch eine weitere Geschichte erzählen:

Eines Tages hatten Satan und Jesus eine Unterhaltung. Satan kam gerade zurück vom Garten Eden, und er war voller Strahlen und Triumphieren: »Ja, ich habe gerade die Welt voll von Menschen da unten gefangen. Habe eine Falle gestellt, List angewandt. Ich wusste, sie könnten nicht widerstehen. Ich hab’ sie alle gekriegt!« »Was wirst du mit ihnen tun?«, fragte Jesus. Satan antwortete: »Oh, ich werde einigen Spaß haben. Ich werde sie lehren, einander zu heiraten und zu scheiden, einander zu hassen und zu betrügen, zu trinken, rauchen, Drogen nehmen, … in alle Arten von Perversionen zu fallen und sich von allem was gut ist abzuwenden. Ich werde sie lehren, Gewehre und Bomben zu erfinden und einander zu töten. Ich werde wirklich Spaß haben!« »Und was wirst du tun, wenn du mit ihnen fertig bist?«, fragte Jesus. »Oh, ich werde sie töten«, prahlte Satan voll Stolz. »Wie viel möchtest du für sie haben?«, fragte Jesus. »Oh, du willst diese Leute nicht. Sie sind nicht gut. Warum, du nimmst sie und sie werden dich nur hassen. Sie werden auf dich spucken, dich verfluchen und dich töten! Du willst diese Leute nicht!« »Wie viel?«, fragte er wieder. Satan schaute auf Jesus und krächzte: »All deine Tränen und all dein Blut.« Jesus sagte: »Abgemacht!« Dann zahlte Er den Preis.“

Der Pastor hob den Käfig auf, öffnete die Tür und stieg von der Kanzel.

Alles erfunden und kraftlos? Hm. Wer sich informiert, wird sehen, dass täglich Menschen gefoltert und getötet werden, welche ihre Peiniger dafür nicht hassen, sondern segnen und für sie beten. Die wenigsten Fälle sind allerdings für die Medien interessant genug, um darüber zu berichten: Wer erinnert sich nicht an das Missionarsehepaar, das von moslemischen Terroristen auf den Philippinen monatelang festgehalten wurde? Sie erzählten ihren Bewachern so oft sie konnten von der Liebe Jesu. Er starb dabei, sie betet weiter für sie – nach dem Vorbild von Paulus, Stephanus u.a. Sie alle beteten für ihre Peiniger. Denn Jesus sagt: „Liebt eure Feinde.“ Gibt es solche Liebe? Ja, sie ist aber nicht von dieser Welt.

Quelle:  mit freundlicher Genehmigung von   soulsaver.de