WARUM

5 12 2010

Warum duldet Gott (noch) die zum himmel stinkende Ungerechtigkeit, warum lässt Gott Kinder sterben ?

Warum ?

Hier findest du handfeste Antworten:

http://www.b-e-n.me/downloads/predigten/2010-11-27-Jan-Achtermann.mp3

(Predigt von Jan Achtermann vom 27.11.2010 bei JESUS HOUSE / Thiersheim)

 





Die Leere füllen

23 07 2010

„Herr, du erforschst mich und kennst mich! Ich sitze oder stehe auf, so weisst du es; duverstehst meine Gedanken von ferne.“ (Psalm 139:1-2).

Was ist es, wonach jeder Mensch sucht? Menschen suchen ihr Leben lang nach dem, was sie glücklich macht und sie glauben, sie wüssten, was das ist. Wir könnten denExtremfall anführen und sagen: Denkt nur an Hollywood. Die Menschen da haben alles – Geld, Ruhm, Beziehungen, alles was sie wollen und doch sind sie nicht glücklich. Wir lesen ständig, wie das Leben von irgendwelchen Hollywood-Stars ausser Kontrolle gerät. Das sollte Beispiel genug für uns sein, um zu erkennen, dass alles, was die Welt zu bieten hat, keinen von uns glücklich machen wird.
Aber lassen Sie uns ein bodenständigeres, normaleres Beispiel nehmen. Ich las gerade einen Artikel über einen 78-jährigen Mann, der ein vorbildliches Leben führte, seine Frau liebte und seine Arbeit gewissenhaft tat, bis er vor kurzem verschied. Das ist tragisch für seine Frau und seine Familie, und sie haben mein ganzes Beileid. Aber es gibt etwas noch Tragischeres: Dass er als Nichtgläubiger gestorben ist. Die ganze Mühe seines Lebens, die Hingabe an seine Frau, alle seine Sehnsüchte, für die er sein ganzes Leben gearbeitet hat, sind dahin. Sie bedeuten jetzt absolut nichts mehr. Es tut mir leid, wenn
das für manche Leute hart klingt, es ist nicht meine Absicht, hart zu sein. Meine Absicht ist es, Ihren Blick auf das zu lenken, was im Leben wichtig ist. Was wirklich wichtig ist. Nichts in der Welt ist noch von Bedeutung, wenn Sie sterben, ausser Ihr Leben im Herrn. Wenn Sie kein Leben im Herrn haben, wenn Sie Ihm nicht als Ihrem Retter vertrauen und nicht täglich mit Ihm in Beziehung stehen, dann ist in dem Moment, in dem Sie sterben, nichts mehr wichtig, was Sie in Ihrem ganzen Leben getan haben.
Selbst wenn Sie Mutter Theresa wären, wenn Sie jeden Tag Leben retten würden, wenn  Sie die Hungrigen speisen würden, oder wenn Sie einfach nur ein normaler anständiger Mann wären, der seine Frau aufrichtig liebt, wenn Sie ohne Gott sterben, bedeutet dasalles gar nichts.
Ich selbst dachte viele Jahre, ich wüsste, was mich glücklich macht. Ich bin in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen und hatte mehr Vorteile als die meisten, wenn es darum geht, den Herrn kennen zu lernen. Aber als Teenager ging ich andere Wege. Ich habe Gott nicht offen abgelehnt, weil ich wusste, dass Gott der richtige Weg ist, aber ich wollte einfach mit meinen Freunden Spass haben. Und die ganze Zeit spielte ich russisches Roulette mit meiner Seele. Gott sei Dank hat Er mich nicht zu weit abirren lassen und schliesslich meine Familie benutzt, um mich zu Ihm zurückzubringen.
Was ist es also, wonach die Menschen suchen? Ich suchte das Vergnügen, manche Leute suchen Geld und Ruhm. Andere, so glaube ich, fallen in die uralte Sünde, die Dinge auf ihre Art und Weise tun zu wollen. Sie erinnern sich an den Frank-Sinatra- Klassiker: „I did it my Way”. Sie glauben, wenn sie nur keine Mörder oder Diebe werden, wird es in ihrem Leben am Ende schon glatt gehen, und selbst wenn nicht: „Gott wird mir schon vergeben”. Er würde doch niemanden zur Hölle schicken, der sein Leben lang anständig war, nett zu den Leuten und seiner Familie treu ergeben. Warum sollte Gott
so etwas tun?
Das Problem ist, dass unser Massstab dafür, was ein guter Mensch ist, von den guten Menschen um uns herum bestimmt wird, nicht von einem vollkommenen Gott, der ohne Sünde ist. Wenn wir uns umschauen und die schrecklichen Dinge sehen, die die Leute da draussen so treiben, fühlen wir uns selbst ziemlich gut und leben weiter wie bisher, weil wir doch schliesslich nicht so schlimm sind wie zum Beispiel der Nachbar.
Aber Gott legt an den Menschen Seinen göttlichen Massstab dafür an, was gut ist. Gut zu sein bedeutet bei Ihm vollkommen gut. Neben einem Mörder sehen wir ganz gut aus, neben Gott nicht so gut. Das ist der Grund, warum Jesus auf die Erde kam, um für uns zu sterben. Denn er wusste, dass wir nie gut genug sein würden, um von uns aus in den Himmel zu kommen. Damit wir in den Himmel kommen, muss Gott uns als vollkommen ansehen. Wegen unserer sündigen Natur kann das nur geschehen, wenn Gott uns durch das Prisma Jesu Christi ansieht. Nur wenn Er uns durch Jesus ansieht, können
wir vollkommen aussehen und dadurch Zugang in den Himmel bekommen. Ohne Jesus ist das unmöglich.
Wir suchen also unser ganzes Leben lang nach dem, von dem wir glauben, dass es uns glücklich machen wird. Was wird uns also glücklich machen? Nur Jesus kann die Leere im Herzen eines jeden von uns füllen. Keine Beziehung, keine noch so grosse Geldsumme, keine noch so grosse Berühmtheit, keine Karriere oder irgendetwas, nach dem die Menschen heute streben, kann jemals diese Leere füllen. Er hat diese Leere schon bei unserer Geburt in uns hineingelegt. Bis wir Ihn kennen lernen, sind wir blind dafür, was diese Leere füllen könnte. Aber Er hat sie in uns hineingelegt, damit sie uns zu Ihm führt.
Darum ist Psalm 139 so grossartig. Weil es ein Leitfaden ist, der zeigt, wie sehr sich Gott tatsächlich um uns sorgt. Er weiss, wann wir liegen oder gehen. Und in Vers 4 heisst es:

„Es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, Herr, nicht völlig wüsstest.“ Unser
Schöpfer ist der Einzige, der diese Leere füllen kann. Er hat bestimmt, dass es so ist. Vers 13 sagt: „Denn du hast meine Nieren gebildet; du hast mich gewoben im Schoss meiner Mutter.“ „Wo sollte ich hingehen vor deinem Geist, und wo sollte ich hinfliehen vor deinem Angesicht? Stiege ich hinauf zum Himmel, so bist du da; machte ich das Totenreich zu
meinem Lager, siehe, so bist du auch da!“ (Psalm 139:7-8).
Wenn wir uns Ihm einmal hingegeben haben, wird uns Seine Gegenwart nie verlassen. Darum ist Er in der Lage, die Leere in Ihnen zu füllen. In dem Psalm heisst es weiter:  „Deine Augen sahen mich schon als ungeformten Keim, und in dein Buch waren geschrieben alle Tage, die noch werden sollten, als noch keiner von ihnen war.“ (Psalm 139:16).
Dies ist derselbe Gott, der die Erde, die Sonne, den Mond und alle Sterne am Himmel geschaffen hat. Dies ist derselbe Gott, der die Israeliten aus Ägypten geführt hat. Dies ist derselbe Gott, auf den ich mich bei jeder Entscheidung in meinem Leben verlasse. Und dies ist der Gott, der sehr bald wiederkommen wird, um uns zu holen, damit wir bei Ihm sind.
Wenn wir zu Vers 6 zurückgehen, lesen wir: „Diese Erkenntnis ist mir zu wunderbar, zu hoch, als dass ich sie fassen könnte!“ Wenn Sie sich einmal Zeit nehmen und wirklich darüber nachdenken, wird es Sie überwältigen, dass der Gott des Universums sich um jeden Einzelnen von uns sorgt. Dies ist das Etwas, wonach wir alle suchen. Dies ist es, das die Leere füllt. Und es ist unsere Aufgabe, die Menschen davon zu überzeugen, dass das, wonach sie streben, falsch ist und wir ihnen den Weg zur Wahrheit zeigen.
Für diejenigen, die Ihn schon kennen: Das nächste Mal, wenn Sie etwas in Ihrem Leben aus der Fassung bringt oder wenn Sie durch eine solche Prüfung gegen, dass Sie einfach kein Licht am Ende des Tunnels sehen, dann schauen Sie auf Gottes Wort und sinnen Sie darüber nach, wie unglaublich gewaltig und gross er wirklich ist. Das wird Ihnen helfen, es durchzustehen, was immer es auch ist. Ich ermuntere Sie, den ganzen Psalm 139 zu lesen, um völlig zu erfassen und wirken zu lassen, was Gott uns in diesem Kapitel der Bibel sagen will; denn er will, dass wir Ihn kennen. Für diejenigen, die Ihn nicht kennen: Er möchte die Leere in Ihrem Leben füllen. Wenn wir Ihn nur lassen würden…
Was würde es Sie kosten? Alles. Es kostet Sie jede Sehnsucht und jeden Gedanken.
Alles, was Sie im Leben tun, muss Sein Wille sein und nicht Ihr eigener. Aber alsGegenleistung haben Sie den Gott des Universums auf Ihrer Seite. Den Gott, der Siegemacht hat, der Sie liebt und der für Sie gestorben ist.
Lassen Sie Ihn heute die Leere füllen?
Von Rocco T.  – endzeitzeichen.com





Zwei Drittel aller Deutschen: Mit dem Tod ist alles aus

29 03 2010

Ostern ist für Christen das Fest der Auferstehung. Doch obwohl fast zwei Drittel aller Deutschen Kirchenmitglieder sind, hofft nur eine Minderheit auf ein Leben nach dem Tod. Fast zwei Drittel (64,6 Prozent) sind überzeugt, dass mit dem Ableben das Dasein endet.

Annähernd ebenso viele (63,2 Prozent) meinen, dass ihre Existenz durch den Tod zwar beendet sein werde, aber ein Teil von ihnen in ihren Nachkommen weiterlebe. Im Widerspruch dazu hofft nahezu jeder zweite (49 Prozent) jedoch auch, nach dem Tod verstorbene, nahestehende Menschen wiedersehen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsunternehmens GfK (Nürnberg) im Auftrag der Zeitschrift „Apotheken Umschau“ (Baierbrunn bei München) hervor. Religiöse Vorstellungen sind bei etwa einem Drittel der Befragten verbreitet. 35,2 Prozent glauben an die Vergebung der Sünden, die Auferstehung der Toten und das ewige Leben, wie es im christlichen Glaubensbekenntnis bezeugt wird. Ein Drittel (32,7 Prozent) ist überzeugt, dass alle zu Lebzeiten erbrachten Taten Einfluss auf das Leben danach haben werden. An Paradies und Hölle glauben 27 Prozent der Deutschen und 21,3 Prozent an eine Wiedergeburt in anderer Gestalt. Die GfK Marktforschung befragte 1.917 Bundesbürger ab 14 Jahre. (Quelle Idea.de)





Mehr Glauben – das bringt dich vorwärts

16 03 2010

Wenn du erste Schritte im Glauben gehen willst, und dir nicht sicher bist, wie das „richtig“ geht, dann ist das hier eine gute, unverbindliche Hilfe. Ein sehr zu empfehlender Link vom Christlichen „ERF Online“ (Evangeliums-Rundfunk):

http://www.mehrglauben.de

Du erfährst dort das, was du schon immer über den Glauben wissen wolltest, kannst entdecken warum es sich überhaupt lohnt zu glauben, UND kannst deinen eigenen Glauben vertiefen.





Zwei Wege…

8 07 2009

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Zwei Wege
Jesus spricht:  „Geht durch das enge Tor! Denn das Tor zum Verderben ist breit und ebenso der Weg dorthin! Viele Menschen gehen ihn. 14 Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg dorthin ist schmal. Deshalb finden ihn nur wenige.“

Eine Warnung vor falschen Propheten
15 „Nehmt euch in Acht vor denen, die in Gottes Namen auftreten und falsche Lehren verbreiten! Sie tarnen sich als sanfte Schafe, aber in Wirklichkeit sind sie reißende Wölfe. 16 Wie man einen Baum an seiner Frucht erkennt, so erkennt man sie an dem, was sie tun. Weintrauben kann man nicht von Dornbüschen und Feigen nicht von Disteln ernten. 17 Ein guter Baum bringt gute Früchte und ein kranker Baum schlechte. 18 Ein guter Baum wird keine schlechten Früchte tragen und ein kranker Baum keine guten. 19 Jeder Baum, der keine guten Früchte bringt, wird umgehauen und verbrannt. 20 Ebenso werdet ihr die falschen Propheten an ihren Taten erkennen.“  [Matth. 7 ]





Gute Worte zum Tod und zu Jackos Trauerfeier

7 07 2009

Die TV-Übertragungen der Mondlandung (1969), die Beisetzung von Prinzessin Diana (1997) und die Trauerfeier für Papst Johannes Paul II. (2005) werden schon jetzt in einem Atemzug genannt mit der Gedenkfeier, die heute ab 19 Uhr (deutscher Zeit) in Los Angeles weltweit übertragen wird.
Rein rechnerisch wird mindestens jeder 6. Erdenbewohner live zusehen – mehr als eine Milliarde Menschen.(bild.de)

Das kam für mich zumindest unerwartet. Riesige Überschriften und Kommentare von unzähligen Prominenten, die um Jacko trauern. Der Tenor ist reltiv ähnlich: höchst talentiert, musikalisch wegbereitend, erfolgreich, hoch sensibel.
Ich bin mit der Musik von Michael Jackson groß geworden. Zu jeder Zeit, in der ich Musik gemacht habe, hat auch Jacko irgendetwas veröffentlicht. Ich geben zu, dass ich ihm musikalisch nie nahe stand. Mir haben einige Sachen gefallen, vor allem das Handwerkliche in der Musik und im Arrangement. Das muss man neidlos zugestehen, auch wenn einem die Musik selbst vielleicht nicht so sehr zugesagt hat.
Was mich immer berühert hat war, die Veränderung an ihm zu sehen. Ich denke man muss kein großer Psychologe sein um zu erkennen, welch innere Schmerzen dieser Mensch gehabt haben muss, die ihn dazu getrieben haben, aus sich selbst etwas zu machen, was mit seinen Wurzeln nichts mehr zu tun haben sollte.
Und jetzt? Ich bin irgendwie tief erschüttert. Nicht wegen dem, was die Welt verloren hat, sondern wegen dem, was Michael Jackson vielleicht nie gefunden hat: Frieden. Ich will damit nichts über seinen Glauben, oder Nicht-Glauben sagen, dazu weiß ich viel zu wenig. Ich hatte in den letzten Jahren, immer wenn ich Bilder von ihm sah, einfach nur Mitleid. Erfolg, Geld, Ruhm, Anerkennung => alles vergänglich. Kein Bestand. Hilflosigkeit, Verzweiflung, vielleicht Rufe nach Hilfe, die keiner Verstanden hat.
Vater im Himmel, ich bitte Dich, dass Du den Tod von Michael Jackson zu einem Signal machst, für all die, die ihr Leben auf irgendetwas anderes bauen, als auf Dich. Schenke Erkenntnis, dass wir die Schätze im Himmel sammeln und nicht auf Erden. Lass die Menschen die Wertschätzung erkennen, die sie durch Dich haben. Dass sie geliebt sind, so wie sie sind. Dass sie nichts leisten müssen, um von dir anerkannt und geliebt zu werden, sondern dass sie nur das zulassen müssen, wonach sie eigentlich suchen: durch Jesus Christus die Verbindung mit Dir, dem liebenden Vater, wiederzuerlangen und den Frieden Christi in sich aufzunehmen.
Im Namen Jesu, Amen.

Soulsaver.de





King of Pop ist nicht mehr da

27 06 2009

Pop-Star Michael Jackson ist nach einem Herzstillstand gestorben. Das berichteten der US-Fernsehsender CBS und die Zeitung «Los Angeles Times». Der Nachrichtensender CNN berichtete zunächst, Jackson sei ins Koma gefallen. Der Sänger habe den Herzstillstand in seinem Haus erlitten. Er habe nicht mehr geatmet, als die Sanitäter dort angekommen seien. Mittlerweile wird sogar gemunkelt, er habe unter Medikamentensucht gelitten. Die wahre Todesuhrsache wird wohl erst in einigen Wochen bekannt werden.

Jackson bereite sich in den letzten Wochen in Kalifornien auf eine geplante Konzertreihe vor.War er auch auf den Auftritt vor seinem Schöpfer und Richter vorbereitet? Wohl kaum.Leider wieder mal ein Genie, das als Mensch völlig gescheitert ist.Jemand sagte über ihn:“Noch nie ist jemand so hoch geflogen und so tief gefallen“.
Jackson war sicher einer der erfolgreichsten Sänger der Geschichte.Eine Art Mozart unserer Tage. Er hat 13 Grammy Awards erhalten und schätzungsweise 750 Millionen Platten verkauft. Zu seinen größten Hits gehörten „Thriller“ und „Billie Jean“. Weitere wichtige Platten waren „Bad“ (1987) „Dangerous“ (1991) und „Invincible“ (2001).
Dieselbe Maschinerie, die an seiner totalen Selbstzerstörung mitgewirkt hat,wird auch seine Leiche zerfleddern und alles Geld rausquetschen das möglich ist.
Wichtig für uns bleibt das Wort Gottes zu beachten:
„Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden“(Mose)


Twitterwahnsinn

Millionen kleiner unbedeutender User, die wahrscheinlich Zuhause auch noch die
größten Pantoffelhelden und Nichtse sind, sitzen versteckt im dunklen Keller vor ihrem PCs
und hämmern ihren angestauten Frust und ihre kaputten Gefühle auf die Tastatur, um für eine
Nanosekunde ihre eigene Bedeutunglosigkeit auf Erden zu vegessen….die moralische Verwahrlosung und Vereinsammung in Deutschland nimmt hilflose Zustände an.In Wirlichkeit war Michael Jackson nur eine deiner vielen und wechselnden Unterhaltungspuppen. Hast du für ihn jemals gebetet? Nur im Gebet werden Menschen wichtig und real.

soulsaver.de