Jugendliche missbrauchen 13-jährige Jungen im Feriencamp- warum ?

24 07 2010

Zu schweren sexuellen Übergriffen zwischen Jugendlichen und Kindern soll es bei einer Sommerfreizeit des Stadtsportbunds Osnabrück gekommen sein. Unter Berufung auf Polizei und Staatsanwaltschaft berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ von mindestens sechs Fällen von Vergewaltigung, schwerem Missbrauch und gefährlicher Körperverletzung. Die Taten passierten demnach in einem Schlafsaal für Jungen. Das 14-tägige Camp mit rund 100 Teilnehmern sei von Ende Juni bis Anfang Juli auf der westfriesischen Insel Ameland gewesen. (Welt.de) Das ist nicht selten dann der Fall, wenn Jungs ein falsches Rollenmodel erlernen weil sämtliche Männerbilder fehlen, kein Vater, kein Lehrer, keine Erzieher, keine Vorbilder mehr zum messen der eigenen Kräfte vorhanden sind, passieren solche Übergriffe wie hier beschrieben. Das ist leider bereits Alltag .
Ergebnis der 68ger Feministenpolitik.
„Der Mensch ist böse von Jugend auf“ ,sagt schon die Bibel…Nur das Dilemma ist, dass man nicht an Gott und sein Wort glauben will. Kein Wunder das dann das Böse fortschreitet. Was wir vor Jahren gesät haben, ernten wir jetzt. Will sich noch jemand aufregen über unsere Jugend, was haben wir denn für Freizügigkeit propagiert, eine tolle sexuelle Freiheit! Jetzt ernten wir Vergewaltigungen.

soulsaver.de





Von AC/DC zu Jesus Christus.

28 01 2009

Mein Name ist Alex, geb. 25.02.1972. Von Kindheit an rannte  ich von einer Sackgasse in die Andere auf der Suche nach Aufmerksamkeit und Liebe.
Durch meine Lese- und Rechtschreibschwäche wurde ich früh ausgegrenzt und so war ich besonders hungrig nach Aufmerksamkeit und Liebe, und weil ich sie durch Leistung nicht bekam holte ich sie mir halt anderes. Mit ca. 7 Jahre fing ich an zu stehlen und verschenkte die Sachen um so „Freunde“ zu kaufen, mit ca. 8 Jahren fing ich an zu Rauchen, mit ca. 10 Jahren Alkohol zu trinken, in dieser Zeit nutzt ein Jugendlicher meinen Hunger nach Aufmerksamkeit und Liebe schamlos aus und Missbrauchte mich ca. 1 Jahr Sexuell, dass verstärkte meine Flucht aus der Realität und weckte dass Interesse am Übersinnlichem, so lies ich mich mit ca. 13 Jahren mehr oder weniger unbewusst mit dem Teufel ein, durch Gläser rücken, Karten legen und satanische Musik wie AC/DC usw. In dieser Zeit kam in mir öfters eine Todessehnsucht auf und ich versuchte mir das Leben zu nehmen, aber auch da hat mich Gott schon bewahrt. Wie es in einem Text von AC/DC heißt war in auf dem Weg in die Hölle und weil der Teufel der Mörder von Anfang ist versuchte er dass ich dort so schnell wie möglich hin komme, ob durch Selbstmord oder ob ich mir mit Alkohol so langsam meinen Körper vergifte und daran verrecke. Die Teufelsspirale ging immer Tiefer, mit ca. 17 Jahren fing ich dann mit Drogen an, erst rauchte ich Haschisch und Marihuana, aber es dauerte nicht lange dann konsumierte ich auch Kokain, LSD, Heroin, XTC, Speed usw. Und ständig umgab mich Musik, ob aus der Zeit der Flowerpower, Hart Rock, Reggae, Hip Hop und zu letzt auch noch Techno und ähnliches. So habe ich die Erfahrung gemacht, dass Musik an sich auch Eigenschaften einer Droge haben und in Trance versetzen können. Und weil mich die kirchliche Frömmigkeit nicht erfüllte, bastelte ich mir auch in den Jahren meine Religion selber zusammen, Dinge aus dem Christentum, aus den Fernöstlichen Religionen und aus dem Schamanismus. Diese Zustand ging bis ca. meinem 27. Lebensjahr, aber diese „Party“ gab keinen Sinn und in dieser Krise wollte ich mir wieder mal das „Leben“ nehmen, doch dann kam Gott sei dank eine Wende.
In dieser Zeit nahm mich eine Bekannte mit in eine Freikirchliche Gemeinde, dort ging ich mehr oder weniger regelmäßig hin, doch nach den Gottesdiensten ging ich immer noch Haschisch rauchen und so konnte ich nicht mehr klar, über dass was ich gehört habe, nachdenken, so kamen wie es in einem Gleichnis von Jesus steht die Vögel und pickten das ausgestreute Wort wieder weg. Doch eines Sonntags machte mir Gott klar dass ich mich entscheiden sollte, auf mein altes Leben hatte ich keine Lust mehr, mich auf etwas neues einzulassen fiel mir auch nicht leicht, aber ich streckte mich zumindest Richtung Gott aus und weil ich in dieser Zeit anfing die Bibel im Alten Testament zu lesen und weil mich die Beziehung von Gott und Abrahams persönlich ansprach machte ich es wie Abraham äußerlich fest (3.3.99). 1 Monate später am so genannten Ostersonntag (4.4.99) fragte mich der Gemeindeleiter so was wie „ob ich meine Leben bei Jesus fest machen möchte“, ich hatte keine Ahnung was er von mir möchte. Ich redete dann noch mit einem jungen Mann, er erklärte mir dass ich ein verlorener Sünder bin, aber auch wie ich errettet werden kann und dass nicht durch gute Werke. Ich durfte ein Stückweit verstehen was in zwei Kernaussagen in der Bibel steht: Dass Gott  die Welt so liebt, dass er seinen eigenen Sohn Jesus Christus gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Und dass Jesus Christus der Weg und die Wahrheit und das Leben ist; und dass niemand zum Gott dem Vater kommt, denn nur durch Jesus! So knieten wir uns hin und ich bat Gott um Vergebung meines sündigen Zustands und bekannte Jesus alle meine Sünden die mir in diesem Moment bewusst waren, ich dankte Jesus dass Er mich errettet hat und übergab Ihm die Herrschaft über mein mir neu geschenktes und ewiges Leben.
Danach kam in mir eine unbeschreibliche Freude auf und eine wesentliche Erleichterung weil ich wusste dass meine Sündenlast Jesus mit ans Kreuz genommen hat und dafür mit seinen eigenen Leben bezahlte. Nach einer kurzen Zeit wurden mir durch ein Buch bewusst das ich mich auch durch die teuflische Musik und Praktiken versündigt habe und habe dies vor Gott und Menschen bekannt.Ich kann jetzt anderen vergeben, weil ich selbst Vergebung von Gott erfahren habe. Ca. 6 Jahre lang schämte ich mich noch für den erlittenen Sexuellen Missbrauch, doch der Herr Jesus machte mir in einem Moment klar dass ich mich nicht dafür schämen muss und erfuhr was schon Jesaja schrieb 53,3-6:
Verachtet war er und verlassen von den Menschen, ein Mann der Schmerzen und mit Krankheit vertraut; wie einer, vor dem man das Angesicht verbirgt, so verachtet war er, und wir achteten seiner nicht.
Doch wahrlich, unsere Krankheit trug er, und unsere Schmerzen lud er auf sich; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und geplagt; aber er wurde durchbohrt um unserer Übertretung willen, zerschlagen wegen unserer Missetat; die Strafe, uns zum Frieden, lag auf ihm, und durch seine Wunden sind wir geheilt.
Wir gingen alle in der Irre wie Schafe, ein jeder wandte sich auf seinen Weg; aber der HERR warf unser aller Schuld auf ihn.
Ich darf Heilung erfahren an seelischen Verletzungen, weil Jesus meine Wunden auf Sich nahm. Ich kann alle Menschen lieben weil auch Gott alle Menschen liebt und Gottes Liebe in mir ist und ich mich selbst von Gott geliebt weiß. Ich kann mich selbst annehmen weil Gott mich angenommen hat. Ich darf frei sein von den Fesseln des Teufels und von Alkohol und Drogen weil ich in der einzig wahren Abhängigkeit lebe, in der Abhängigkeit von Jesus Christus.  Ich bin so dankbar dass ich jetzt mit Jesus leben darf und die Gewissheit habe wenn ich nicht mehr auf dieser Erde bin ich die ganze Ewigkeit bei Gott bin.
Und diese von Gott geschenkte Liebe drängt mich auf meinen Herr und Erlöser Jesus Christus aufmerksam zu machen, den Er ist der einzig wahre Lebensinhalt und zu Ihm hin möchte ich einen Jeden einladen.
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handy: 0179/8615390

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