Die alljährliche „Bilderberg-Konferenz“ – geheimes Treffen der Weltelite für die „Neue Weltordnung“

5 06 2012

Es ist ein vertraulicher Zirkel: Einmal im Jahr treffen sich die Entscheider dieser Welt zur Bilderberg-Konferenz – diesmal war auch Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin dabei. Der muss sich jetzt für seine Teilnahme rechtfertigen, auch Parteifreunde sind erstaunt.

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http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gruener-juergen-trittin-rechtfertigt-teilnahme-an-bilderberg-konferenz-a-837110.html

hier eine Reportage über die Geschichte, die Ziele und die Hintergründe der „Bilderberger“





Gott vergessen und Schulden angehäuft

9 08 2011

Die Staatsschuldenkrise der USA und die Herabstufung ihrer Kreditwürdigkeit durch eine Rating-Agentur erschüttern die Finanzmärkte der ganzen Welt. Wie konnte es dazu kommen, dass das bisher wirtschaftsstärkste Land so stark in die Schuldenfalle geriet – zumal es von vielen als die „christlichste“ Nation der Welt angesehen wird? Gottvergessenheit sei eine Ursache der Misere, schreibt die Politikwissenschaftlerin und USA-Kennerin Sarah Lohmann in einem Kommentar für die Evangelische Nachrichtenagentur idea.

Sie ist Lehrbeauftragte für US-Außenpolitik an der Universität der Bundeswehr in München und war davor eine Pressesprecherin des Außenministeriums in Washington.

Schuldenmachen und der Amerikanische Traum

Mit umgerechnet etwa zehn Billionen Euro stehen die Vereinigten Staaten in der Kreide. Um die geistlichen Ursachen zu ergründen, muss man die Entwicklung der US-Geschichte bedenken, so Lohmann. Viele der ursprünglichen Siedler seien von einer protestantischen Arbeitsmoral angetrieben gewesen. Für sie sei harte Arbeit ein Kennzeichen christlichen Lebens gewesen, was mit einem gehobenen Lebensstandard belohnt werde. Lohmann: „Aber irgendwann vergaßen die Amerikaner die Basis der protestantischen Arbeitsmoral: Gott.“ Zunächst habe Präsident Franklin D. Roosevelt (1882-1945) in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts den Besitz eines eigenen Hauses als Inbegriff des „Amerikanischen Traums“ bezeichnet. Dann habe der Staat habe im Zuge des „New Deals“ (Neuer Gesellschaftsvertrag) für Immobilienkredite gebürgt – mit der Folge, dass die Bürger immer mehr Schulden gemacht hätten, statt zu sparen. Das sei vom Staat gefördert worden. Lohmann: „Die Anzahl der staatlichen Programme wuchs so grenzenlos wie die Versprechungen der jeweiligen Präsidentschaftskandidaten – ohne dass Steuern erhöht oder ineffektive Programme eingestellt wurden.“

Wohlstandsevangelium lästert Gott

Jahrzehntelang habe man jungen Leuten eingeredet, „dass Habgier keine ernsthafte Sünde sei“. Zudem hätten einige Prediger ein „Wohlstandsevangelium“ verkündigt – nämlich, dass Jesus seine Nachfolger mit materiellem Besitz segnen wolle. Laut Lohmann ist „dieses Evangelium nicht nur Betrug, sondern Gotteslästerung“, weil es Gott zum Werkzeug der Erfüllung finanzieller Wünsche mache. Für eine Läuterung der US-Gesellschaft sieht Lohmann nur einen Weg: „den Weg zum Kreuz, sodass unsere Träume geformt werden können von dem, der für alles bereits bezahlt hat“.





Staatsrechtler: Eurorettungsschirm verstößt gegen Nächstenliebe

20 06 2011

Als Verstoß gegen die christliche Aufforderung zur Nächstenliebe hat der Staatsrechtler Prof. Karl Albrecht Schachtschneider (Nürnberg) den geplanten Euro-Rettungsschirm für Griechenland bezeichnet.

Das Land verfüge über genügend Reserven, um seine Finanzkrise allein bewältigen zu können, sagte Schachtschneider bei der Jahrestagung der Vereinigung „Die Wende“, die vom 17. bis 19. Juni in Löwenstein bei Heilbronn stattfand. Die Initiative setzt sich für eine „geistig-kulturelle Erneuerung Deutschlands“ auf der Basis christlicher Werte ein. Schachtschneider zufolge sollten der Internationale Währungsfonds und die EU-Gremien darauf drängen, dass „das korrupte politische System Griechenlands“ die Reichen im eigenen Land zur Sanierung der Staatsfinanzen heranziehe und staatliche Einrichtungen verkaufe, anstatt der Bevölkerung unerträgliche Lasten zuzumuten. „Der Rettungsschirm hilft der herrschenden Klasse und den Banken, aber nicht dem Volk“, so Schachtschneider. Die Bevölkerung wehre sich zu Recht gegen höhere Unternehmenssteuern, Arbeitslosigkeit und Gehalts- und Rentenkürzungen, wie sie vom Ausland verlangt würden. Eine aufgezwungene Fremdherrschaft und Bevormundung könne man nicht Nächstenliebe nennen. Ein weiteres Argument gegen die angebliche Nächstenliebe sei, dass der Rettungsschirm gegen das Grundgesetz verstoße. Er verletze beispielsweise die Budgethoheit des Bundestags, indem es die Regierung ermächtige, bis zu zwei Drittel des jährlichen Bundeshaushalts zur Finanzierung fremder Staaten auszugeben. Auch sei es Zentralbanken verboten, Anleihen von anderen Staaten zu kaufen. Dies sehe aber der Rettungsschirm vor. „Mit solchen Rechtsbrüchen hilft man niemandem, und schon gar nicht darf man sie mit Nächstenliebe kaschieren“, erklärte Schachtschneider. Die 1995 gegründete Aktion „Die Wende“ möchte die „unersetzbare Bedeutung christlichen Glaubens und christlicher Ethik“ für das Bestehen des Staates aufzeigen. Sie hat nach eigenen Angaben rund 1.000 Freunde in allen Bundesländern. Vorsitzender ist der Studienrat Jörg Birnbacher (Wendelstein/Mittelfranken).  idea.de





Beckstein: „Mammon ist zum Gott geworden“

27 05 2009

„Der Mammon ist zum größten Gott geworden, Geiz, Gier und Renditejagd haben sich in undimensionierter Weise durchgesetzt“, sagte Beckstein in dem epd-Interview und betonte die Wichtigkeit des Miteinanders: „Der Mensch hat Vorrang vor der Rendite. Ich kenne Persönlichkeiten, die Hunderte von Millionen gescheffelt haben und arme Teufel sind, wenn die Einsamkeit sie umgibt. Ich brauche nicht jeden Tag auf mein Konto schauen. Es sind die menschlichen Beziehungen, die uns reich machen.“

„Immer versucht, als Christ zu leben“

Als Innenminister und danach habe er immer versucht, als Christ zu leben. Das Christsein öffentlich zur Schau zu stellen „wie in Amerika“ erscheine ihm aber peinlich. In seinem neuen Amt will der Politiker, der insbesondere in seiner Zeit als bayrischer Innenminister den Ruf eines „Hardliners“ hatte, weniger mit harten Botschaften in den Medien dominieren. Er interessiere sich jetzt mehr für die Werte und was dahinter steckt. „Diese Seite wird man von mir stärker zur Kenntnis nehmen müssen“, sagte Becktstein.

„Ich musste nicht bekehrt werden, mich nicht ändern. Es ist mir auch heute noch lieber, als ‚Schwarzer Sheriff‘ für Recht und Ordnung gegolten zu haben, anstatt als Weichei für Unrecht und Unordnung“, erklärte der 65-Jährige. „Jemand, der ein geistliches Amt hat, muss sich nach anderen Maßstäben richten. Da gilt ‚Liebe Deinen Nächsten‘ in einer viel intensiveren Weise. Aber auch das weltliche Schwert wurde von Gott eingesetzt und ohne Einhaltung der Ordnung würde das Zusammenleben der Menschen schwierig werden.“

Günther Beckstein ist Jurist und war von 1993 bis 2007 bayerischer Staatsminister des Innern unter Edmund Stoiber und von 2007 bis 2008 bayerischer Ministerpräsident. Nach dem schlechten Abschneiden der CSU bei der Landtagswahl 2008 erklärte Beckstein am 1. Oktober, nicht mehr für das Amt zu kandidieren. Beckstein engagiert sich in der evangelischen Jugendarbeit und beim Verein „ProChrist“. Anfang Mai war er bei der konstituierenden Sitzung des Kirchenparlaments der Evangelischen Kirche in Deutschland in Würzburg zum Vizepräses gewählt worden. (PRO-Medienmagazin)





The Rug (der Teppich)

26 05 2009




Gott übersieht die Ungerechtigkeit nicht

24 05 2009

Das steht heute in der Herrnhuter Losung:

Wehe denen, die sich ein Haus nach dem anderen bauen und ein Grundstück nach dem anderen kaufen, bis keines mehr übrig ist! Sie finden erst Ruhe, wenn das ganze Land ihnen gehört. Jes. 5,8.

Kolosser 3,2
Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist.






Der große Hunger nach „Irgendwas, das bleibt“

8 03 2009

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Silbermond trifft mit diesem wirklich guten Lied genau das, was viele Menschen überall auf dieser so unsicheren Welt im Moment denken. Besser als in diesem Lied kann man den Hunger nach Sinn, Halt, und Gerechtigkeit wohl kaum ausdrücken.

Die Frage ist:  GIBT es irgendwas, das bleibt, und uns Sicherheit gibt ?  Denn schon morgen kann unsere Welt wieder eine ganz andere sein, wenn die Banken entgültig pleite sind, oder ein machtbesessener „Präsident“ eine Atombombe ausprobiert , oder etwas passiert das uns den Boden unter den Füßen wegzieht, wo wir uns fragen, was unserem Leben überhaupt noch Sinn und Halt gibt, was wirlich trägt, außer dem puren Egoismus, der überall in der Welt herrscht ( „Jeder denkt immer nur an sich, nur ich denk noch an mich“ ).

Aber seht euch mal das Video an: (sorry, einbetten war leider nicht möglich)

http://www.youtube.com/watch?v=Btc-KT6Hw-A

Sag mir, daß dieser Ort hier sicher ist,
und alles Gute steht hier still.
Und dass das Wort, das du mir heute gibst,
morgen noch genauso gilt.
Diese Welt ist schnell
und hat verlernt, beständig zu sein.
Denn Versuchungen setzen ihre Frist.
Doch bitte schwör, dass wenn ich wiederkomm,
alles noch beim Alten ist.

Gib mir ’n kleines bisschen Sicherheit,
in einer Welt, in der nichts sicher scheint.
Gib mir in dieser schnellen Zeit irgendwas das bleibt.
Gib mir einfach nur ’n bisschen Halt,
und wieg mich einfach nur in Sicherheit.
Hol mich aus dieser schnellen Zeit,
nimm mir ein bisschen Geschwindigkeit.
Gib mir was, irgendwas,das bleibt.

Auch wenn die Welt den Verstand verliert,
das hier bleibt unberührt.
Nichts passiert.

Gib mir ’n kleines bisschen Sicherheit,
in einer Welt in der nichts sicher scheint.
Gib mir in dieser schnellen Zeit, irgendwas das bleibt.
Gib mir einfach nur ’n bisschen Halt,
und wieg mich einfach nur in Sicherheit.
Hol mich aus dieser schnellen Zeit,
nimm mir ein bisschen Geschwindigkeit.
Gib mir was, irgendwas, das bleibt.

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Die einzige Antwort, die wir bekommen können, auf die Frage „was bleibt“, können wir von unserem Schöpfer bekommen, denn er kennt uns besser als wir uns selbst, er sieht die Vogelperspektive, und nicht wie wir nur ein paar Hügel die uns scheinbar den Weg versperren.

Die Leute fragen nicht mehr nach Gott, und warum er uns erschaffen hatte, und welchen unendlich guten Plan er für uns hatte, sondern jeder war (und ist) sich selbst der nächste, und handelt wie er es für richtig hält.

Gott lässt uns, weil er uns nicht manipulieren will, denn er liebt uns unendlich.  Doch wir wundern uns, und schimpfen nur, dass die Welt den Bach runter geht.

Dabei wäre es so einfach, wenn wir Gott vertrauen würden, und nach seinen Maßstäben leben, die er auch in unsere DNA eingebaut hat. Nur so ist der Mensch wirklich das, zu was er bestimmt ist.

Jesus, Gottes Sohn, starb für uns am Kreuz, für unsere Schuld. Er ließ sich abschlachten, und vergoss sein Blut, aus Liebe für uns, weil wir ihm jeder noch so unvollkommene Mensch total wichtig ist. Kein anderer Gott würde das tun, keine andere Religion bietet so viel Liebe und Mitmenschlichkeit.

Wenn du das ausprobieren willst, dann bitte Gott ehrlich, dass er in dein Leben kommt, und du ab jetzt seinen Willen tun willst. Bekenne, dass deine Sünde dich zerbricht, und dass er dein Herz neu machen soll, so wie er es Versprochen hat.

Wenn du das Tust, wird kein Tag mehr Sinnlos sein, und Gott wird dich an seiner Herrlichkeit teilhaben lassen.

Denn das ist es, das WIRKLICH BLEIBT, dass wir eines Tages, wenn diese Welt versagt, mit Jesus zusammen sind, und genau das sein werden, wozu wir bestimmt sind.

Jesus sagte, in Matthäus 7, wer seine Worte hört, und sie befolgt, ist wie einer, der sehr klug ist, und sein Haus auf einen Felsen baut, denn wenn der Sturm, und der Platzregen kommt, trägt das feste Fundament das Haus, und es passiert nichts, das Haus bleibt stehen.

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Wenn aber jemand die Worte von Jesus nicht befolgt, und immer nur seine eigenen Ziele verfolgt, der ist wie einer, der nur sehr kurzfristig denkt – die Bibel nennt denjenigen sogar „töricht“ – und sein Haus auf losen, sandigen Boden baut (Geld ?  Besitz ?  Status ?  Stolz ?  falsche Ziele ?),  dann wird der Sturm mit seiner Überschwemmung irgendwann kommen, und das Haus wird mit lautem Krachen einstürzen, und von den Wassermassen weggespült werden.

Das beste beispiel ist wohl das Köllner Stadtarchiv, das innerhalb von Sekunden ohne Wirkliche Vorwarnung zusammenbrach, weil das Fundament unterhöhlt war.

Wo willst DU dein Haus hinbauen ? auf einen festen Felsen, oder auf losen Sand ?

Matth. 11.28:

Dann sagte Jesus: „Kommt alle her zu mir, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt, ich will euch Ruhe schenken.29 Nehmt mein Joch auf euch. Ich will euch lehren, denn ich bin demütig und freundlich, und eure Seele wird bei mir zur Ruhe kommen. 30 Denn mein Joch passt euch genau, und die Last, die ich euch auflege, ist leicht.“

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Offbenbarung 21,6

Ich bin das Alpha und das Omega – der Anfang und das Ende. Jedem, der durstig ist, werde ich aus der Quelle, die das Wasser des Lebens enthält, umsonst zu trinken geben!

Matth. 24,35:

Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.

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[ text + fotos by sacky ]





Was sagt die Bibel zur Finanzkrise ?

22 02 2009

Eigentlich alles, und zwar in einer Klarheit und Wahrheit die die von uns Menschen weit übertrifft.  Denn die Bibel ist Gottes Wort, und Gott kennt uns egoistische Menschen besser als wir uns selbst:

Jeremia 17,11 ”Wie ein Vogel, der sich über Eier setzt, die er nicht gelegt hat, so ist, wer unrecht Gut sammelt; denn er muss davon, wenn er’s am wenigsten denkt, und muss zuletzt noch Spott dazu haben.”

Sprüche 23, 5-7  Wenn du mit einem mächtigen Herrn am Tisch sitzt, dann bedenke, wen du vor dir hast! Beherrsche dich, selbst wenn du hungrig bist! Wünsche dir nichts von seinen Leckerbissen, denn es ist trügerisches Brot, täusche dich nicht selbst. Versuche nicht, mit aller Gewalt reich zu werden, spare deine Klugheit.  Schneller, als ein Adler fliegen kann, ist dein Geld plötzlich weg – wie gewonnen, so zerronnen!

2. Mose 22, 24 Wenn ihr einem Armen aus meinem Volk Geld leiht, sollt ihr euch nicht daran bereichern. Verlangt keine Zinsen von ihm!

Psalm 15, 1-5 Ein Lied Davids. Herr, wer darf dein heiliges Zelt betreten? Wer darf dich auf dem Berg Zion anbeten? Jeder, der aufrichtig lebt und andere gerecht behandelt, der durch und durch ehrlich ist und andere nicht verleumdet. Jeder, der seinen Mitmenschen kein Unrecht zufügt, der Nachbarn und Verwandte nicht blosstellt. Jeder, der keine Freundschaft pflegt mit denen, die Gott verworfen hat, der alle achtet, die den Herrn ernst nehmen. Jeder, der hält, was er geschworen hat, auch wenn ihm daraus Nachteile entstehen. Jeder, der keine Wucherzinsen nimmt, wenn er Geld ausleiht, der sich nicht bestechen lässt, gegen Unschuldige falsch auszusagen. Wer so handelt, den wird nichts mehr zu Fall bringen!

Sprüche 17, 16 Was nützt das Geld in der Hand des Narren; soll er Weisheit kaufen in seinem Unverstand

Prediger 5, 9-14 Wer geldgierig ist, bekommt nie genug, und wer den Luxus liebt, hat immer zu wenig – auch das ist völlig sinnlos! Je reicher einer wird, umso mehr Leute scharen sich um ihn, die auf seine Kosten leben wollen – und er kann nur dabei zusehen. Was also hat der Reiche von seinem Besitz? Der Fleissige kann gut schlafen – egal, ob er viel oder wenig zu essen hat. Dem Reichen aber raubt sein voller Bauch den Schlaf. Etwas Schlimmes habe ich auf dieser Welt beobachtet: wenn einer seinen Besitz sorgsam hütet und ihn dann doch verliert. Nur ein misslungenes Geschäft – und schon ist sein ganzes Vermögen dahin, auch seinen Kindern kann er nichts hinterlassen. So wie er auf diese Welt gekommen ist, muss er sie wieder verlassen – nackt und besitzlos! Nicht eine Hand voll kann er mitnehmen von dem, wofür er sich hier abmühte.

Hesekiel 22, 25 Eure führenden Männer sind wie brüllende, blutgierige Löwen. Sie fallen über die Menschen her, reissen Geld und Gut an sich und machen viele Frauen im Land zu Witwen

Jakobus 5,1:

Nun also, ihr Reichen, weint und heult über eure Plagen, die über euch kommen!2 Euer Reichtum ist verfault, und eure Kleider sind von Motten zerfressen worden. 3 Euer Gold und Silber ist verrostet, und ihr Rost wird zum Zeugnis sein gegen euch und euer Fleisch fressen wie Feuer; ihr habt Schätze gesammelt in den letzten Tagen. 4 Siehe, der von euch vorenthaltene Lohn der Arbeiter, die eure Felder geschnitten haben, schreit, und das Geschrei der Schnitter ist vor1 die Ohren des Herrn Zebaoth2 gekommen. 5 Ihr habt auf der Erde in Üppigkeit gelebt und geschwelgt; ihr habt eure Herzen gemästet an einem Schlachttag3. 6 Ihr habt verurteilt, ihr habt getötet den Gerechten; er widersteht euch nicht.

Matth. 16,26:   Denn was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne, aber sein Leben einbüßte? Oder was wird ein Mensch als Lösegeld geben für sein Leben

Matth 6,25:

Deshalb sage ich euch: Seid nicht besorgt für euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch für euren Leib, was ihr anziehen sollt! Ist nicht das Leben mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung? 26 Seht hin auf die Vögel des Himmels, dass sie weder säen noch ernten noch in Scheunen sammeln, und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr nicht viel wertvoller als sie? 27 Wer aber unter euch kann mit Sorgen seiner Lebenslänge11 eine Elle zusetzen? 28 Und warum seid ihr um Kleidung besorgt? Betrachtet die Lilien des Feldes, wie sie wachsen; sie mühen sich nicht, auch spinnen sie nicht. 29 Ich sage euch aber, dass selbst nicht Salomo in all seiner Herrlichkeit bekleidet war wie eine von diesen. 30 Wenn aber Gott das Gras des Feldes, das heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wird er das nicht viel mehr euch tun, ihr Kleingläubigen? 31 So seid nun nicht besorgt, indem ihr sagt: Was sollen wir essen? Oder: Was sollen wir trinken? Oder: Was sollen wir anziehen? 32 Denn nach diesem allen trachten die Nationen; denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr dies alles benötigt. 33 Trachtet aber zuerst nach dem Reich12 Gottes und nach seiner13 Gerechtigkeit! Und dies alles wird euch hinzugefügt werden. 34 So seid nun nicht besorgt um den morgigen Tag! Denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat an seinem Übel genug.


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Bergpredigt: aktueller als die «Breaking News»

2 02 2009

Sie überdauerte Epochen und Generationen. Heute ist sie revolutionärer und wegweisender denn je: die Bergpredigt. Allein eine kurze Zusammenfassung zeigt das enorme Potential, das sie in sich birgt. Und dass sie die Antwort ist für unsere durch Krisen erschütterte Zeit.

ganzen Artikel hier lesen: http://www.jesus.ch/index.php/D/article/766-7/45554-Bergpredigt:_aktueller_als_die_Breaking_News/





Die echte Abwrackprämie ist unendlich mehr als 2.500 € !!

22 01 2009

Die Amerikaner sind uns beim Thema Abwrackprämie bereits enteilt. Sie halten sich nicht mit Kleinklein auf, sondern wracken gleich komplette Autofirmen ab. Zum Beispiel den General-Motors-Konzern,Auch in unserem Nachbarland Frankreich wird die Verschrottungsprämie als Erfolgsmodell gesehen, Jetzt gibt es sie auch bei uns, die Verschrottungsprämie. Ein Hoffnungsschimmer für die gebeutelte Autobranche.Mein persönlicher Vorschlag an dich, lieber Leser, wann bist du bereit, dein altes, schrottreifes und mit Sünden verdrecktes Leben bei Gott, deinem Schöpfer und Erlöser abzugeben? Mit Garantie gibt er dir dafür ein völlig neues Leben.Übrigens, das Angebot steht für dich seit 2000 Jahren in der Bibel: „Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden“ . 2. Kor. 5, 17.

Also schnell abwracken und neues Leben gewinnen.Niemand kann schließlich wissen, wann er für immer seinen Bierdeckel abgeben muss. Abwracken und neues Leben finden ist in.

soulsaver.de