6 03 2016

Es gibt zwei gleichwertige Fehler, die wir gegenüber den Teufeln haben können: Das eine ist, nicht an ihre Existenz zu glauben. Die andere ist, an sie zu glauben und ein exzessives und ungesundes Interesse an ihnen zu haben. Sie haben an beidem den gleichen Gefallen, ihnen passt der Materialist ebenso wie der Magier. C.S. Lewis





Der weltbeste Basketballer Stephen Curry bekennt: «Ein Platz im Himmel – keine Trophäe kann das toppen»

1 03 2016

«Gott hat mich dazu vorbereitet, ihn auf dem Basketball-Feld zu repräsentieren und ein Zeugnis für ihn zu sein», berichtete Curry dem «Fellowship of Christian Athletes»-Magazin. «Meine Mutter sagte mir während meiner Uni-Zeit, dass Gott seine Leute in verschiedenen Bereichen des Lebens aufstellt, damit sie noch mehr Menschen für ihn erreichen können. Und ich versuchte, diese Zeit zu seiner Ehre zu nutzen.»

Dabei ist sich der All-Star-Athlet bewusst, dass ihm trotz seiner Talente noch einiges fehlt. «Gott hat mir das Talent gegeben, vom Basketball leben zu können, aber ich muss trotzdem jeden Tag hart arbeiten, um mich zu verbessern. Ich weiss, dass dies letztlich nur ein Spiel ist, das mir jederzeit genommen werden könnte. Aber ich liebe es, dass ich beim Basketball die Chance bekomme, anderen Leuten Gutes zu tun und sie auf den Mann hinzuweisen, der für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist. Ich weiss, dass durch ihn im Himmel ein Platz für mich bereit ist, und das ist etwas, das kein Preis und keine Trophäe dieser Erde je toppen könnte. Ich bin mehr als das Trikot, das ich trage – und das ist Christus, der in mir lebt!»

Wie viel ihm sein Glaube wirklich bedeutet, zeigte der «Golden State Warriors»-Spieler auch kürzlich, als er einen 2,5-Millionen-Werbevertrag mit Nike platzen liess – weil die Sportmarke ihm nicht erlauben wollte, dass er seinen Lieblingsbibelvers auf seine Schuhe drucken lässt. Dies war die einzige Bedingung seitens Curry gewesen. Bereits ein Tatoo auf seiner Hand weist auf Philipper, Kapitel 4, Vers 13 hin: «Alles kann ich durch Christus, der mir Kraft und Stärke gibt.» (Jesus.ch)





1 03 2016




1 03 2016




Nur keine Panik: Das Ende ist nahe!

1 03 2016

„Selig ist, der die Worte der Weissagung in diesem Buch bewahrt.“ Gedanken zu Vers 7 aus dem 22. Kapitel des letzten Buches der Bibel, der Offenbarung des Johannes

Am Ende der Offenbarung ist jedem Leser Segen verheißen. Demgegenüber werden alle gewarnt, die etwas aus der Heiligen Schrift wegnehmen oder die biblischen Aussagen relativieren. Gemäß dem alttestamentlischen Prophetenbuch Daniel (12,7) soll das Ende unserer Zeit kommen, wenn die Juden wieder in ihr ehemaliges Land zurückkehren, was seit hundert Jahren kontinuierlich stattfindet. Jesus sagt in Matthäus 24,14, das Ende sei gekommen, wenn das Evangelium allen Völkern gepredigt worden sei. Das ist mittlerweile erfüllt – denn auch z. B. in islamischen Ländern kann man dank des Internets das Neue Testament lesen. Deshalb sollten wir uns intensiv mit der Offenbarung befassen. Sie beschreibt, was auf uns zukommt. Schwere Zeiten sind uns da vorausgesagt: Kriege, Seuchen, Hungersnöte, Naturkatastrophen in bisher nicht dagewesenem Ausmaß. All die Ereignisse sollen jedoch nicht dazu führen, in Verzweiflung und Angst zu versinken. Vom Gegenspieler Gottes – dem Satan – lesen wir immer wieder, z. B. in Offenbarung 6,8: „… und es ward ihm Macht gegeben“. Aber auch die schlimmen Epochen sind begrenzt. Es passiert nichts, was Gott in seiner Allmacht nicht erlaubt. Satan wird die Welt nicht länger in Atem halten, als Gott es zulässt. Dieses Wissen – verbunden mit der Aussage von Paulus, dass denen, die Gott lieben, alles zum Besten dienen muss (Römer 8,28) – soll uns ermutigen, Gott in jeder Situation zu vertrauen. Ein intensives Gebetsleben und der Gehorsam gegenüber dem Wort Gottes werden uns die nötige Kraft geben, treu zu sein, um auch die Zeit des Leides zu überstehen. Wie tröstlich ist es doch, das zu wissen, und wie bevorzugt sind wir gegenüber Menschen, die diesen Glauben nicht haben.





17 02 2016

Nur wenn man sich selbst liebt, kann man auch andere Menschen lieben. Ich rede hier nicht von einer selbstverliebten, egoistischen Art. Sondern davon, zu verstehen, dass Gott einen genau so liebt. Wer das verinnerlicht hat, kann eine bessere Beziehung zu anderen aufbauen. Maite Kelly





3 01 2016

Der Grund des Todes Christi ist, dass Christus die Sünde der Welt trug, so dass unsere sündige Natur nicht den augenfälligen Tod erntet. Das sollte uns demütig machen. Es sind nicht unsere eigenen guten Werke, die uns durch die Tore des Himmels führen.

«U2»-Frontmann Bono