STOP THE BOMB! Keine Geschäfte mit dem iranischen Regime!

20 07 2010

In absehbarer Zeit droht die Islamische Republik Iran über Atombomben zu verfügen. Trotz der Gefahren, die von dem Regime ausgehen, ist Deutschland noch immer dessen wichtigster westlicher Handelspartner. Deutsche Firmen stützen das Regime und unterlaufen die internationalen Sanktionsbemühungen, mit denen der Iran von seinem aggressiven Kurs abgebracht werden soll.

Das Ziel, die islamische Revolution weltweit zu verbreiten, der Besitz von Langstreckenraketen und die weltweite Förderung und Aufrüstung islamistischer Kräfte wie der Hisbollah machen das iranische Atomprogramm zu einer globalen Bedrohung. Doch vor allem für Israel wäre die iranische Bombe eine existenzielle Gefahr, denn seit der islamischen Revolution 1979 haben iranische Führer wie Chomeini, Rafsandjani und Ahmadinejad in Brandreden immer wieder zur Vernichtung des jüdischen Staates aufgerufen.

Eine atomare Bewaffnung würde die Diktatur auch im Innern stärken. Systematisch werden im Iran Proteste von StudentInnen und Gewerkschaften zerschlagen, Frauen brutal unterdrückt, nationale und religiöse Minderheiten, Schwule und Lesben und RegimegegnerInnen verfolgt. Hinrichtungen und Folter, auch an Minderjährigen, sind an der Tagesordnung, staatliche Willkür, Armut und Korruption allgegenwärtig. Die vielen mutigen Proteste und Streiks im Iran zeigen, wie unzufrieden weite Teile der Bevölkerung sind.

Um die iranische Bombe zu stoppen, muss das Regime gezielt politisch und wirtschaftlich unter Druck gesetzt werden. Bisher kann Teheran auch mit deutscher Unterstützung erfolgreich auf Zeit spielen. Die Bundesregierung hat bislang keine eigenen Sanktionen erlassen und wichtige internationale Sanktionsbemühungen blockiert, die deutsch-iranischen Handelsbeziehungen wurden nicht wirkungsvoll eingeschränkt und teils gar gefördert. Den verbalen Verurteilungen des iranischen Regimes und den Solidaritätsbekundungen für Israel müssen Taten folgen. Gerade Deutschland könnte den Druck auf das Regime entscheidend erhöhen, denn in vielen Bereichen ist der Iran entgegen anders lautender Bekundungen vom Import deutscher Technologie abhängig. Doch stattdessen blüht der deutsch-iranische Handel. Führendes Beispiel ist Siemens, das dem Regime unter anderem ausgerechnet Überwachungstechnik geliefert hat. Deutsche Unternehmen wie Siemens, Daimler, Steiner SPG, ThyssenKrupp, Wirth, Linde, Lurgi u. a. sind am Kraftwerksbau, an Infrastrukturprojekten und im iranischen Energiesektor aktiv und stützen das iranische Regime damit in entscheidenden Bereichen. Auch die Erinnerung an den Nationalsozialismus und oftmals ihre eigene Rolle als dessen Stützen und Profiteure sollte deutsche Unternehmen von solchen Geschäften Abstand nehmen lassen. Wer mit dem unberechenbaren iranischen Regime Geschäfte macht, unterstützt die Unterdrückung der iranischen Bevölkerung, den internationalen Terrorismus und die atomare Aufrüstung des Iran, die antisemitische Hetze und die Leugnung des Holocaust.

Jede Stimme ist wichtig- hier Petition unterschreiben:

http://de.stopthebomb.net/de/start/deutschland/petition-unterschreiben.html#c324





Jan Fedder: „Ich bete jeden Abend“

20 07 2010

Der Schauspieler Jan Fedder („Großstadtrevier“) betet jeden Abend. Das verriet der 55-Jährige gebürtige Hamburger der Zeitschrift „Frau im Spiegel“ (München).

Fedder: „Ich bin Gott für jeden Tag dankbar, an dem es meiner Frau und mir gut geht.“ Mit seiner Frau Marion ist er seit zehn Jahren verheiratet. Der evangelische Mime hat auch schon einen katholischen Priester gespielt, und zwar im vorigen Jahr in der ARD-Komödie „Die göttliche Sophie“. Er stammt aus einem christlich geprägten Elternhaus und sang als Junge im Chor der Hamburger Hauptkirche St. Michaelis (Michel). In einem Interview mit der Bild-Zeitung im vorigen Jahr sprach Fedder von seiner persönlichen Beziehung zu Gott: „Wir kennen uns sehr gut; wir duzen uns. Wir sind uns sehr zugetan und sprechen täglich.“





Internetangebote propagieren Selbstgefährdungen

18 07 2010

Immer mehr Internetangebote verherrlichen Magersucht, Suizid oder Selbstverletzungen. Das hat die Seite jugendschutz.net in ihrem Jahresbericht 2009 festgestellt.

22 Prozent der 2.400 registrierten Verstöße gegen den Jugendschutz propagieren selbstgefährdendes Verhalten – doppelt so viele wie 2008. Das größte Jugendschutzproblem stellen mit 42 Prozent aber nach wie vor pornografische Inhalte dar. Alarmierend ist hier der Anstieg kinderpornografischer Fälle von drei auf neun Prozent. Die Zentralstelle der Bundesländer für Jugendschutz im Internet hatte im vergangenen Jahr 19.000 Angebote auf Verstöße geprüft und 200 beliebte Internetdienste wie Suchmaschinen, Videoportale, Chats, Soziale Netzwerke und Spiele-Portale kontinuierlich kontrolliert. Mit 11.250 Beschwerden und Anfragen von Nutzern gingen 2009 bei jugendschutz.net so viele Hinweise wie noch nie ein. Die Organisation konnte in drei Vierteln der Fälle eine Änderung oder Löschung der unzulässigen Angebote erreichen. Zeigen sich Betreiber uneinsichtig, schaltet sie die Kommission für Jugendschutz ein. Hinweise auf Kinderpornografie werden zur Täterermittlung direkt an das Bundeskriminalamt weitergeleitet.  idea.de





„Legaler“ Audio-Rausch aus dem Internet

18 07 2010

„Digitale Drogen“ erfreuen sich unter US-amerikanischen Jugendlichen immer größerer Beliebtheit.

Spezielle Audiodateien simulieren die Frequenzbereiche des Gehirns, die Entspannung oder Euphorie auslösen. Sogar rauschartige Zustände, die sonst harte Drogen wie LSD oder Heroin hervorrufen, können so stimuliert werden. Das Phänomen ist hierzulande kaum bekannt. In den USA hingegen laufen Schulbehörden und Jugendschutzorganisationen Sturm gegen den neuen Trend. Sie befürchten, dass Jugendlichen so ein Sprungbrett zu „echten“ Drogen geboten wird. „Das Interesse an diesen Angeboten lässt eine gesteigerte Bereitschaft erkennen, auch mit echten Drogen zu experimentieren“, erklärte Mark Woodward, Sprecher des Oklahoma Bureau of Narotics and Dangerous Drugs gegenüber dem US-Nachrichtenportal NewsOn6. Die meisten Anbieter digitaler Drogen locken mit kostenlosen Angeboten auf ihre Seite. Hinweise über die Gefahren sind jedoch dort nicht zu finden. Vielmehr preisen sie den Teenagern an, „sicher und legal high“ werden zu können. Auf der Videoplattform YouTube finden sich eine Vielzahl von Beiträgen, die Jugendliche beim „virtuellen Kick“ zeigen. Zwar ist die Wirkung digitaler Drogen noch weitgehend unerforscht, doch gibt es wissenschaftliche Belege dafür, dass sich mit bestimmten Frequenzbereichen gezielte Wirkungen im Gehirn erzeugen lassen.  idea.de





Der Kraken-Paul-Wahnsinn geht weiter

17 07 2010

Die WM ist vorbei, die wohl berühmteste Krake ist in „Rente“, aber das Paul-Fieber hält an:

Mittlerweile gibt es das Kraken-Orakel sogar als App fürs iPhone. Kino oder Theater ? Pizza oder Sushi ? Rock oder Kleid ? Wer sich nicht entscheiden kann, lässt einfach Paul die Wahl treffen. „Ask the Octopus“ heißt das kleine Zusatzprogramm für das Multimedia-Handy von Apple. 79 Eurocent muss der Unentschlossene aber schon berappen, um Antworten auf die wichtigen Fragen des Lebens zu bekommen. Ausgedacht hat sich die App ein brasilianischer Entwickler. Denn auch am Zuckerhut ist Paul, der in einem Aquarium in Oberhausen lebt, inzwischen ein Star.

Dieses künstlich aufgezogene Kraken-Orakel spiegelt doch eigentlich nur den allgemeinen geistigen Durstzustand unserer Gesellschaft wieder. Aberglaube ist verführerisch, und hat seinen Reiz vor allem bei ungewissen Entscheidungen. Leider ist das alles eine Lüge, denn dahinter steckt Satan und seine Dämonen, die die Menschen damit innerlich versklaven. Jesus Christus hasst diese Dinge und hat was viel besseres für dich: Er ist dein Vater und du kannst dich ihm zu 100 Prozent anvertrauen. Es ist ein Abenteuer ihm nachzufolgen, aber er hat die Stationen schon markiert, und wenns sein muss trägt er dich gerne durch die tiefen Täler deines Lebens.  Jesus ist einfach der beste !   probiers aus.

Statt den ewigen Gott in seiner Herrlichkeit anzubeten, verehrten sie Götzenstatuen von sterblichen Menschen, von Vögeln und von vierfüßigen und kriechenden Tieren.

Deshalb hat Gott sie all ihren Trieben und Leidenschaften überlassen, so dass sie sogar ihre eigenen Körper entwürdigten.
25 Sie haben Gottes Wahrheit verdreht und ihrer eigenen Lüge geglaubt. Sie haben die Schöpfung angebetet und nicht den Schöpfer. Ihm allein aber gehören Lob und Ehre bis in alle Ewigkeit. Amen. (Römer 1,23)

Mein Volk geht zu heiligen Bäumen, um sich Rat zu holen. Sie erwarten Auskunft und Hilfe, indem sie mit Holzstäben das Orakel befragen. Besessen von ihrer Hurerei und Treulosigkeit, sind sie auf Abwege geraten; von mir, ihrem Gott, wollen sie nichts mehr wissen. (Hosea 4,12)
by sacky





Das Buch das die Welt verändert

16 07 2010

Wie kein anderes Buch hat die Bibel den Gang der Menschheitsgeschichte beeinflusst. Nach biblischer Vorstellung ist jeder Mensch ein einzigartiges und von Gott geliebtes Geschöpf, das in eigener Verantwortung handelt. Dieses biblische Menschenbild ist die Grundlage vieler wichtiger Errungenschaften, z.B. der Menschenrechte, und der Karitativen Hilfe gegenüber dem Nächsten.

Das Buch das unsere Kultur prägt

Die Bibel hat von jeher viele große Persönlichkeiten inspieriert: Augustinus, Martin Luther, Blaise Pascal, Johann Sebastian Bach, Victor Hugo, Thomas Mann, Marc Chagall, Albert Schweitzer, Martin Luther King … Seit fast 2000 Jahren durchdringt die Bibel alle Bereiche unserer Kultur. Auf der ganzen Welt werden heute alljährlich Zigmillionen Exemplare dieses Bestsellers in rund 2400 Sprachen verbreitet.

Das Buch das uns das Geheimnis des Lebens enthüllt

Kein anderes Buch beschäftigt sich so eingehend und zugleich auch praktisch mit den großen Fragen des Lebens:

Woher kommen wir ?

Welchen Sinn hat das Leben ?

Was geschieht mit uns nach dem Tod ?





Im Iran droht jungen Christen die Hinrichtung

12 07 2010

Fünf Iraner sind in Teheran verhaftet worden. Ihnen droht die Hinrichtung. Ihr „Verbrechen“: Sie sind in der Islamischen Republik Iran zum Christentum übergetreten. Im islamischen Gottesstaat ist dies ein todeswürdiges Verbrechen.

Am 18. Juni 2010 hatten sich einige Christen heimlich in einer privaten Wohnung, die als eine Art Hauskirche dient, getroffen. Sie wollten gemeinsam die Bibel lesen und beten, aus der Sicht des Mullahregimes ein „Verbrechen“. Die gefürchtete iranischen Geheimpolizei schlug zu. Fünf jüngst zum Christentum konvertierte Iraner wurden verhaftet. Seit diesem Tag durften sie nur einmal mit ihren Verwandten sprechen, um ihnen Bescheid zu sagen, dass sie sich nicht an das Gefängnispersonal wenden sollten, um Besuchsgenehmigung zu bekommen. Mit einem Anwalt konnten die Gefangenen bislang offenkundig noch nicht reden. Eingekerkert sind die Christen in der berüchtigten Abteilung 209 des Teheraner Evin-Gefängnis, in dem politische und religiöse Gefangene auch scho9n mal vor dem vorbestimmten Todesurteil durch ein iranisches „Gericht“ zu Tode kommen.

Die Tageszeitung „Die Welt“ berichtet über die „rechtlichen Grundlagen“ für die Hinrichtungen von Christen im Iran:

Es gibt Iraner, die keine Muslime mehr sein wollen. Manche von ihnen werden Christen. Wenn sie diesen Schritt wagen und sich vom Islam abkehren, können sie laut dem im Iran geltenden islamischen Gesetz hingerichtet werden. Die Gesetzesvorlage zu diesem islamischen Gesetz wurde noch nicht endgültig verabschiedet, aber willkürlich spähen die iranischen „Sicherheitskräfte“ die Christen auf und verhaften sie.

Auch der Pfarrer der Hauskirche, Behruz Sadegh Khandschani, ist inzwischen verhaftet worden. Er war bereits öfters im Gefängnis. Allein zwischen März 2010 bis heute war der Pfarrer mehr als zwei Monate in Haft.

Quelle:    http://www.haolam.de/?site=artikeldetail&id=2290