Warum…

3 06 2009

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Warum, Warum, WARUM….

Schlimme sachen passieren, wir wissen nicht warum, und sind enttäuscht von Gott. Zusammenhänge und Hintergründe sind dabei oft total verschwommen, nichts scheint einen Sinn zu ergeben, wir fühlen uns total dem Sturm unseres Lebens ausgeliefert. Selbst total zähen Christen fällt das beten dann schwer.

„Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen“ sagte schon Jesus, als er als Unschuldiger schwer gefoltert und bluttriefend am Kreuz hing und alle Schuld dieser Welt auf sich nehmen musste.

Der Schmerz und die Ungewissheit, und die Enttäuschung schnüren einen fast die Kehle ab. Wir denken nach, Stundenlang, Tagelang, wochenlang, und kommen zu keinem Ergebnis. Solche Sachen können uns auch runterziehen, sodass wir kaum mehr Kraft haben, den Alltag zu meistern, und wir brennen total aus.

Hast du das auch schon erlebt ?    Es klingt vielleicht hart und herausfordernd, aber diese Situationen sind wie „Prüfungen“ und „Lehrstunden“, in denen wir durch eine kahle Wüste gehen und sich unser Vertrauen auf Gott bewährt, und gestärkt wird.

Jesus sagt:

Bin ich die Nr.1 in deinem Leben ?  Gehört mir dein Herz ungeteilt ?  Vertraust du mir ?  Hast du mich lieb ?

wenn du diese Fragen mit „JA“ beantworten kannst, dann wirst du diese Stürme gestärkt überstehen, und sogar daran wachsen. Mach dir keine Sorgen, denn du hast den mächtigsten und einzigen Gott des Universums an deiner Seite!  Er ist die Tankstelle, wo du immer wieder frisch auftanken kannst!  bei ihm gibts das Wasser des Lebens umsonst !

„Gott nimmt uns manchmal Dinge, um uns später mit noch viel mehr zu beschenken“

Das eine aber wissen wir: Wer Gott liebt, dem dient alles, was geschieht, zum Guten. Dies gilt für alle, die Gott nach seinem Plan und Willen zum neuen Leben erwählt hat.29 Wen Gott nämlich auserwählt hat, der ist nach seinem Willen auch dazu bestimmt, seinem Sohn ähnlich zu werden, damit dieser der Erste ist unter vielen Brüdern und Schwestern. 30 Und wen Gott dafür bestimmt hat, den hat er auch in seine Gemeinschaft berufen; wen er aber berufen hat, den hat er auch von seiner Schuld befreit. Und wen er von seiner Schuld befreit hat, der hat schon im Glauben Anteil an seiner Herrlichkeit. [Röm 8,28 ]

by sacky





Schäuble: Noch mehr Überwachung!

3 06 2009

Innenminister fordern zur effektiven Abwehr drohender Terror-Gefahren erweiterte Ermittlungsmöglichkeiten und Einsatz der Bundeswehr im Inneren. „Terrorplanung im Internet“ erfordert entsprechende gesetzliche Ermächtigungsgrundlagen. Notwendig seien Befugnisse für verdeckte Eingriffe in informationstechnische Systeme.

Nach Ansicht der Innenminister von Bund und Ländern ist Deutschland nur unzureichend auf die Bekämpfung neuer Gefahren durch Terrorismus und Internetkriminalität vorbereitet.

Nach einem Bericht des Handelsblatts (Mittwochsausgabe) fordern die Innenminister zu einer effektiven Abwehr der dadurch drohenden Gefahren erweiterte Ermittlungsmöglichkeiten und in bestimmten Fällen den Einsatz der Bundeswehr im Inneren. „Insbesondere die Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnik erfordert entsprechende gesetzliche Ermächtigungsgrundlagen.“

Notwendig seien Befugnisse für verdeckte Eingriffe in informationstechnische Systeme, die Anpassung der Möglichkeiten der Telekommunikationsüberwachung und Maßnahmen im Rahmen der vom Bundesverfassungsgericht gezogenen Grenzen für das Post- und Fernmeldegeheimnis, so die Innenminister.

Das geht aus dem Programm Innere Sicherheit hervor, das die Innenminister der Länder und Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) am Mittwoch im Rahmen der Innenministerkonferenz (IMK) in Bremerhaven vorstellen wollen. Das 71-seitige Dokument, das dem Handelsblatt vorliegt, ist die erste umfassende Bewertung von Gefahren für die Innere Sicherheit seit 1994.

Inhaltlich reicht es von der Integration von Muslimen über die steigende Gefahr Rechtsextremer bis zur Sicherheit in Fußballstadien. Federführend erarbeitet wurde das Strategiepapier von Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm (CDU).

Besondere Sorgen macht den Innenministern die Sicherheit von Datensystemen vor Angriffen aus dem Internet. „Angriffe auf die Integrität und Sicherheit von Datensystemen bergen in unserer modernen Informationsgesellschaft ein hohes Gefahrenpotential. Kriminelle können mit einem Mausklick Tausende schädigen“, so die Innenminister. Betroffen ist davon vor allem die Wirtschaft. „Deutsche Firmen stellen auf Grund der hohen Innovationskraft ein überdurchschnittlich attraktives Ziel für fremde Nachrichtendienste dar“, heißt es weiter.

Die Sicherheitsbehörden können dem nur begrenzt Einhalt gebieten, so die Innenminister. „Das Internet als Tatort wird auch in der Zukunft nur begrenzt kontrollierbar sein.“ Zur Bekämpfung von Angriffen auf Datensysteme wollen die Sicherheitsbehörden künftig intensiver mit Wirtschaft, Forschung, Wissenschaft und Telekommunikationsunternehmen zusammenarbeiten.

Terroristen nutzten das Internet längst zur Planung ihrer Attentate, heißt es in dem Strategiepapier. „Beispielsweise werden Terroristen in Ausbildungslagern systematisch im Umgang mit moderner Informationstechnik und konspirativer Kommunikation geschult“, so die Innenminister.

mmnews.de