Noch nie waren die durch Naturkatastrophen entstandenen Schäden so hoch wie im vergangenen Jahr. Das berichtet die Rückversicherungsgesellschaft Munich Re (früher Münchener Rück).
Die gesamtwirtschaftlichen Schäden lägen weltweit mit etwa 380 Milliarden US-Dollar (291 Milliarden Euro) fast um zwei Drittel höher als 2005, dem bisherigen Rekordjahr mit Schäden von 220 Milliarden US-Dollar (168 Milliarden Euro). Allein die Erdbeben in Japan im März und Neuseeland im Februar verursachten fast zwei Drittel dieser Schäden, berichtete der Münchner Zentrale des „Versicherers der Versicherungen“ am 4. Januar. Nach Ansicht des Leiters der GeoRisikoForschung von Munich Re, Prof. Peter Höppe, gibt es dennoch keinen Grund zur Panik: „Auch wenn der Eindruck täuschen mag – die Erdbebenwahrscheinlichkeit insgesamt hat nicht zugenommen.“ Mit rund 820 Naturkatastrophen liege 2011 etwa im Schnitt der vergangenen zehn Jahre. Auch Vorstandsmitglied Torsten Jeworrek ist überzeugt, „dass sich solch eine Serie schwerster Naturkatastrophen wie im abgelaufenen Jahr zum Glück nur sehr selten ereignet“. Man habe es mit Ereignissen zu tun, „deren Wiederkehrperioden bezogen auf den Ort des Ereignisses teilweise bei einmal in 1.000 Jahren oder sogar höher liegen“.
Im Neuen Testament sind Erdbeben Zeichen für die Wiederkehr Jesu Christi
Die Experten der Munich Re gehen davon aus, dass sich ein Erdbeben wie am 11. März in Japan nur einmal in 500 bis 1.500 Jahren ereigne. Durch das Beben und die anschließenden bis zu 40 Meter hohen Tsunami-Flutwellen starben etwa 16.000 Menschen. Hinzu kam die Zerstörung des Atomkraftwerks von Fukushima. Die gesamtwirtschaftlichen Schäden in Japan betrügen rund 210 Milliarden US-Dollar (160 Milliarden Euro). Dies sei die teuerste Naturkatastrophe aller Zeiten gewesen. In Medien werden Ausmaß und Häufung der Katastrophen häufig als „apokalyptisch“ – also endzeitlich – beschrieben. Christen fühlen sich daran erinnert, dass Jesus Christus unter anderem große Erdbeben als Zeichen für seine bevorstehende Wiederkehr genannt hat (Lukas 21,11). idea.de
Wenn Jesus keine bessere Methode hat, seine Wiederkehr anzukündigen als mit Erdbeben und Tsunamis, dann ist das schon schwach.
Schwach ? leider ist es so, aber wir Menschen kämpfen doch mit unserer Moral und unserem Stolz permanent gegen Gott.
Er hat uns in seinem Wort (der Bibel) oft gewarnt, dass das Konsequenzen hat.
Angenommen DU wärst Gott: könntest du so einer zum Himmel stinkenden Ungerechtigkeit, Gewalt, Krieg und Ausbeutung ewig lange zuschauen ? wir sollten nicht Gott vorschreiben mit welchem Maß er messen wird,
WIR kleinen Menschen sehen die ganz großen Dinge dieser Welt doch nur aus der Ameisenperspektive. wie können wir da Gott beurteilen/vorschreiben wie er handeln wird ?
mit besten Grüßen
Der Weltuntergang, 2012 die magische Zahl, die Wiederkehr Jesu. Es ist nicht möglich dem noch aus dem Weg zu gehen. Ob das nun gut oder schlecht ist.