Der Tag ist vorüber, du fährst mit dem Auto nach Hause. Du hörst Nachrichten. In einer Stadt in China soll eine merkwürdige Lungenkrankheit grassieren. Viele sind infiziert. Einige sind gestorben. Es soll keine normale Lungenkrankheit sein. Die Ärzte suchen fieberhaft nach dem Erreger. Niemand kann helfen. Neben all den schlechten News fällt dir das nicht besonders auf.
Erst am späteren Abend bringen es die Medien noch einmal. Es sollen schon 30.000 Menschen infiziert sein. Sogar CNN berichtet. Es wird behauptet, dass derartige Symptome noch nie beobachtet wurden. Am nächsten Morgen ist diese Seuche schon die Hauptnachricht, denn in der heutigen Welt verbreiten sich gefährliche Krankheiten schnell, sehr schnell. Menschen leben sehr eng aufeinander und reisen in die entlegensten Winkel des Planeten. Globales Dorf … Das unbekannte Virus hat schon auf viele andere Länder übergegriffen. Die Namen der Länder werden genannt. Politiker sagen Reisen ab. Rockstars lassen ihre Konzerte platzen. Menschen fragen sich: „Werden wir diese Sache in den Griff bekommen?“
Überraschend verkündet der französische Präsident, dass sein Land für alle anderen Länder mit infizierten Personen absolut geschlossen ist. Europa ist geschockt. Verwandte dürfen nicht mehr nach Hause. Aber es ist zu spät. In Frankreich stirbt der erste Patient im Krankenhaus. Ärzte geben jetzt neben Durchhalteparolen einige Erkenntnisse über diese hoch ansteckende Krankheit weiter. Menschen stürmen die Geschäfte und kaufen sich Gesichtsmasken. Auch in England sind Leute erkrankt. Die internationalen Flüge werden eingestellt. Viele Personen werden für ungewisse Zeit von ihren Lieben in der Heimat getrennt.
Es ist Mittwoch. Du hörst im Radio, in deiner Stadt liegen zwei Frauen mit den Symptomen der Lungenkrankheit im Hospital. Es kann nur noch Stunden dauern, bis sich diese Krankheit auch hier bei uns ausbreitet. Unermüdlich wird nach einem Gegenmittel geforscht. Rund um die Uhr stehen Fachleute im Labor, analysieren und vergleichen die verschiedenen Forschungsergebnisse. Die Bevölkerung ist völlig gelähmt vor Angst. Andauernd gibt es Sondersendungen auf vielen Kanälen.
Dann plötzlich die Nachricht: Der Code ist entschlüsselt. Ein Heilmittel kann hergestellt werden. Es muss aber aus Bestandteilen von Blut hergestellt werden, das völlig rein, also noch nicht infiziert und auch sonst absolut sauber ist. Menschen werden gebeten sich testen zu lassen. Sauberes Blut muss schnell gefunden werden. Leute stehen vor den Krankenhäusern, um sich testen zu lassen. Ein kleiner Tropfen Blut gibt Auskunft: Kann mein Blut verwendet werden oder nicht?
Du gehst mit deiner Familie hin und alle lassen sich Blut abnehmen. Ihr seid schon auf dem Weg zum Auto, da läuft ein aufgeregter Mann aus der Klinik und winkt deinem kleinen Sohn. Dein Sohn zupft an deiner Jacke: „Papa, der Mann ruft mich.“ Bevor du es registrierst hast, haben sie deinen Jungen schon mitgenommen. „Sein Blut ist rein und sauber.“, sagen die Ärzte. Totale Freude breitet sich bei den Ärzten und Krankenschwestern aus. Sie weinen und umarmen sich.
Dann kommt der alte Doktor zu dir und sagt: „Das Blut ihres Sohnes ist für einen Impfstoff geeignet.“ Aber dann nimmt der grauhaarige Doktor dich beiseite und redet ganz ernst mit dir: „Wir bitten Sie, dass sie diese Einverständniserklärung unterschreiben, denn ihr Kind ist noch unmündig.“ „Warum? Wie viel Blut brauchen Sie denn?“ Das Lächeln entweicht aus dem Gesicht des Arztes. Er stottert und ist verlegen. „Wir hatten nie gedacht, dass es ein kleines Kind ist. Wir waren nicht vorbereitet. Wir brauchen alles, alles Blut ihres Kindes.“ Und dann redet er von der Möglichkeit die ganze Welt zu retten – zu retten vor einer tödlichen, hochansteckenden Krankheit.
„Bitte unterschreiben Sie, bitte.“ In betäubender Stille tust du es. Dann geben sie dir noch ein letztes Mal die Gelegenheit deinen Sohn zu sehen, bevor sie es tun. Bevor sie es tun müssen. Du gehst in den Raum. Dein Sohn liegt auf dem Tisch. Du fasst seine Hand. Dein Kind schaut ängstlich zu dir. Du redest freundlich und versuchst ihn zu trösten. „Papa, was passiert mit mir?“ fragt dein Sohn. Dein Herz ist gebrochen, du kannst nicht mehr reden. Dein Hals ist ein einziger Kloß. Dein Herz ist vor dem Zerspringen. Da kommt der alte Doktor herein. „Wir müssen jetzt beginnen“, sagt er. „Bitte gehen Sie hinaus. Dein Junge ruft dir nach: „Papa, Papa, warum musst du jetzt gehen? Warum verlässt du mich? Lass mich nicht allein!“
Unzählige Menschen werden durch die Hingabe deines Sohnes gesund und können weiterleben. Unvorstellbares Glück breitet sich über die Welt aus. Die Krankheit kann besiegt werden. Nur, nach ein paar Jahren vergessen viele Menschen deine Tat – sie feiern diesen Tag, fahren in den Urlaub und essen Ostereier und Schokohasen vom Aldi, aber keiner will sich Gedanken machen warum er feiert. Keiner bedankt sich bei dir, kein Besuch, kein Anruf, keine Karte … Was denkst du?
Gott fragt dich heute, in einer Zeit voller Kriege, Elend und Seuchen: „Ist es dir egal, was an Ostern geschah?“
Gott hat uns in seiner Liebe alles, alles gegeben.Er hat seinen einzigen Sohn für uns hingegeben.Und Jesus gab den letzten Tropfen Blut für uns. Darum kannst du heil werden.
soulsaver.de
Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben.17 Gott hat nämlich seinen Sohn nicht zu den Menschen gesandt, um über sie Gericht zu halten, sondern um sie zu retten. 18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht verurteilt werden. Wer aber nicht an den einzigen Sohn Gottes glaubt, über den ist wegen seines Unglaubens das Urteil schon gesprochen. [ Joh. 3,16 ]
[...] http://jesusworker.wordpress.com/2009/04/27/der-schweinegrippe-hype-und-eine-geschichte/ [...]
tot ich habe keine angst vor dir ich lache dir ins gesicht hahahahahahaha