Die Mehrheit kann falsch liegen!

27 11 2009

 

Die Leute sagten, dass Christoph Columbus über den Rand der Erde segeln und abstürzen würde, aber 1492 entdeckte er eine Neue Welt: Amerika.
Die Volksmenge lachte über die Brüder Wright wegen ihres Versuches, eine Flugmaschine zu kreieren, aber im Jahr 1903 flogen sie das erste Flugzeug.
Albert Einsteins Schullehrer beurteilten ihn als Versager, aber er wurde der berühmteste Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts.
Musiker und Kritiker verachteten Richard Wagner und buhten seine Musik aus, doch seine Kompositionen transformierten die Welt der Musik.
George Westinghouse wurde von allen als Narr verschrieen, weil er es wagte, einen Eisenbahnzug mit Luft bremsen zu wollen, doch heute werden seine Druckluftbremsen in der ganzen Welt verwendet.
Ignaz Semmelweis entdeckte die Ursache, warum so viele Mütter am Kindbettfieber starben. Er entwickelte seine einfachen und doch so dramatisch erfolgreichen Antiinfektionsmaßnahmen, die aber kaum einer der anderen Ärzte akzeptierte. Doch kraft seiner Untersuchungsprinzipien sank die Sterblichkeitsrate entscheidend. Vielleicht bist genau du deswegen noch am Leben, bzw. lebt deine Mutter noch!

Wir lächeln und manchmal sind wir erschüttert, wie oft die Mehrheit sich irrt und schütteln vielleicht den Kopf angesichts ihres Versagens, neues oder andersartiges anzunehmen.

Doch falsch zu liegen ist ein besonders ernstes Problem, wenn es um unsere Beziehung zu Gott, unserem Schöpfer geht. Zuviel steht auf dem Spiel. Warum?

Weil du und ich gefehlt und gesündigt haben gegen Gott und Menschen. Wir verdienen Gottes gerechtes Gericht. Sein Wort, die Bibel sagt: „der Lohn der Sünde ist der Tod” – ewige Trennung von Gott. Doch Gott bietet uns ewiges Leben durch Jesus Christus, unseren Herrn an: „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen [= einzigartigen] Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.“ (Johannes 3,16)

Du kannst in vielem falsch liegen, doch wage es nicht falsch zu urteilen in bezug auf Jesus Christus! Durch Glauben kannst du, so wie du bist, gerettet werden. Deine Sünden können dir dann vergeben werden und der Friede Gottes kann dein Leben erfüllen: „So viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;“ (Johannes 1,12)

Was oder wen willst du wählen? Die Mehrheit der Menschen oder Christus, Gottes Sohn?

soulsaver.de





Börse auf Talfahrt nach Dubai-Schock

27 11 2009

 

Die Nachricht von massiven Geldproblemen des Emirats Dubai hat die Finanzmärkte weltweit tief ins Minus gerissen. Das Ende des Booms könnte fatale Folgen haben: Analysten warnen vor einem Übergreifen der Krise auf andere Golfstaaten – und einem globalen Dominoeffekt.

weiterlesen:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,663726,00.html

oder:

http://www.mmnews.de/index.php/200911264318/MM-News/Dubai-Pleite-Angst-vor-Kettenreaktion.html





Arabische Welt: Immer mehr Muslime werden Christen

27 11 2009

Obwohl sich im Nahen und Mittleren Osten radikale islamische Strömungen rasch ausbreiten, wächst in immer mehr Ländern die Zahl von Muslimen, die Christen werden.

Das berichtete der Regionaldirektor des Hilfswerks Open Doors, Stefan da Silva (Kelkheim bei Frankfurt am Main), beim Kongress „Gedenket der Märtyrer – Christenverfolgung heute“, der vom 22. bis 25. November in Schwäbisch Gmünd stattfindet. Veranstalter sind das dortige Christliche Gästezentrum „Schönblick“ und die Evangelische Nachrichtenagentur idea in Kooperationen mit zehn weiteren christlichen Organisationen. In allen 18 arabischen Ländern gebe es inzwischen christliche Gemeinden, so da Silva. Die meisten seien in den vergangenen 20 Jahren entstanden. Vielfach versammelten sie sich an geheimen Orten. Im Nordirak sei die Zahl der Konvertiten von fünf auf rund 1.000 gestiegen, im Iran von 10.000 auf mehr als 100.000. Da Silva rechnet mit ähnlichen Entwicklungen wie in der Volksrepublik China, wo die Kommunisten während der Kulturrevolution von 1966 bis 1979 das Christentum auslöschen wollten. Heute sprächenSchätzungen von rund 100 Millionen Christen unter den 1,3 Milliarden Chinesen.

Orthodoxe Kirchen schrumpfen

Dagegen nehme die Mitgliederzahl der traditionellen orthodoxen Kirchen in der arabischen Welt dramatisch ab. Nur noch in sechs Ländern existierten Kirchen, die in der vorislamischen Zeit entstanden. Hauptgrund sei die Auswanderung, meist aus Furcht vor militanten Muslimen. Dadurch habe sich der Libanon, der einst eine christliche Mehrheit hatte, zu einem muslimischen Land verändert. In Ägypten sei der christliche Bevölkerungsanteil innerhalb von 20 Jahren von 20 Prozent auf 12 Prozent gesunken. Im Iran sei die Zahl der orthodoxen Christen von 250.000 auf 100.000 zurückgegangen. Die größte Katastrophe ereigne sich im Irak. Beim Sturz des Diktators Saddam Hussein im Jahr 2003 habe es dort noch bis zu eine Million Christen gegeben. Seither seien 650.000 Christen ins Ausland geflohen, vor allem nach Syrien, Jordanien und Ägypten. Ihre Verfolger seien weniger einheimische Muslime als Extremisten aus anderen arabischen Ländern, die sich am Kampf zwischen rivalisierenden islamischen Strömungen beteiligen. Bei ihnen verbinde sich ein allgemeiner Hass auf Christen mit dem Versuch, sie durch Morde und Entführungen einzuschüchtern, um Geld zu erpressen.

idea.de





Cyberkrieg unter Klimaforschern – ist die „Klimaerwärmung“ nur ein fake ?

22 11 2009

Zwei Wochen vor dem Klimagipfel in Kopenhagen bringen Hacker prominente Wissenschaftler in Erklärungsnot: Unter den geknackten Mails und Dokumenten finden sich peinliche Lästereien über Kollegen – und Andeutungen über Daten-Manipulationen. Ein gefundenes Fressen für ihre Gegner.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,662673,00.html

Außerdem:

http://www.mmnews.de/index.php/200911224284/MM-News/Klima-Luge-entlarvt.html





neue Hoffnung für Deutschland: „Hoffnung 2011″ !

19 11 2009

„Hoffnung ist eine Initiative, die uns als christliche Teenager und Jugendliche dazu herausfordert Menschen unseres Ortes zu dienen und dadurch Jesu Liebe zu bezeugen.

Wie Jesus Christus Menschen in Wort und Tat gedient hat, so beauftragt er uns.

„Hoffnung nimmt unsere Sehnsucht auf, Jesus Christus ganzheitlich nachzufolgen, indem wir die Bedeutung der Tat betonen und uns in der Umsetzung diakonischer Projekte gegenseitig unterstützen.

Dazu wird es 2011 ein Aktionsjahr geben, in dem Jugendgruppen deutschlandweit diakonisch aktiv werden, um ganzheitliche Nachfolge einzuüben und zu leben.

mehr Infos:

http://www.hoffnung2011.de/

http://beta-intiativehoffnung.de/downloads





Iran: Inhaftierte Christinnen sind frei

19 11 2009

Teheran  – Zwei iranische Christinnen, die seit fast neun Monaten wegen ihres Glaubens in Haft waren, sind am 18. November freigelassen worden. Das teilt das Hilfswerk Open Doors mit, das sich für verfolgte Christen engagiert.

Ursprünglich hatten Beobachter damit gerechnet, dass die 27-jährige Maryam Rostampour und die 30-jährige Marzieh Amirizadeh bereits am 16. November aus dem berüchtigten Teheraner Evin-Gefängnis entlassen würden. Doch verzögerte sich ihre Freilassung aus „verfahrensrechtlichen“ Gründen. Unklar ist auch, ob sie weiter für gerichtliche Anhörungen zur Verfügung stehen müssen. Mitte Oktober war eine Anklage wegen staatsfeindlicher Aktivitäten gegen die Frauen fallengelassen worden. Jedoch wurde ihnen weiter der „Abfall vom Islam“ und die Propagierung des christlichen Glaubens vorgeworfen. Im Mai hatten die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea Rostampour und Amirizadeh als „Gefangene des Monats“ benannt und zur Unterstützung für sie aufgerufen. Die beiden Frauen wurden zwar nicht misshandelt, aber sie litten unter fieberhaften Infektionen und anderen Erkrankungen. Sie mussten sich eine Gefängniszelle mit 27 weiblichen Gefangenen teilen. Im August waren sie bei einem Verhör gedrängt worden, ihrem Glauben abzuschwören. Sie antworteten: „Wir lieben Jesus. … Wir werden unseren Glauben nicht verleugnen.“ Von den 68 Millionen Einwohnern des Iran sind 99 Prozent Muslime. Die Zahl der Muslime, die zum christlichen Glauben übergetreten sind, wird auf bis zu 250.000 geschätzt. Ferner gibt es bis zu 150.000 meist orthodoxe armenische und assyrische Christen.

idea.de





Spruch für den Tag

19 11 2009

Jesus zeigt uns durch seine Gesinnung und durch seine selbstlose Heilstat den richtigen Weg. Das helle Licht wo von ihm ausgeht, bringt Licht in unser Finsternis.

Jürg Birnstiel





Allyson Felix: «Ich laufe, um Gott zu verherrlichen»

16 11 2009

 

Allyson Felix

Die Presse bezeichnete sie als «schnellstes Mädchen des Planeten». Allyson Felix ist siebenfache Goldmedaillen-Gewinnerin im Sprint. Unter anderem holte sie Gold bei den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking und gewann 2009 bei der Weltmeisterschaft in Berlin als erste Leichtathletin drei Titelgewinne auf derselben Sprintstrecke. Allyson Felix ist Sportlerin aus Leidenschaft – und weil sie dadurch Gott die Ehre geben möchte.

«Das ich so schnell laufen kann, ist ein Geschenk Gottes. Der Erfolg gebührt nicht mir. Ich möchte, dass alles, was ich tue, Gott widerspiegelt, sei es auf der Laufbahn, oder privat. Leute beobachten dich und das, was du sagst. Und das ist meine Chance, Gott gross zu machen. Denn der Glaube an Jesus Christus schenkt mir tiefen Frieden und Sinn. Das möchte ich nicht für mich behalten.

Wie ich zum Glauben kam
Gott ist definitiv der wichtigste Aspekt in meinem Leben. Mein Vater ist Pastor und es war meiner Familie immer sehr wichtig, dass ich auch wirklich verstand, was in der Kirche gepredigt wurde. Als ich ungefähr sechs Jahre alt war, traf ich eine Entscheidung für Jesus. Ich lud ihn in mein Leben ein, denn obwohl ich ein Kind war, spürte ich, dass er mein Retter und Herr ist. Je älter ich wurde, desto besser lernte ich Gott kennen. Natürlich war ich kein perfektes Kind und auch kein absolut heiliger Teenager. Ich bin auch durch schwierige Phasen gegangen und habe Entscheidungen getroffen, die falsch waren. Aber Gott sei Dank hat Gott nie aufgehört, mich zu lieben und mir nachzugehen. Auch jetzt gehe ich immer wieder durch Höhen und Tiefen. Aber es ist mein Ziel, Jesus jeden ein bisschen ähnlicher zu werden, – auch wenn das nicht leicht ist.

Mein Sport – mein Geschenk
Ich bin so reich gesegnet, dass Gott mir die Gabe zu Sprinten gegeben hat. Das so ein grossartiges Geschenk Gottes und jetzt möchte ich diese Aufgabe so gut erfüllen, wie ich nur kann, um ihm Ehre zu geben. Es macht keinen Sinn, immer zu gewinnen, wenn man kein grösseres Ziel vor Augen hat: Mein Ziel ist es, Gott zu verherrlichen. Und ich hoffe, dass den Menschen meine Art auffällt, dass sie durch mich sehen, wie wunderbar Gott ist. Mein Glaube hilft mir ausserdem, nicht unter Leistungsdruck zu kommen. Denn ich weiss, es geht im Leben nicht darum, Goldmedaillen zu gewinnen. Es geht um das Ganze, es geht um Gott.

Mein Geheimnis heisst: Vertrauen

»

Das Wichtigste, was ich gelernt habe ist: Gott in allen Umständen zu vertrauen. Jeder von uns geht in seinem Leben durch verschiedene Phasen und manchmal sieht es so aus, als hätte Gott uns vergessen, oder als würde sein Weg für uns überhaupt keinen Sinn machen. Aber Gott weiss genau, was Sache ist, er hat die vollkommene Kontrolle, er meint es gut mit uns und wird uns nie im Stich lassen. Wir können uns voll und ganz auf ihn verlassen. Ich habe gelernt zu glauben, dass nicht ich den besten Plan für mein Leben habe, sondern Gott. Ihm möchte ich immer vertrauen. Seine Gegenwart ist viel besser als Goldmedaillen und ich hoffe, dass viele Menschen das erkennen können.»

jesus.ch





Xavier Naidoo: Gläubig, aber nicht religiös

16 11 2009

Religion ist für den Sänger Xavier Naidoo „furchtbar“. Für ihn zähle viel mehr der persönliche Weg zu Gott. Das sagte der 38-Jährige in einem Interview mit dem „Kölner Stadtanzeiger“.

Naidoo, der in seinen Liedtexten oft religiöse Anleihen macht, ist einer der erfolgreichsten deutschen Popstars. Er wurde in Mannheim als Sohn einer Südafrikanerin und eines Vaters mit indischen Vorfahren geboren. Er wurde streng römisch-katholisch von Eltern erzogen, die ihrerseits von Nonnen großgezogen wurden, wie er berichtet. Beide hätten „in puncto Kirchgang“ großen Druck auf ihn ausgeübt, sagte Naidoo in einem früheren Interview in der Zeitschrift „Max“. „Deshalb suchte ich auch einen anderen Zugang zu Gott.“

Gegenüber dem „Kölner Stadtanzeiger sagte der Sänger nun: „Da ich überhaupt nicht religiös bin, fühlt sich der Begriff ‘Religion’ wirklich furchtbar an. Ich komme aus der katholischen Kirche, aber gerade die finde ich mit am erschreckendsten. Ich glaube an Gott und das ist meine Kraft und daher singe ich da öfter drüber. Die Leute schließen meistens von Gott auf Religion oder erkennen Gott nur über Religion.“

Er selbst finde es befremdlich, wenn seine Texte im Religionsunterricht behandelt würden oder wenn Pfarrer seine Songs dazu benutzen, „um Gott reinzuinterpretieren“: „Immer dieser Religionsbezug – wenn man das irgendwann mal hinbekäme, dass man mich nicht mit Religion, sondern mit Glauben gleichsetzt. Ich achte und respektiere Religionen, aber ich habe einen anderen Weg zu Gott gefunden.“

„Eigentlich geht es um den Weg zu sich selbst“

Ihm sei es zudem egal, was er bei den Leuten auslöse. „In den Momenten, in denen ich schreibe, kann ich gar nicht anders. Ich plane meine Texte ja nicht, sondern es passiert einfach. (…) Ich versuche immer, den Weg zum Innern, zu Dir selbst zu beschreiben. (…) Vielleicht können manche Menschen, die gerade in einer Notsituation sind, über die Musik einen Weg zu sich selbst zu finden. Das ist das, was ich immer versuche zu zeigen.“ Eigentlich gehe es ihm immer um den Weg zu sich selbst, so Naidoo.

Naidoo spaltet die Meinungen, besonders wenn um seine religiös klingenden Texte geht. Die einen fühlen sich von den Texten ermutigt, den anderen sind seine biblischen Anlehnungen vielleicht nicht eindeutig genug. Das Magazin „Stern“ nannte Xavier Naidoo einen „Himmel-Stürmer“, der „Spiegel“ machte ihn zum „Jesus der Hitparaden“. „Max“ nennt ihn „Gottes PR-Agent No. 1″ und sieht seinen Erfolg unter anderem in einer „haltlosen, sich nach Spiritualität sehnenden Generation“.

Seine Alben heißen „Alles für den Herrn“, „Führ mich ans Licht“ oder sind Anagramme des Wortes „Zion“. Im Lied „Der Geist Ist Willig“ singt Naidoo: „Ich halt mich tagelang wach um in der Bibel zu lesen / Wenn ich mein Heil gefunden hab dann hab ich Zeit zum genesen“. Weiter heißt es: „Gott, entreiß’ mich meinen Feinden denn es zieht mich zu dir / Dein Weg ist mein Weg“. In „Himmel über Deutschland“ singt er: „Ich weiß, du bist bei mir, ganz egal wo ich bin, Vater verzeih mir für alle Schande, die ich bring“. (pro medienmagazin)





Den Himmel zu verpassen ist ganz einfach!

10 11 2009

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Den meisten gelingt das mit Leichtigkeit. Um nie etwas von Gott zu merken, muss man nur ein paar ganz simple Regeln beachten. Hier findest du die wichtigsten davon:

1) Schiebe alles auf den Zufall. Wenn du schon mal in deinem Leben unerklärliche Dinge erlebt hast – Bewahrung in gefährlichen Situationen, Rettung in letzter Sekunde, überraschende Hilfe in einer Krise, Führung durch ideale Umstände, merkwürdige Zusammentreffen: alles Zufall. Lass dich ja nicht auf wirre, gefühlsduselige Spekulationen ein! Du willst doch schließlich nicht unter die Wundergläubigen eingereiht werden.
2) Wenn sich laufend biblische Prophetie erfüllt, z.B. in bezug auf Israel, die Entwicklung im Nahen Osten, Voraussagen auf unsere Zeit, geschichtliche Abläufe – schiebe alles auf den Zufall … Lass dich ja nicht irremachen und zu absurden Schlüssen verführen!
3) Wenn die Physik lehrt: „Von nichts kommt nichts, weder Energie noch Materie.“ – glaube trotzdem fest an eine Ausnahme: den Urknall und die Entstehung des Lebens. Das kam einfach so … Höre nur auf Leute, die der absolut sicheren Meinung sind, dass es keinen Gott gibt – z.B. Atheisten und hochgebildete Professoren. Lass dir darüber einfach eine schriftliche Garantieerklärung geben, dann bist du sicher.
4) Denke immer daran, dass angeblich nur Kinder und Schwachsinnige an Gott glauben – also Menschen, die es nicht besser wissen. Wenn ab und zu mal einige andere Typen – Ärzte Wissenschaftler, Ingenieure – dabei sind, weißt du ja, was du von denen zu halten hast.
5) Verlass dich ganz auf deine Meinung. Damit hast du einen sicheren, absolut untrüglichen Maßstab an der Hand, auf dem du in aller Ruhe dein Leben aufbauen kannst. Logische Erkenntnisse sind schon oft genug wie eine Seifenblase zerplatzt.
6) Gib dich stets mit dem zufrieden, was andere sagen, gerade auch, was die Bibel angeht! Im Strom mitschwimmen ist einfach und leicht. Warum solltest du selber nachlesen, was Jesus über die Situation des Menschen, den Sinn des Lebens und die Zukunft der Welt gesagt hat? Du willst doch nicht etwa als misstrauisch gelten?
7) Stelle dich auf jeden Fall auf den Standpunkt, dass es nach dem Tod schon noch früh genug ist, um zu merken, ob an der Sache mit Gott, Satan, Himmel und Hölle was dran ist. Wenn die Bibel sagt, dass man vorher bestimmte Dinge regeln soll, weißt du ja – Papier ist geduldig …
8) Lass dich auf keinen Fall davon beeindrucken, dass es immer noch Mord, Totschlag, Betrug und Egoismus gibt, obwohl der Mensch ja „im Kern gut“ ist. Halte fest daran, dass so etwas wie Sünde, Schuld, Unrecht nur relativ ist und keinerlei Bedeutung für später hat …
9) Wenn du in einer unübersichtlichen Situation versehentlich doch mal gebetet hast, bleib gelassen, wenn tatsächlich was passiert. Es sollte dir keine Schwierigkeiten bereiten, alles völlig natürlich zu erklären.
10) Halte unbedingt daran fest, dass Gott ein unberechenbarer Rachegott ist. All dieses läppische Gerede in der Bibel von einem himmlischen Vater, der uns liebt und an uns interessiert ist und nur das Beste für uns will, ist reine Menschenverdummung. Behalte den Überblick, lass dich von so etwas ja nicht einwickeln.
11) Lass dich bloß nicht davon beeindrucken, wenn Leute erzählen, sie hätten Gott in irgendeiner Weise erlebt. Heilung durch Gebet, Befreiung von Drogen oder Alkohol, Schutz, Versorgung usw. Oder erst diese rührselige Geschichte von einem verwandelten neuen Leben mit Frieden, Freude, Gewissheit über Gott (haha!) und einer total neuen Sicht usw. Es wird viel erzählt, wenn der Tag lang ist …
12) Falls du doch mal in einem schwachen Augenblick einen Gedanken an Gott verschwendest, setze auf jeden Fall Gott mit „Kirche“ gleich. Was in der Kirche alles falsch läuft, ist dir ja bekannt. Richte deine Gedanken kurz auf diese Dinge, dann geht der Anfall vorüber und du bist wieder fit.
13) Wenn du unbedingt doch etwas „Höheres“ brauchst, dann halte dich an New Age und Reinkarnation und Gott als „kosmische Energie“. Da rückt dir nämlich garantiert keiner auf die Pelle mit Sachen wie Konsequenzen, Gericht, Himmel oder Hölle. Da geht es nur um harmlose „Erleuchtung“. Auch vor Jesus, Umkehr und Vergebung bist du da sicher. Denke immer daran: Was du nicht weißt oder glaubst, hat logischerweise auch keine Gültigkeit für dich!
14) Hoffe und Glaube nun ganz fest, dass dein Bild von Gott der Wahrheit über Ihn entspricht!
15) Schließe bitte dazu die Augen ganz fest und rede es dir nur lange genug ein.

 

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