Den Himmel zu verpassen ist ganz einfach!

10 11 2009

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Den meisten gelingt das mit Leichtigkeit. Um nie etwas von Gott zu merken, muss man nur ein paar ganz simple Regeln beachten. Hier findest du die wichtigsten davon:

1) Schiebe alles auf den Zufall. Wenn du schon mal in deinem Leben unerklärliche Dinge erlebt hast – Bewahrung in gefährlichen Situationen, Rettung in letzter Sekunde, überraschende Hilfe in einer Krise, Führung durch ideale Umstände, merkwürdige Zusammentreffen: alles Zufall. Lass dich ja nicht auf wirre, gefühlsduselige Spekulationen ein! Du willst doch schließlich nicht unter die Wundergläubigen eingereiht werden.
2) Wenn sich laufend biblische Prophetie erfüllt, z.B. in bezug auf Israel, die Entwicklung im Nahen Osten, Voraussagen auf unsere Zeit, geschichtliche Abläufe – schiebe alles auf den Zufall … Lass dich ja nicht irremachen und zu absurden Schlüssen verführen!
3) Wenn die Physik lehrt: „Von nichts kommt nichts, weder Energie noch Materie.“ – glaube trotzdem fest an eine Ausnahme: den Urknall und die Entstehung des Lebens. Das kam einfach so … Höre nur auf Leute, die der absolut sicheren Meinung sind, dass es keinen Gott gibt – z.B. Atheisten und hochgebildete Professoren. Lass dir darüber einfach eine schriftliche Garantieerklärung geben, dann bist du sicher.
4) Denke immer daran, dass angeblich nur Kinder und Schwachsinnige an Gott glauben – also Menschen, die es nicht besser wissen. Wenn ab und zu mal einige andere Typen – Ärzte Wissenschaftler, Ingenieure – dabei sind, weißt du ja, was du von denen zu halten hast.
5) Verlass dich ganz auf deine Meinung. Damit hast du einen sicheren, absolut untrüglichen Maßstab an der Hand, auf dem du in aller Ruhe dein Leben aufbauen kannst. Logische Erkenntnisse sind schon oft genug wie eine Seifenblase zerplatzt.
6) Gib dich stets mit dem zufrieden, was andere sagen, gerade auch, was die Bibel angeht! Im Strom mitschwimmen ist einfach und leicht. Warum solltest du selber nachlesen, was Jesus über die Situation des Menschen, den Sinn des Lebens und die Zukunft der Welt gesagt hat? Du willst doch nicht etwa als misstrauisch gelten?
7) Stelle dich auf jeden Fall auf den Standpunkt, dass es nach dem Tod schon noch früh genug ist, um zu merken, ob an der Sache mit Gott, Satan, Himmel und Hölle was dran ist. Wenn die Bibel sagt, dass man vorher bestimmte Dinge regeln soll, weißt du ja – Papier ist geduldig …
8) Lass dich auf keinen Fall davon beeindrucken, dass es immer noch Mord, Totschlag, Betrug und Egoismus gibt, obwohl der Mensch ja „im Kern gut“ ist. Halte fest daran, dass so etwas wie Sünde, Schuld, Unrecht nur relativ ist und keinerlei Bedeutung für später hat …
9) Wenn du in einer unübersichtlichen Situation versehentlich doch mal gebetet hast, bleib gelassen, wenn tatsächlich was passiert. Es sollte dir keine Schwierigkeiten bereiten, alles völlig natürlich zu erklären.
10) Halte unbedingt daran fest, dass Gott ein unberechenbarer Rachegott ist. All dieses läppische Gerede in der Bibel von einem himmlischen Vater, der uns liebt und an uns interessiert ist und nur das Beste für uns will, ist reine Menschenverdummung. Behalte den Überblick, lass dich von so etwas ja nicht einwickeln.
11) Lass dich bloß nicht davon beeindrucken, wenn Leute erzählen, sie hätten Gott in irgendeiner Weise erlebt. Heilung durch Gebet, Befreiung von Drogen oder Alkohol, Schutz, Versorgung usw. Oder erst diese rührselige Geschichte von einem verwandelten neuen Leben mit Frieden, Freude, Gewissheit über Gott (haha!) und einer total neuen Sicht usw. Es wird viel erzählt, wenn der Tag lang ist …
12) Falls du doch mal in einem schwachen Augenblick einen Gedanken an Gott verschwendest, setze auf jeden Fall Gott mit „Kirche“ gleich. Was in der Kirche alles falsch läuft, ist dir ja bekannt. Richte deine Gedanken kurz auf diese Dinge, dann geht der Anfall vorüber und du bist wieder fit.
13) Wenn du unbedingt doch etwas „Höheres“ brauchst, dann halte dich an New Age und Reinkarnation und Gott als „kosmische Energie“. Da rückt dir nämlich garantiert keiner auf die Pelle mit Sachen wie Konsequenzen, Gericht, Himmel oder Hölle. Da geht es nur um harmlose „Erleuchtung“. Auch vor Jesus, Umkehr und Vergebung bist du da sicher. Denke immer daran: Was du nicht weißt oder glaubst, hat logischerweise auch keine Gültigkeit für dich!
14) Hoffe und Glaube nun ganz fest, dass dein Bild von Gott der Wahrheit über Ihn entspricht!
15) Schließe bitte dazu die Augen ganz fest und rede es dir nur lange genug ein.

 

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Unglaublich ! die Mauer fällt und ein Volk durchbricht den Käfig

9 11 2009

Mauerfall__1989__Begruessung__DDRbuerger1,property=Galeriebild__grossUnglaublich. Auch nach 20 Jahren fällt mir kein anderes Wort ein für das, was in diesen Novembertagen passiert ist. Vielleicht kann man nur als jemand, der im Osten gelebt hat, wirklich verstehen, wie unglaublich diese Geschehnisse waren. Der Westen – schon alleine das Wort hatte für mich als Kind etwa denselben Klang wie das Wunderland für Alice. Wenn etwas aus dem Westen kam, dann war es entweder lecker oder wertvoll. Wenn etwas  nach Westen roch, dann roch es einmalig und gut. Wenn jemand aus dem Westen zu Besuch kam, dann glich das einem Staatsbesuch. Tagelang vorher hüpften wir wie durch die Wohnung und freuten uns wie die Schneekönige auf die gutduftende Verwandschaft mit ihren Westautos und den Kofferräumen voll Joghurt, Süßigkeiten und Tütensuppen.

Es gibt eine Geschichte in der Bibel, die auch von einem un-glaublichen Erlebnis berichtet. Und auch in dieser Geschichte geht es zunächst um einen hohen Besuch, auf den sich alle freuen. Wir hören aus Johannes 20.

An diesem Sonntagabend hatten sich alle Jünger versammelt. Aus Angst vor den Juden ließen sie die Türen fest verschlossen. Plötzlich war Jesus bei ihnen. Er trat in ihre Mitte und grüßte sie: „Friede sei mit euch!“ 20 Dann zeigte er ihnen die Wunden in seinen Händen und an seiner Seite. Als die Jünger ihren Herrn sahen, freuten sie sich sehr.

Die Geschichte, die uns Johannes hier erzählt, spielt unmittelbar nach dem Osterfest, also nach der Auferstehung Jesu. Jesus kommt leibhaftig zu seinen Freunden und tritt mitten unter sie. Wir können uns die Freude der Jünger lebhaft vorstellen: Es ist wirklich Jesus, den sie mit ihren eigenen Händen begraben hatten. Sie erkennen ihn unzweifelhaft an seinen Wundmalen. In diesem Moment fragt keiner danach, wie das sein kann, ob sie sich irren oder ob das nur Einbildung ist: „sie freuten sich sehr“, das heißt: sie genießen den Augenblick.

Vielleicht kann sich der eine oder andere noch erinnern an dieses Glücksgefühl von damals. Nicht danach fragen, warum oder wie es sein kann oder ob sich im Politbüro vielleicht einer geirrt hat: sondern sich einfach dem Augenblick hingeben, das Geschenk genießen, das Glück spüren.

20 Jahre später ist dieser Zauber der ersten Nacht verflogen und anderen Gefühlen gewichen: Sorge, Existenzangst, Wehmut, Zweifel. Mit der Ernüchterung sind die Fragen gekommen, die wir alle kennen. Auch in unserer Geschichte gibt es so einen Zweifler, einen der das Unglaubliche nicht glauben kann…

Thomas, einer der zwölf Jünger, der auch Zwilling genannt wurde, war nicht dabei. 25 Deshalb erzählten die Jünger ihm später: „Wir haben den Herrn gesehen!“ Doch Thomas zweifelte: „Das glaube ich nicht! Ich glaube es erst, wenn ich seine durchbohrten Hände gesehen habe. Mit meinen Fingern will ich sie fühlen, und meine Hand will ich in die Wunde an seiner Seite legen.“

„Das glaube ich nicht“ – so war auch meine erste Reaktion auf das Unglaubliche, den Mauerfall. Erst als ich selbst über die Grenze gefahren bin, da habe ich es wirklich fassen können. Ich musste sehen, dass da kein Schlagbaum, keine Hindernisse, keine Mauern mehr waren.

Auch Thomas konnte das Un-glaubliche nicht glauben. Obwohl er Jesus kennt, scheint ihm diese Geschichte doch zu abenteuerlich zu sein. Wenn sie wahr sein sollte, dann musste sie kritischer Prüfung standhalten, wenn Jesus keine Illusion sein sollte, dann musste er begreifbar, erfahrbar und spürbar sein. Nur das will Thomas gelten lassen, alles andere wäre frommer Selbstbetrug.

Wenn die Geschehnisse dieses Herbstes vor 20 Jahren mehr sein sollen als glücklicher historischer Zufall, wenn Gott wirklich eingegriffen haben sollte – dann muss sein Wirken in diesen Tagen begreifbar, erfahrbar und spürbar gewesen sein.

Acht Tage später hatten sich die Jünger wieder versammelt. Diesmal war Thomas bei ihnen. Und obwohl sie die Türen wieder abgeschlossen hatten, stand Jesus auf einmal in ihrer Mitte und grüßte sie: „Friede sei mit euch!“ 27 Dann wandte er sich an Thomas: „Leg deinen Finger auf meine durchbohrten Hände! Gib mir deine Hand und leg sie in die Wunde an meiner Seite! Zweifle nicht länger, sondern glaube!“ 28 Thomas antwortete: „Mein Herr und mein Gott!“ 29 Jesus sagte zu ihm: „Du glaubst, weil du mich gesehen hast. Wie glücklich können erst die sein, die mich nicht sehen und trotzdem glauben!“

Es fällt schwer, etwas zu glauben, was den Rahmen des Glaub-haften sprengt. Dass die Mauer fallen, ja, dass es die DDR eines Tages nicht mehr geben würde, das war so etwas Unvorstellbares. Und doch ist es passiert. Und ich kenne viele Leute, die nicht nur dafür gebetet haben, sondern die im Glauben voller Gewissheit waren, dass es passieren würde.

Diese Beter in Leipzig, Dresden, Plauen und wo sie überall sich versammelt hatten in jenen Herbsttagen und in den vielen Jahren zuvor – diese Beter waren nicht überrascht. Sondern sie erkannten: Gott hat unser Gebet erhört, und er hat wahr gemacht, was er im Gebet und Zuspruch vielen verheißen hatte: diese Mauer wird fallen, und zwar bald.  Viele Menschen berichten, dass sie in dieser Zeit eine wirkliche Gotteserfahrung gemacht haben. Viele Menschen haben Dinge erlebt, die unmöglich Zufall sein konnten: Begegnungen, die es eigentlich nicht hätte geben dürfen und Befehle, die nicht ausgeführt wurden. Manchmal hing der Frieden an einem seidenen Faden. Und dennoch wussten sich viele Menschen getragen und geborgen vom Gebet. Eine Erfahrung, die, wie die Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley unlängst gesagt hat, viele Menschen mutiger gemacht hat, als sie es von sich gedacht hätten.

Wie glücklich können erst die sein, die mich nicht sehen und trotzdem glauben, sagt Jesus am Schluss unserer Geschichte. Die können glücklich sein, die schon in einer kleinen Geste, einem kurzen Augenzwinkern, einem Händedruck oder einem persönlichen Wort die persönliche Anrede Gottes in ihrem Leben erkennen. Die spüren: Jetzt meint Gott mich! Jetzt greift er ein und rührt mich an. Glücklich so ein Mensch, denn er darf wie Thomas damals Jesus nur kurz berühren und bekommt schlagartig Klarheit über sein Leben. Gerade die Zweifelnden hat Gott besonders im Blick. Haben Sie einmal darauf geachtet, ob es in ihrem Alltag möglicherweise Situationen gibt, wo Gott ihnen genau auf diese Weise nahekommen will: indem er sich Ihnen in den Weg stellt, Sie vielleicht auch ausbremst, Sie aus Ihren gewohnten Bahnen wirft und zum Nachdenken bringt? Möglicherweise ist Gott der, über den Sie gerade gestolpert sind, und er möchte, dass Sie wie Thomas ihm ganz nahe kommen. „Zweifle nicht länger, sondern glaube“ – und mach dich darauf gefasst, dass Mauern ins Wanken kommen und dein Leben von Grund auf neu wird.

Predigt im Gedenkgottesdienst am 8.11.09 in Marktredwitz, von Pfarrer Knut Meinel





Schweinegrippe: USA will Internet sperren

9 11 2009

Die Schweinegrippe bedroht nach Ansicht von US-Behörden nun auch das Internet. Das U.S. General Accountability Office will das Internet in den USA im Falle einer Pandemie drosseln oder stark besuchte Seiten sogar sperren lassen. Begründung: Wenn zu viele Kranke im Net surfen, bricht es zusammen. Durchführen soll die Aktion die Heimatschutzbehörde.

weiterlesen:

http://www.mmnews.de/index.php/200911094175/MM-News/Schweinegrippe-USA-will-Internet-sperren.html





„2012″ geht die Welt nicht unter.

5 11 2009

Überall liest man im Internet und anderswo, dass die Welt am 21./22. Dezember 2012 untergehen soll, bzw. eine neue Epoche beginnen wird.
Es scheinen sich die Gerüchte zu verdichten, dass im Jahre 2012 die Welt nun endgültig untergehen soll.Aber das Einzige was mir dazu gewaltig auffällt ist, dass ist die Kinowerbung für den gleichnamigen Film „2012″ voll intensiviert wird. Bedenken wir:
Jesus selber wußte den Termindes Weltuntergangs nicht mal. Somit können wir als Bibelkenner also jeglichen Endzeitprophetien die irgendwelche konkreten Termine nennen, von vornherein als falsch abtun. Alles gequirlter Käse.
Das Datum des Weltuntergang lässt sich niemals und von niemand berechnen. Somit kannst du vollkommen entspannt bleiben. Die Bibel ist im Übrigen kein mathematisches Rästelbuch und Gott lügt nicht. Wenn den Tag keiner kennt, dann ist er auch nicht in der Bibel verschlüsselt und irgendwie nachzurechen. Wenn niemand den Tag kennt, dann ist damit implizit auch gesagt, dass niemand das Jahr kennt.
Hinter dieser ganzen Rumrechnerei steckt nichts, als die nackte Angst derer, die sich nicht sicher sind, wo sie beim „Weltuntergang“oder beim Gericht Gottes einst landen werden.
Lebe jeden Tag, als ob Jesus morgen käme! Aber nicht so, dass man jeden Tag die Sau rauslässt, um noch viel zu erleben, sondern so, dass man jederzeit Jesus in die Augen sehen kann mit Freude, dass er wiedergekommen ist und mit der Gewissheit, dass er einen mitnimmt (entrückt).
Turn or burn. Bekehre dich lieber heute, morgen könnte es zu spät sein.

soulsaver.de
Buchtipp:

http://www.clv-server.de/pdf/255523.pdf

 

 





Kirchturmspitze vom Kirchturm gestohlen

4 11 2009

In Göttingen haben Diebe die Turmspitze der evangelisch-lutherischen Pfarrkirche St. Jacobi in der Altstadt aus etwa 72 Metern Höhe gestohlen.

Die offensichtlich schwindelfreien Täter machten sich zunutze, dass die Kirche wegen Renovierungsarbeiten mit einem Gerüst umgeben ist. Die Gemeinde bemerkte erst jetzt, dass das Kreuz, die Wetterfahne und zwei Verbindungsstangen aus vergoldetem Kupfer fehlen. Sie datiert den Diebstahl auf den Zeitraum zwischen dem 5. und 14. Oktober. Die Handwerker hatten wochenlang geglaubt, ein anderer habe das vergoldete Kupferwerk zum Schutz abmontiert. Die Kirchturmspitze ist etwa vier Meter hoch, 30 Kilogramm schwer und hat einen Wert von rund 10.000 Euro.





Israelische Marine fängt Frachter mit Waffenlieferung aus dem Iran ab

4 11 2009

Sondereinheiten der israelischen Marine haben letzte Nacht eine umfangreiche Waffenladung auf einem Frachter im Mittelmeer sichergestellt. Der Frachter, der unter der Flagge von Antigua nahe Zypern unterwegs war, hatte ein umfangreiches Kontingent von Raketen und Munition an Bord. Nach Angaben israelischer Verteidigungsexperten stammen die Waffen, die unter ziviler Fracht versteckt waren, aus dem Iran und waren für Syrien und die Hisbollah im Libanon bestimmt. Das Schiff soll vom Iran aus in See gestochen sein und Zwischenstopps im Jemen und im Sudan eingelegt haben, bevor es den Suez-Kanal durchquerte. Der Umfang der militärischen Ladung ist vergleichbar mit der Fracht der Karine A, die 2002 vor der Küste Gazas mit 50 Tonnen Katjuscha-Raketen, Panzerabwehrraketen und hochexplosivem Sprengstoff abgefangen worden war. Der Frachter ist heute in den Hafen von Aschdod geschleppt worden und wird dort weiter untersucht.

ICEJ Nachrichten





Brian „Head“ Welch von KORN erzählt über sein verkorstes Leben und seine Rettung durch Jesus Christus

3 11 2009





Eur. Gerichtshof: Kreuze im Klassenzimmer „verletzen Religionsfreiheit und wirken verstörend auf Kinder“

3 11 2009

„Das Anbringen von Kreuzen in Klassenzimmern verletzt die Religionsfreiheit der Schüler. Das hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte am 3. November in Straßburg einstimmig entschieden. Geklagt hatte eine Mutter, die sich in Italien vergeblich gegen Kreuze in öffentlichen Schulen gewandt hatte. Nach Ansicht des Gerichtshofs sind Kruzifixe eindeutig ein religiöses Symbol. Sie könnten auf Kinder, die einer anderen oder gar keiner Religion angehörten, verstörend wirken.“ (idea.de)

Schon vor Jahren haben wir Gott gebeten, unsere Schulen zu verlassen, unsere Regierung zu verlassen – einfach, unsere Leben mit seiner Gegenwart nicht mehr zu behelligen. Und weil Er ein Gentleman ist hat er sich ganz still zurückgezogen. Wie können wir erwarten, dass Gott uns seinen Segen und Schutz gibt, wenn wir ihn bitten, uns gefälligst in Ruhe zu lassen? Betroffen fragen wir uns dann später, warum unsere Kinder keine Gewissensbisse mehr haben, warum sie nicht mehr zwischen Gut und Böse unterscheiden können und warum es ihnen nichts mehr ausmacht, Menschen zu töten, ihre Klassenkameraden kaltblütig umzubringen und dazu auch noch sich selbst. Wenn wir wirklich darüber nachdenken dämmert uns plötzlich, dass diese Ereignisse sehr viel mit der Erkenntnis zu tun haben: „Was der Mensch sät, wird er auch ernten.“
„Lieber Gott, warum hast du dieses kleine Mädchen, welches im Klassenzimmer getötet wurde, nicht gerettet? – hochachtungsvoll: ein sehr betroffener Student.“ Dann die Antwort: „Lieber betroffener Student – es ist mir nicht erlaubt, in den Klassenzimmern anwesend zu sein – hochachtungsvoll: Gott.“
Ich lese immer wieder in dem Buch “Kann man ohne Gott leben” von Ravi Zacharias. Er versucht mit einer apologetisch-philosophischen Herangehensweise in der Tradition Francis Schaeffers den christlichen Glauben zu verteidigen. Im 1. Teil “Der Atheismus ist lebendig – und tödlich” zitiert er folgendes satirisches Gedicht von dem englischen Journalisten Steve Turner:
Wir glauben an Marxfreundunddarwin.
Wir glauben, alles ist OK,
solange du keinem wehtust,
nach bestem Wissen über deine Definitionen von wehtun,
überhaupt nach deinem besten Wissen.
Wir glauben an Sex vor, während und nach der Ehe.
Wir glauben an die Therapie der Sünde.
Wir glauben, Ehebruch macht Spaß.
Wir glauben Sodomie ist OK.
Wir glauben, Tabus sind tabu.
Wir glauben, alles wird besser,
trotz der Beweise des Gegenteils.
Der Beweis muss erforscht werden
und alles lässt sich durch Beweise belegen.
Wir glauben, es ist etwas dran an Horoskopen,
UFOs und verbogenen Löffeln;
Jesus war ein guter Mensch, genau wie Buddha,
Mohammed und wir selber.
Er war ein guter Moralprediger, wenngleich wir meinen,
dass seine guten Sitten schlecht waren.
Wir glauben, alle Religionen sind im Grunde gleich -
Zumindest war es die, die wir deuten.
Sie glauben alle an Liebe und Güte.
Sie unterscheiden sich bloß in so Sachen wie Schöpfung,
Sünde, Himmel, Hölle, Gott und Erlösung.
Wir glauben, nach dem Tod kommt das Nichts,
denn wenn du die Toten fragst, was passiert,
sagen sie nichts.
Wenn der Tod nicht das Ende ist, wenn die Toten gelogen haben, dann ist
der Himmel für alle verbindlich,
vielleicht von Ausnahme von
Hitler, Stalin und Dschingis Khan.
Wir glauben an Masters und Johnson.
Was erlesen ist, ist Durchschnitt.
Was Durchschnitt ist, ist normal.
Was normal ist, ist gut.
Wir glauben an die vollständige Abrüstung.
Wir glauben, es gibt direkte Verbindungen zwischen
Kriegsführung
und Blutvergießen.
Die Amerikaner sollten ihre Waffen zu Traktoren schmieden
und die Russen würden es ihnen gewiss nachtun.
Wir glauben, der Mensch ist im Grunde gut.
Nur sein Verhalten, das lässt ihn im Stich.
Daran ist die Gesellschaft schuld.
An der Gesellschaft sind die Bedingungen schuld.
An den Bedingungen ist die Gesellschaft schuld.
Wir glauben, jeder Mensch muss die Wahrheit finden,
die für ihn richtig ist.
Die Realität wird sich entsprechend anpassen.
Die Geschichte wird sich verändern.
Wir glauben, es gibt keine absolute Wahrheit, bis auf die Wahrheit,
dass es keine absolute Wahrheit gibt.
Wir glauben an die Ablehnung von Glaubensbekenntnissen
und die Entfaltung individuellen Denkens.
Wenn der Zufall
der Vater allen Fleisches ist,
ist Unheil sein Regenbogen am Himmel,
und wenn du hörst:
Notstand!
Heckenschütze tötet zehn Menschen!
Truppen wüten!
Weiße plündern Läden!
Bomben jagen Schulen in die Luft!
Ist das nur der Klang des Menschen,
der seinen Schöpfer anbetet.
Eigenartig, wie Menschen Gott leichtfertig „entsorgen“ und sich im Nachhinein wundern, warum die Welt zur Hölle geht.

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Gibt es ein Leben nach dem Tod?

1 11 2009

Was kommt nach dem Tod? Dieser Frage geht die Zeitschrift „Bunte“ (München) in ihrer aktuellen Ausgabe vom 29. Oktober nach und befragt dazu einige Prominente. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) beispielsweise sieht den Tod nur als einen Übergang.

„Wir werden vor einer höheren Instanz verantworten, wie wir gelebt haben.“ Der TV-Produzent Nico Hofmann ist der Ansicht, dass es eine „allumfassende göttliche Liebe“ gibt, die auch im Jenseits eine Rolle spielt. Und die Fernsehmoderatorin Nina Ruge wertet den Tod als eine „Heimkehr dorthin, woher wir alle gekommen sind: ins Licht, in die Fülle, zu etwas, das in uns ist und so viel größer als wir – zu Gott.“ Der Skandal-Rapper Bushido – der aus einem muslimischen Hintergrund kommt –  sagt: „Ich vertraue Gott und das Paradies wird das Schönste sein von allem bisher Erlebten und Dagewesenen.“ Er glaube, dass man dort die Menschen wiedertreffe, die man geliebt hat und die vor einem gestorben sind. Für den Schauspieler Mario Adorf dagegen ist mit dem Tod alles aus. „Ich glaube an die Endgültigkeit des Seins.“ Ebenso sehen es der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki und die TV-Moderatorin Sonya Kraus. Der Modedesigner Wolfgang Joop bezeichnet das jetzige Leben bereits als „ständiges Wiedergeboren-Werden“. Was nach dem Tod komme, darüber mache er sich keine Gedanken.

idea.de

Jesus Christus spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. (Joh. 14,6)

„Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte, und ich bin der Lebendige. Ich war tot, doch nun lebe ich für immer und ewig, und ich habe Macht über den Tod und das Totenreich.“ (Offb. 1,18)





Heiko Herrlich wird Trainer beim Vfl Bochum

1 11 2009

Ein engagierter Christ kehrt zurück in die Fußball-Bundesliga: Heiko Herrlich. Der 37-Jährige wurde am 27. Oktober als neuer Trainer des VfL Bochum präsentiert.

Er erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2012. Der Klub hatte sich am 20. September nach nur vier Punkten aus sechs Spielen von seinem bisherigen Coach Marcel Koller getrennt. Auch Interimstrainer Frank Heinemann konnte das Ruder nicht herumreißen – nach zehn Spielen und acht Punkten steht der Verein aus dem Ruhrgebiet auf dem vorletzten Tabellenplatz. Herrlich absolvierte von 1989 bis 2004 258 Spiele in der Bundesliga. Für Bayer 04 Leverkusen, Borussia Mönchengladbach und Borussia Dortmund erzielte der Stürmer 76 Tore. Fünfmal trug er das Trikot der Nationalmannschaft, verpasste aber 1996 aufgrund einer Verletzung den Sprung in den Kader für die Fußball-Europameisterschaft in England, wo Deutschland seinen bislang letzten internationalen Triumph feierte.

In Leverkusen gründete er einen Bibelkreis

Als Spieler bei Bayer 04 Leverkusen gründete Herrlich gemeinsam mit dem Brasilianer Jorginho einen Bibelkreis. Einen Einschnitt in seinem Leben erlebte Herrlich im Jahr 2000, als bei ihm ein Gehirntumor entdeckt wurde. Dank einer Strahlentherapie konnte der Tumor besiegt werden. Damals erklärte er vor Journalisten: „Ich danke vor allem Gott, der mir geholfen hat, die schwere Krankheit zu besiegen.“ Sein Glaube habe ihm während der Krankheit geholfen. „Natürlich habe ich Angst gehabt, aber im Gebet habe ich immer Ruhe und inneren Frieden gefunden.“ 2001 feierte Herrlich in Dortmund seine Rückkehr, beendete aber drei Jahre später aufgrund von Verletzungen seine Karriere. 2005 übernahm er als Trainer zunächst die A-Jugend in Dortmund. Ab 2007 trainierte er beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) die Auswahl der U17-Junioren, seit August 2008 die U19-Junioren. Am 27. Oktober erteilte der DFB Herrlich die Freigabe und gab damit grünes Licht für den Wechsel.

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